Vodafone DSL SurfSofort = 2 Verträge?!?

Hallo Leute!

Ich habe meinen Vodafone-DSL Vertrag unter Angabe der mir bekannten Kundennummer gekündigt, Kündigungsbestätigung erhalten, soweit so gut.

Nun war das ein sogenannter SurfSofort-Vertrag, d.h. ich habe so einen Stick bekommen, bis der Anschluss vom Techniker geschalten wurde. Der Stick inkl. Karte ist nach Schaltung in die Schublade gelandet.

Nun, 3 Wochen nach Beendigung des Vertrages hatte ich einen Brief von Vodafone im Briefkasten, mit anderer Kundennummer unter Angabe der Handynummer der Simkarte des SorfSofort-Paketes. Die teilen mir mit, dass dieser Vertrag noch existiert, lt. VF-Hotline sind 19,95 fällig und zwar mindestens 12 Monate.

Also wenn das nicht arglistiche Täuschung ist, dann weiß ich auch nicht...

Ich fass es nicht. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht und Tipps, wie man da raus kommt?

23 Kommentare

du hast die Vertragsmodalitäten leider nicht komplett gelesen
den SurfSofort hättest du kündigen müssen
Möglichkeit wäre jetzt nur noch einen neuen DSL Vertrag ohne SurfSofort zu schalten und den SurfSofort mittels Tränendrüse in das Paket zu schleusen

Sch***e habe ich gerade auch gelesen.

5)Wenn der Vodafone Zuhause DSL Vertrag nicht mehr besteht, wird der Tarif "Vodafone Mobile Connect Sofort" durch den Tarif "Vodafone Mobile Connect Starter" ersetzt. Sollte DSL nicht verfügbar sein kann der Kunde binennen 30 Tage von der Benachrichtigung über Nichtverfügbarkeit von DSL von den Vertrag zurücktreten....



Ich habe meine Tel. Nummer portiert keine Ahnung was alles gekündigt worden ist !

Sauerei! Ich hatte damals das Paket SurfSofort gekündigt und da ich nur eine Kundennummer angegeben hatte soll ich nun 240 Euro im nächsten Jahr extra zahlen? Einen Vertrag unterschreiben, aber zwei Kündigung schreiben müssen? Ist das Rechtens?

Ich durfte 280€ an Vodafone blechen- selbst nach 6 Monaten Papierkrieg ist da nix zumachen. Ich habe alle meine Vodafone Verträge dort gekündigt und kann nur jedem von dem Laden abraten.

Hat sich noch was in der Sache ergeben?

Geht mir genauso. Für mich gehören die Verträge zusammen. Melde mich wenn ich was neues weiss. Habe gestern meine Kündigung gefaxt.

update: bin aus Kulanz rausgekommen und somit hat Vodafone irgendwann noch mal ne Chance. Hatte einen Brief/Kündigung geschrieben und meine Einzugsermächtigung entzogen.

Mich hat das gleiche Schicksal ereilt. DSL Vertrag gekündigt und jetzt von dem Brief überrascht worden, davon ausgehend, dass mit der Kündigung alles damals unterschriebene erledigt ist.
Unabhängig, ob das rechtlich einwandfrei ist, halte ich das Vorgehen für ziemlich undurchsichtig und komme mir verarscht vor.
Naja, versuche jetzt auch mal mit Kulanz rauszukommen. Habe immerhin noch einen anderen Datentarif bei VF laufen. Was soll ich mit zwei

Tja, die selbe Überraschung hatte ich heute auch im Postkasten - Hotline hat gesagt ich hätte nunmal ZWEI Verträge mit unterschiedlichen K-Nummern abgeschlossen - DAS IST PURE ABZOCKE!!! Gerade Brief verfasst und mal sehen was das nun gibt... aber wer mit solchen Mitteln arbeitet sollte definitiv vom Verbraucherschutz zu hören bekommen - da hab ich vorsorglich auch schon 'n Termin vereinbart!!!

Hallo!
Mich hat es gestern auch getroffen.
Habt ihr inzwischen Tipps zum weiteren Vorgehen?
Bin für jeden Hinweis dankbar!

