Verkaufen auf eBay - ein mini-Howto / Tutorial für Noobs und Faule um bessere Verkaufspreise zu erzielen *UPDATE*

Redaktion 280
eingestellt am 10. Jul 2015
Update 1

Aktuell habt ihr perfekte Möglichkeiten zu zeigen, wie ihr auf eBay gute Preise erreichen könnt, denn ab heute bis einschließlich zum 19.07 könnt ihr 50 % auf die Verkaufsgebühr sparen – vielen lieben Dank für den Hinweis im Forum Horestes


  • 0 € Angebotsgebühr
  • 50 % Rabatt auf die Verkaufsprovision
  • Maximal 100 Angebote oder so viele Angebote, wie ein zur Teilnahme berechtigter Verkäufer gemäß seinen Verkaufslimits einstellen kann
  • Angebote im Auktionsformat (mit oder ohne Sofort-Kaufen-Option) oder Festpreisformat
  • 1 Artikel pro Angebot (Stückzahl maximal zulässig = 1)
  • Auktionsangebote ohne Zusatzoption Mindestpreis
  • Angebote in allen Kategorien, außer: „Auto & Motorrad: Fahrzeuge“, „Wassermotorräder“, „Motorboote“, „Segelboote“, „Sonstige Boote“, „Flugzeuge“, „Mobilfunkverträge“ und „Immobilien“

Um von der Aktion zu profitieren, müsst ihr Euch einfach auf der Aktionsseite anmelden und dann kanns losgehen.


Ursprünglicher Artikel vom 06.06.2015


Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass viele User von mydealz ihre teils zu extremen Preisen ergatterten Schnäppchen wieder auf eBay verhökern, um zB die Urlaubskasse damit zu füttern; was allerdings immer wieder ins Auge fällt, sind die Artikeldarstellungen


Ein richtiger mydealzer möchte natürlich auch beim Wiederverkauf auf eBay den größtmöglichen Preis erzielen – und hier ist in den meisten Fällen noch viel Potential vorhanden; daher schreibe ich an dieser Stelle für Euch mal ein kleines Howto mit einigen sehr einfachen Tipps, damit es beim nächsten Mal hoffentlich etwas lauter in Eurem Geldbeutel klingelt.
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? Was kann ich für einen Verkaufspreis erwarten und wie viel möchte eBay von mir haben?


Das beste Tool, um erstmal zu schauen, was für einen Verkaufspreis man bei seinem Produkt erwarten kann, ist bidvoy.net. Dort gebt ihr einfach Euer Produkt in die Suche ein und bekommt eine schöne Grafik mit vielen nützlichen Infos zu den Verkaufspreisen der letzten 90 Tage. Das ist ein erster sehr guter Richtwert für Eure Auktion – wenn ihr die Tipps in diesem Tutorial befolgt, dann sollte sich der erzielte Preis jedoch im Normalfall oberhalb des Durchschnittspreises bewegen.


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Die Gebühren bei eBay erhöhen sich leider stetig – dennoch ist in vielen Fällen eine eBay Auktion immer noch attraktiver als eine Kleinanzeige, da auf eBay deutlich bessere Preise erzielt werden.


Als Privatverkäufer kann man monatlich 20 Angebote ohne Angebotsgebühr einstellen, ab dem 21. Angebot würde eine Gebühr von 0,50 € fällig, unabhängig davon, ob Euer Angebot verkauft wird oder nicht.


Die Verkaufsgebühr beträgt einheitlich 10 % des Gesamtverkaufspreises (also inkl. Verpackungs- und Versandkosten) und maximal 199,90 €.


? Fotos, Fotos, Fotos


Es gibt nichts Schlimmeres als ein Angebot ohne Fotos – diesen Fehler solltet ihr wirklich nie machen. Wichtig ist auch, dass ihr die Fotos selbst macht und nicht von anderen klaut. Ihr solltet auch nicht nur ein Foto machen, sondern das Produkt so gut wie möglich aus allen Perspektiven bebildern. Es gibt kein größeres verkaufsförderndes Argument als gute Fotos.


