Vermögenswirksame Leistungen (VL) - FINVESTO / EBASE

eingestellt am 11. Dez 2021 (eingestellt vor 22 h, 38 m)
hallo zusammen,

ich bin momentan am überlegen, ob ich sowas in der Art wieder abschließen möchte. Ich hatte es damals bei meiner Ausbildung schon über die Nürnberger abgeschlossen, allerdings fand ich die Rendite usw. nicht so ganz gut. Ich würde lieber direkt in einen ETF investieren können.

Hab gelesen, dass es wohl die Möglichkeit über Finvesto/Ebase gibt.
Allerdings fallen dort Gebühren an..

Ich würde 6,65€ Zulage bekommen pro Monat bei Kosten von 12€ / Jahr bei ebase.

Lohnt sich das? Habt ihr Alternativen oder soll man ganz drauf verzichten, weil die Zulage einfach zu gering ist?

Liebe Grüße
Zusätzliche Info
Spartipps
Sag was dazu
23 Kommentare
  1. Avatar
    Ich bin auch bei ebase / finvesto, weil ich keine besseren Alternativen gefunden habe.

    Ich bekomme auch 6,65€ (tvöd) und stocke dann freiwillig auf 40 Euro auf.


    Edit: bei mir sind es genau 10€ im Jahr an Kosten.
    Bearbeitet von: "Just" vor 22 h, 14 m
  2. Avatar
    Klingt für mich stark nach öffentlicher Dienst

    Die Frage kam vor einigen Tagen bereits evt Hilft dir diese als Einsteig etwas:

    mydealz.de/dis…734

    Edit: und noch ein 2 Thread hierzu: mydealz.de/dis…838
    Bearbeitet von: "donkrako" vor 22 h, 16 m
  3. Avatar
    Autor*in
    Just11.12.2021 17:02

    Ich bin auch bei ebase / finvesto, weil ich keine besseren Alternativen …Ich bin auch bei ebase / finvesto, weil ich keine besseren Alternativen gefunden habe.Ich bekomme auch 6,65€ (tvöd) und stocke dann freiwillig auf 40 Euro auf.Edit: bei mir sind es genau 10€ im Jahr an Kosten.


    bekommst du die arbeitnehmersparzulage von 20% noch?
  4. Avatar
    Gendo12311.12.2021 17:11

    bekommst du die arbeitnehmersparzulage von 20% noch?


    Zu meiner Zeit während der Ausbildung steht die mir noch zu, ja. Jetzt nicht mehr ^^

    "Das zu versteuernde Einkommen darf bei Singles 20.000 Euro und bei Ehepaaren 40.000 Euro nicht übersteigen."
    Bearbeitet von: "Just" vor 22 h, 6 m
  5. Avatar
    nutze Oskar, ganz ok zum abgreifen der VL und ein bisschen Rendite dabei machen. Ab 1000€ Kontostand lohnt sich die Auszahlung und schiebung der Kohle nach z.B. Scalable Capital. Wenn du einen Werber brauchst melde dich
    oskar.de/ver…en/

    OSKAR bietet Dir eine professionelle Vermögensverwaltung, die erstaunlich günstig ist – und das schon ab einem Anlagebetrag von 25 Euro pro Monat. Die Servicevergütung der Oskar.de GmbH, die Vergütung für die Vermögensverwaltung sowie die Kosten für den Wertpapierhandel liegen insgesamt bei 0,7% p.a. für einen Portfoliowert ab 50.000 Euro, 0,8% p.a. für einen Portfoliowert von 10.000 Euro bis weniger als 50.000 Euro und bei 1% p.a. für einen Portfoliowert von weniger als 10.000 Euro. Hinzu kommen externe Produktkosten für die Finanzinstrumente in Höhe von 0,14% p.a. Diese sind aber bereits in den ETFs eingepreist und werden nicht separat berechnet.
  6. Avatar
    Autor*in
    Just11.12.2021 17:13