Habe ebenfalls diesen Wisch am 14.12. bekommen, da ich von Vodafone aufgrund immer mehr ärgerlicher Vorfälle nach 10 Jahren wieder zur Telekom bin, aber ich kann sagen dort ist es bisher auch nicht besser, verschlafener Start, erst geringere Leistungen, widersprüchliche Birefe ... überall der gleiche Mist ... aber ok, Schreiben erhalten, nicht gewußt was das sein soll und widerspochen, keine Bestätigungsemails erhalten, heute endlich Antwort per Mail ...

Guten Tag Herr ...,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort.
Wir bestätigen Ihnen hiermit den Erhalt Ihrer E-Mail.
Nach Prüfung teilen wir Ihnen mit, dass kein Sonderkündigungsrecht für das Surf-Sofort-Paket UMTS besteht.
Sie können Ihren Vertrag erstmals zum Ende des zweiten Vertragsjahres kündigen. Spätestens 3 Monate vor diesem Termin brauchen wir von Ihnen eine schriftliche Kündigung - andernfalls verlängert sich Ihr Vertrag um ein Jahr.
Auch wenn dies nicht die von Ihnen gewünschte Nachricht ist, bitten wir Sie um Verständnis für unsere Entscheidung.
Freundliche Grüße
N. Wunderlich
Vodafone-WebTeam
#vfteam07*

natürlich gleich angerufen, aber noch nichts klären können, nur Aussagen wie oben schon beschrieben ...

5)Wenn der Vodafone Zuhause DSL Vertrag nicht mehr besteht, wird der Tarif "Vodafone Mobile Connect Sofort" durch den Tarif "Vodafone Mobile Connect Starter" ersetzt. Sollte DSL nicht verfügbar sein kann der Kunde binennen 30 Tage von der Benachrichtigung über Nichtverfügbarkeit von DSL von den Vertrag zurücktreten....

den Starter Tarif gibt es heute nicht mehr, ein Wegfall wurde mir nicht angekündigt, der Starter sollte 5 Euro kosten, der nun anstehende 19,90 (fast ein vollwertiger DSL Anschluss !!!) .... ABZOCKE pur !!!
aber vielleicht geht da was, weil das ist ja definitiv nicht das was ich unterschrieben habe ... also Sonderkündigungsrecht wegen Änderung der Vertragsinhalte, meiner Meinung nach auch weil oben drin steht das beide Verträge nur in Kombination abgeschlossen werden können, somit eigentlich auch gemeinsam enden solten, außer man wünscht nach Information darüber den UMTS Vertrag dann solo weiter zu führen, was wohl 0% der Nutzer wünschen und Vodafone genau weiß ...

Werde morgen nochmal den Vertag schriftlich kündigen, zu wann auch immer, und mich auch zu einer höheren Stelle durchschalten lassen und dort anklingen lassen, das ich den höherwertigen Handytarif ebenfalls noch heute kündige, ebenso wie die Tarife der Familie. Im Freundes- und Bekanntenkreis werde ich Vodafone nicht mehr empfehlen, im Gegenteil, und dies auch in weiteren Blogeinträgen kommunizieren werde ...

Vodafone ist echt der letzte Drecksladen. Habe gerade mit dem Support telefoniert, weil nach der automatischen Vertragsverlängerung (leider verpennt oder zum Glück, weil bei mir auch dieser Surf-Sofort-Betrug zum Tragen gekommen wäre) wieder 5€ mehr als vertraglich vereinbart abgebucht werden. Um die 7 kostenfreien Monate und Gutschrift des angeblichen Bandbreitenaufschlags musste ich auch in zähem Schriftverkehr kämpfen.
Als Reaktion auf meine jetzige Rechnungsreklamation kam ein "Rückholerangebot", dass auch wieder teurer war als mein Vertragspreis. Und es sieht wieder nach Kampf aus, der Support ist lachahft unprofessionell! Selbstverständlich werde ich jetzt kündigen, abllerdings genau zur Frist - wer weiß, ob denen nicht sonst noch einfällt, meinen Anschluss irgendwie zu stören...
Nie wieder Vodafone. Ich dachte, 1&1 sind die Verbrecher, aber Vodafone nimmt sich da gar nichts!

Doppelpost

Hallo zusammen,

ich bin auch in die Bauernfalle mit dem Vodafone Surf sofort Packet "gefallen".

Im November 2009 habe ich telefonisch einen Internetanschluss für meine neue Wohnung beantragt. Dabei wurde mir das Surf sofort Packet empfohlen, damit ich in dem Zeitraum bis die Leitungen geschaltet sind Internet zur Verfügung habe. Mir wurde versichert, dass mir keinerlei Kosten hierdurch entstehen.