Dass die Bilder scharf sein sollten, versteht sich von selbst. Es gibt allerdings noch mehr Dinge, auf die man achten sollte, da sie sich positiv auf den Endpreis auswirken können.
Rajesh Bagchi und Amar Cheema belegten etwa in einem Versuch, dass Teilnehmer an einer Auktion im Vergleich zu blauen, weißen oder grauen Farbtönen höhere Gebote abgaben, wenn eine Spielkonsole vor einem roten Hintergrund abgelichtet worden war.


Das bedeutet nun aber nicht, dass ihr einfach einen roten Hintergrund Photoshoppen sollt, wichtig ist, dass die Bildgestaltung insgesamt interessant wirkt. Wollt ihr z.B. eine gebrauchte Smartwatch verkaufen, dann knipst sie aus der Nutzerperspektive. Der Mensch hat immer das Bedürfnis, die Sachen anzufassen – ein Bild, auf dem ihr die Smartwatch am Arm tragt, kann beim potentiellen Käufer das Verlangen auslösen, es euch gleichzutun. Es ist also kein Wunder, dass beispielsweise Technikblogs genau solche Produktbilder benutzen, um die Leserschaft anzuziehen. Vergleicht einfach mal diese beiden Bilder. Welche Smartwatch würdet ihr lieber kaufen? – es handelt sich um das gleiche Produkt (und das Rot im Hintergrund im ersten Bild ist sicherlich auch kein Zufall


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? Artikelbeschreibung: Schrott or Not?


Fotos sind wirklich das A und O, bei einer tollen Bebilderung kann man schon mal über eine schlechte Artikelbeschreibung hinwegsehen – aber, wenn wir schon mal dabei sind, dann pfeilen wir natürlich auch gleich noch ein wenig am Fließtext.


Was schon bei den Bildern zieht, das könnt ihr in der Beschreibung gleich fortführen. Beschreibt das Produkt mit instrumentellen Fakten (Materialien, Gewicht, Oberflächenstruktur), genauso machen es auch die Profis. Hier z.B. ein Auszug eines Testberichts von notebookcheck.com zum Samsung Galaxy S6:


“Mit seinem nahezu perfekt verarbeiteten Alu-Chassis und der mit kratzfestem Corning-Gorilla-4-Glas beschichteten Display-Oberfläche macht der 5.1-Zoll-Bolide optisch wie haptisch dementsprechend einen hervorragenden Eindruck.”


Selbstverständlich sollt ihr aber keine Produktwerbung schreiben. Überlegt einfach mal kurz, was Euch an dem, das ihr versteigert, gefallen hat und versucht es in Worte zu fassen. Hier spielen Adjektive eine ganz wichtige Rolle – fühlte sich das Smartphone von der Verarbeitung her z.B. “wertig” an, lag es “griffig” in der Hand, war es “leicht”? War der Pullover, den ihr versteigert, “flauschig weich”? Mit solch beschreibenden Adjektiven weckt ihr Emotionen – übertreibt es aber nicht, bleibt ganz ehrlich bei dem, was ihr wirklich über das Produkt denkt und redet es euch nicht schön.


Achtet penibel so gut ihr es könnt auf die Rechtschreibung. Fühlt ihr Euch unsicher beim Schreiben, dann lasst Euch von einem Freund helfen. Gerade bei hochpreisigen Artikeln macht es durchaus Sinn, sich Hilfe ins Boot zu holen, denn ein fehlerfreier Text wirkt einfach immer seriöser und schafft Vertrauen.


Wenn ihr möchtet, dass Euer mühsam erarbeiteter Text auch gelesen wird, dann strukturiert ihn durch Überschriften, Absätze und Auflistungen. Mit Formatierungen gebt ihr Euch aber am besten nicht zu viel Mühe – denn da kann man viel mehr falsch als richtig machen. Verschiedene Schriftarten, Textfarben und Schriftgrößen lassen ein Angebot nicht nur unübersichtlich, sondern auch unseriös wirken.


Fasst Euch insgesamt kurz. Niemand möchte eine ellenlange Produktbeschreibung lesen. Dieser gute Herr hier macht beispielsweise eigentlich alles richtig, nur leider verwechselt er die eBay-Beschreibung mit seinem Tagebuch – viel Spaß beim Lesen, wir sehen uns nächste Woche.


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? PayPal – muss ich das anbieten?