    Zu meiner Zeit während der Ausbildung steht die mir noch zu, ja. Jetzt …Zu meiner Zeit während der Ausbildung steht die mir noch zu, ja. Jetzt nicht mehr ^^"Das zu versteuernde Einkommen darf bei Singles 20.000 Euro und bei Ehepaaren 40.000 Euro nicht übersteigen."


    meinen die mit "zu versteuerndes einkommen" eigentlich bruttoverdienst über 20k = keinen anspruch

    oder rechnet man so zum beispiel:

    60.000€ Verdienst
    -10.000€ Steuerfreibetrag 2022
    - 3.000€ Werbungskosten
    -11.000€ Vorsorgeaufwendungen
    - BLABLABLA

    = 19.000€ und somit bin ich berechtigt?

    raffe das nich ganz und im internet steht überall nur immer schön "zu versteuerndes einkommen" - zählen nebegewerbliche einküfte als abzüge? Hattest du da mal einen Ansprechpartner bei der comdirect oder einfach nur abgeschlossen?

    dork11.12.2021 17:23

    nutze Oskar, ganz ok zum abgreifen der VL und ein bisschen Rendite dabei …nutze Oskar, ganz ok zum abgreifen der VL und ein bisschen Rendite dabei machen. Ab 1000€ Kontostand lohnt sich die Auszahlung und schiebung der Kohle nach z.B. Scalable Capital. Wenn du einen Werber brauchst melde dich :)https://www.oskar.de/vermoegenswirksame-leistungen/OSKAR bietet Dir eine professionelle Vermögensverwaltung, die erstaunlich günstig ist – und das schon ab einem Anlagebetrag von 25 Euro pro Monat. Die Servicevergütung der Oskar.de GmbH, die Vergütung für die Vermögensverwaltung sowie die Kosten für den Wertpapierhandel liegen insgesamt bei 0,7% p.a. für einen Portfoliowert ab 50.000 Euro, 0,8% p.a. für einen Portfoliowert von 10.000 Euro bis weniger als 50.000 Euro und bei 1% p.a. für einen Portfoliowert von weniger als 10.000 Euro. Hinzu kommen externe Produktkosten für die Finanzinstrumente in Höhe von 0,14% p.a. Diese sind aber bereits in den ETFs eingepreist und werden nicht separat berechnet.


    denkst du denn dass sich sowas lohnt bei der geringen zulage?
    rein rechnerisch ist es sehr ähnlich wie bei der codi, bloß dass es anfangs günstiger und später teurer wird. hier rechnet man ja prozentual und nicht pauschal.

    wie kamst du denn damals auf oskar?
    hatte das nur zufällig bei ishares eben gelesen.
    Bearbeitet von: "Gendo123" vor 21 h, 44 m
  7. Avatar
    bei 6,65€ ohne weitere Zuzahlung von Dir einfach auf das VL Tagesgeldkonto bei der ING legen
  8. Avatar
    Gendo12311.12.2021 17:31

    meinen die mit "zu versteuerndes einkommen" eigentlich bruttoverdienst …meinen die mit "zu versteuerndes einkommen" eigentlich bruttoverdienst über 20k = keinen anspruchoder rechnet man so zum beispiel:60.000€ Verdienst-10.000€ Steuerfreibetrag 2022- 3.000€ Werbungskosten-11.000€ Vorsorgeaufwendungen- BLABLABLA= 19.000€ und somit bin ich berechtigt?raffe das nich ganz und im internet steht überall nur immer schön "zu versteuerndes einkommen" - zählen nebegewerbliche einküfte als abzüge? Hattest du da mal einen Ansprechpartner bei der comdirect oder einfach nur abgeschlossen?denkst du denn dass sich sowas lohnt bei der geringen zulage?rein rechnerisch ist es sehr ähnlich wie bei der codi, bloß dass es anfangs günstiger und später teurer wird. hier rechnet man ja prozentual und nicht pauschal.wie kamst du denn damals auf oskar? :)hatte das nur zufällig bei ishares eben gelesen.


