von paypal im Stich gelassen

Hallo ich hätte gerne mal euren Ratschlag.
Ich habe bei ebay 5 Amazon Gutscheine eingestellt.
2 wurden verkauft und auch sofort per PayPal bezahlt.
Am nächsten Tag jedoch kam von PayPal eine Nachricht.
Es handelte sich um einen unauthorisierten Kauf der Gutscheine.

Also die wollen das Geld zurück.
Jetzt sind die Gutscheine weg und mein PayPal Konto ist negativ belastet.

Ich habe oder email Einspruch erhoben und auch angerufen.
Es wurde bearbeitet und das Ergebnis ist mein Einspruch wurde abgelehnt.

Begründung ist für Gutscheine gibt es keinen Verkäufer Schutz.

Irgendwie komme ich mir verarscht vor.
Kann oder soll ich das hinnehmen oder was meint ihr dazu?

Eingetragen mit der mydealz App für Android.

Beliebteste Kommentare

Eine Frage: Warum verkaufst du Amazon Gutscheine mit Option mit Paypal?
Sorry aber das müsste inzwischen wirklich bekannt sein.

Kannste nix machen. Per PayPal verkauft man am besten gar nichts.

50 Kommentare

Eine Frage: Warum verkaufst du Amazon Gutscheine mit Option mit Paypal?
Sorry aber das müsste inzwischen wirklich bekannt sein.

Kannste nix machen. Per PayPal verkauft man am besten gar nichts.

paypal.com/de/…ull

2.Umfang. Bei dem gekauften Artikel handelt es sich um einen gegenständlichen, materiellen Artikel, der versendet werden kann. Darüber hinaus sind folgende Artikel nicht abgedeckt: Immaterielle Güter, Dienstleistungen, Geschenkgutscheine, Flugtickets, Downloads, Softwarelizenzen und weitere nicht physische Güter; Fahrzeuge mit einem Motor, beispielsweise Autos, Motorräder, Boote und Flugzeuge; Artikel, die nicht versendet werden können; Artikel bei Selbstabholung durch den Käufer;


Das Ergebnis stimmt, d.h. Gutscheine sind vom PayPal Käuferschutz nicht abgesichert. Deshalb Gutscheine immer nur gegen Barzahlung oder Vorabüberweisung verkaufen. Strafanzeige ggf. einleiten, wobei die Chancen auf Erfolg wohl minimal sind. Es ist wohl in der Rechtssprechung noch nicht ganz entschieden, ob der eigentliche Accountinhaber haftbar gemacht werden kann.

Ich befürchte, du wirst dein Geld wohl nicht wieder sehen.

PayPal & eBay als Verkäufer ist einfach eine schlechte Idee. Tut mir leid für dich aber da wirst du kaum was machen können.
Vielleicht noch ne Anzeige, aber gegen wen? Du hast ja wohl kaum authentische Käuferdaten.

Sry aber das mit den Gutscheinen auf ebay is hinreichend bekannt und im ganzen Internet zu lesen, dass man so etwas nicht macht.

Du kannst natürlich die Lastschrift von Paypal zurückbuchen lassen, falls sie Dein Konto zwangsausgleichen wollen. Ich kenne mehrere Fälle, in denen das Erfolg hatte, da PayPal meines Wissens noch nie vor einem deutschen Gericht geklagt hat (warum, bleibt jedem selbst überlassen). Gibt aber extremen Terror von Inkassodiensten und Du wirst nie mehr ein PayPal-Konto eröffnen können... Ist ausdrücklich keine Rechtsberatung und erfolgt auf eigene Gefahr. Sonst musst halt bezahlen...

katmai

Du kannst natürlich die Lastschrift von Paypal zurückbuchen lassen, falls sie Dein Konto zwangsausgleichen wollen. Ich kenne mehrere Fälle, in denen das Erfolg hatte, da PayPal meines Wissens noch nie vor einem deutschen Gericht geklagt hat (warum, bleibt jedem selbst überlassen). Gibt aber extremen Terror von Inkassodiensten und Du wirst nie mehr ein PayPal-Konto eröffnen können... Ist ausdrücklich keine Rechtsberatung und erfolgt auf eigene Gefahr. Sonst musst halt bezahlen...




Yup wenn es ein Betrag es wo es sich lohnt würde ich es auch machen.

DUFRelic

Sry aber das mit den Gutscheinen auf ebay is hinreichend bekannt und im ganzen Internet zu lesen, dass man so etwas nicht macht.


Und?
Er kannte es anscheinend noch nicht.

Für Käufer ist PP echt ne feine Sache, für Verkäufer immer schön meiden. Allein schon wegen den Gebühren.