Ja, müsst ihr! – zumindest wenn ihr den bestmöglichen Preis erzielen wollt. Wenn ihr auf eBay richtig verkaufen wollt, dann braucht ihr einfach einen PayPal-Account, da führt kein Weg dran vorbei. Eine Auktion ohne Möglichkeit der Bezahlung via PayPal wirkt immer gleich etwas unseriös. Die Gebühren für Euch als Verkäufer betragen 1,9 % des Verkaufspreis zzgl. 0,35 € (unabhängig vom Verkaufspreis). Das zahlt sich in den meisten Fällen jedoch aus, Auktionen mit der Möglichkeit per PayPal zu bezahlen enden durchschnittlich mit höheren Geboten.


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? Auktionsende – 13 Uhr am Montag oder doch lieber um 20 Uhr sonntagabends?


Hier streiten sich die Geister – an welchem Wochentag sich wohl die höchsten Erlöse erzielen lassen. Es ist wohl schlussendlich egal, ob es ein Montag oder ein Sonntag wird, viel wichtiger ist die Uhrzeit. Zwischen 0 Uhr und 10 Uhr sind die wenigsten User auf eBay, vermeidet diese Uhrzeit als Auktionsende, auch wenn ihr selbst eine Nachteule seid. Ebenso ist wochentags um die Mittagszeit herum viel weniger los auf eBay. Im Allgemeinen gilt: 16-20 Uhr ist optimal, da sind die meisten Leute online.


Wenn ihr den Auktionsbeginn zeitlich nicht so legen könnt, dass ihr in der Rushhour startet, dann zahlt lieber die Mini-Gebühr, als ein Auktionsende zu einer schlechten Zeit hinzunehmen. Die Festlegung einer Startzeit kostet 0,20 €.


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? Ich bin Privatverkäufer – was soll ich nochmal wegen dieses neuen EU-Gesetzes schreiben?


Ein modernes Märchen aus unserer Zeit hält sich hartnäckig – ein echter Klassiker auf eBay: “nach neuem EU-Recht darf keine Garantie übernommen werden” – wer hat es nicht schon mal gelesen? Aber welches EU-Recht ist es denn das eigentlich, das mich verpflichtet, so etwas anzugeben? – gar keins, ein solches EU-Gesetz existiert nicht.


Eine Garantie müsst ihr als Privatverkäufer ohnehin nicht übernehmen, das ist im Normalfall eine freiwillige Leistung eines Herstellers. Um was es hier geht, ist der Ausschluss einer Gewährleistung, nicht Garantie.

Das Recht auf Gewährleistung ist nicht nur bei Neuware gegeben, sondern ebenso bei Gebrauchtware. Händler können sich grundsätzlich nicht von diesem Recht freisprechen, Privatpersonen jedoch schon. So gut wie jeder Privatverkäufer möchte die gesetzliche Gewährleistungspflicht (Sachmängelhaftung) ausschließen, ganz offensichtlich macht die juristische Formulierung dazu den meisten Leute aber Probleme. Ein juristisch wasserdichter Satz, der Euch nachts ruhig schlafen lassen kann und den ihr gern in jede Eurer Privatauktionen kopieren könnt, lautet:


Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung verkauft.


Allerdings ist das nicht als Freibrief zu verstehen – wenn ihr offenkundige Mängel an Eurer Ware verschweigt, kann Euch arglistige Täuschung vorgeworfen werden – daher beschreibt Eure Angebote stets ehrlich und verschweigt keine Kratzer, auch wenn es naturgemäß schwer fällt, sein Angebot kritisch zu betrachten.


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? Bilder, Bilder, noch mehr Bilder


Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass Bilder das wichtigste Mittel in Eurer Auktion sind? Ja, ich glaube, das hatte ich bereits. Wenn ihr nun schon eine prall gefüllte Galerieansicht habt, dann kann es überhaupt nichts schaden, wenn die Bilder in der Artikelbeschreibung nochmals auftauchen – doppelt gemoppelt hält besser.

Aber wie bekommt man Bilder in die Beschreibung? Das ist ebenfalls ziemlich einfach und bedarf keiner speziellen Verkaufssoftware – ladet sie auf einen Bildhoster hoch, abload.de bietet sich da z.B. sehr gut an. Allerdings müssen die Bilder Eurer 20 Megapixel Kamera stark verkleinert werden, sonst könnte man sich später jeden Pixel einzeln betrachten. Beim Hochladen auf abload.de habt ihr direkt die Möglichkeit, die Bilder zu verkleinern. Wählt 600 Pixel für die lange Seite, das ist eine gute Bildgröße für die Artikelbeschreibung.


