Überweisung aus Schweiz erhalten - muss ich Gebühren zahlen?

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eingestellt am 31. Mai
Ich habe bei Ebay einen Kleinartikel inkl. Versand verkauft. Der Käufer wohnt in Deutschland. Geld wurde überwiesen, ich habe die Ware abgeschickt - soweit alles gut.

Heute sehe ich, dass mir die 1822direkt 8,50 Euro Gebühren berechnet hat.

Ich habe dann nachgeforscht und herausgefunden, dass der Käufer (warum auch immer) mit einer schweizer SEPA-Verbindung überwiesen hat.

Laut AGB der 1822 kosten SEPA-Überweisungseingänge aus der Schweiz 8,50 Euro.

Ich bin etwas verärgert darüber, dass ich nun Gebühren für etwas zahlen soll, dass ich nicht beeinflussen kann. Was meint Ihr? Lohnt sich ein Anruf, oder soll ich mir Zeit und Mühe sparen.
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DerYeti2011vor 1 m

dann fallen wahrscheinlich nochmal 8,50 Gebühren für die Rücküberweisung an …dann fallen wahrscheinlich nochmal 8,50 Gebühren für die Rücküberweisung an


Ich finde diese Gebühr von der Bank total daneben. Wenn man das weiß kann man jemanden ja richtig Schaden zufügen indem man mehrere Kleinstbeträge überweist. Und man kann als Kontoinhaber nichts dagegen tun? Das kann ja nicht sein.
DerYeti2011vor 4 m

Ist kein Schweizer, dem Namen nach Kroate...


Der Name sagt mal so gar nichts aus.
hoticevor 2 m

Ich finde diese Gebühr von der Bank total daneben. Wenn man das weiß kann m …Ich finde diese Gebühr von der Bank total daneben. Wenn man das weiß kann man jemanden ja richtig Schaden zufügen indem man mehrere Kleinstbeträge überweist. Und man kann als Kontoinhaber nichts dagegen tun? Das kann ja nicht sein.



Ich habe gerade recherchiert: Die Gebühren erheben fast alle Banken. Die 1822 ist sogar noch günstig.

Die Consorsbank erhebt 19,95 Euro

wissen.consorsbank.de/t5/…972
43 Kommentare
Abhaken, ausser du hast sonst nichts zu tun bei dem wetter, ok anschreiben kannst du den Käufer ja nochmal wenn du die Kontaktdaten noch hast und ihn fragen ob er dir die 8,50€ noch separat bezahlt(vorzugsweise nicht per Überweisung von seinem Schweizer Konto)
Welchen Sinn soll der Thread jetzt eigentlich ergeben?
10 Tage Frist setzen mit Erstattung der 8,50€ per Paypal Friends oder so.
Ich habe ja noch gar nicht gehört, dass man für Zahlungseingänge Gebühren zahlt. Der Käufer kann da jetzt aber auch nichts für. Wenn der Gesamtbetrag unter 8,50€ liegt würde ich ggf. mit der Bank eine Rückabwicklung aushandeln und den Käufer bitten anderweitig zu bezahlen.
beneschuetzvor 2 m

10 Tage Frist setzen mit Erstattung der 8,50€ per Paypal Friends oder so.



Habe ich da eine Handhabe? Nicht wirklich... oder?

Ich finde es krass, dass ich für etwas zahlen soll, dass ich nicht beeinflussen kann. Ich kann die Zahlung ja nicht ablehnen.
hoticevor 1 m

Ich habe ja noch gar nicht gehört, dass man für Zahlungseingänge Gebühren z …Ich habe ja noch gar nicht gehört, dass man für Zahlungseingänge Gebühren zahlt. Der Käufer kann da jetzt aber auch nichts für. Wenn der Gesamtbetrag unter 8,50€ liegt würde ich ggf. mit der Bank eine Rückabwicklung aushandeln und den Käufer bitten anderweitig zu bezahlen.



dann fallen wahrscheinlich nochmal 8,50 Gebühren für die Rücküberweisung an
DerYeti2011vor 1 m

dann fallen wahrscheinlich nochmal 8,50 Gebühren für die Rücküberweisung an …dann fallen wahrscheinlich nochmal 8,50 Gebühren für die Rücküberweisung an


