Vermögenswirksame Leistungen wie und wo und was

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eingestellt am 7. Jul
moin zusammen

Abschluss eines neuen VWL vertrag stehen ins Haus. der Chef zahlt 40 Euro ich selber würde 20 dazu bezahlen

gibt es in euren Augen alternativen zur Degussa Bank

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ich habe leider null Ahnung von Fonds oder ETF plänen.

danke für euer Feedback
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Beste Kommentare
Hg1907.07.2019 23:20

Bei der ING gibt es 1% Zinsen.


Wow, das macht nach Inflation ca. 0,8% Verlust im Jahr
Ramoth07.07.2019 22:04

Ich lasse das auf einen Bausparvertrag einzahlen. Frag am Besten mal bei …Ich lasse das auf einen Bausparvertrag einzahlen. Frag am Besten mal bei deiner Bank nach was die so anbieten.


Dann frag auch gleich mal nach, wie viele Jahre man die Provision für den Bankberater finanziert.
55 Kommentare
Ich lasse das auf einen Bausparvertrag einzahlen. Frag am Besten mal bei deiner Bank nach was die so anbieten.
Ja mach einen ETF Sparplan... was willst Du mit so 0815 Zinsen?

Und warum willst Du 20 € dazu zahlen, ein VL Vertrag läuft über max. 40 € im Monat, bei dir wären es ja 40+20 = 60 €
Bearbeitet von: "inkognito" 7. Jul
Bei der ING gibt es 1% Zinsen.
Hg1907.07.2019 23:20

Bei der ING gibt es 1% Zinsen.


Wow, das macht nach Inflation ca. 0,8% Verlust im Jahr
inkognito07.07.2019 22:13

Ja mach einen ETF Sparplan... was willst Du mit so 0815 Zinsen?Und warum …Ja mach einen ETF Sparplan... was willst Du mit so 0815 Zinsen?Und warum willst Du 20 € dazu zahlen, ein VL Vertrag läuft über max. 40 € im Monat, bei dir wären es ja 40+20 = 60 €


Man kann doch trotzdem noch selbst einzahlen?
inkognito07.07.2019 23:27Wow, das macht nach Inflation ca. 0,8% Verlust im Jahr




Immerhin weniger als bei 0,05%
Bearbeitet von: "Hg19" 7. Jul
Zweitaccount07.07.2019 23:28

Man kann doch trotzdem noch selbst einzahlen?


Macht aber keinen Sinn. Falls es um Förderung geht gibt es einen maximal Sparbetrag, den hat er eh schon ausgereizt.

Und dann zahlst Du freiwillig in ein Produkt ein wo Du 7 Jahre dran gebunden bist und nicht dran kommst, da sehe ich keinen Sinn drin.
Hg1907.07.2019 23:29

inkognito07.07.2019 23:27Wow, das macht nach Inflation ca. 0,8% Verlust im …inkognito07.07.2019 23:27Wow, das macht nach Inflation ca. 0,8% Verlust im JahrImmerhin weniger als bei 0,05%


Und jetzt vergleiche das mal mit der Durchschnittsrendite eines Aktien ETFs....
Bearbeitet von: "inkognito" 7. Jul
inkognito07.07.2019 23:30

Macht aber keinen Sinn. Falls es um Förderung geht gibt es einen maximal …Macht aber keinen Sinn. Falls es um Förderung geht gibt es einen maximal Sparbetrag, den hat er eh schon ausgereizt.Und dann zahlst Du freiwillig in ein Produkt ein wo Du 7 Jahre dran gebunden bist und nicht dran kommst, da sehe ich keinen Sinn drin.


Naja. Es geht um 20€. Wenn die weh tun gebe ich dir vielleicht sogar Recht. Ansonsten ist jedes gesparte Geld irgendwie sinnvoll...
Zweitaccount07.07.2019 23:34

Naja. Es geht um 20€. Wenn die weh tun gebe ich dir vielleicht sogar R …Naja. Es geht um 20€. Wenn die weh tun gebe ich dir vielleicht sogar Recht. Ansonsten ist jedes gesparte Geld irgendwie sinnvoll...


Sinnvoll ist sparen immer aber nicht jedes gesparte Geld ist auch immer sinnvoll.

Wenn man Geld so anlegt, dass man nicht mal die Inflation wieder raus hat, dann hat man effektiv einfach Geld vernichtet, dann war die Anlage nicht wirklich sinnvoll, weil ich halt am Ende für das Geld was ich angelegt habe nach der Anlage weniger bekomme als vor der Anlage.