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Wenn ihr dort ein Bild hochgeladen habt, bekommt ihr direkt mehrere Möglicheiten den Link zum Bild zu verwenden. Kopiert den letzten Punkt “Direktlink für HTML” und geht wieder in Eure eBay Artikelbeschreibung. Dort wechselt ihr in den HTML-Editor und fügt das Bild ganz einfach an die Stelle ein, an der es später stehen soll. Wechselt ihr jetzt wieder zum Standard-Editor bzw. in die Vorschau, solltet ihr das Bild sehen.


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? Startpreis – 1 € Auktion oder gleich bei einer interessanten Summe anfangen?


Es ist natürlich verlockend, gleich eine hohe Anfangssumme für sein Angebot zu setzen und so würde man auch der Gefahr entgehen, dass jemand Euer Produkt für einen Appel und ein Ei ersteigern kann. Allerdings passiert das nicht – eBay funktioniert längst so gut, dass niemand die Befüchtung haben muss, dass sein neues iPhone für Hundert Euro weggeht, weil nicht genug Leute bieten.

Je niedriger der Startpreis, desto interessanter ist ein Artikel und lockt mehr Leute an – fangt also immer mit der 1 € Auktion an. Der Bieter investiert Zeit und Energie, um sich das potentielle Schnäppchen anzuschauen, das erhöht die Bindung zum Produkt und man ist eher bereit, ein Angebot abzugeben.


? Versandkosten – kostenlos oder lieber doch nicht?


Die Frage könnt ihr Euch selbst ganz leicht beantworten – kauft ihr lieber dort ein, wo es keine Versandkostenpauschale gibt? Ja, selbstverständlich. Das Verhalten lässt sich psychologisch mit dem “Zero-Price-Effect” begründen. Durch das Weglassen der Versandgebühren sieht der Bieter nur einen Verlust – den Kaufpreis.

Beste Kommentare

Paypal als Verkäufer.

Never Ever.

Habe mein Konto gelöscht.

Schon zu oft auf die Sxhnauze geflogen durch irgendwelche Betrüger.

Lieber Ùberweisung dafür das Geld sicher auf dem Konto und kein Unberechtigter Kontozugriff Mist, damit das Geld zurück geholt werden kann.

Im Endeffekt - Ware weg und Geld Weg !

Vielen Dank Paypal !


Un sichererererererer

Den Absatz zu Paypal würden viele geprellte Verkäufer sicher nicht so stehen lassen



Kartoffelkoepfe:
Paypal als Verkäufer.
Never Ever.
Habe mein Konto gelöscht.
Schon zu oft auf die Sxhnauze geflogen durch irgendwelche Betrüger.
Lieber Ùberweisung dafür das Geld sicher auf dem Konto und kein Unberechtigter Kontozugriff Mist, damit das Geld zurück geholt werden kann.
Im Endeffekt – Ware weg und Geld Weg !
Vielen Dank Paypal !
Un sichererererererer


Aber genau das wollte ich auch sagen. Paypal kümmert sich einen Dreck um die Verkäufer. Als Käufer super, da keine Nachteile. Aber als Verkäufer niemals wieder!
Alternativ biete ich immer Amazon Gutscheine als Zahlungsmethode an, da ich dort sehr viel kaufe und praktisch keinen Verlust habe. So kann man auch binnen Sekunden bezahlen und die Ware kann sofort verschickt werden.

Nette Anleitung für absolute Noobs, eigentlich sollte das nach 15 Jahren Ebay Deutschland aber jeder beherrschen...

Anyway, drei (kleine) Kritikpunkte sind mir zur Anleitung eingefallen:

1. Die zu erwartenden Kaufpreise kann man einfach über die Ebay-Suche (Haken bei "verkaufte Angebote" setzen) ermitteln, dafür braucht man keine externen Tools wie bidvoy.net.

2. Bei den Uhren auf den beiden Fotos handelt es sich NICHT um das gleiche Produkt, sieht man doch direkt auf den ersten Blick!

