Abgelaufen

Vorübergehende Amazon Account-Sperre wegen 1x Rücklastschrift, 15 Jahre Kunde, zero Kulanz

64 Kommentare
eingestellt am 27. Nov 2016
Guten Morgen zusammen,

ich muss hier mal ein bisschen meinen Frust ablassen und wollte mal fragen ob euch schon mal ähnliches passiert ist.

Ich habe über die Amazon CyberWeek 5 Artikel bestellt, wovon ich einen Artikel an eine Postfiliale hab liefern lassen. Die Adresse musste ich neu anlegen bei Amazon und dementsprechend eine neue Zahlungsart angeben.

Amazon hat dann versucht abzubuchen und es hat irgendwie nicht geklappt, konnte mir aber nicht erklären weshalb, aber gut, vielleicht ein Zahlendreher bei der Neuanlage!? Dann kam am Freitag früh um 4.30 Uhr eine Mail mit einer Zahlungsaufforderung bis zum 09.12.2016, also bin ich erstmal in den Kundenchat und hab mir bestätigen lassen das die Mail echt ist.

Alles klar, Echtheit wurde verifiziert, habe den Betrag dann samt 3€ Rücklastschriftgebühren sofort überwiesen nach dem Chat.

Heute kam dann die Mail, "Ihr Account ist gesperrt bis zum Zahlungseingang", könnte ne Woche dauern. Also bin ich direkt wieder in den Kundenchat.

Ich muss sagen, dass ich bis Dato nur gute Erfahrung mit dem Kundenservice von Amazon hatte, aber was mir heute geboten wurde war eher unterirdisch. Ich wurde nur mit "ja" und "Das liegt an ihrem Konto" abgespeist. Es gab keinerlei Anzeichen einer Kulanz oder der Account-Entsperrung vor dem verbuchten Zahlungseingang der Tagelang dauern kann laut Amazon. Weiterhin habe ich im Chat darum gebeten mir doch bitte die IBAN mitzuteilen von welcher versucht wurde abzubuchen, worauf ich die Antwort bekam "Sie erhalten gleich eine Mail", daraufhin habe ich erneut gefragt habe ob in der Mail die IBAN steht von der versucht wurde abzubuchen. Die Originale Antwort des Mitarbeiters lautete "Selbstverständlich!"

Genervte Minuten später habe ich den Chat dann verlassen und mich für die nicht vorhandene Hilfe bedankt. Zack da kam auch schon die Mail, nur es war keine Mail mit meinen Kontodaten, sondern eine neue Zahlungsaufforderung samt der Kontodaten von Amazon..

Das wurde mir dann zu blöd und ich habe mit Amazon direkt telefoniert. Zuerst einmal, die Mitarbeiterin war wieder alt bekannt Amazon freundlich und mir wurde dann auch bestätigt das selbst Amazon nur die letzten 4 Ziffern meiner IBAN sehen kann. Eine Entsperrung sei trotz 15 Jahre treuem Kunden Dasein jetzt aber nicht möglich. Immerhin war die Dame nett.

Also ich verstehe ja wenn Kunden der Account gesperrt wird bei mehrmaligem Zahlungsverzug, aber bei einer einzigen Fehllastschrift in 15 Jahren die auch noch ungeklärt ist und vor allem bei einer Zahlungserinnerung mit einem Zahlungsziel von 2 Wochen, ist eine Account-Sperre jawohl mehr als lächerlich?

Habt ihr mal ähnliche Erfahrungen mit Amazon gemacht?



Beste Kommentare

Amazon kann auf Dich verzichten. Das wäre doch eine gute Gelegenheit, zu überlegen, ob Du Dir das gefallen lässt, oder ob Du nicht künftig auch auf Amazon verzichten möchtest.

Ich finde jetzt das Problem nicht. Schnitzel macht was falsch (obwohl ich den "Zahlendreher" nicht ganz glauben kann, man sollte doch in der Lage sein, eine IBAN einzugeben und vor der Bestätigung zu kontrollieren), Amazon bekommt das Geld nicht und bittet um Überweisung, Schnitzel überweist, Amazon sagt "ok, wenn die Kohle in ein paar Tagen da ist, darfst Du wieder bei uns mitspielen", fertig. Jetzt sollte Schnitzel sich bedanken und ein wenig Zahlen eingeben üben.