    BruttoEinkommen ist doch zu versteuern. deswegen ja brutto und nicht Netto
    Bearbeitet von: "kingkev2312" vor 19 h, 42 m
  9. Avatar
    Gendo12311.12.2021 17:31

    meinen die mit "zu versteuerndes einkommen" eigentlich bruttoverdienst …meinen die mit "zu versteuerndes einkommen" eigentlich bruttoverdienst über 20k = keinen anspruchoder rechnet man so zum beispiel:60.000€ Verdienst-10.000€ Steuerfreibetrag 2022- 3.000€ Werbungskosten-11.000€ Vorsorgeaufwendungen- BLABLABLA= 19.000€ und somit bin ich berechtigt?raffe das nich ganz und im internet steht überall nur immer schön "zu versteuerndes einkommen" - zählen nebegewerbliche einküfte als abzüge? Hattest du da mal einen Ansprechpartner bei der comdirect oder einfach nur abgeschlossen?denkst du denn dass sich sowas lohnt bei der geringen zulage?rein rechnerisch ist es sehr ähnlich wie bei der codi, bloß dass es anfangs günstiger und später teurer wird. hier rechnet man ja prozentual und nicht pauschal.wie kamst du denn damals auf oskar? :)hatte das nur zufällig bei ishares eben gelesen.


    Zu versteuerndes Einkommen ist das Einkommen, auf das Du Steuern zahlen musst. Steht in der Steuererklärung vor der zu entrichdenden Einkommensteuer. Also schon nach Abzug von Werbungskosten etc. Der "Steuerfreibetrag" soll was sein? Der auf der LStKarte? Dann stecken dahinter Kosten, die ind er Steuererklärung konkret aufgeführt werden und nicht pauschal abgezogen werden.

    Aber ja, nach Abzug der Positionen, die halt das "zu verteuernde Einkommen" mindern.
  10. Avatar
    Gendo12311.12.2021 17:31

    meinen die mit "zu versteuerndes einkommen" eigentlich bruttoverdienst …meinen die mit "zu versteuerndes einkommen" eigentlich bruttoverdienst über 20k = keinen anspruchoder rechnet man so zum beispiel:60.000€ Verdienst-10.000€ Steuerfreibetrag 2022- 3.000€ Werbungskosten-11.000€ Vorsorgeaufwendungen- BLABLABLA= 19.000€ und somit bin ich berechtigt?raffe das nich ganz und im internet steht überall nur immer schön "zu versteuerndes einkommen" - zählen nebegewerbliche einküfte als abzüge? Hattest du da mal einen Ansprechpartner bei der comdirect oder einfach nur abgeschlossen?denkst du denn dass sich sowas lohnt bei der geringen zulage?rein rechnerisch ist es sehr ähnlich wie bei der codi, bloß dass es anfangs günstiger und später teurer wird. hier rechnet man ja prozentual und nicht pauschal.wie kamst du denn damals auf oskar? :)hatte das nur zufällig bei ishares eben gelesen.


    Ich verdiene zu viel um die Zulage zu bekommen.
    Zahle nur den Teil vom Arbeitgeber ein und lasse mir dann alles auszahlen. Sonst verliere ich den Anteil des AG....

    Wollte erst Finesto wählen aber eben dann für Oskar entschieden. Für Finesto gibt es noch CB Vorteile, evtl. interessant.
    Bearbeitet von: "dork" vor 18 h, 33 m
  11. Avatar
    Autor*in
    quak111.12.2021 19:50

    Zu versteuerndes Einkommen ist das Einkommen, auf das Du Steuern zahlen …Zu versteuerndes Einkommen ist das Einkommen, auf das Du Steuern zahlen musst. Steht in der Steuererklärung vor der zu entrichdenden Einkommensteuer. Also schon nach Abzug von Werbungskosten etc. Der "Steuerfreibetrag" soll was sein? Der auf der LStKarte? Dann stecken dahinter Kosten, die ind er Steuererklärung konkret aufgeführt werden und nicht pauschal abgezogen werden. Aber ja, nach Abzug der Positionen, die halt das "zu verteuernde Einkommen" mindern.