3. "Fühlt ihr Euch unsicher beim Schreiben, dann lasst Euch von einem Freund helfen." Falsch. Wer sich unsicher fühlt und die Rechtschreibung nicht beherrscht, sollte Nachhilfe nehmen, einen VHS-Kurs besuchen o.ä. Ich weiß, dass viele Leute (egal welcher Herkunft, aber vor allem viele gebürtige Deutsche) zu faul sind oder in der Schule nicht aufgepasst haben, aber abgesehen von Legastenikern gibt es einfach keinen Grund, die Rechtschreibung nicht zu beherrschen. Das sollte einem peinlich sein.

280 Kommentare

Gute Idee. Einen Dank dafür!

Prima! Vieles schon bekannt, aber trotzdem eine klasse Sache. Danke!

Paypal als Verkäufer.

Never Ever.

Habe mein Konto gelöscht.

Schon zu oft auf die Sxhnauze geflogen durch irgendwelche Betrüger.

Lieber Ùberweisung dafür das Geld sicher auf dem Konto und kein Unberechtigter Kontozugriff Mist, damit das Geld zurück geholt werden kann.

Im Endeffekt - Ware weg und Geld Weg !

Vielen Dank Paypal !


Un sichererererererer

gut gemachtes n2k

Vielen Dank!

Habe grade wieder einiges gekauft das ich nicht brauche Das mit den Bildern in der Beshreibung wusste ich jetzt noch nicht. Top!

Kein Wort zum Sofort Kauf verloren?

Gerade Bücher lassen sich so am besten weiter verkaufen meiner Meinung nach.

Vielen Dank für die Tipps

Den Absatz zu Paypal würden viele geprellte Verkäufer sicher nicht so stehen lassen

Interessieren würde mich mal, worauf die in dem Artikel genannten Thesen beruhen - sind das persönliche Erfahrungswerte des Autors? Ich habe nämlich größtenteils ganz andere Erfahrungen gemacht (1-Euro-Startpreis höchstens bei stark nachgefragten Produkten, Artikelbeschreibung i.d.R wichtiger als Fotos, versandkostenfreie Lieferung unerheblich - entscheidend ist der Gesamtpreis, PayPal nur bei manchen Artikeln wichtig) gemacht.



CrazyKacka:
Kein Wort zum Sofort Kauf verloren?


Gerade Bücher lassen sich so am besten weiter verkaufen meiner Meinung nach.




Sofortkauf ist m.E. fast immer die beste Wahl. Ausnahme: Es handelt sich um "Sammlerobjekte", wo also nicht klar ist, mit welcher Preisregion zu rechnen ist.

Vielen Dank für die Anleitung um das Finanzamt zu bescheißen.
O.o



Kartoffelkoepfe:
Paypal als Verkäufer.
Never Ever.
Habe mein Konto gelöscht.
Schon zu oft auf die Sxhnauze geflogen durch irgendwelche Betrüger.
Lieber Ùberweisung dafür das Geld sicher auf dem Konto und kein Unberechtigter Kontozugriff Mist, damit das Geld zurück geholt werden kann.
Im Endeffekt – Ware weg und Geld Weg !
Vielen Dank Paypal !
Un sichererererererer


Aber genau das wollte ich auch sagen. Paypal kümmert sich einen Dreck um die Verkäufer. Als Käufer super, da keine Nachteile. Aber als Verkäufer niemals wieder!
Alternativ biete ich immer Amazon Gutscheine als Zahlungsmethode an, da ich dort sehr viel kaufe und praktisch keinen Verlust habe. So kann man auch binnen Sekunden bezahlen und die Ware kann sofort verschickt werden.

Danke für die Ausführliche Beschreibung. Werde mir einiges zu Herzen nehmen.

Ich bin auch wieder weg von PayPal. Nur schlechte Erfahrungen als Verkäufer damit gemacht. Teilweise hat eBay/PayPal entschieden das der Käufer die Ware behalten darf UND das Geld zurück bekommt. Super sache...ich geh dabei total leer aus. Egal ob ich einer Rückerstattug nach Rücksendung an mich zugestimmt hatte oder nicht. Naja egal.
Seitdem ich ohne PayPal verkaufe habe ich vielleicht weniger Gewinn aber viel mehr Ruhe und nette Käufer gehabt. Bislang alles ohne Probleme.