Warum Schnitzel jetzt ein Fass aufmacht, verstehe ich nicht. Amazon war doch nett und lässt ihn nach Zahlungseingang wieder mitspielen.

Meine Fresse. Würdest du es anders machen, wenn jemand bei deiner Ware im Zahlungsrückstand ist? Gerade, wenn eine Rücklastschrift kommt, stellt sich oft die Frage nach der allgemeinen Liquidität. Ich find es sehr legitim, den Account auf Eis zu legen, bis der Zahlungseingang erfolgt.

Anschreiben is' nich'.

2 Wochen ohne Amazon wirst du wohl aushalten.
Wenn nicht, Freunde ssuchen. Aber vielleicht ist dann Amazon auch nicht mehr so wichtig.
64 Kommentare

2 Wochen ohne Amazon wirst du wohl aushalten.
Wenn nicht, Freunde ssuchen. Aber vielleicht ist dann Amazon auch nicht mehr so wichtig.

Amazon kann auf Dich verzichten. Das wäre doch eine gute Gelegenheit, zu überlegen, ob Du Dir das gefallen lässt, oder ob Du nicht künftig auch auf Amazon verzichten möchtest.

Das einzige, was lächerlich ist, bist du. Spiel dich nicht so auf und entspann dich mal. Das nächste Mal einfach darauf achten, dass du deine Daten korrekt eingibst.
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GelöschterUser448305

Also ganz ehrlich, erzählst du uns hier echt die ganze Wahrheit? Ich hab vor 2 Wochen durch eigene Blödheit (noch altes Konto angegeben) 4 Rücklastschriften in einer Woche gehabt. Bis jetzt noch keine Sperre... Ich hab aber auch nicht beim Chat nachgefragt, muss ich vielleicht auch mal machen

Verfasser

jamannvor 6 m

Das einzige, was lächerlich ist, bist du. Spiel dich nicht so auf und entspann dich mal. Das nächste Mal einfach darauf achten, dass du deine Daten korrekt eingibst.


Danke, auf die Antwort hab ich gewartet.
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GelöschterUser448305

Achso, jetzt hab ich mal alles gelesen: Du bist unter Fraud(Betrugs)-Verdacht. Durch die Nachfragen nach der Kontonummer hast du es so schlimm gemacht.

Verfasser

3G4Gvor 9 m

Also ganz ehrlich, erzählst du uns hier echt die ganze Wahrheit? Ich hab vor 2 Wochen durch eigene Blödheit (noch altes Konto angegeben) 4 Rücklastschriften in einer Woche gehabt. Bis jetzt noch keine Sperre... Ich hab aber auch nicht beim Chat nachgefragt, muss ich vielleicht auch mal machen



Ich würde mich nicht so ärgern, wäre ich Zahlungsunfähig oder sonstiges. Ich bin eher zu ehrlich für die Welt War das erste mal, ich war mein ganzes Leben lang auch noch nie im Dispo etc. Vielleicht gehst du besser nicht in den chat, scheint nicht geholfen zu haben bei mir Und du hast echt 4 Rücklastschriften ohne Sperre bekommen?

3G4Gvor 3 m

Achso, jetzt hab ich mal alles gelesen: Du bist unter Fraud(Betrugs)-Verdacht. Durch die Nachfragen nach der Kontonummer hast du es so schlimm gemacht.


Sehe ich auch so.

bigjo22vor 14 m

2 Wochen ohne Amazon wirst du wohl aushalten. Wenn nicht, Freunde ssuchen. Aber vielleicht ist dann Amazon auch nicht mehr so wichtig.



Sehr qualifizierter Kommentar. Diese Freunde haben dann auch selbstverständlich einen Onlineshop, bei dem man Weihnachtsgeschenke kaufen kann ..