Bei einem Teil seines "Vermögens" geht es mitunter nicht anders, da man ja immer etwas Geld als kurzfristig verfügbare Reserve zurückhalten sollte. Und die Niedrigzinsen werden uns noch eine lange Zeit begleiten.
Bearbeitet von: "inkognito" 7. Jul
Unter Berücksichtigung des Bonus' liegt die Rendite bei rund 3% p.a.
Wo gibt es das noch, bzw. steigen die Zinsen wieder stark an?
inkognito07.07.2019 22:13

Ja mach einen ETF Sparplan... was willst Du mit so 0815 Zinsen?Und warum …Ja mach einen ETF Sparplan... was willst Du mit so 0815 Zinsen?Und warum willst Du 20 € dazu zahlen, ein VL Vertrag läuft über max. 40 € im Monat, bei dir wären es ja 40+20 = 60 €


Bei einem VL ETF ist man aber auch eher eingeschränkt in der Fondsauswahl, also sich lieber über das Guthaben nach 7 Jahren auf dem Banksparplan freuen und parallel selber seinen Lieblings ETF besparne, unabhängig von der VL Fähigkeit
Gibt's das nicht auch kombiniert mit einem Bausparvertrag?
[deleted]
Bearbeitet von: "lolnickname" 26. Aug
Lieber die Kohle in Lego investieren
Amselchen08.07.2019 03:42

Lieber die Kohle in Lego investieren

nur wo lagert man die ganzen falcons ...
schopper208.07.2019 05:28

nur wo lagert man die ganzen falcons ...


In nem Regal? Wobei ich auch nicht unbedingt in den Falcon investieren würde ^^
Bearbeitet von: "Amselchen" 8. Jul
jailben07.07.2019 23:55

Bei einem VL ETF ist man aber auch eher eingeschränkt in der Fondsauswahl, …Bei einem VL ETF ist man aber auch eher eingeschränkt in der Fondsauswahl, also sich lieber über das Guthaben nach 7 Jahren auf dem Banksparplan freuen und parallel selber seinen Lieblings ETF besparne, unabhängig von der VL Fähigkeit


Also ich kann mich nicht beschweren ich konnte ohne Probleme über ebase einen MSCI World ETF investieren.

Und ob der jetzt 0,1 % schlechter als der Lieblings ETF abschneidet ist in Relation zu einem Banksparplan mit geringen Zinsen doch wirklich zu vernachlässigen.
inkognito08.07.2019 06:41

Also ich kann mich nicht beschweren ich konnte ohne Probleme über ebase …Also ich kann mich nicht beschweren ich konnte ohne Probleme über ebase einen MSCI World ETF investieren.Und ob der jetzt 0,1 % schlechter als der Lieblings ETF abschneidet ist in Relation zu einem Banksparplan mit geringen Zinsen doch wirklich zu vernachlässigen.


Kann man so sehen, andere wollen da lieber im Bedarfsfall die Kontrolle behalten. Kommt natürlich auch immer drauf an, wieviel der AG dazu gibt.
Ggf kann es auch interessant sein die VWL zur Darlehenstilgung einzusetzen.
jailben08.07.2019 07:01

Kann man so sehen, andere wollen da lieber im Bedarfsfall die Kontrolle …Kann man so sehen, andere wollen da lieber im Bedarfsfall die Kontrolle behalten. Kommt natürlich auch immer drauf an, wieviel der AG dazu gibt.


Du kannst doch heutzutage froh sein wenn der AG überhaupt VL anbietet.

Genau so wie freiwillig BAV, ich habe da noch Glück, dass mein AG beides freiwillig zahlt, da braucht man sich zumindest etwas weniger Sorgen um die Altersvorsorge zu machen, selbst wenn das Geld da, auch aufgrund der strengen Gesetze, relativ ineffizient angelegt ist. Aber geschenkt ist nun Mal geschenkt.
lolnickname08.07.2019 00:50

ETF Prädiger gehen mir langsam auf den Keks.Es gilt auch weiterhin past …ETF Prädiger gehen mir langsam auf den Keks.Es gilt auch weiterhin past performance is not indicative of future results.Kann auch alles ins Klo gehen, so sicher wie es gerne dargestellt wird ist es nicht. Soll nicht heißen ETF sind schlecht ... sind aber nicht für jeden jederzeit geeignet.


