Waldorfschule und Co. - Was haltet ihr von Alternativen zu staatlichen Schulen? Erfahrungen?

Mein Kind geht seit einiger Zeit in den Kindergarten und ich habe mich gefragt, was nach dieser Zeit ist.
Mir ist nicht ganz wohl bei dem Gedanken mein Kind auf eine öffentliche Schule zu schicken, wenn ich mir die Entwicklung seit meiner eigenen Schulzeit vor Augen führe.
Wir wohnen in Berlin und ich selbst habe Erfahrungen an alle Arten von Schulen machen dürfen.
Egal ob Hauptschule oder Gymnasium - Meiner Meinung nach ist alles gleichermaßen verkorkst.
Die Lehrer sind zu 90% unmotiviert und völlig überfordert (zumindest meiner eigenen Erfahrung nach).
Auch das was an den Schulen unterrichtet wird und auch die Art und Weise ist m.M.n nicht mehr Zeitgemäß (auch nur meine pers. Meinung)
Da sich hier ja auch viele Eltern tummeln, würde es mich mal interessieren, ob jmd. schon Erfahrungen mit Alternativen wie z.B. Waldorfschulen gemacht hat.
Evtl. war ja der ein oder andere selbst auf einer solchen Schule und kann berichten.
Da man als Mydealzer natürlich immer ein Auge auf den Preis hat, würden mich die Kosten auch interessieren - dazu findet man nämlich kaum Informationen.
Ja - ich habe auch schon google befragt.
Allerdings sind die Antworten bei wer-weiß-was usw. bekanntermaßen nicht sonderlich hilfreich

Anmerkung: Die Punkte die ich bemängele resultieren aus persönlicher Erfahrung und der im Bekannten- Freundes- und Nachbarschaftskreis.
Ich bin mir dessen bewusst, dass sicher nicht alle Schulen gleich sind. Trotzdem möchte ich wenigstens nach Alternativen ausschau halten und Erfahrungen sammeln. Ich will hier keinen pers. angreifen o.ä. da hier der ein oder andere sich angefriffen gefühlt hat.
Ich will hier keine Grundsatzdiskussion führen sondern lediglich schauen welche Alternativen es sonst so gibt.
Dass meine Einstellung nicht alle teilen ist für mich völlig in Ordnung - deshalb erwarte ich aber auch einen respektvollen Ton in beide Richtungen

Beliebteste Kommentare

Samsonito

Meld dein Kind an einer Waldorfschule an und gut ist. So ersparst du den Lehrern, die an öffentlichen Schulen arbeiten deine Vorurteile. Wenn ich schon lese 99% der Lehrer sind unmotiviert und überfordert. Solche Eltern wie dich gibt es immer mehr. Schieben die Schuld sofort auf die anderen.Nur weil jeder mal Schüler war denkt er sofort er kann über Lehrer und den Beruf urteilen. Lächerlich. Einige Eltern sollten vielleicht etwas kooperativer sein. Beide arbeiten für das Wohl des Kindes. Sollte man denken jedoch wenn ich so sehe wie die Kinder heute teilweise erzogen werden, denkt man die Eltern haben den Erziehungsauftrag komplett an die Schule abgegeben.


Ich bin Grundschullehrer an einer staatlichen Schule und kann den Beitrag hier absolut unterschreiben!
---
Wenn ich schon deine Beiträge lese, dann ist deine Meinung schon fix. Du hast überhaupt kein Interesse dein Kind an einer staatlichen Schule anzumelden. Wenn es nach den Eltern geht, ist sicher jedes zweite Kind hochbegabt und muss gesondert gefördert werden.

grobian

das mit den 90% bezieht sich auf meine persönliche erfahrung und die erfahrungen aus dem freundes- und bekanntenkreis.


Den Bekanntenkreis würde ich gerne kennenlernen.
grobian

ich will aber auch nicht, dass es einfach durch ein schulsystem geschliffen wird, wo nicht mal ansatzweise die persönlichen begabungen/talente gefördert werden und wo am ende nur der stärkste gewinnt.