Verfasser

quellcodevor 12 m

Amazon kann auf Dich verzichten. Das wäre doch eine gute Gelegenheit, zu überlegen, ob Du Dir das gefallen lässt, oder ob Du nicht künftig auch auf Amazon verzichten möchtest.



Das stimmt wohl.

G0LDBA3Rvor 3 m

Sehr qualifizierter Kommentar. Diese Freunde haben dann auch selbstverständlich einen Onlineshop, bei dem man Weihnachtsgeschenke kaufen kann ..




Die haben einen Account bei Amazon?

Würdest du denn einen Kunden, auch wenn er schon sehr lange dein Kunde ist, weiterhin mit Ware beliefern wollen, wenn die letzte Zahlung nicht erfolgte/funktioniert hat?
Ich würde da auch erst auf die vollständige Zahlung der noch ausstehenden Beträge warten.

Verfasser

3G4Gvor 10 m

Achso, jetzt hab ich mal alles gelesen: Du bist unter Fraud(Betrugs)-Verdacht. Durch die Nachfragen nach der Kontonummer hast du es so schlimm gemacht.




Hmm, ja kann möglich sein, allerdings habe ich im ersten Chat lediglich nach Legitimität der E-Mail gefragt weil ich noch nie eine Zahlungsaufforderung über Amazon erhalten habe, die Dame hat dann alles überprüft und meinte es sei korrekt. Man hört ja immer wieder von Account Hacks oder falschen Amazon E-Mails etc. Anschließend hab ich gezahlt und 1 Tag später, also heute kam die Mail mit dem Sperrhinweis.

Verfasser

bigjo22vor 3 m

Die haben einen Account bei Amazon?



Klar kann man über Freunde etc. bestellen, aber dass ist ja irgendwie nicht Sinn der Sache. Ging mir auch mehr ums Prinzip.

G0LDBA3Rvor 15 m

Sehr qualifizierter Kommentar. Diese Freunde haben dann auch selbstverständlich einen Onlineshop, bei dem man Weihnachtsgeschenke kaufen kann ..


... und Amazon ist ja schließlich der einzige Onlineshop, bei dem man Weihnachtsgeschenke kaufen kann.
Bearbeitet von: "ramtam" 27. Nov 2016

Verfasser

tarancetrashvor 11 m

Würdest du denn einen Kunden, auch wenn er schon sehr lange dein Kunde ist, weiterhin mit Ware beliefern wollen, wenn die letzte Zahlung nicht erfolgte/funktioniert hat?Ich würde da auch erst auf die vollständige Zahlung der noch ausstehenden Beträge warten.




Also ich sag mal so, da ich selbst in der Buchhaltung arbeite, weiß ich das sowas natürlich mal vor kommt, normalerweise ist der Prozess aber so dass man mit dem Kunden telefoniert und klären kann ob ein Zahlendreher oder nicht vorlag, auch ein Amazon kann keine Lastschrift ohne eine vollständige IBAN vornehmen. Anhand der Accountdaten hätte man auch sehen können das ich diverse Aritkel bestellt habe und alles erfolgreich abgebucht werden konnte außer der besagte Artikel. Bei einem Abgleich würde man dann auch direkt erkennen ob da ein Fehler in der Iban vorliegt oder ob die Bank irgendwas blockiert hat. Als Lieferant wäre ich definitiv bereit meinem Kunden gerade zu Kernzeiten seinen Account wegen einer fehlerhaften Lastschrift von 100€ wieder freizuschalten, man möchte doch Geschäfte machen?
Bearbeitet von: "Schnitzelbrot" 27. Nov 2016
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GelöschterUser448305

Schnitzelbrotvor 9 m

Hmm, ja kann möglich sein, allerdings habe ich im ersten Chat lediglich nach Legitimität der E-Mail gefragt weil ich noch nie eine Zahlungsaufforderung über Amazon erhalten habe, die Dame hat dann alles überprüft und meinte es sei korrekt. Man hört ja immer wieder von Account Hacks oder falschen Amazon E-Mails etc. Anschließend hab ich gezahlt und 1 Tag später, also heute kam die Mail mit dem Sperrhinweis.