Langfristig sind Anlagen in Aktien erwiesenermaßen die Anlageform mit der besten Rendite

Ebenso sollte mittlerweile auch jedem bekannt sein, dass ETFs dafür der einfachste und aus Kostengesichtspunkten und damit auch zu Gunsten der Rendite die effizienteste Anlageform ist.

Man sollte halt verstehen was langfristig ist und auch dass immer geraten wird frühzeitig das Geld umzuschichten wenn man es zum Datum X benötigt.

Oder möchtest du behaupten, dass die unabhängigen Quellen wie Finanztest hier aus irgendwelchen Interessen die Unwahrheit sagen?

Schief gehen kann dir bei jeder Anlageform etwas.

Versicherungen, können auch Pleite gehen oder im schlimmsten Fall ihre garantieren zusagen nicht mehr halten und dann kannst du schauen wie es weiter geht. Aufgrund der langen Niedrigzinsphase kommen einige mehr und mehr unter Druck, im schlimmsten Fall passiert es wie damals bei der Mannheimer dein Vertrag landet bei Protektor und dann erhältst du nur noch das was man dir im Vertrag garantiert hat. Ist mir mit der Mannheimer und meiner BU Versicherung so passierte, da gibt es dann genau 0 € Überschüsse jedes Jahr. Und die Protektor kann ihre Leistungen auch nur so lange erfüllen wie es genug Versicherungen gibt, die bei der Protektor ihre Umlage/Beitrag bezahlen können.

Banken und sicher? Nun ja auch nicht wirklich, wie war das noch mit den Banken in Island? Da gab's doch auch Einlagensicherung...

Einlagensicherung und Staatsgarantien nützen auch nur so lange wie genug Kapital vorhanden ist den Schaden zu begleichen. Geht die Welt den Bach runter ist dein Geld im schlimmsten Fall auch weg.

Selbst Anlagen bei Pensionskassen sind nicht sicher, denn oh Wunder aufgrund der Niedrigzinsphase würden da in der Vergangenheit sogar aufgrund der ausbleibenden Renditen in bestehenden Verträge die Leistungen gekürzt. Fängt zuerst an den Garantiezins runter zu setzen und endet dann damit, dass die zugesagten Renten gekürzt werden.

Also nenn mir doch Mal eine Anlageform wo du kein Risiko hast, im schlimmsten Fall kannst du überall verlieren.

Nur steht nicht bei jeder Anlageform auch ein Sachwert dahinter.
inkognito08.07.2019 07:26

Langfristig sind Anlagen in Aktien erwiesenermaßen die Anlageform mit der …Langfristig sind Anlagen in Aktien erwiesenermaßen die Anlageform mit der besten RenditeEbenso sollte mittlerweile auch jedem bekannt sein, dass ETFs dafür der einfachste und aus Kostengesichtspunkten und damit auch zu Gunsten der Rendite die effizienteste Anlageform ist.Man sollte halt verstehen was langfristig ist und auch dass immer geraten wird frühzeitig das Geld umzuschichten wenn man es zum Datum X benötigt.Oder möchtest du behaupten, dass die unabhängigen Quellen wie Finanztest hier aus irgendwelchen Interessen die Unwahrheit sagen?Schief gehen kann dir bei jeder Anlageform etwas.Versicherungen, können auch Pleite gehen oder im schlimmsten Fall ihre garantieren zusagen nicht mehr halten und dann kannst du schauen wie es weiter geht. Aufgrund der langen Niedrigzinsphase kommen einige mehr und mehr unter Druck, im schlimmsten Fall passiert es wie damals bei der Mannheimer dein Vertrag landet bei Protektor und dann erhältst du nur noch das was man dir im Vertrag garantiert hat. Ist mir mit der Mannheimer und meiner BU Versicherung so passierte, da gibt es dann genau 0 € Überschüsse jedes Jahr. Und die Protektor kann ihre Leistungen auch nur so lange erfüllen wie es genug Versicherungen gibt, die bei der Protektor ihre Umlage/Beitrag bezahlen können.Banken und sicher? Nun ja auch nicht wirklich, wie war das noch mit den Banken in Island? Da gab's doch auch Einlagensicherung...Einlagensicherung und Staatsgarantien nützen auch nur so lange wie genug Kapital vorhanden ist den Schaden zu begleichen. Geht die Welt den Bach runter ist dein Geld im schlimmsten Fall auch weg.Selbst Anlagen bei Pensionskassen sind nicht sicher, denn oh Wunder aufgrund der Niedrigzinsphase würden da in der Vergangenheit sogar aufgrund der ausbleibenden Renditen in bestehenden Verträge die Leistungen gekürzt. Fängt zuerst an den Garantiezins runter zu setzen und endet dann damit, dass die zugesagten Renten gekürzt werden.Also nenn mir doch Mal eine Anlageform wo du kein Risiko hast, im schlimmsten Fall kannst du überall verlieren.Nur steht nicht bei jeder Anlageform auch ein Sachwert dahinter.