    man hat ja ein steuerfreibetrag von 9.984 € für 2022. Ich frage mich, ob der gegen das Bruttoeinkommen gerechnet wird?
    aber scheinbar ja dann nicht, ich verstehe es bloß falsch.
    kingkev231211.12.2021 19:37

    BruttoEinkommen ist doch zu versteuern. deswegen ja brutto und nicht Netto



    ich fragte mich nur ob bzw. welche kosten davon in Abzug gebracht werden dürfen und welcher "Bruttobetrag" am Ende ausschlaggebend ist

    Gendo12311.12.2021 21:06

    man hat ja ein steuerfreibetrag von 9.984 € für 2022. Ich frage mich, ob de …man hat ja ein steuerfreibetrag von 9.984 € für 2022. Ich frage mich, ob der gegen das Bruttoeinkommen gerechnet wird?aber scheinbar ja dann nicht, ich verstehe es bloß falsch.ich fragte mich nur ob bzw. welche kosten davon in Abzug gebracht werden dürfen und welcher "Bruttobetrag" am Ende ausschlaggebend ist


    sind dann wohl laut wiso:

    Einkommen
    - Werbungskosten
    - Nebengewerbe (sofern Verlust)
    - Sonderausgaben
    - Vorsorgeaufwendungen

    wie gesagt: ich finde es echt unglücklich beschrieben. "Zu versteuerndes Einkommen" ist für mich alles über dem Freibetrag von 9.984 €..
    Bearbeitet von: "Gendo123" vor 18 h, 10 m
  12. Avatar
    Autor*in
    dork11.12.2021 20:43

    Ich verdiene zu viel um die Zulage zu bekommen. Zahle nur den Teil vom …Ich verdiene zu viel um die Zulage zu bekommen. Zahle nur den Teil vom Arbeitgeber ein und lasse mir dann alles auszahlen. Sonst verliere ich den Anteil des AG....Wollte erst Finesto wählen aber eben dann für Oskar entschieden. Für Finesto gibt es noch CB Vorteile, evtl. interessant.


    danke das mit dem hinweis auf CB schaue ich mir tatsächlich gleich mal an

    zu erwähnen bzgl. OSKAR:
    Keine Mindestlaufzeit (7 Jahre Sperrfrist entfällt) - okay nice?
    Keine staatliche Förderung für Einkommen unter 20.000 Euro - okay nicht so nice!
  13. Avatar
    Gendo12311.12.2021 21:12

    danke das mit dem hinweis auf CB schaue ich mir tatsächlich gleich mal an …danke das mit dem hinweis auf CB schaue ich mir tatsächlich gleich mal an :)zu erwähnen bzgl. OSKAR:Keine Mindestlaufzeit (7 Jahre Sperrfrist entfällt) - okay nice?Keine staatliche Förderung für Einkommen unter 20.000 Euro - okay nicht so nice!


    Ohne Sperrfrist aber die Auszahlung erst ab bzw. über 1.000€ => bei ~1% Oskar Gebühr ca. 10€ Im Jahr versteckte Kosten
    Mein Plan war zuerst den Betrag monatlich auszuzahlen, geht leider nicht ganz auf aber ok...
    War zuvor bei der ING (VL Geld) was nahezu keine Rendite abgeworfen und die lange Sperrfrist hat.