Da ich knapp 2 Jahre später aus der Wohnung auszog, habe ich mich telefonisch informiert ob ich den DSL-Vertrag mitnehmen kann. Dies war jedoch nicht möglich, da dort kein DSL verfügbar ist. Daraufhin habe ich in im Mai 2011 den DSL-Anschluss zum nächstmöglichen Termin gekündigt. Dieser wurde mir mit November 2011 bestätigt.

Nun habe ich im Januar und Februar auf einmal per email Benachrichtigung erhalten, dass online-Rechnung auf Vodafone.de abruf bereit wären. Diese habe ich abgerufen und mich gewundert warum ich diese erhalten habe. An der Kundenhotline wurde mir dann gesagt, dass dieser Vertragsbestandteil weiter läuft und ich frühestens zum November 2012 kündigen kann. Mir würden dadurch 12x19,94€ entstehen!
Dies ist meiner Meinung nach eine Kundentäuschung und Vodafone sollte allen geschädigten Kunden die solch ein Problem haben ein Sonderkündingsrecht einräumen.
Es scheint ja ein recht weit verbreitetes Problem zu sein, dass Kunden gar nicht wissen, dass der Vertrag aus zwei bestandteilen besteht.

Kann jemand von Erfahrung berichten wie es bei Ihm weiter verlaufen ist bzw. Tipps geben wie man am besten weiter vorgeht?
Ich habe keine Rechtschutzversicherung, daher kann ich nicht "einfach so" einen Anwalt einschalten.
Wie sieht es aus wenn man im ersten schritt die Bank anweist keine Abbuchungen durch Vodafone mehr durchzuführen?

Gruß

auch wieder teurer war als mein Vertragspreis. Und es sieht wieder nach Kampf aus, der Support ist lachahft unprofessionell! Selbstverständlich werde ich jetzt kündigen, abllerdings genau zur Frist - wer weiß, ob denen nicht sonst noch einfällt, meinen Anschluss irgendwie zu stören...
Nie wieder Vodafone. Ich dachte, 1&1 sind die Verbrecher, aber Vodafone nimmt sich da gar nichts!

Hi,

habe das gleiche Problem!

Vodafone DSL Surf Sofort Paket bestellt und in der Kündigung geschrieben: "Hiermit kündige ich den DSL und Festnetzanschluss".
10/2011 endete der Vertrag, jetz im März fällt mir auf einmal eine Abbuchung auf. Weder Rechnung per Mail noch per Post erhalten, obwohl ich die Adresse bei VF habe ändern lassen. Beim DSL hat die Änderung auch funktioniert - anscheinend haben Mobilfunk und DSL Abteilung unterschiedliche Systeme...

Jedenfalls keinen Brief erhalten das der Stick ab sofort kostenpflichtig wird und nun ist laut Kundenbetreuung nichts mehr zu machen weil man ja zwei Verträge unterschrieben hat...

Das ist echt mies!
Ich mache die Telefonverträge für viele Bekannte und die sind z.Z bei VF, aber mit Sicherheit nichtmehr nach der Mindestlaufzeit!

Vorsicht und aufpassen von Surf Sofort Stick:

Wir haben bei Vodafone ein Surf-Sofort Paket bestellt. DSL sollte nach 3 Monaten kostenloser Nutzungszeit angeschlossen werden. Es war nicht möglich, jedoch die Firma hat uns ein Super-Angebot vorgeschlagen: wir konnte den UMTS-Stick unbegrenzt (Flat) zu gleichen konditionen wie DSL nutzen (aber nur im Zuhause-Bereich). Wir haben uns super gefreut, weil alles so einfach und klar war. Es hat sich aber gezeigt, dass die erste Rechnung (in dieser kostenpflichtigen Nutzungszeit) nicht die vereinbarten 19,95 Euro sondern fast 50 Euro betrug. Die Zweite Rechnung war auch nicht in Ordnung (leider alles per Lastschrift abgebucht). Wir haben bei Hotline angerufen, und es wurde uns erklärt, dass die beträge so hoch sind, weil wir außerhalb des Zuhause-Bereiches Internet genutzt haben WAS GAR NICHT STIMMT -wir wussten doch vom Anfang an, dass dafür zusätzliche Gebühren anfallen. Ich hoffe, dass es nur ein Irtum irgendwo im System ist. Die Frage: Sie müssten doch irgendwie nachweisen, wo und wann diese vermeintlichen Verbindungen stattfanden? Wenn das ein Systemfehler war wie sollen wir uns wehren, wenn sie doch irgendwelche Daten haben. Wir haben es wirklich nur und ausschliesslich zu Hause verwendet, niemand hatte einen Zugang zu dem Stick.