Banken haben ne Einlagensicherung. Ich glaube kaum, dass jemand über diesen Betrag kommt beim Bausparvertrag.
Glaube die einlagensicherung ist werthaltiger als in deinem genannten Fall die firmenanteile zu besitzen.

Die Aktien können crashen. Natürlich kann das auf lange sich trotzdem ne höhere Rendite bringen, aber die meisten haben nicht unbedingt Bock 30 Jahre zu warten, wenn es mal richtig kacke läuft.

Da du ständig und so viel darüber schreibst, weißte ja hoffentlich selber was Rendite mit Risiko im Zusammenhang zu tun hat.

Alles hat seine vor- und Nachteile.
Wenn er Eigentum erwerben will, kann sich Bausparvertrag auch lohnen mit zinssicherung.

Lass die Leute dich Bausparen wenn die das wollen als hier jedes Mal die Leute zu nerven
polyphamos08.07.2019 08:44

Banken haben ne Einlagensicherung. Ich glaube kaum, dass jemand über …Banken haben ne Einlagensicherung. Ich glaube kaum, dass jemand über diesen Betrag kommt beim Bausparvertrag. Glaube die einlagensicherung ist werthaltiger als in deinem genannten Fall die firmenanteile zu besitzen. Die Aktien können crashen. Natürlich kann das auf lange sich trotzdem ne höhere Rendite bringen, aber die meisten haben nicht unbedingt Bock 30 Jahre zu warten, wenn es mal richtig kacke läuft. Da du ständig und so viel darüber schreibst, weißte ja hoffentlich selber was Rendite mit Risiko im Zusammenhang zu tun hat. Alles hat seine vor- und Nachteile. Wenn er Eigentum erwerben will, kann sich Bausparvertrag auch lohnen mit zinssicherung. Lass die Leute dich Bausparen wenn die das wollen als hier jedes Mal die Leute zu nerven


Exakt, bei mir läuft die VL direkt in den Bausparer als Eigenheimfinanzierung mit sehr langer Zinsfestschreibung.
Stehe auch vor der Entscheidung und werde wohl zur Degusa wechseln.
Da mein AG "nur" ~ 14€ VL zahlt erscheint mir das selbst aufstocken und in einen ETF investieren (aufgrund der gebühren/ der Auswahl) nicht so sinnvoll.
Vor 7 Jahren gab es noch recht attraktive Zinsen bei der Edekabank da lohnte sich das aufstocken auf die 40€ schon eher finde ich.
Bearbeitet von: "71M" 8. Jul
Wer berechtigt für die staatlichen Zuschüsse ist und der AG auch bezuschusst sollte auf jeden Fall einen, wenn nicht sogar zwei VL-Verträge abschliessen.

Bausparvertrag (9% bis max. 470 €) und Fondsparvertrag (20% bis max. 400 €) werden vom Finanzamt über die Steuererklärung parallel gefördert. Die staatliche Förderung bekommt nur, wer den Vertrag mindestens 7 Jahre laufen lässt.

In deinem Fall würde ich die 34 € auf einen Fondssparvertrag besparen und den Rest auf einen Bausparvertrag. Beim Bausparvertrag kommt evtl. noch die Wohnungsbauprämie mit 8,8 % Förderung hinzu, wenn dieser über die 470 € hinaus bespart wird. (Vor allem interessant für bei Abschluss unter 25-jährige oder jene, die Eigentum erwerben/bauen möchten.

Alternativen zur Degussabank gibts reichlich. Mein Tipp, such dir einen Fonds/Vertrag bzw. mehrere Fonds/Verträge raus, die du besparen will und schau dann nach dem für dich günstigsten Broker (Keine Depotgebühr; Ausgabeaufschläge etc.).
Für mich persönlich hatte die comdirect ein gutes Angebot.

