Vorbestellung mit Absicht auf profitablen Weiterverkauf

eingestellt am 25. Sep 2020
Hallöchen in die Runde,

da das PS5 Fiasko hinsichtlich Vorbestellung so abgelaufen ist, wie es eben abgelaufen ist, frage ich mich, wie das für die Leute aussieht, die im Titel Genanntes vorhaben.
Das man als Gewerbetreibender gilt, wenn man eine gewisse Anzahl an Produkten in gewissen Zeiträumen verkauft, dürfte klar sein. Wenn man sich 10 Konsolen kauft um sie weiterzuverkaufen, stellt sich die Frage der Steuerpflicht eigentlich nicht.
Aber wo sind die Grenzen?
Was können die "wohlwollenden" Leute, die den Wucherern mit Finanzamt, Polizei, Anzeigen etc drohen, wirklich ausrichten?
Um moralische Bedenken geht es mir hier gar nicht, sondern um die harten Fakten, ob man solchen Menschen wirklich gefährlich werden kann oder ob sie über diejenigen, die mit Anzeigen etc drohen, nur lachen?
Kennt jemand genauere Rechtslagen?
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