Wie geht das mit den Amazon Gutscheinen? Das klingt interessant.

Cool danke



Kartoffelkoepfe:
Paypal als Verkäufer.


Never Ever.


Habe mein Konto gelöscht.


Schon zu oft auf die Sxhnauze geflogen durch irgendwelche Betrüger.


Lieber Ùberweisung dafür das Geld sicher auf dem Konto und kein Unberechtigter Kontozugriff Mist, damit das Geld zurück geholt werden kann.


Im Endeffekt – Ware weg und Geld Weg !


Vielen Dank Paypal !


Un sichererererererer

Kann ich indirekt bestätigen, der Käufer hat einfach gesagt "der Karton war leer", dann einmal wurde behauptet es sei Chinaware gewesen, obwohl das original Etikett dran war, wurde natürlich aus dem Laden eines bekannten Modehersteller gekauft, also 100%tig original. unfassbar aber wahr, er hat von Paypal das Geld zurück erhalten, der Verkäufer (ein Freund von mir) hatte aber "GlücK" und Paypal zahlte selber...warum auch immer, es gab keinen Beweis vom Täter...äh Käufer.


P.S. wer kauft den billig und verkauft teuer, das finanzamt würde das wohl gerne sehen...ich wollte noch einen sarkastischen Smilie hinklatschen...

Ich verkaufe schon seit knapp 10 Jahren bei eBay (1500 Bewertungen) und biete PayPal nicht an, da ich die Gebühren einfach unverschämt finde, da eBay ja sowieso schon ordentlich zulangt. Vor allem seitdem eBay jetzt auch noch 10% der VSK als Gebühr einbehält.

Ansonsten stelle ich meine Artikel auch nicht mehr als Auktion ein, damit habe ich die letzten Jahre immer schlechtere Erfahrungen gemacht. Zwar hat man große Beobachterzahlen, doch am Ende passiert dann doch nicht mehr viel. Oder aber manche denken sich, ach die Anzeige läuft noch 6 Tage, so lange will ich nicht mehr warten. Ich habe mit Sofort Kauf Aktionen in Verbindung mit der Preis Vorschlagen Funktion gute Erfahrungen gemacht.

Paypal-Gebühren habe ich auch für gelegentliche Verkäufe noch nie bezahlt (\"Käuferkonto\"-Account), sprich das hängt vom jeweiligen Account-Typ ab ob man Gebühren zahlen muss.

Nie würde ich PayPal als Verkäufer anbieten - zumindest bei Gebrauchtware nicht. Die Geiz ist Geil-Mentalität ist zu sehr vorgedrungen bei den Leuten, wegen den kleinsten Sachen wird nachverhandelt um den Preis zu drücken..



ochsi:
Ich verkaufe schon seit knapp 10 Jahren bei eBay (1500 Bewertungen) und biete PayPal nicht an, da ich die Gebühren einfach unverschämt finde, da eBay ja sowieso schon ordentlich zulangt. Vor allem seitdem eBay jetzt auch noch 10% der VSK als Gebühr einbehält.


Ansonsten stelle ich meine Artikel auch nicht mehr als Auktion ein, damit habe ich die letzten Jahre immer schlechtere Erfahrungen gemacht. Zwar hat man große Beobachterzahlen, doch am Ende passiert dann doch nicht mehr viel. Oder aber manche denken sich, ach die Anzeige läuft noch 6 Tage, so lange will ich nicht mehr warten. Ich habe mit Sofort Kauf Aktionen in Verbindung mit der Preis Vorschlagen Funktion gute Erfahrungen gemacht.



Die 10% auf die VSK find ich auch total Irre. Auf so eine Idee muss man erstmal kommen...

Ganz toll. Jetzt haben die ganzen "Möchte-Gern-Gewerblichen" Mydealz Mitglieder auch noch eine passende Vorlage, wie sie die Schnäppchen schnell an den Mann bringen.

Jetzt haben noch mehr normale Schnäppchen-Jäger das Nachsehen, um ein richtiges Schnäppchen zu ergattern...

Ich kannte zwar viele der "Tricks" schon, aber die Geschichte mit dem roten Hintergrund und dem "Zero-Price-Effect" kannte ich noch nicht.