Tipp am Rande: Macht euch schlau, ob euch ein Zuschuss zur VL von eurem Arbeitgeber zusteht (Auf jeden Fall im öffentlichen Dienst!; Schaut in eure Tarifverträge!).
Falls ja, schließt mindestens in der Höhe des Arbeitgeber-Zuschusses einen Vertrag ab! Sonst verschenkt ihr Monat für Monat Geld, wie dies aktuell rund 7 Millionen Beschäftigte lt. Stiftung Finanztest aktuell tun.
Ihr müsst auch nicht zwingend von eurem eigenen Brutto was dazu legen, der AG-Teil alleine reicht auch.

Grüße,

der Don
[deleted]
Bearbeitet von: "lolnickname" 26. Aug
71M08.07.2019 09:11

Stehe auch vor der Entscheidung und werde wohl zur Degusa wechseln.Da mein …Stehe auch vor der Entscheidung und werde wohl zur Degusa wechseln.Da mein AG "nur" ~ 14€ VL zahlt erscheint mir das selbst aufstocken und in einen ETF investieren (aufgrund der gebühren/ der Auswahl) nicht so sinnvoll.Vor 7 Jahren gab es noch recht attraktive Zinsen bei der Edekabank da lohnte sich das aufstocken auf die 40€ schon eher finde ich.


Gebühren beim VL Sparen, Depotgebühren 0 € und Kosten 0,20% ohne Mindestgebühr über ebase.

Sind jetzt nicht sonderlich viel.
lolnickname08.07.2019 09:45

Woher nimmst du oder andere bitte die Gewissheit, dass Aktien in Zukunft …Woher nimmst du oder andere bitte die Gewissheit, dass Aktien in Zukunft genauso performen wie in der Vergangenheit? Es kann irgendwann auch einfach alles seitwärts laufen wie in Japan. Ich finde es nicht gut, wenn es immer so dargestellt wird als ob es Gewissheit wäre, dass der Aktienmarkt nur in eine Richtung gehen kann.


Das ist das Problem was diejenigen, die noch keinen Crash erlebt haben, noch erfahren müssen. Jeder muss da selber durch... nur weil Ihnen suggeriert wird „man kann nur gewinnen und seit 50 Jahren nur aufwärts bla bla“.

Wir leben seit einer Dekade in einer Hausse, ständiger Bullenmarkt. Laut zyklischer Wahrscheinlichkeit wird es zunächst knallen müssen, ob es sich danach erholt weiß heute kein Mensch! Ob es richtig war, wie die Lemminge in ETFs zu gehen (eine Sau die durchs Dorf getrieben wird, wie in jeder Hausse) weiß noch kein Mensch.

Treten japanische Verhältnisse ein, wird man sich vermutlich nie wieder erholen können, da wir schon sehr hoch sind. Ich sehe durchaus einige Risiken (China Verschuldung, Demografischer Wandel, Industrie 4.0, weltweite Inflationsgefahr, Rezession). Aber das sind meine persönlichen Meinungen. Die jetzige Hausse ist künstlich getrieben... Man muss wissen, ob man die Welle mit reiten will. Jedenfalls, alles was gehyped wird, schaue ich erstmal mit zweiten kritischen Blicken an. Jeder muss selbst wissen was er macht aber blind ETFs zu empfehlen ist falsch! Wenn man jedoch genau weiß, was man da tut, spricht nichts dagegen.

„Einlagensicherung und Staatsgarantien nützen auch nur so lange wie genug Kapital vorhanden ist den Schaden zu begleichen. Geht die Welt den Bach runter ist dein Geld im schlimmsten Fall auch weg.“

So ist das nicht... Der Staat ist immer der sicherste Schuldner der Welt. Nichts ist sicherer als der Staat, nur sie können sich ins bodenlose Verschulden! Da Staat auch was mit vertrauen zutun hat, werden die einen Teufel tun „staatliche Garantien“ auch nur ansatzweise zu verletzen! Daher, wer Sicherheit sucht, dürfte in der Einlagensicherung die sicherste aller Anlageklassen finden. Leider ist Sicherheit auch immer am schlechtesten verzinst. Staatsanleihen zum Beispiel im minus. Wer wirklich auf Sicherheit geht, macht mit Banken nichts falsch. Wenn alles Crasht, wird die Einlagensicherung das sicherste bleiben. Wenn das Szenario Eintritt, ist aber sowieso egal, wo man investiert... Das wäre das worst case Szenario.

Daher muss man sich immer fragen: Will ich Sicherheit und Vermögenserhalt, oder will ich Risiko und Renditechancen (mit der Möglichkeit von Verlusten). Das muss man sich unabhängig des jetzigen Wirtschaftszyklus stellen!
Bearbeitet von: "FrankMiller" 8. Jul
inkognito08.07.2019 10:05

Gebühren beim VL Sparen, Depotgebühren 0 € und Kosten 0,20% ohne Min …Gebühren beim VL Sparen, Depotgebühren 0 € und Kosten 0,20% ohne Mindestgebühr über ebase.Sind jetzt nicht sonderlich viel.