Ich finde diese Gebühr von der Bank total daneben. Wenn man das weiß kann man jemanden ja richtig Schaden zufügen indem man mehrere Kleinstbeträge überweist. Und man kann als Kontoinhaber nichts dagegen tun? Das kann ja nicht sein.
hoticevor 2 m

Ich finde diese Gebühr von der Bank total daneben. Wenn man das weiß kann m …Ich finde diese Gebühr von der Bank total daneben. Wenn man das weiß kann man jemanden ja richtig Schaden zufügen indem man mehrere Kleinstbeträge überweist. Und man kann als Kontoinhaber nichts dagegen tun? Das kann ja nicht sein.



Ich habe gerade recherchiert: Die Gebühren erheben fast alle Banken. Die 1822 ist sogar noch günstig.

Die Consorsbank erhebt 19,95 Euro

wissen.consorsbank.de/t5/…972
Du kannst ja einfach freundlich nachfragen, ob der gute Herr oder die gute Dame die Gebühren übernimmt. Normalerweise sind Schweizer da nicht so...
Mariovor 10 m

Du kannst ja einfach freundlich nachfragen, ob der gute Herr oder die gute …Du kannst ja einfach freundlich nachfragen, ob der gute Herr oder die gute Dame die Gebühren übernimmt. Normalerweise sind Schweizer da nicht so...


Ist kein Schweizer, dem Namen nach Kroate...
DerYeti2011vor 16 m

Habe ich da eine Handhabe? Nicht wirklich... oder? Ich finde es krass, …Habe ich da eine Handhabe? Nicht wirklich... oder? Ich finde es krass, dass ich für etwas zahlen soll, dass ich nicht beeinflussen kann. Ich kann die Zahlung ja nicht ablehnen.


Einfach freundlich bitten, zu zahlen. Mehr kann man da nicht machen.
DerYeti2011vor 4 m

Ist kein Schweizer, dem Namen nach Kroate...


Der Name sagt mal so gar nichts aus.
Problem ist doch eher, dass der Käufer nichts dafür kann, dass da eine Gebühr von deiner Bank fällig wird.
Sag ihm einfach, er soll dir 8,50€ per Paypal oder so schicken, weil bei Überweisungen aus der Schweiz Gebühren fällig werden. Für Schweizer sind 8,50€ so wie 1€ für uns Da macht auch keiner ein Fass auf.
DerYeti2011vor 43 m

Ist kein Schweizer, dem Namen nach Kroate...



Kennst du
Josip Drmic
Mario Gavranovic
Ivan Rakitic
usw.

Klingen gerade auch nicht wie Schweizer. Der letzte Spielt zwar für Kroatien jedoch in der Schweiz geboren und aufgewachsen. Sind halt Menschen mit Migrationshintergrund vor allem aus dem Balkangebiet. Kommt in der Schweiz nicht selten vor.
Da hast du leider Pech gehabt.

Der Käufer hat seine Pflicht aus dem Kaufvertrag erfüllt, indem er geleistet hat.
Wie du selbst geschrieben hast hat dir die Bank die Gebühren abgezogen.
Damit liegt es ja ganz klar außerhalb der Sphäre des Käufers.
Du kannst höchstens bei deiner Bank fragen dich auf dumm stellen und auf Kulanz hoffen.
Wieso schickst du es vorher ab?
Pass aber auch bei Paypal auf wenn es sich um Fremdwährung handelt. Habe da auch Geld aus der Schweiz erhalten und musste Blechen.. kann man laut Paypal auch nicht verhindern aus welchem Land man Geld geschickt bekommen kann
Bearbeitet von: "RoteRose" 31. Mai
lalalelalalevor 2 h, 13 m

Da hast du leider Pech gehabt.Der Käufer hat seine Pflicht aus dem …Da hast du leider Pech gehabt.Der Käufer hat seine Pflicht aus dem Kaufvertrag erfüllt, indem er geleistet hat. Wie du selbst geschrieben hast hat dir die Bank die Gebühren abgezogen. Damit liegt es ja ganz klar außerhalb der Sphäre des Käufers. Du kannst höchstens bei deiner Bank fragen dich auf dumm stellen und auf Kulanz hoffen.