Jetzt muss man natürlich einschränken, dass das natürlich nur Sinn macht, wenn man auch einen hochpreisigen Artikel verkauft.

Wenn man bei einem Gegenstand 25 statt 20 € durch den Wegfall der VSK bekommt, kann das schon kritisch sein. Den Grips mute ich den Schnäppchenjägern jedoch zu.



xeones:
Nie würde ich PayPal als Verkäufer anbieten – zumindest bei Gebrauchtware nicht. Die Geiz ist Geil-Mentalität ist zu sehr vorgedrungen bei den Leuten, wegen den kleinsten Sachen wird nachverhandelt um den Preis zu drücken..




Ich denke, genau das führ auch zu immer mehr Spaßbietern. Den fällt dann nach gewonnener Auktion auf "Ouh, das kann ich ja gar nicht benutzten und wieder zurück schicken und mein Geld zurück bekommen".

Ach ja, Artikel kaufen um sie später mit Gewinnabsicht wieder zu verkaufen. In diesem Fall müsst ihr am Ende vllt doch Ware zurücknehmen, weil ihr wie ein gewerblicher Händler auftretet...

und mit etwas Pech werdet ihr auch noch abgemahnt deshalb von einem Konkurrenten :-D

es hat sich nun mal herum gesprochen wie Paypal arbeitet, und die Firma ist ein Magnet für Betrüger geworden. Ich kann auch jeden nur dringlichst davor warnen Paypal anzubieten.

Ihr erspart euch viel Ärger - der Laden deren Mitarbeiter, Service alles Mist.

26ter

Nette Anleitung für absolute Noobs, eigentlich sollte das nach 15 Jahren Ebay Deutschland aber jeder beherrschen...

Anyway, drei (kleine) Kritikpunkte sind mir zur Anleitung eingefallen:

1. Die zu erwartenden Kaufpreise kann man einfach über die Ebay-Suche (Haken bei "verkaufte Angebote" setzen) ermitteln, dafür braucht man keine externen Tools wie bidvoy.net.

2. Bei den Uhren auf den beiden Fotos handelt es sich NICHT um das gleiche Produkt, sieht man doch direkt auf den ersten Blick!

3. "Fühlt ihr Euch unsicher beim Schreiben, dann lasst Euch von einem Freund helfen." Falsch. Wer sich unsicher fühlt und die Rechtschreibung nicht beherrscht, sollte Nachhilfe nehmen, einen VHS-Kurs besuchen o.ä. Ich weiß, dass viele Leute (egal welcher Herkunft, aber vor allem viele gebürtige Deutsche) zu faul sind oder in der Schule nicht aufgepasst haben, aber abgesehen von Legastenikern gibt es einfach keinen Grund, die Rechtschreibung nicht zu beherrschen. Das sollte einem peinlich sein.

besser die kostenlosen Sofort kaufen Auktionen mit Preisvorschlag machen und den Preis etwas höher ansetzen, dann freuen sich die Käufer wenn sie 10% runterhandeln und man hat das sowieso als echten Preis kalkuliert. Paypal lohnt sich nur für besondern hochpreisige Artikel die kein normal denkender Mensch sonst von Privat kaufen würde und dann viel Spaß wenn einer reklamiert.

shani: Nette Anleitung für absolute Noobs, eigentlich sollte das nach 15 Jahren Ebay Deutschland aber jeder beherrschen...

Anyway, drei (kleine) Kritikpunkte sind mir zur Anleitung eingefallen:

1. Die zu erwartenden Kaufpreise kann man einfach über die Ebay-Suche (Haken bei \"verkaufte Angebote\" setzen) ermitteln, dafür braucht man keine externen Tools wie bidvoy.net.

2. Bei den Uhren auf den beiden Fotos handelt es sich NICHT um das gleiche Produkt, sieht man doch direkt auf den ersten Blick!

3. \"Fühlt ihr Euch unsicher beim Schreiben, dann lasst Euch von einem Freund helfen.\" Falsch. Wer sich unsicher fühlt und die Rechtschreibung nicht beherrscht, sollte Nachhilfe nehmen, einen VHS-Kurs besuchen o.ä. Ich weiß, dass viele Leute (egal welcher Herkunft, aber vor allem viele gebürtige Deutsche) zu faul sind oder in der Schule nicht aufgepasst haben, aber abgesehen von Legastenikern gibt es einfach keinen Grund, die Rechtschreibung nicht zu beherrschen. Das sollte einem peinlich sein.