    Gendo12311.12.2021 21:12

    danke das mit dem hinweis auf CB schaue ich mir tatsächlich gleich mal an …danke das mit dem hinweis auf CB schaue ich mir tatsächlich gleich mal an :)zu erwähnen bzgl. OSKAR:Keine Mindestlaufzeit (7 Jahre Sperrfrist entfällt) - okay nice?Keine staatliche Förderung für Einkommen unter 20.000 Euro - okay nicht so nice!


    ah ne, war ein anderer Anbieter: Fidelity International: Fondssparen mit VL
    Bearbeitet von: "dork" vor 17 h, 55 m
  14. Avatar
    Gendo12311.12.2021 21:06

    man hat ja ein steuerfreibetrag von 9.984 € für 2022. Ich frage mich, ob de …man hat ja ein steuerfreibetrag von 9.984 € für 2022. Ich frage mich, ob der gegen das Bruttoeinkommen gerechnet wird?aber scheinbar ja dann nicht, ich verstehe es bloß falsch.ich fragte mich nur ob bzw. welche kosten davon in Abzug gebracht werden dürfen und welcher "Bruttobetrag" am Ende ausschlaggebend istsind dann wohl laut wiso:Einkommen- Werbungskosten- Nebengewerbe (sofern Verlust)- Sonderausgaben- Vorsorgeaufwendungenwie gesagt: ich finde es echt unglücklich beschrieben. "Zu versteuerndes Einkommen" ist für mich alles über dem Freibetrag von 9.984 €..


    Du meinst den Grundfreibetrag. Der wird nicht abgezogen - im Gegensatz zum Werbungskostenpauschbetrag, da die Einkommensteuer gem. Steuertabellen auf das gesamte Einkommen (nach Abzug von Werbungskosten etc.) bezogen wird und nicht auf die über den Grundfreibetrag hinausgehenden Betrag. Deinen Auflistungen sind unvollständig. Ggf müssen alle Einkommensarten berücksichtigt werden, dann Sonderausgaben, Werbungskosten, Vordorgeauswendungen, Sonderausgaben, Kinderfreibeträge etc. abgezogen werden....
  15. Avatar
    Autor*in
    dork11.12.2021 21:21

    Ohne Sperrfrist aber die Auszahlung erst ab bzw. über 1.000€ => bei ~1% Os …Ohne Sperrfrist aber die Auszahlung erst ab bzw. über 1.000€ => bei ~1% Oskar Gebühr ca. 10€ Im Jahr versteckte KostenMein Plan war zuerst den Betrag monatlich auszuzahlen, geht leider nicht ganz auf aber ok... War zuvor bei der ING (VL Geld) was nahezu keine Rendite abgeworfen und die lange Sperrfrist hat.ah ne, war ein anderer Anbieter: Fidelity International: Fondssparen mit VL


    also fidelity bietet scheinbar um die 50€ für den VL Sparplan & kostenfreies Depot ohne Entgelte. Das klingt doch irgendwie sehr geil
    man kann halt nur in Fonds investieren um das startguthaben abzugreifen.. habe ich leider noch keine erfahrung mit, aber kann man sich ja anlesen.
    Bearbeitet von: "Gendo123" vor 16 h, 33 m
  16. Avatar
    Autor*in
    Fidelity geht für Daimler Mitglieder auch über den nachfolgenden Link:
    daimler-vvd.com/meh…pot

    scheinbar arbeiten die auch b2b - genau wie ebase, bloß dass die konditionen nicht auf comdirect niveau sind.
  17. Avatar
    dork11.12.2021 21:21

    Ohne Sperrfrist aber die Auszahlung erst ab bzw. über 1.000€ => bei ~1% Os …Ohne Sperrfrist aber die Auszahlung erst ab bzw. über 1.000€ => bei ~1% Oskar Gebühr ca. 10€ Im Jahr versteckte KostenMein Plan war zuerst den Betrag monatlich auszuzahlen, geht leider nicht ganz auf aber ok... War zuvor bei der ING (VL Geld) was nahezu keine Rendite abgeworfen und die lange Sperrfrist hat.ah ne, war ein anderer Anbieter: Fidelity International: Fondssparen mit VL


    Ja, bei OSKAR finde ich die 1% Kosten nicht so dolle ... bei größeren Beträgen kommen da doch orgentliche Summen zusammen und das Jahr für Jahr jeweils auf das komplette Anlagevermögen.
  18. Avatar
    MADMAXII12.12.2021 00:37

    Ja, bei OSKAR finde ich die 1% Kosten nicht so dolle ... bei größeren B …Ja, bei OSKAR finde ich die 1% Kosten nicht so dolle ... bei größeren Beträgen kommen da doch orgentliche Summen zusammen und das Jahr für Jahr jeweils auf das komplette Anlagevermögen.