Und dann: Füße still halten und bezahlen. Schon die erste Nachfrage war doch eher sinnlos oder? Du kennst doch deine Bestellungen und deinen Kontoauszug. Keine Abbuchung = Amazon hat kein Geld. Dann überweist man und Amazon macht gar nichts

Schnitzelbrotvor 11 m

Ging mir auch mehr ums Prinzip.




Das Prinzip ist Geld gegen Ware. Wenn ich wegen einer Rücklastschrift (noch nie vorgekommen) temporär, und das "temporär" ist glaub ich der Knackpunkt, gesperrt wäre, hätte ich damit auf jeden Fall kein Problem. Rücklastschriften passieren IMHO viel zu viel. Auch wenn es in diesem Fall ggf. ein nicht zu vertretender Fehler war, viele haben einfach ihren Kontostand nicht im Blick und verursachen so jede Menge Aufwand und Kosten. Auch das Konto eines langjährigen Kunden kann kompromittiert sein. Wenn dann die Versandadresse geändert wird und eine Rücklastschrift kommt, sollen sie das Konto offen lassen?
Bearbeitet von: "mariob" 27. Nov 2016

ramtamvor 7 m

... und Amazon ist ja schließlich der einzige Onlineshop, bei dem man Weihnachtsgeschenke kaufen kann.



Richtig. Kauft man eben bei Onlineshops, die (auch aufgrund von Versandkosten) teurer sind oder nur Teillieferungen ermöglichen, da sie nur gewissen Produkte anbieten. Amazon ist nicht grundlos einer der führenden Online-Händler.
Himmel hilf ..

Verfasser

mariobvor 7 m

Das Prinzip ist Geld gegen Ware. Wenn ich wegen einer Rücklastschrift (noch nie vorgekommen) temporär, und das "temporär" ist glaub ich der Knackpunkt, gesperrt wäre, hätte ich damit auf jeden Fall kein Problem. Rücklastschriften passieren IMHO viel zu viel. Auch wenn es in diesem Fall ggf. ein nicht zu vertretender Fehler war, viele haben einfach ihren Kontostand nicht im Blick und verursachen so jede Menge Aufwand und Kosten. Auch das Konto eines langjährigen Kunden kann kompromittiert sein.



Wohl war, Rücklastschriften passieren viel zu häufig wegen ungedeckter Konten, allerdings finde ich es etwas schwach wenn man als Dienstleister nicht genau verifizieren kann von welchem Konto genau versucht wurde abzubuchen und ein Zahlendreher in einer sofortigen Sperre endet.

Meine Fresse. Würdest du es anders machen, wenn jemand bei deiner Ware im Zahlungsrückstand ist? Gerade, wenn eine Rücklastschrift kommt, stellt sich oft die Frage nach der allgemeinen Liquidität. Ich find es sehr legitim, den Account auf Eis zu legen, bis der Zahlungseingang erfolgt.

Anschreiben is' nich'.

G0LDBA3Rvor 5 m

Richtig. Kauft man eben bei Onlineshops, die (auch aufgrund von Versandkosten) teurer sind oder nur Teillieferungen ermöglichen, da sie nur gewissen Produkte anbieten. Amazon ist nicht grundlos einer der führenden Online-Händler.Himmel hilf ..




LOL
"Sorry, du bekommst dieses Jahr keine Weihnachtsgeschenke. Mein Amazon-Konto war gesperrt."

Himmel hilf...

jamannvor 38 m

Das einzige, was lächerlich ist, bist du. Spiel dich nicht so auf und entspann dich mal. Das nächste Mal einfach darauf achten, dass du deine Daten korrekt eingibst.




Und was sagt deine rechte Hand denn Heute so, warst du gut genug?...läuft bei dir

@ Schnitzelbrot
Kann auch an deinem Konto liegen,
Habs mit Amazon gehabt, hab nicht drauf geachtet welches Konto hinterlegt war.
Privatkonto lässt bei mir max 11k € Transaktionen am Tag durch, und wie Kommissar Zufall will, am Stichtag wurden noch 2KK abgebucht.
Ruf am Montag deine Hausbank an und klär das, Amazon auch nochmal telefonisch kontaktieren, und in 2 Werktagen bist du wieder beliebter Kunde ;).