Bei Comdirect (Vermittlung über ebase) steht

12 Euro Depotentgelt p. a.
0,2 - 0,7% Transaktionsgebühr

Klar nicht viel aber bei 13€ vom AG frage ich mich, ob die Gebühren die vermeindliche höhere Rendite (Degusa sind glaube ich insgesamt knapp 3%) rechtfertig.
Bei einer höheren Rate durch den AG vielleicht interessanter.
Ich lasse mich aber auch gerne von was anderem überzeugen - hauptsache die VL nicht verschenkt.
Bearbeitet von: "71M" 8. Jul
lolnickname08.07.2019 09:45

Woher nimmst du oder andere bitte die Gewissheit, dass Aktien in Zukunft …Woher nimmst du oder andere bitte die Gewissheit, dass Aktien in Zukunft genauso performen wie in der Vergangenheit? Es kann irgendwann auch einfach alles seitwärts laufen wie in Japan. Ich finde es nicht gut, wenn es immer so dargestellt wird als ob es Gewissheit wäre, dass der Aktienmarkt nur in eine Richtung gehen kann.


Wenn du den japanischen Nikkei als Vergleich heranziehst, dann bitte nicht vergessen, dass dieser ein Kursindex ist, d.h. u.a. Dividendenzahlungen sind nicht im Kursverlauf eingerechnet.

Selbst wenn es nur seitwärts läuft kann damit alleine aufgrund der Dividendenzahlungen die Rendite dann immer noch besser sein als eine 0815 verzinste Anlage.

Bei einer durchschnittlichen Dividendenzahlung von 2% im Jahr fehlen dir also im Index auf 10 Jahre vereinfacht gesagt 20% in der Darstellung.
71M08.07.2019 10:10

Bei Comdirect (Vermittlung über ebase) steht 12 Euro Depotentgelt p. …Bei Comdirect (Vermittlung über ebase) steht 12 Euro Depotentgelt p. a.0,2 - 0,7% TransaktionsgebührKlar nicht viel aber bei 13€ vom AG frage ich mich, ob die Gebühren die vermeindliche höhere Rendite (Degusa sind glaube ich insgesamt knapp 3%) rechtfertig.Bei einer höheren Rate durch den AG vielleicht interessanter.Ich lasse mich aber auch gerne von was anderem überzeugen - hauptsache die VL nicht verschenkt.


Sorry stimmt es sind 12 € p.a. an Depotentgelt.

Für ETFs sind es 0,20% Gebühren für einen Sparplan, steht auch so im Gebührenverzeichnis. Und unabhängig von der Höhe der Sparrate fällt keine Mindestgebühr an.
inkognito08.07.2019 10:29

Sorry stimmt es sind 12 € p.a. an Depotentgelt.Für ETFs sind es 0,20% Ge …Sorry stimmt es sind 12 € p.a. an Depotentgelt.Für ETFs sind es 0,20% Gebühren für einen Sparplan, steht auch so im Gebührenverzeichnis. Und unabhängig von der Höhe der Sparrate fällt keine Mindestgebühr an.



Werde deshalb wohl den AG Anteil über einen normalen Banksparplan (besser als nix) abgreifen und zusätzlich einen ETF Sparplan über die Comdirect abschließen (wobei ich mich da erstmal noch weiter einlesen will, MSCI All Word liest man ja häufiger hier)
inkognito08.07.2019 10:29

Sorry stimmt es sind 12 € p.a. an Depotentgelt.Für ETFs sind es 0,20% Ge …Sorry stimmt es sind 12 € p.a. an Depotentgelt.Für ETFs sind es 0,20% Gebühren für einen Sparplan, steht auch so im Gebührenverzeichnis. Und unabhängig von der Höhe der Sparrate fällt keine Mindestgebühr an.



deutschland-spart-vl.de/
Das ist auch eine Seite von ebase auf der man den ETF VL-Vertrag mit "nur" einem VL-Vertragsentgelt von 10,00 Euro jährlich erhält.

Für einen aktiv gemanagten DWS Fonds würde ich das DWS Investmentkonto empfehlen mit online 8,00 Euro jährlich.