Das ist wieder so ein Elterngedanke. Die Schule soll alles übernehmen, damit ich daheim nichts mehr machen muss. Warum sollten die persönlichen Begabungen und Talente nicht auch privat gefördert werden?
grobian

wenn ein kind in der schule schlecht in einem fach ist, hat es einfach pech.da wird nicht geschaut, dass es hinterher kommt.


Nein, niemals!
grobian

wenn das kind aber in irgendetwas besonders gut ist, wird es aber auch nicht gefördert.


Das machen wir an staatlichen Schulen natürlich auch nicht. Wir hassen Kinder und wollen nur das Schlechteste für sie.

Es ist echt unglaublich, was für Figuren Kinder in die Welt setzen.
Bearbeitet von: "bear2" 9. September

Moderator

grobian5. September

das mit den 90% bezieht sich auf meine persönliche erfahrung und die erfahrungen aus dem freundes- und bekanntenkreis.ich will keinesfalls, dass mein kind in einer blase aufwächst.ich will aber auch nicht, dass es einfach durch ein schulsystem geschliffen wird, wo nicht mal ansatzweise die persönlichen begabungen/talente gefördert werden und wo am ende nur der stärkste gewinnt.wenn ein kind in der schule schlecht in einem fach ist, hat es einfach pech.da wird nicht geschaut, dass es hinterher kommt.wenn das kind aber in irgendetwas besonders gut ist, wird es aber auch nicht gefördert.und genau das ist das, was mir nicht gefällt und wo ich mir an privaten schulen mehr erhoffe.


Ich arbeite als Lehrer an einem öffentlichen Gymnasium und kann dir versichern, dass sich in den letzten 10 Jahren extrem viel getan hat. Zumindest an meiner Schule ist das Durchschnittsalter 3X und das merkt man sowohl an der Motivation als auch an der Unterrichtsqualität, da die Generation, als Lehrer ohne eine großartige Ausbildung an die Schule gekommen sind, nun langsam von den Schulen verschwindet. Was heutige Lehrer leisten müssen, um bei der Verbeamtung auf Lebenszeit anzukommen, könnt ihr euch kaum vorstellen und ich werde auch nicht versuchen, es hier adäquat zu erläutern. Wer da an den falschen Stellen versagt, der fliegt. Sobald es geschafft ist, entstehen natürlich auch mal schwarze Schafe, diese sind aber die Minderheit. Auch wegen dem enormen Druck innerhalb des Kollegiums. Wer nicht jeden Tag bis spätabends zu tun hat, der macht quasi etwas falsch (von wegen um 15 Uhr Zuhause und Freizeit...). Lernende und Eltern haben mittlerweile so viele Rechte, dass sie im Prinzip jede schulische Entscheidung mit guten Chancen anfechten können – zu Lasten der Lehrer, die eben doch meist den besseren Überblick über die schulische Leistung der Kinder haben. Insofern solltest du dir als engagierter Vater aber keine Sorgen machen, dass dein Kind an einer öffentlichen Schule im System versacken kann.
Entscheidender Faktor ist noch immer der Standort. Meine Frau unterrichtet ein paar Kilometer weiter und die Unterschiede sind aufgrund des Einzugsgebietes enorm. Trotzdem: Als Elternteil engagiert zu sein ist die halbe Miete. Wenn dann der kleine Racker noch halbwegs mitmacht, dann sollte es keine (ungewöhnlichen) Probleme geben.

Meine Erfahrung ist, dass Schüler von Privatschulen oder besonders Internaten am Ende dann die Schlimmsten sind...

72 Kommentare

Wer auf der Waldorfschule war, hat eher Singen statt Lesen und Schreiben gelernt. Findest du nicht hier xD

Ich war anfangs auf einer Privatschule und bin zur Oberstufe auf die öffentliche gewechselt. Hätte ich viel früher machen sollen...so viel besser. Aber vielleicht ist es in FFM anders. Ist in Berlin aber bestimmt auch abhängig vom Viertel.

Stimmt, weil die ganzen Kinder, die alle auf Privatschulen gehen, nicht verko(r)kst sind.

Also in Berlin würde ich mein Kind auch nicht zu Schule gehen lassen wollen. Wenn du es dir leisten kannst such auch nach anderen Privatschulen. Da gibt es ganz unterschiedliche Preisklassen und Anforderungen.