Verfasser

tehqvor 5 m

Meine Fresse. Würdest du es anders machen, wenn jemand bei deiner Ware im Zahlungsrückstand ist? Gerade, wenn eine Rücklastschrift kommt, stellt sich oft die Frage nach der allgemeinen Liquidität. Ich find es sehr legitim, den Account auf Eis zu legen, bis der Zahlungseingang erfolgt. Anschreiben is' nich'.




Auf die Frage habe ich bereits geantwortet, siehe Seite 1. Wie wäre es denn mal mit sachlich bleiben der Herr? Oder haben wir schon wieder Schulferien?

tehqvor 7 m

Meine Fresse. Würdest du es anders machen, wenn jemand bei deiner Ware im Zahlungsrückstand ist? Gerade, wenn eine Rücklastschrift kommt, stellt sich oft die Frage nach der allgemeinen Liquidität. Ich find es sehr legitim, den Account auf Eis zu legen, bis der Zahlungseingang erfolgt. Anschreiben is' nich'.



Ich frage mich gerade, wozu ein Anschreiben erfolgen sollte.
Der Kunde hat Kontakt mit Amazon aufgenommen und wollte den Sachverhalt klären. Hatte Amazon fähige bzw. befugte Mitarbeiter, hätte man sofort innerhalb von Minuten oder gar Sekunden den Account samt Kontodaten prüfen können und bei einem Zahlendreher dieses Problem verifiziert sowie behoben. Das mag den unzähligen fehlerfreien Leuten hier im Thread einfach viel zu viel Arbeit zu sein.
Aber hier müsste Amazon nicht mal jeden Fall einzeln klären, wenn sich der Kunde schon direkt selber meldet.

Damit würde sich dann übrigens auch die Frage nach der Liquidität erübrigen, wenn es wirklich an einem Zahlendreher läge.

Verfasser

eTCvor 6 m

Und was sagt deine rechte Hand denn Heute so, warst du gut genug?...läuft bei dir @ SchnitzelbrotKann auch an deinem Konto liegen,Habs mit Amazon gehabt, hab nicht drauf geachtet welches Konto hinterlegt war.Privatkonto lässt bei mir max 11k € Transaktionen am Tag durch, und wie Kommissar Zufall will, am Stichtag wurden noch 2KK abgebucht.Ruf am Montag deine Hausbank an und klär das, Amazon auch nochmal telefonisch kontaktieren, und in 2 Werktagen bist du wieder beliebter Kunde ;).



haha Danke, solche Kommentare wie von jamann kann man getrost ignorieren Also über 11K hab ich dann aber wirklich nicht bestellt Ich warte jetzt erstmal bis Mitte der Woche ab und telefonier dann ggf. nochmal

Schnitzelbrotvor 7 m

Auf die Frage habe ich bereits geantwortet, siehe Seite 1. Wie wäre es denn mal mit sachlich bleiben der Herr? Oder haben wir schon wieder Schulferien?


Bis auf "meine Fresse" seh ich da nicht wirklich was unsachliches - und das macht jawohl mitnichten die gesamte Antwort unsachlich... also nimm deine Schulferien und unterstell sie wem anders.

Dass du speziell zahlungsunfähig bist, habe ich nicht behauptet. Nur: kann Amazon das mit den ihnen zur Verfügung stehenden Informationen verifizieren? Ich denke, nur schwer.

Ich meine, was erwartest du denn für umfassende Einzelfallprüfungen? Falscheingabe ist Verschulden des Kunden. Wenn Amazon jetzt riesig den Einzelfall prüft, lässt das Transaktionskosten erheblich steigen. Das ist nicht im Interesse der übrigen Kunden.
Bearbeitet von: "tehq" 27. Nov 2016

Schnitzelbrotvor 12 m

Wohl war, Rücklastschriften passieren viel zu häufig wegen ungedeckter Konten, allerdings finde ich es etwas schwach wenn man als Dienstleister nicht genau verifizieren kann von welchem Konto genau versucht wurde abzubuchen und ein Zahlendreher in einer sofortigen Sperre endet.