Ein VL-Vertrag bei ebase hat den Nachteil dass man nach Ablauf der Sperrfrist schauen muss die Fondsanteile schnell zu verkaufen sonst fällt zusätzlich zum VL-Vertragsentgelt das Depotführungsentgelt an. Bei der DWS passiert das nicht.
inkognito08.07.2019 10:20

Wenn du den japanischen Nikkei als Vergleich heranziehst, dann bitte nicht …Wenn du den japanischen Nikkei als Vergleich heranziehst, dann bitte nicht vergessen, dass dieser ein Kursindex ist, d.h. u.a. Dividendenzahlungen sind nicht im Kursverlauf eingerechnet.Selbst wenn es nur seitwärts läuft kann damit alleine aufgrund der Dividendenzahlungen die Rendite dann immer noch besser sein als eine 0815 verzinste Anlage. Bei einer durchschnittlichen Dividendenzahlung von 2% im Jahr fehlen dir also im Index auf 10 Jahre vereinfacht gesagt 20% in der Darstellung.


Ist die Frage, ob dann nich Gewinne erzielt werden Bzw ausgeschüttet wird. Ist der Wert der formal auf Papier nicht mehr existent, werden die Gläubiger, die Banken, zum einen keine neuen Kredite mangels Sicherheit vergeben, zum anderen eventuell vorzeitig kündigen, soweit im Vertrag zulässig.

Hab da keine Ahnung. Aber haben die ganzen Firmen, die bei nem Crash gefühlt wertlos wurden, weiterhin dividende gezahlt?
Und was nützt mir die Dividende von 2%, wenn die Aktie um 70% abgestürzt ist. Das ist bisschen mehr als deine Inflation.
Finvesto VL Sparen mit 50€ von Kunden werben Kunden, hab ich ab 01.08. laufen.

Arbeitgeber blecht 7 €, ich stocke auf auf 40,00 €.

Geht in einen langweiligen MSCI World von ishares.

Depotgebühr sind 10 € pro Jahr. Durch die 50 € von KWK sind es bei 7 Jahren "nur" 20,00€ Gebühren

Das sind umgerechnet 2,85 € p.a. an Depot gebühren pro Jahr.

Kann ich mit leben.

Wenn der ETF gut gelaufen ist wird er zum Ende hin veräußert, wenn der Markt gerade schlecht steht, übertrage ich die Anteile auf mein anderes Depot und halte sie noch.
polyphamos08.07.2019 10:44

Ist die Frage, ob dann nich Gewinne erzielt werden Bzw ausgeschüttet wird. …Ist die Frage, ob dann nich Gewinne erzielt werden Bzw ausgeschüttet wird. Ist der Wert der formal auf Papier nicht mehr existent, werden die Gläubiger, die Banken, zum einen keine neuen Kredite mangels Sicherheit vergeben, zum anderen eventuell vorzeitig kündigen, soweit im Vertrag zulässig. Hab da keine Ahnung. Aber haben die ganzen Firmen, die bei nem Crash gefühlt wertlos wurden, weiterhin dividende gezahlt?Und was nützt mir die Dividende von 2%, wenn die Aktie um 70% abgestürzt ist. Das ist bisschen mehr als deine Inflation.


Die Aktie... Du kaufst ja nicht eine einzelne Aktie.

Und wenn du in großen Indizes investiert ist die Wahrscheinlichkeit von 70% Verlust wie hoch?

Selbst wenn in einem ETF auf dem MSCI World eine Aktien komplett wertlos wird wirst du das am Kurs des Fonds nicht wirklich merken, da sind eine große Anzahl an Unternehmen im Fonds, da ist das Risiko breit gestreute.

Dass Aktien auch Kursverluste generieren können ist klar aber genau deshalb wird ja nicht umsonst gesagt, dass dies für langfristige Anlage ist.

Je langfristiger die Anlage desto weniger fallen auch Kursrückschläge ins Gewicht.
baiematt08.07.2019 10:43

https://www.deutschland-spart-vl.de/Das ist auch eine Seite von ebase auf …https://www.deutschland-spart-vl.de/Das ist auch eine Seite von ebase auf der man den ETF VL-Vertrag mit "nur" einem VL-Vertragsentgelt von 10,00 Euro jährlich erhält.Für einen aktiv gemanagten DWS Fonds würde ich das DWS Investmentkonto empfehlen mit online 8,00 Euro jährlich.Ein VL-Vertrag bei ebase hat den Nachteil dass man nach Ablauf der Sperrfrist schauen muss die Fondsanteile schnell zu verkaufen sonst fällt zusätzlich zum VL-Vertragsentgelt das Depotführungsentgelt an. Bei der DWS passiert das nicht.