bei mir haben sie es auch versucht

hatte aber auch den Stick auf der DSL Kündigung
dumm nur das sie eine seperate Kündigung wollen, hab aber nicht mit mir reden lassen und konnte ja beweisen das die Kündigung auf dem DSL Zettel war und so ließ sich das doch noch klären

Ihr habt alle eine Kündigung geschieben und dieses umts stick jetzt bezahlt.

Bei uns ist das so das es seit 2 Jahren dieses Stick bezahle obwohl unsere zuhause Option noch besteht(die ich ja auch noch extra zahle)
Mir wäre es nicht aufgefallen wenn Vodafone jetzt keine Mahnung geschickt hätte.Denn immer wenn ich auf dem Kontoauszug Vodafone gelesen habe war es okay für mich.

Jedenfalls steht in unserem Vertrag nichts drin das wir den bezahlen müssen,geschweige denn diese Option gewählt haben.

eine Gutschrift wollen sie uns nicht geben weil wir die Option ja gebucht hätten...ich frage Mich nur wo.

der Streit geht weiter..oder wisst ihr Tipps?

So wie es bei mir im Moment aussieht, wird Vodafone ein Rechtsstreit gegen mich gewinnen, obwohl ich im Recht bin.
Im Juli 2010 bin ich umgezogen und brauchte einen neuen Telefonanschluss, Tarife von Vodafone per Internet verglichen, es blieb bei den 29,95€, also dachte ich, ich geh mal im Vodafone Shop Ostenhellweg in Dortmund, vielleicht bekomme ich ja da einen günstigeren Tarif. Und siehe da, Herr P. sagte, statt sie zu Hause über Vodafone per Online-Vertrag 50€ Guthaben bekommen, gebe ich Ihnen 240€ Guthaben. Wir haben gerade eine Kampagne für 400 Kunden oder Neukunden (Ich war immer Kunde von Vodafone, dazu später mehr) und kann Ihnen DSL für 19,95 für 24 Monate anbieten, Vodafone Zuhause DSL All-Inklusive-Paket, Internet flat & Telefon flat Internet 6000 Ich war zu Frieden und dachte, ich habe zu Hause noch die alte Hardware, 3 Kisten an der Zahl um DSL zu nutzen. Herr P. empfahl mir die Easy Box 802 mit diesen Surf-Sofort Stick, und damit fing die Misere an. Da die neue Telefonnummer bzw. die Bereitstellung von DSL 2 Wochen in Anspruch nehmen wird, sagte Herr P. : Sie können mit dem UMTS-Stick (USB Surf-Sofort Stick) die zwei Wochen überbrücken bis das DSL bereitgestellt wird, natürlich kostenfrei.

Das DSL wurde 2 Wochen später bereitgestellt und der Stick kalt gestellt. Da zu Hause im Vertrag nirgends die 19,95€ sichtbar war, besuchte ich nochmal Herrn P., er musste aus seinem EDV-System die interne Mitteilung die er per Mail erhalten hat, heraussuchen und hat Sie dann für mich ausgedruckt. Jetzt hatte ich schwarz auf weiß den abgeschlossenen Tarif in den Händen. Mein Konto wurde nicht kalt gestellt, Vodafone buchte ab Juli 2010 regelmäßig 29,95€ von meinem Konto.

Sinnlose Telefonate mit Vodafone blieben ohne Erfolg und somit buchte ich zweimal in 2010 die 29,95€ zurück und kündigte am 06.11.2010 wegen nicht einhalten der Vertragsbedingungen und ließ Vodafone noch bis Januar 2011 die 29,95€ abbuchen. Aus beruflichen Gründen mietete ich im Februar 2011 eine neue Wohnung an und konnte die DSL Bereitstellung auch nicht mehr nutzen. Ein persönlicher Besuch im September bei Herrn P. im Vodafone-Shop führte auch zu keiner Klärung. Das Kind ist im Brunnen gefallen.

