Vorsicht bei DP Leserservice und RheinischePost (inkl. deren Ableger)

Viele werden ja sicherlich ab und an mal die 111Payback-Punkte für ein gratis Probeabo einer Tageszeitung via dem Leserservice der deutschen Post genutzt haben.

Wie sich das gehört, habe ich dies natürlich nach den 2 Wochen Probeabo dann auch für die anderen Familienmitglieder bestellt (in meinem Fall die Rheinische Post) und rechtzeitig gekündigt.

Die Kündigung wurde nun offensichtlich ignoriert. Wir alle haben jeweils eine Rechnung für den ersten Zeitraum nach dem Probeabo erhalten. Die Belieferung der Zeitung wurde bis dato auch nicht eingestellt. Interessant ist auch, dass wir wg. der drei Rechnungen eigentlich die Zeitung ebenfalls 3x hätten im Briefkasten liegen haben müssen. Das ist dann schon wieder inkonsequent. Wenn die einen ver****en, dann sollten die es auch richtig tun.

Die Rechnung dürfte zwar nichtig sein, aber wenn ihr euch nervigen E-Mail Verkehr bzw Telefonate sparen wollt, macht lieber nen Bogen drum.


Aber wenn ihr anruft, könnt ihr gleich auch nach den Regenschirmen fragen ^^

.
- Koettel

5 Kommentare

ist das nicht der Laden, der auch mal Sicherheitswesten furs Auto angeboten hat und nie was kam?

Hattest du denn Bestätigungen für die Kündigungen erhalten?

Naruto

ist das nicht der Laden, der auch mal Sicherheitswesten furs Auto angeboten hat und nie was kam?


Jepp

Seppelfred

Hattest du denn Bestätigungen für die Kündigungen erhalten?


2x ja, einmal nein

Hallo, deswegen nerve ich immer so lange bei dennen bis ich eine Bestätigung über die Künding von dennen schriftlich habe. Was sie dann machen ist ja nicht dein Problem hast ja gekündigt weil sie dich weiter beliefern ist ja nicht dein Problem eigentlich.

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