So einfach ist es auch nicht.

siehe § 270 BGB
To do:

Konto in der Schweiz besorgen.
Unsympatischen Personen mehrfach 1 Cent überweisen.
Profit.
Die Bank kann da auch nichts für das die Schweiz die sepa preisverordnung ablehnt. Die Kosten hat die dt Bank.

Schau dir mal die Commerzbank an. Da ist der Zahlungseingang kostenlos.
Ich bekomme auch regelmäßig Geld aus der Schweiz. Aber 8,50€ Gebühren? Oder gar 19,95€ laut @DerYeti2011
Grenzt ja an Wucher finde ich. Meine Bank zieht sich lediglich eine kleine Gebühr über einen evtl. unvorteilhaften Wechselkurs. Klar, dass läppert sich auch bei hohen Beträgen, aber darauf nochmal zusätzlich was zahlen sehe ich nicht ein...
Bei der DKB kostet das keine Gebühren zum Glück.
Mein Bruder aebeitet in der Schweiz und überweist mir des öfteren mal was.
Als Inhaber eines Schweizer Kontos ist es bei mir bisher immer so gewesen, dass man im Online-Banking gefragt wird was man mit den Gebühren die anfallen (bei Überweisung ins Ausland) machen will. Entweder komplett selbst übernehmen, teilen oder komplett auf den Empfänger.
Kannst ja allenfalls mal nachfragen was er hier angegeben hat, da deine Bank hohe Gebühren dafür abgezogen hätte.
Ich selbst wähle in so einem Fall immer teilen aus (und bis jetzt hat sich auch niemand beschwert - habe allerdings auch nur auf “richtige” Banken wie Sparkasse, Volksbank etc. überwiesen die wahrscheinlich oft direkte Abkommen mit Schweizer Banken haben).
DerYeti2011vor 12 h, 29 m

Ist kein Schweizer, dem Namen nach Kroate...



dann scheinbar Österreicher
Würd ich gar nicht annehmen, da viele ausländische Banke noch bis zu 2-3 Monate das Geld zurückholen können, auch bei Überweisung.
Das ist bei der 1822direkt leider so. Da bleibt einem nicht viel übrig. Sollte der Käufer sich tatsächlich bereit erklären, dir die 8,50 € zu überweisen, dann werden gleich nochmal 8,50 € Gebühren fällig Zum Glück betrifft das nur Überweisungen aus der Schweiz. Du könntest bei künftigen Autkionen drunter schreiben, dass du keine Überweisungen von Schweizer Konten akzeptierst.
besho_vor 14 h, 18 m

So einfach ist es auch nicht.siehe § 270 BGB


Aha dann erkläre mal die Norm und welche Alternative hier zutrifft.
Du hast leider ungenau zitiert.

Aber nicht das du noch ne Kostennote für deine Hobbyjuristerei mitschickst(angel)
lalalelalalevor 17 m

Aha dann erkläre mal die Norm und welche Alternative hier zutrifft.Du hast …Aha dann erkläre mal die Norm und welche Alternative hier zutrifft.Du hast leider ungenau zitiert.Aber nicht das du noch ne Kostennote für deine Hobbyjuristerei mitschickst(angel)


Was soll das Geschwätz. Die vier Sätze hättest du auch selbst noch lesen können. Aber ich bin dir gerne behilflich, nicht dass es zu anstrengend wird.

§ 270 I BGB.

Achtung, es sind noch mehr Zeilen zu lesen wenn du es genauer wissen willst. Kostet aber mehr als die 8,50€ für die eingehende Überweisung. amazon.de/dp/…863
Bearbeitet von: "besho_" 1. Jun
besho_vor 56 m

Was soll das Geschwätz. Die vier Sätze hättest du auch selbst noch lesen kö …Was soll das Geschwätz. Die vier Sätze hättest du auch selbst noch lesen können. Aber ich bin dir gerne behilflich, nicht dass es zu anstrengend wird.§ 270 I BGB.Achtung, es sind noch mehr Zeilen zu lesen wenn du es genauer wissen willst. Kostet aber mehr als die 8,50€ für die eingehende Überweisung. https://www.amazon.de/dp/3110116863


LOL ein Lehrbuch zum Bankvertragsrecht...
Findet hier leider aber keine Anwendung.

