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    Versand per Nachnahme - Risiken

    Möchte ein elektronisches Gerät per Nachnahme verschicken & verkaufen.

    Gibt es für mich als Verkäufer irgendein Risiko?

    Habe von Betrugsfällen gelesen, die aber immer nur den Käufer betreffen (leerer Karton wird verschickt).

    8 Kommentare

    Der Käufer kann es sich noch anders überlegen und du bleibst dann auf den Kosten sitzen.
    Die Überweisung des Kaufbetrags kann etwas dauern.
    Ordentlicher Zeuge sollte beim Verpacken und Abschicken dabei sein.

    Käufer verweigert Annahme bzw holt es nie bei der Post ab - du bleibst auf den vsk und Gebühren sitzen und hast zeit verschwendet

    Außer das was die beiden vor mir auch schon gesagt haben würde mir auch nix einfallen was da schief laufen könnte...

    Ganz einfach:

    Wenn du vorab die Versandkosten bekommst (incl. Rücksendungsgebühr - 8 Euro), dann ist Nachnahme die sicherste Methode neben einer Inlandsüberweisung.

    come2tom1

    Ganz einfach:Wenn du vorab die Versandkosten bekommst (incl. Rücksendungsgebühr - 8 Euro), dann ist Nachnahme die sicherste Methode neben einer Inlandsüberweisung.



    super. der Käufer zahlt einmal an den Verkäufer vorab und dann noch mal alles an den Postboten. Traumhaft.

    Wieso? -> Die Portokosten (8 Euro) ziehst du vom VK-Preis ab. Der Postbote bekommt 2 Euro. Wenn der Käufer es so viel, wo ist das Problem...?

    ich musste mal 9 Monate auf mein Geld warten! Daher nie wieder!

    Verfasser

    Wie das? Hatte die Post da Mist gebaut?

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