Meine Erfahrung ist, dass Schüler von Privatschulen oder besonders Internaten am Ende dann die Schlimmsten sind...

Drizzt

Wer auf der Waldorfschule war, hat eher Singen statt Lesen und Schreiben gelernt. Findest du nicht hier xDIch war anfangs auf einer Privatschule und bin zur Oberstufe auf die öffentliche gewechselt. Hätte ich viel früher machen sollen...so viel besser. Aber vielleicht ist es in FFM anders. Ist in Berlin aber bestimmt auch abhängig vom Viertel.


Wir wohnen in einem Bezirk der bis jetzt noch als "guter" Bezirk gilt.
Wenn ich mir die Schulen aber anschaue und wie die Kinder sich dort benehmen und was für Werte dort anscheinend gelehrt werden, macht das in meinen Augen keinen Unterschied in welchem Bezirk man zur Schule geht...

nygidda

Stimmt, weil die ganzen Kinder, die alle auf Privatschulen gehen, nicht verko(r)kst sind.


wenn ich mir aber leute anschaue die z.b. auf einer waldorfschule waren, fällt mir auf, dass diese oft deutlich ausgeglichener wirken als andere.
dass es auch auf privatschulen "verkorkste" leute gibt, ist mir bewusst.

JartySharky

Meine Erfahrung ist, dass Schüler von Privatschulen oder besonders Internaten am Ende dann die Schlimmsten sind...


denke das kommt vor allem bei "eliteschulen" vor.
ich bin eher auf der suche nach alternativen lehrmethoden.
und das muss ja nicht unbedingt eine eliteschule sein.
waldorf z.b. ist ja eigentlich für jeden zugänglich.
mich würde halt interessieren welche alternativen es sonst noch so gibt und wie die erfahrungen sind.

Die Lehrer sind zu 99% unmotiviert und völlig überfordert.



Finde ich falsch die Aussage. Liegt zum größten Teil an eine selber, was man darauf macht. Hast du ein selbstbewussstes, sozialverträgliches Kind wird es seinen Weg auf einem Gymansium schon gehen und auch überwiegend Spass dabei haben.

Kannte ein Kind auf der Waldorfschule, fand das komisch. Muss aber nicht an der Schule liegen. Grundsätzlich ist meine Erfahrung, dass überwiegend (nicht alle) Eltern mit einer "abweichenden" Einstellung (zum Leben, zum "System" usw.) Ihre Kinder auf diese Schule schicken. Ob man dem Kind damit langfristig einen Gefallen tut, möchte ich nicht beurteilen.

grobian

Wenn ich mir die Schulen aber anschaue und wie die Kinder sich dort benehmen und was für Werte dort anscheinend gelehrt werden, macht das in meinen Augen keinen Unterschied in welchem Bezirk man zur Schule geht...



Du würdest Dich wundern. Und pauschal alle Lehrer zu verunglimpfen, ist ebenso daneben. Sicher, ein gutes Drittel ist schlichtweg ungeeignet für diese Beruf. Aber oft liegt es auch am System, das sehr lehrerfeindlich arbeitet: Vergleichsweise(!) geringes Gehalt, Eltern, die bei schlechten Noten lieber den Klageweg gehen und ansonsten die Kindererziehung am liebsten der Schule überlassen würden, Bezirksregierungen, die gegen ihre Lehrer arbeiten statt Rückendeckung zu geben ... die Liste ist unerfreulich lang.

Die Schulform ist m. E. einigermaßen egal, solange das soziale Umfeld stimmt. Ländliche Schulen sind da erfahrungsgemäß insgesamt angenehmer als städtische, bei denen der Anteil an Brennpunktschulen recht hoch sein kann.
Bearbeitet von: "JudgeFudge" 9. September

grobian

denke das kommt vor allem bei "eliteschulen" vor.ich bin eher auf der suche nach alternativen lehrmethoden.und das muss ja nicht unbedingt eine eliteschule sein.waldorf z.b. ist ja eigentlich für jeden zugänglich.mich würde halt interessieren welche alternativen es sonst noch so gibt und wie die erfahrungen sind.

grobian

denke das kommt vor allem bei "eliteschulen" vor.ich bin eher auf der suche nach alternativen lehrmethoden.und das muss ja nicht unbedingt eine eliteschule sein.waldorf z.b. ist ja eigentlich für jeden zugänglich.mich würde halt interessieren welche alternativen es sonst noch so gibt und wie die erfahrungen sind.