Papa auf dem Bild sieht man so ein neumodisches Teil.... Man nennt es Smartwatch......

Wo ist die Edit-Funktion hin?

Ich frage mich gerade, ob es überhaupt sinnvoll ist, solch eine Anleitung zu posten.
Einerseits ist, wer bisher zu faul war, sich selbst mit Ebay zu beschäftigen, selber Schuld und hat es dann auch nicht verdient, höhere Preise bei einer Auktion zu erzielen.
Andererseits gäbe es keine Schnäppchen mehr auf Ebay, wenn jeder Verkäufer top-informiert wäre und keine Fehler machen würde. Das wäre nicht im Sinne von "Survival of the fittest" und kann eigentlich auch nicht im Sinne von Mydealz sein.

ein paar interessante gedanken die ich bei gelegenheit versuchen werde umzusetzen. paypal würde ich jedoch aus unterschiedlichen gründen niemals anbieten: zum einen sind die zusätzlichen gebühren einfach nur frech, bei geringpreisigen artikeln lohnt es sich durch die 0,35 € festgebühr schon erst recht gar nicht.
zum anderen sind die scherereien mit paypal wegen käuferschutz einen etwaigen (und mMn zweifelhaften) mehrerlös es einfach nicht wert..


barghunter: Papa auf dem Bild sieht man so ein neumodisches Teil…. Man nennt es Smartwatch……
Ich bin zwar nicht dein Vater und habe auch keine Kinder... aber das war mir schon bekannt. Trotzdem sind die beiden Modelle auf den Bildern unterschiedlich. Benutze vielleicht erst deine Augen und dein Hirn, bevor zu einfach drauflos schreibst.

Der wichtigste Tip fehlt doch noch!
Freund mit ebay Account, der den Preis nach oben drückt.



pdm:
besser die kostenlosen Sofort kaufen Auktionen mit Preisvorschlag machen und den Preis etwas höher ansetzen, dann freuen sich die Käufer wenn sie 10% runterhandeln und man hat das sowieso als echten Preis kalkuliert. Paypal lohnt sich nur für besondern hochpreisige Artikel die kein normal denkender Mensch sonst von Privat kaufen würde und dann viel Spaß wenn einer reklamiert.




100% Zustimmung!

Übrigens, ich habe schon ewig nichts mehr auf Ebay verkauft - weil Ebay Kleinanzeigen sich dafür viel besser eignet. Man zahlt keine Gebühren und niedrigere Preise erzielt man dort auch nicht unbedingt. Man sollte nur keine Wucherpreise verlangen.
Ich halte mich da - ob beim Kauf oder Verkauf - immer an die Durchschnittsverkaufspreise auf Ebay und bin damit auch auf Ebay Kleinanzeigen immer gut gefahren (ein wenig Verhandlungsspielraum á la Versand inklusive sollte aber immer möglich sein).

der artikel ist absolut fanboy mäßig geschrieben. typisch mydealz.

ihr schreibt dass paypal pflicht ist. gehts noch? als verkäufer? damit kann man richtig auf die schnauze fallen, hat man doch gerade erst wieder unter diverses bei hukd gelesen.

hukd.mydealz.de/div…526

als käufer ist paypal eine richtig feine sache, alleine von der bequemlichkeit. als verkäufer kann es horror werden, gerade bei hochpreisigen artikeln.

und wieso wirkt eine auktion ohne paypal unseriös? bei einem verkäufer mit einer hand voll bewertungen, ja, aber bei einem verkäufer mit ein paar hundert (100% positiven) bewertungen?!


was habt ihr von ebay/paypal für den artikel bekommen? jetzt mal butter bei die fische.

Das wichtigste würde vergessen, und zwar spezielle Aktionen zum Verkaufen abwarten. Z.b. Aktuell 50% reduzierte verkaufsgebühr( wofür man sich dann vorher eben anmelden muss).


SonnyBlack030:
Der wichtigste Tip fehlt doch noch!
Freund mit ebay Account, der den Preis nach oben drückt.
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