Selbst der Account eines langjährigen Kunden kann mal übernommen werden. Wenn dann eine neue Versandadresse mit einer neuen Zahlungsart/Bankverbindung angelegt wird, die dann auch noch bounced, ist eine temporäre Sperre jetzt IMHO nicht so abwegig. Bei einer Rücklastschrift aus anderem Grund bei einer Bankverbindung, die schon lange in einem Konto hinterlegt ist, würde das ganze evtl. schon wieder ganz anders aussehen.

Verfasser

mariobvor 5 m

Selbst der Account eines langjährigen Kunden kann mal übernommen werden. Wenn dann eine neue Versandadresse mit einer neuen Zahlungsart/Bankverbindung angelegt wird, die dann auch noch bounced, ist eine temporäre Sperre jetzt IMHO nicht so abwegig. Bei einer Rücklastschrift aus anderem Grund bei einer Bankverbindung, die schon lange in einem Konto hinterlegt ist, würde das ganze evtl. schon wieder ganz anders aussehen.



Ich konnte tatsächlich keine alte Zahlungsvariante wählen, zumindest kein Bankkonto, bei der Kreditkarte bin ich mir gerade nicht sicher ob die alte anwählbar war, musste bisher jedesmal ein neues Konto hinzufügen bei einer weiteren Adresse.

Ich finde jetzt das Problem nicht. Schnitzel macht was falsch (obwohl ich den "Zahlendreher" nicht ganz glauben kann, man sollte doch in der Lage sein, eine IBAN einzugeben und vor der Bestätigung zu kontrollieren), Amazon bekommt das Geld nicht und bittet um Überweisung, Schnitzel überweist, Amazon sagt "ok, wenn die Kohle in ein paar Tagen da ist, darfst Du wieder bei uns mitspielen", fertig. Jetzt sollte Schnitzel sich bedanken und ein wenig Zahlen eingeben üben.

Warum Schnitzel jetzt ein Fass aufmacht, verstehe ich nicht. Amazon war doch nett und lässt ihn nach Zahlungseingang wieder mitspielen.

Schnitzelbrotvor 6 m

Ich konnte tatsächlich keine alte Zahlungsvariante wählen, zumindest kein Bankkonto, bei der Kreditkarte bin ich mir gerade nicht sicher ob die alte anwählbar war, musste bisher jedesmal ein neues Konto hinzufügen bei einer weiteren Adresse.



Ja das ist bei Amazon so. Bei einer neuen Adresse muss grundsätzlich auch die Zahlungsmethode neu konfiguriert werden. Es kann keine aus dem Bestand gewählt werden. Auch das ist eine Sicherheitsmaßnahme.

Verfasser

Mckickvor 3 m

Ich finde jetzt das Problem nicht. Schnitzel macht was falsch (obwohl ich den "Zahlendreher" nicht ganz glauben kann, man sollte doch in der Lage sein, eine IBAN einzugeben und vor der Bestätigung zu kontrollieren), Amazon bekommt das Geld nicht und bittet um Überweisung, Schnitzel überweist, Amazon sagt "ok, wenn die Kohle in ein paar Tagen da ist, darfst Du wieder bei uns mitspielen", fertig. Jetzt sollte Schnitzel sich bedanken und ein wenig Zahlen eingeben üben.Warum Schnitzel jetzt ein Fass aufmacht, verstehe ich nicht. Amazon war doch nett und lässt ihn nach Zahlungseingang wieder mitspielen.



Nur das nicht geklärt werden kann ob überhaupt ein Zahlendreher vor lag, wäre gut zu wissen um ggf. mit der Bank sprechen zu können? Man kann seine volle IBAN nur einmal voll einsehen und das ist bei der Eingabe.