Echte Erfahrungen bekommst du nur von Schülern und Eltern die schon durch oder noch dort sind. Da haben die Schulen oft auch - wie normale Schulen - Tag der offenen Tür und da kann man dann mit den Leuten sprechen. Allerdings werden die natürlich nicht ihre größten Kritiker in die Empfangshalle stellen.

JudgeFudge

Du würdest Dich wundern. Und pauschal alle Lehrer zu verunglimpfen, ist ebenso daneben. Sicher, ein gutes Drittel ist schlichtweg ungeeignet für diese Beruf. Aber oft liegt es auch am System, das sehr lehrerfeindlich arbeitet: Vergleichsweise(!) geringes Gehalt, Eltern, die bei schlechten Noten lieber den Klageweg gehen und ansonsten die Kindererziehung am liebsten der Schule überlassen würden, Bezirksregierungen, die gegen ihre Lehrer arbeiten statt Rückendeckung zu geben ... die Liste ist unerfreulich lang.Die Schulform ist m. E. einigermaßen egal, solange das soziale Umfeld stimmt. Ländliche Schulen sind da erfahrungsgemäß insgesamt angenehmer als städtische, bei denen der Anteil an Brennpunktschulen recht hoch sein kann.



wie gesagt, ich habe in meiner jugend einige lehrer gehabt und das ist noch nicht sooo lange her.
von daher nehme ich mir das recht raus so zu urteilen.
besonders, da ich im freundes und bekanntenkreis auch mitbekomme was in berlin momentan sache ist.

Spätestens im Studium dürften die Waldorfschüler massive Probleme bekommen. Da ist es dann nämlich vorbei mit der Freiheit und dem Baum umarmen.

Dir muss auch bewusst sein, dass dein Kind nach dem Waldorf-Abitur noch ein Jahr für ein staatliches Abitur dranhängen muss, da man mit dem WA nicht unbedingt studieren darf. Auch gibt es Studien, dass Waldorf-Schüler im Studium weniger gut mit den Anforderungen und dem Stress (je nach Fach) umgehen können bzw. diese Frontalunterrichtsformen im Bologna-System nicht gewohnt sind und eher zum Abbruch neigen.

Cascadeya

Dir muss auch bewusst sein, dass dein Kind nach dem Waldorf-Abitur noch ein Jahr für ein staatliches Abitur dranhängen muss, da man mit dem WA nicht unbedingt studieren darf. Auch gibt es Studien, dass Waldorf-Schüler im Studium weniger gut mit den Anforderungen und dem Stress (je nach Fach) umgehen können bzw. diese Frontalunterrichtsformen im Bologna-System nicht gewohnt sind und eher zum Abbruch neigen.



das lustige ist, dass ich vor einigen jahren studien gesehen habe, die genau das gegenteil behaupten. muss mal schauen, ob ich die noch finde.
außerdem verstehe ich nicht, warum alle das thema studium bringen. wenn sich mein kind später dafür entscheidet nicht studieren zu wollen, dann ist das so. man kann auch ohne studium einen gut bezahlten job finden und ein glückliches leben führen.
kenne genug studenten die jahre lang studiert haben und am ende arbeitslos sind oder einen 0815 job haben.

Ich kenne jemanden von so einer Schule und würde niemanden den Leistungsdruck dort antun. Tatsächlich schreibt man ja das gleiche zentrale Abitur nur ohne die Möglichkeit vorher schon Punkte zu sammeln. Hinzu kommt noch dazu das fürs Studium dann mal die Nebenbei erworbenen Fähigkeiten gar keine Rolle mehr spielen - ob die einem fürs "Leben" was bringen möchte ich bezweifeln.