Ein Schuldrechts Lehrbuch wäre da eine bessere Anschaffung vllt. Oetker, Maultzsch?!

Es geht um ein vertragliches Schuldverhältnis zwischen zwei Privaten.

Im übrigen ist die Bank nur Zahlstelle des Gläubigers und hat damit nicht mit dem Vertragsverhältnis der beiden Parteien zu tun.
besho_vor 57 m

Was soll das Geschwätz. Die vier Sätze hättest du auch selbst noch lesen kö …Was soll das Geschwätz. Die vier Sätze hättest du auch selbst noch lesen können. Aber ich bin dir gerne behilflich, nicht dass es zu anstrengend wird.§ 270 I BGB.Achtung, es sind noch mehr Zeilen zu lesen wenn du es genauer wissen willst. Kostet aber mehr als die 8,50€ für die eingehende Überweisung. https://www.amazon.de/dp/3110116863


So ein Auftreten weil du glaubst eine passende Norm gefunden zu haben?

Dann kannst du dich sicher auch zur Rechtsprechung des BGH äußern, die differenziert, in wessen Sphäre die Verlustgefahr fällt?

Ist in deinem wunderbar beworbenen Werk unter Rn. 478 angedeutet.
lalalelalalevor 12 m

LOL ein Lehrbuch zum Bankvertragsrecht...Findet hier leider aber keine …LOL ein Lehrbuch zum Bankvertragsrecht...Findet hier leider aber keine Anwendung.Ein Schuldrechts Lehrbuch wäre da eine bessere Anschaffung vllt. Oetker, Maultzsch?!Es geht um ein vertragliches Schuldverhältnis zwischen zwei Privaten. Im übrigen ist die Bank nur Zahlstelle des Gläubigers und hat damit nicht mit dem Vertragsverhältnis der beiden Parteien zu tun.


Ähm ja genau. Nur weil das Buch Bankvertragsrecht heißt steht dort nicht anderes drin.

Hast du auch einen Beitrag mit etwas mehr Substanz?
Philsomvor 15 m

Dann kannst du dich sicher auch zur Rechtsprechung des BGH äußern, die d …Dann kannst du dich sicher auch zur Rechtsprechung des BGH äußern, die differenziert, in wessen Sphäre die Verlustgefahr fällt? Ist in deinem wunderbar beworbenen Werk unter Rn. 478 angedeutet.


Warum genau sollte ich das? Das ist hier doch überhaupt nicht Thema.

Rn. 478 hat mit dem Problem des TE hier nichts zu tun.
besho_vor 38 m

Warum genau sollte ich das? Das ist hier doch überhaupt nicht Thema.Rn. …Warum genau sollte ich das? Das ist hier doch überhaupt nicht Thema.Rn. 478 hat mit dem Problem des TE hier nichts zu tun.


Das Wort angedeutet sagt dir was?
Stimmt wo sollte das eine Rolle spielen? Sagen wir die Gefahr der Entstehung der Kosten liegt in der Sphäre des TE, da seine Bank das Geld im Innenverhältnis abzweigt und der BGH würde vertreten, soweit die Gefahr in der Sphäre des Gläubigers liegt, ist 270 I nicht anwendbar ( Palandt - Grüneberg 270 Rn. 8 ) dann hat das sicher nichts mit dem Fall hier zu tun.
Bearbeitet von: "Philsom" 1. Jun
Philsomvor 11 m

Das Wort angedeutet sagt dir was? Stimmt wo sollte das eine Rolle spielen? …Das Wort angedeutet sagt dir was? Stimmt wo sollte das eine Rolle spielen? Sagen wir die Gefahr der Entstehung der Kosten liegt in der Sphäre des TE, da seine Bank das Geld im Innenverhältnis abzweigt und der BGH würde vertreten, soweit die Gefahr in der Sphäre des Gläubigers liegt, ist 270 I nicht anwendbar ( Palandt - Grüneberg 270 Rn. 8 ) dann hat das sicher nichts mit dem Fall hier zu tun.