    Deshalb lässt man ja alles größer 1000€ auszahlen und legt es wo anders an...
    Ist ja nicht so, dass ich es extra dazu geschrieben habe
  19. Avatar
    Mindestsparrate bei Oskar sind 25€ monatlich also muss ich noch um ca. 19€ aufstocken? Wie läuft das ab, Arbeitgeber überweist alles und Rest fehlt beim Gehalt oder überweist man die Differenz selbst?
  20. Avatar
    muhkuhmd12.12.2021 10:48

    Mindestsparrate bei Oskar sind 25€ monatlich also muss ich noch um ca. 19€ …Mindestsparrate bei Oskar sind 25€ monatlich also muss ich noch um ca. 19€ aufstocken? Wie läuft das ab, Arbeitgeber überweist alles und Rest fehlt beim Gehalt oder überweist man die Differenz selbst?


    sieht so aus, denke das geht direkt von deiner Lohnabrechnung ab. Dort gibst du halt 25€ als Betrag für VL beim Arbeitgeber an bzw. gibst das Formular in die Abrechungsabteilung.

    Ich würde Oskar nicht zum ETF Sparen nutzen aber für die VL ist es meiner Ansicht in Ordnung.

    Gibt derzeit ein 20€ Eröffnungs Gutschein:
    mydealz.de/gut…874
    Bearbeitet von: "dork" vor 4 h, 7 m
  21. Avatar
    Autor*in
    muhkuhmd12.12.2021 10:48

    Mindestsparrate bei Oskar sind 25€ monatlich also muss ich noch um ca. 19€ …Mindestsparrate bei Oskar sind 25€ monatlich also muss ich noch um ca. 19€ aufstocken? Wie läuft das ab, Arbeitgeber überweist alles und Rest fehlt beim Gehalt oder überweist man die Differenz selbst?


    Also damals hatte ich sowas schon mal.
    Nannte sich bAV, soll wohl besser sein als vermögenswirksame leistungen, weil man netto das gleiche raus hat und trotzdem für's alter vorsorgt.

    Das wird unten abgezogen ja.
  22. Avatar
    Gendo12312.12.2021 12:05

    Also damals hatte ich sowas schon mal.Nannte sich bAV, soll wohl besser …Also damals hatte ich sowas schon mal.Nannte sich bAV, soll wohl besser sein als vermögenswirksame leistungen, weil man netto das gleiche raus hat und trotzdem für's alter vorsorgt.Das wird unten abgezogen ja.


    bAV und VL sind zwei unterschiedliche Dinge.
    Beides kann bzw. muss vom AG gefördert werden und kann auch parallel laufen. Kommt auf den AG an.

    "Unten das gleiche raus" klappt nur, wenn Du keine Lohnumwandlung hast ... ansonsten ist netto immer ein kleines Minus (dafür hat man aber das volle Brutto als Sparrate).
  23. Avatar
    dork12.12.2021 10:19

    Deshalb lässt man ja alles größer 1000€ auszahlen und legt es wo anders an. …Deshalb lässt man ja alles größer 1000€ auszahlen und legt es wo anders an... Ist ja nicht so, dass ich es extra dazu geschrieben habe


    Das war eher als Info gedacht, für die Leute die mit der Überlegung spielen, dort anzulegen, dass das ordentlich Geld kostet, wenn sie dann doch zu faul sind das Geld alle mind. 2 Jahre zu bewegen ... bzw. bei 25€ alle ca. 3 Jahre.
Dein Kommentar
Avatar
Diskussionen
Top-Händler