Vorübergehende Amazon Account-Sperre, die bis zur vollsändigen BEzahlung eines ausstehenden Betrages dauert, ist etwas ganz anderes, als aufreisserische Überschrift

Verfasser

mariobvor 3 m

Ja das ist bei Amazon so. Bei einer neuen Adresse muss grundsätzlich auch die Zahlungsmethode neu konfiguriert werden. Es kann keine aus dem Bestand gewählt werden. Auch das ist eine Sicherheitsmaßnahme.




Ah sorry mario, hab ich mich eben verlesen, dachte du hättest geschrieben die Daten könnten übernommen werden. Nein stimmt, die Neueingabe macht auch durchaus Sinn aus Sicherheitsgründen.

Verfasser

GIZMO99vor 3 m

Vorübergehende Amazon Account-Sperre, die bis zur vollsändigen BEzahlung eines ausstehenden Betrages dauert, ist etwas ganz anderes, als aufreisserische Überschrift




true

G0LDBA3Rvor 51 m

Richtig. Kauft man eben bei Onlineshops, die (auch aufgrund von Versandkosten) teurer sind oder nur Teillieferungen ermöglichen, da sie nur gewissen Produkte anbieten. Amazon ist nicht grundlos einer der führenden Online-Händler.Himmel hilf ..





Echt jetzt?
Hilfe mein Leben ist vorbei, Amazon hat mich temoporär gesperrt. Dann muss Weihnachten wohl ausfallen.

Wie man sich von einem Händler so abhängig machen kann, traurig. Zumindest geht Amazons Strategie der Kundenbindung auf.
Bearbeitet von: "ramtam" 27. Nov 2016
Avatar

GelöschterUser531353

tldr

Die Sperre ist völlig normal. Sobald eine Zahlung aussteht und angemahnt wird, bleibt der Account bis zur vollständigen Zahlung gesperrt. Auch alle damit verbundenen Konten wie Affiliate, Sellercentral etc. sind davon betroffen.
Es spielt auch keine Rolle wer du bist, wie lange dabei etc. Die Regeln gelten für alle Kunden gleich.

Take it or leave it.

bigjo22vor 1 h, 56 m

2 Wochen ohne Amazon wirst du wohl aushalten. Wenn nicht, Freunde ssuchen. Aber vielleicht ist dann Amazon auch nicht mehr so wichtig.


Darum geht es doch nicht. Trainier mal deine Lesekompetenz.

Also das Geschäftsgebahren von Amazon in diesem Fall ist, gelinde gesagt, unterirdisch.

1) IBAN/Kreidtkarte haben Prüfzimmern (sind Restklassenringe), die man automatisiert überprüfen kann. Es stellt sich die Frage, warum das hier nicht geschehen ist. Dann hätte man den Kunden nicht in dieses offene Messer laufen lassen müssen ...

2) Der Kunde hat von sich aus nach der Legitimität gefragt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte man als Unternehmen abwarten müssen, was passiert.
Im Zweifel hätte man durchaus die Zahlungsart blockieren können - jene Zahlungsarten, die eine einwandfreie Historie haben, hätte man aber auch locker freigeschaltet lassen können. So viel kann man von einem IT-Unternehmen 2016 erwarten.

3) Ist der angemahnte Betrag auch nach Fristsetzung nicht bezahlt, ja dann kann man über ne Account-Sperre nachdenken (oder fragt mal nach, wieso ...)

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Amazon abtrünnig zu werden ist leider nicht so einfach möglich. Allerdings muss ich persönlich sagen versuche ich vermehrt von Amazon unabhängig zu werden. Die Erhöhung der Prime-Kosten sorgt ja vermutlich auch nicht dafür, dass die Mitarbeiter besser bezahlt werden ...

IBAN und Zahlendreher sollte es gar nicht geben, wegen der Prüfziffern am Ende. Aber mal überlegen, wenn er am Freitag überwiesen hat, und die Üweisung dauert ein Bankarbeitstag, sollte das Geld am Montag bei a... sein und dann am spätestens Dienstag könnten sie ihn freischalten.
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