Die stufst "die Gefahr der Entstehung von Kosten" als "Verlust" im Sinne von "verlieren" ein? Sehr gewagt und meiner Meinung nach falsch.

Es gab hier keinen Verlust. Die Bank hat lediglich eine Provision vom Betrag abgezogen.

Die Frage die hier zu stellen ist, ist um welche Art von Kosten es sich bei den 8,50€ handelt. Handelt es sich bei um "Kosten der Übermittlung" sind diese nämlich vom Schuldner zu tragen (§ 270 I BGB).
Es gibt hierzu keine klare Meinung. Aber zu sagen "der Schuldner hat ja seine Pflicht erfüllt", wie von lalalelalale, greift etwas zu kurz.

Bevor du auf Rn. 478 abstellst, wirf mal einen Blick in Rn. 461.
besho_vor 7 m

Die stufst "die Gefahr der Entstehung von Kosten" als "Verlust" im Sinne …Die stufst "die Gefahr der Entstehung von Kosten" als "Verlust" im Sinne von "verlieren" ein? Sehr gewagt und meiner Meinung nach falsch.Es gab hier keinen Verlust. Die Bank hat lediglich eine Provision vom Betrag abgezogen.Die Frage die hier zu stellen ist, ist um welche Art von Kosten es sich bei den 8,50€ handelt. Handelt es sich bei um "Kosten der Übermittlung" sind diese nämlich vom Schuldner zu tragen (§ 270 I BGB).Es gibt hierzu keine klare Meinung. Aber zu sagen "der Schuldner hat ja seine Pflicht erfüllt", wie von lalalelalale, greift etwas zu kurz.Bevor du auf Rn. 478 abstellst, wirf mal einen Blick in Rn. 461.


Nein Stufe ich eigentlich nicht. Ich denke nur das diese Grundsätze übertragbar sind.

Problematisch bei den Übermittlungskosten ist doch, dass diese für den Schuldner nicht erkennbar waren und soweit er nicht das Innenverhältnis des Gläubigers zur Bank kennt, höhenmäßig nicht kalkulierbar waren.
Daran schließt sich meine Überlegung an ob ich 270 I als zweifelsregelung überhaupt Anwendung findet oder ob ich hier eher im Rahmen einer ergänzenden Vertragsauslegung davon ausgehe, dass die Parteien davon ausgingen, dass die Schuld durch die vereinbarte Überweisung voll getilgt sein soll.
Philsomvor 5 m

Problematisch bei den Übermittlungskosten ist doch, dass diese für den S …Problematisch bei den Übermittlungskosten ist doch, dass diese für den Schuldner nicht erkennbar waren und soweit er nicht das Innenverhältnis des Gläubigers zur Bank kennt, höhenmäßig nicht kalkulierbar waren.Daran schließt sich meine Überlegung an ob ich 270 I als zweifelsregelung überhaupt Anwendung findet oder ob ich hier eher im Rahmen einer ergänzenden Vertragsauslegung davon ausgehe, dass die Parteien davon ausgingen, dass die Schuld durch die vereinbarte Überweisung voll getilgt sein soll.


Andersherum waren die Kosten für den Gläubiger aber auch nicht erkennbar. Zudem hat es nur der Schuldner in der Hand welche Bank er für die Überweisung auswählt. So wahrscheinlich diejenige, die für ihn am günstigsten ist. Der Empfänger der Überweisung muss es dann einfach so hinnehmen.
Bookevor 5 h, 2 m

"anscheinend"http://kommunikationsabc.de/2012/03/13/die-verwechslung-von-anscheinend-und-scheinbar/



mimimimi
checkvor 5 m

mimimimi


Nichts zu danken, Dir auch ein schönes Wochenende.
Bearbeitet von: "Booke" 1. Jun
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