Oder direkt Depotwechsel zu einer Depotbank die keine Depotgebühren nimmt durchführen.

Aber Achtung es können nur ganze Anteile übertragen werden, der Rest muss dann verkauft werden.
polyphamos08.07.2019 10:44

Ist die Frage, ob dann nich Gewinne erzielt werden Bzw ausgeschüttet wird. …Ist die Frage, ob dann nich Gewinne erzielt werden Bzw ausgeschüttet wird. Ist der Wert der formal auf Papier nicht mehr existent, werden die Gläubiger, die Banken, zum einen keine neuen Kredite mangels Sicherheit vergeben, zum anderen eventuell vorzeitig kündigen, soweit im Vertrag zulässig. Hab da keine Ahnung. Aber haben die ganzen Firmen, die bei nem Crash gefühlt wertlos wurden, weiterhin dividende gezahlt?Und was nützt mir die Dividende von 2%, wenn die Aktie um 70% abgestürzt ist. Das ist bisschen mehr als deine Inflation.


Eben. Bei der Aussage, die überall rum geistert „Aber Japanische Aktien haben ja Dividende bezahlt“ ist nirgendwo die Inflation berücksichtigt. Japan durchlebte quasi 30 Jahre eine Rezession. Berücksichtigt man wirklich alle Angaben, ist man heute weiterhin im minus ODER zumindest nach 30 Jahren plus minus null. Wahnsinn!

Jedes konservative Bankprodukt hätte das geschlagen und outperformed.

Die Frage ist also, könnten solche Verhältnisse auch hier eintreten? Parallelen bestehen. 1. Welt Land, Hoch Technologie Land, Demografische Veralterung. Ich will nicht den schwarzen Peter an die wand malen, aber man sollte sich einfach klar sein, dass es durchaus Risiken gibt! Wer das für sich gut abschätzen kann, dann ist ja alles in Ordnung nur blind sollte man „keiner“ Empfehlung vertrauen. Auch nicht irgendwelcher Finanztest Zeitschriften. Jedes Anlegerprofil ist ein anderes...

Völlig egal ob breit gestreut oder nicht. Es sollte in Zeiten von Globalisierung jedem bewusst sein, dass die Welt wirtschaftlich von einander abhängig ist. Crasht zum Beispiel USA, China oder Europa, sind alle mehr oder weniger betroffen! China ist halt derzeit ein ganz gefährliches Pflaster...
Bearbeitet von: "FrankMiller" 8. Jul
inkognito08.07.2019 12:01

Die Aktie... Du kaufst ja nicht eine einzelne Aktie.Und wenn du in großen …Die Aktie... Du kaufst ja nicht eine einzelne Aktie.Und wenn du in großen Indizes investiert ist die Wahrscheinlichkeit von 70% Verlust wie hoch? Selbst wenn in einem ETF auf dem MSCI World eine Aktien komplett wertlos wird wirst du das am Kurs des Fonds nicht wirklich merken, da sind eine große Anzahl an Unternehmen im Fonds, da ist das Risiko breit gestreute.Dass Aktien auch Kursverluste generieren können ist klar aber genau deshalb wird ja nicht umsonst gesagt, dass dies für langfristige Anlage ist.Je langfristiger die Anlage desto weniger fallen auch Kursrückschläge ins Gewicht.



Ja. Weil bei einem Crash eben nur wie viele aktienwerte fallen? Eine?
Habe mir die Crashs nicht angeguckt, aber ich glaube dass da die meisten werte betroffen waren. Da macht es nur minimal n Unterschied ob fond oder direktinvestment

Junge. Lass die Leute doch einfach in Ruhe. Er will Bausparen, beide, oder eher alle Anlageformen, haben vor- und Nachteile.

Es gibt halt Leute die wollen das Geld fest verplanen für die Zukunft. Da lohnt sich sowas nicht. Es gibt Leute, die wollen nach der Sparphase jederzeit verfügen können auf dieses Geld. Das geht bei Aktien nur mit starken Risiken just in den Moment dicke Verluste zu haben
Da ist deine Argumentation total obsolet, das Aktien etc. was langfristiges ist, auch wenn du grundlegend bei einziger Berücksichtigung der Vergangenheit ja nicht unbedingt falsch liegst.

Lass einfach gut sein und diskutier doch dort, wo über vor und Nachteile gefragt wurde
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