Ich persönlich hatte so viel Spaß auf der Realschule/Gymnasium - das möchte ich niemanden wegnehmen - ich wäre jederzeit bereit sogar ordentlich dafür zu zahlen, das ganze nochmal erleben zu können. Es gibt einfach nichts sorgenfreieres, unbeschwerteres als die Schule noch dazu lernt man in der Regel viele nette Leute kennen und hat ne Menge Spaß.

grobian

das lustige ist, dass ich vor einigen jahren studien gesehen habe, die genau das gegenteil behaupten. muss mal schauen, ob ich die noch finde.außerdem verstehe ich nicht, warum alle das thema studium bringen. wenn sich mein kind später dafür entscheidet nicht studieren zu wollen, dann ist das so. man kann auch ohne studium einen gut bezahlten job finden und ein glückliches leben führen.kenne genug studenten die jahre lang studiert haben und am ende arbeitslos sind oder einen 0815 job haben.




Ich habe es ja nur als Bsp. angeführt, da in den Köpfen vieler Eltern immer noch rumgeistert, dass die Kids doch bitte studieren sollen. ^^ War keine böse Absicht dir gegenüber.

grobian

das lustige ist, dass ich vor einigen jahren studien gesehen habe, die genau das gegenteil behaupten. muss mal schauen, ob ich die noch finde.außerdem verstehe ich nicht, warum alle das thema studium bringen. wenn sich mein kind später dafür entscheidet nicht studieren zu wollen, dann ist das so. man kann auch ohne studium einen gut bezahlten job finden und ein glückliches leben führen.kenne genug studenten die jahre lang studiert haben und am ende arbeitslos sind oder einen 0815 job haben.



Deine Meinung hinsichtlich der meisten Dinge scheint festzustehen, da nur lediglich Kontra gibst und nicht konstruktiv auf die Einlassungen reagierst. Warum dann überhaupt eine Disukssion anzetteln?

Trotzdem noch der Versuch: Das Thema "Studium" bringen so viele, weil so viele studieren oder studiert haben. Der Trend ist ungebrochen, und wird auch anhalten. Die wenigen Leute in meinem Freundeskreis, die nicht studiert haben, mussten nach einigen Jahren im Ausbildungsberuf feststellen, dass ihre Ambitionen höher lagen als die fachliche Qualifikation zuließ - und mussten sich parallel zum Job durch ein Fern- oder Abendstudium quälen, um dahin zu kommen, wo viele andere schon waren. Die Statistik spricht einfach dafür, dass Dein Kind vermutlich studieren wollen wird.
Bearbeitet von: "JudgeFudge" 9. September

Cascadeya

Ich habe es ja nur als Bsp. angeführt, da in den Köpfen vieler Eltern immer noch rumgeistert, dass die Kids doch bitte studieren sollen. ^^ War keine böse Absicht dir gegenüber.


habe ich auch nicht so aufgenommen

Basler182

Ich kenne jemanden von so einer Schule und würde niemanden den Leistungsdruck dort antun. Tatsächlich schreibt man ja das gleiche zentrale Abitur nur ohne die Möglichkeit vorher schon Punkte zu sammeln. Hinzu kommt noch dazu das fürs Studium dann mal die Nebenbei erworbenen Fähigkeiten gar keine Rolle mehr spielen - ob die einem fürs "Leben" was bringen möchte ich bezweifeln.Ich persönlich hatte so viel Spaß auf der Realschule/Gymnasium - das möchte ich niemanden wegnehmen - ich wäre jederzeit bereit sogar ordentlich dafür zu zahlen, das ganze nochmal erleben zu können. Es gibt einfach nichts sorgenfreieres, unbeschwerteres als die Schule noch dazu lernt man in der Regel viele nette Leute kennen und hat ne Menge Spaß.


ich gehe davon aus, dass du aber nicht in berlin oder einer anderen großen stadt (hamburg o.ä.) zur schule gegangen bist -oder?
natürlich gibt es auch hier eine von hundert schulen, an der vernünftige zustände herrschen.
das ist aber eher der einzelfall.

Dein Kommentar
Avatar
@
    Text
    Top Diskussionen
    1. Expert Gutschein umwandeln86
    2. Wie viele Krokos habt ihr schon gefangen?2428
    3. Krokojagd 2016141425
    4. Wir verwenden Cookies77

    Weitere Diskussionen