Sämtliche Schreiben des Inkasso-Büro BFS risk & collection GmbH habe ich ignoriert, ich wollte das ein Rechtsstreit erfolgt. Im November 2011 war es dann soweit.
Dreh und Angelpunkt war, dass der Zusatzvertrag (Surf-Sofort Vertrag geschlossen wurde, also die Easy-Box 802 mit dem Stick). Später wurde mir der DSL-Vertrag für 19,95€ zugestanden, doch da ich in meinem Kündigungsschreiben die Kundennummer sowie Vodafone Surf-Sofort Vertrag im Betreff geschrieben habe, statt den Hauptvertrag, inhaltlich dies aber meinte, bezieht sich die Richterin am Amtsgericht darauf.

Mein Anwalt hat dieses auch noch mal bekräftigt: Die Klägerin muss sich auch den Grundsatz falsa demonstratio non nocet entgegenhalten lasse.

Das Verfahren neigt sich dem Ende, ich bin seit 2003 Kunde bei Vodafone,Arcor usw.

Hallo haben das selbe mit Vodafone durchgemacht nachdem 3 Inkasounternehmen gleichzeitig gegen uns vorgingen haben wir uns einen Anwalt genommen ging auch vor Gericht haben dann einen Teil von der restlichen Laufzeit zahlen müßen und gedacht das damit alles vorbei ist.
Drei Monate später kam von einem neuen Inkaso wieder eine Forderung diesmal über knapp 780 €. Anwalt hat nachgefragt um welche forderungen es sich handelt als Antwortschreiben kam eine andere Kundennummer die Forderungen waren aber die alten nur diesmal 24X 24,98€ plus Inkaso kosten. Er schrieb zurück mit Aktenzeichen xxx das keine Forderungen mehr bestehen. Darauf kam die Antwort es handelt sich hier um zwei Verträge, der Surf Vertrag wurde noch nicht gekündigt. Natürlich haben wir da nicht nachgegeben für diesen Freitag stand dann der Gerichtstermin hab mich schon richtig drauf gefreut. Heute kam Post vom Anwalt dabei eine Abschrift von der Gegenseite ( haben Rücksprache mit der Klägerin gehalten und nehmen die Klage vollumfänglich zurück. Um Aufhebung des Termins am 06.12.2013 wird gebeten. Die nichtverbrauchten Gerichtskosten bitten wir auf das Konto XXXX, die sie verauslagt hat, zu erstatten )

Hallo zusammen,

bin in die Falle getappt und habe vor Gericht gewonnen! Die Klage von Vodafone wurde abgelegt, da mit der Kündigung eindeutig der Wille zur Kündigung beider Verträge erkennbar war unabhängig davon, dass die Kunden- und Vertragsnummer des zweiten Vertrags (UMTS-Stick) nicht angegeben wurde. Hat sich ca. 9 Monate hingezogen.

Die Forderung von Vodafone betrug ca. 700€ inkl. Mahngebühren etc. Keine diese Kosten wurde vom Gericht anerkannt. Zunächst schlug das Gericht einen Vergleich zu meinem Gunsten von 30/70% aller Kosten vor. Dieser wurde von Vodafone jedoch abgelehnt. Letztendlich haben Sie nichts bekommen. Der Rechtsstreit ist bei diesen zwielichtigen Verträgen auf jeden Fall zu empfehlen!

Sollte Ihr weitere Fragen haben, könnt ihr euch gerne bei mir melden!

Gruß


Ich habe bei Vodafone den All-inclusive Vertrag gekündigt, worauf Vodafone diesen nicht mit meinem Kündigungsdatum anerkannte. Daraufhin habe ich die Abbuchungsermächtigung gesperrt. Nach 4 Kündigungen hat Vodafone dann die Kündigung anerkannt. Viele Monate später erhielt ich eine Mahnung ohne vorherige Rechnung wegen eines angeblichen Mobilfunkvertrags, da nur der DSL-Vertrag gekündigt worden wäre. Natürlich wollte ich nach meinen Kündigungsschreiben immer den ganzen Vertrag kündigen. Ich wusste gar nichts von einem angeblich nachgeschobenen Folgevertrag, da ich nur 1 Vertrag abgeschlossen habe. Jetzt nach fast 3 Jahren kommt es zum Prozess beim AG Göppingen. Hat jemand Prozesserfahrungen gemacht?

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