Niemals etwas per Paypal verkaufen ... ist doch hinlänglich bekannt!?

katmai

Du kannst natürlich die Lastschrift von Paypal zurückbuchen lassen, falls sie Dein Konto zwangsausgleichen wollen. Ich kenne mehrere Fälle, in denen das Erfolg hatte, da PayPal meines Wissens noch nie vor einem deutschen Gericht geklagt hat (warum, bleibt jedem selbst überlassen). Gibt aber extremen Terror von Inkassodiensten und Du wirst nie mehr ein PayPal-Konto eröffnen können... Ist ausdrücklich keine Rechtsberatung und erfolgt auf eigene Gefahr. Sonst musst halt bezahlen...


Dieser Vorschlag strotz förmlich vor Dummheit! ...sorry, konnte ich echt nicht besser beschreiben

Murmel1

Dieser Vorschlag strotz förmlich vor Dummheit! ...sorry, konnte ich echt nicht besser beschreiben




Danke Wo genau 'strotzt' er denn? Gib mir ein Aktenzeichen eines erfolgreichen Urteils von PayPal und ich ziehe alles zurück... Und wie gesagt: Alles keine Rechtsberatung und keine Aufforderung!

Ich verweise auch gern zur weiteren Lektüre auf auktionshilfe.info/thr…ge/

Murmel1

Dieser Vorschlag strotz förmlich vor Dummheit! ...sorry, konnte ich echt nicht besser beschreiben


Irgendwann kommt der Bumerang....

Wäre mir deutlich zu gewagt.

Murmel1

Irgendwann kommt der Bumerang.... Wäre mir deutlich zu gewagt.



Dass es nicht einfach ist, habe ich gesagt - und man das genau abwägen muss, ob es einem das Risiko wert ist. Aber vor Dummheit strotzen halte ich dennoch für leicht übertrieben. Kurzum gesagt - falls es fünf 500€-Amazon-Gutscheine waren, würde ich für mich das Risiko eingehen, falls es sich um 38,50€ insgesamt handelt, wäre mir es das nicht wert. Deshalb auch ausdrücklich keine Rechtsberatung - aber die Option sollte man kennen, wenn man PayPal benutzt.

Sind es denn Gutscheine aus deinem Account, wenn ja kann man die bei Amazon sperren lassen. Hatte mal sowas ähnliches, aber habe das dann nur im Chat angefragt und dann doch nicht weiter verfolgt da es bis jetzt noch nicht wirklich zu einem Schaden meinerseits geführt hat.

Anzeige erstatten und das Paypal Konto in der Anzeige mit angeben, sowie die Daten des Nutzers... Paypal wird dann die Daten raus rücken vom Besitzer, sowie die Informationen des Kreditinstituts(was wohl am wichtigsten ist).

Somit kann die Polizei zurück verfolgen wer es ist, selbst wenn es sich um eine Geklaute Kreditkarte handelt, so hat der Besitzer die Schuld erst mal zu tragen, den der Besitzer Haftet für Schäden durch Kreditkarten Betrug, dies ist meist durch eine bestimmte summe abgesichert(oft bis 150€) so das die Bank den Schaden trägt... hat der Besitzer aber fahrlässig gehandelt(wovon immer bei Kreditkarten Betrug auszugehen ist) so kann auch dieser die Schuld voll Tragen.

Bei einem Girokonto ist es meist nichts anderes.

kommt es zur Anzeige, zieht meist Paypal auch den Schwanz ein und verzichtet auf das Geld, zum Ausgleich.

Letztlich Kostet eine Anzeige nichts, außer ein wenig Zeit.

Nur nochmal um das zu verstehen

-Du verkaufst Gutscheine
-lässt dich mit Paypal bezahlen
-zahlung geht ein
-du schickst den code raus
-dieser wird eingelöst

-und anschliessend ziehen die Schweine das Geld wieder zurück mit der Begründung :" blablabla"
??

Was ist aus der Welt nur geworden ?

Dave0815

Nur nochmal um das zu verstehen -Du verkaufst Gutscheine -lässt dich mit Paypal bezahlen -zahlung geht ein -du schickst den code raus -dieser wird eingelöst -und anschliessend ziehen die Schweine das Geld wieder zurück mit der Begründung :" blablabla" ?? Was ist aus der Welt nur geworden ?


Verstehe ich auch nicht. Wie kann man nur Gutscheine per Paypal verkaufen? oO

Dave0815

Nur nochmal um das zu verstehen -Du verkaufst Gutscheine -lässt dich mit Paypal bezahlen -zahlung geht ein -du schickst den code raus -dieser wird eingelöst -und anschliessend ziehen die Schweine das Geld wieder zurück mit der Begründung :" blablabla" ?? Was ist aus der Welt nur geworden ?



Das ist gängige Praxis, mit Verlaub wer dass nicht kennt sollte sich nicht wundern
wenn andere über ihn denken dass er hinter dem Mond lebt. Täglich stehen hier
im Forum über Paypal, Ebay und Amazon Berichte über Betrügereien. Wenn man
auf die glorreiche Idee kommt Gutscheine zu verkaufen sollte man sich vorher schlau
machen, um hinterher nicht rum jaulen zu müssen.

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