Verkaufen bei Amazon, Erfahrungen?

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eingestellt am 3. Jul 2017Bearbeitet von:"FredFloete"
Hallo Leute,
da für mich Ebay aktuell super unlukrativ ist, habe ich mit dem Gedanken gespielt, Ware bei Amazon als gebraucht zu verkaufen. Allerdings steige ich durch die Gebührenberechnung nicht so ganz durch. Verkaufe ich z.B. etwas für 10€ und 4€ Versand (werden automatisch angegeben), erhalte ich trotz Gebühren 10,30€ oder so. Einige im Internet schreiben davon, dass eine monatliche Gebühr fällig wird, wenn man sich im "amazon seller central" registriert, aber ich habe von Zahlungen nichts gelesen.

Hat da schon jemand ein paar Erfahrungen mit gesammelt?
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Wie bei Paypal
kaufen ja
verkaufen: nein
14 Kommentare
Eine monatliche Gebühr besteht nicht für private Verkäufer aber schau dir mal die Rücknahmebedingungen an, die du als Verkäufer akzeptieren musst.
Meiner Meinung nach, lass es lieber und versuche es bei eBay Kleinanzeigen, lokal.com, shpock oder halt ebay.
Bearbeitet von: "noname951" 3. Jul 2017
Wenn du mit der Zufriendenheitsgarantie von Amazon leben kannst, dann kein Problem. Ich würde die Rücknahmebedingungen nicht akzeptieren. Amazon arbeitet halt für den Kunden und auch als Privatverkäufer hast du dich dem zu unterwefen und es wird eigentlich immer für den Käufer entschieden.
Ist das Risiko einer Abmahnung bei Ebay schon gewaltig hoch, selbst wenn man nur wenige neue oder gleichartige Artikel verkauft gibt es Meinungen, dass rein privates Verkaufen auf amazon gar nicht möglich ist.
Das Abmahnrisiko wäre mir in jedem Fall viel zu hoch.

internetrecht-rostock.de/abm…htm
Bearbeitet von: "Tonschi2" 3. Jul 2017
Würde auch fast nur noch Kleinanzeigenportale empfehlen.

Bei Amazon gibt es noch mehr üble Geschichten als bei ebay mit Paypal. Da sind auch genug dreiste Menschen oder Betrüger unterwegs, die einfach mal Smartphones testen wollen oder so. Und als Privatverkäufer muss man sich dann dank Amazon A-Z Garantie viels gefallen lassen. Teilweise gab es auch schon Geschichten, bei denen Ware und Geld weg waren, aber Amazon hat sich da für den Verkäufer nicht mehr interessiert.
Wie bei Paypal
kaufen ja
verkaufen: nein
Lass es lieber
Würde Amazon lassen, dort hast du selbst als privater Verkäufer die gleichen Pflichten wie ein gewerblicher. Kann insbesondere bei Elektronik ein toller Spaß werden
Verkauf bei Kleinanzeigen-Portalen, biete aber kein Paypal an. Dauert länger, die Preise sind etwas niedriger, am Ende hast du aber weniger Stress.
ich weiß, ich empfehle dir jetzt was ganz anderes als meine vorredner, aber verkauf es lieber nicht bei amazon. nutze lieber kleinanzeigen
Hat eigentlich schon jemand auf Kleinanzeigenportale verwiesen, weil die Bedingungen - auch für Privatkäufer - auf Amazon viel zu geißelnd sind? Nein?
#mydealzlemminge
#diverses2017
Ich kann booklooker mit 6,9% Provision empfehlen. Allerdings kannst du da nur Bücher, Filme, Musik und Spiele verkaufen.
lass es lieber sein, die hohe Provision und der erzwungene Kundenservice können den vermeintlichen Gewinn schnell auffressen. Und auch mal ans Finanzamt denken.
auch wenn ich mit meiner Meinung alleine bin. Ich habe bisher nur gute erfahrungen bei Amazon sammeln können.

Allerdings habe ich dort immer nur gebrauchte Bücher, Filme oder Spiele verkauft. Die Provision an Amazon ist hoch, dafür ist der erzielte Preis höher als bei ebay und es geht meist auch schneller.

Wobei ich heute auch gerne Shpock nutze, auch wenn die meisten dort immer nur tauschen wollen, irgendwann kommt auch mal einer mit Bargeld an.

Lmgtfy3. Jul 2017

Hat eigentlich schon jemand auf Kleinanzeigenportale verwiesen, weil die …Hat eigentlich schon jemand auf Kleinanzeigenportale verwiesen, weil die Bedingungen - auch für Privatkäufer - auf Amazon viel zu geißelnd sind? Nein?#mydealzlemminge#diverses2017


Hat schon wer auf das Nonplusultra Portal Lokal.com verwiesen?

#willdiekleinanzeigenzurück
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