Was ist steuer-technisch bei Cashback (z. B. von qipu) zu beachten?

eingestellt am 3. Mär 2011
Welche Apsekte muss man im Bezug auf Steuern und ähnliches beachten, wenn man über qipu Cashback erhält?

Auch wenn darüber eigentlich jeder Bescheid wissen sollte, interessiert das bestimmt auch noch einige andere außer mir.

Danke für Eure Antworten!

Beste Kommentare

als Diplom-Finanzwirt würde ich sagen:
grundsätzlich unterscheidet man zwischen:
1. Cashback (Rückvergütung): Der Cashback mindert die Anschaffungskosten eines Aufwands. Der private Aufwand ist grundsätzlich nicht abziehbar. Bei geschäftlichen Aufwand muss der Cashback berücksichtigt werden (wie Skonto-Abzug - aber fragt mich jetzt bitte nicht im welchen Monat xD)
2. Provisionen: Hier sieht es anders aus...
2.1 Privatpersonen: Mit den Provisionen kann man durchaus zum Unternehmer werden, ich zitiere da immer gern das Umsatzsteuergesetz (§2, Abs. 1): "Unternehmer ist, wer eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbständig ausübt. Das Unternehmen umfasst die gesamte gewerbliche oder berufliche Tätigkeit des Unternehmers. Gewerblich oder beruflich ist jede nachhaltige Tätigkeit zur Erzielung von Einnahmen, auch wenn die Absicht, Gewinn zu erzielen, fehlt oder eine Personenvereinigung nur gegenüber ihren Mitgliedern tätig wird." Bei den meisten wird es an der Nachhaltigkeit scheitern...
Allerdings gibt es eine Freigrenze in Höhe von 410 Euro, die nicht versteuert wird.
2.2 Gewerbetreibende (und Freiberufler):
2.2.1: private Provisionen (für den privaten Handyvertrag) gehören nicht zum "Rahmen des Unternehmens" und sind dem zur Folge nicht steuerbar (Umsatzsteuer) und gehören auch nicht zum Gewinn.
2.2.2: geschäftliche Provisionen (für den geschäftlichen Handyvertrag) müssen grundsätzlich als Einnahmen versteuert werden. Ich sag jetzt mal grundsätzlich, weil ich das leider nicht genau geprüft habe...

Hoffe, ihr seid jetzt etwas schlauer ;-)

28 Kommentare

eine andere Cashbackseite schreibt hierzu:

Muss ich meine Rückvergütung versteuern?Nein. Bei den von uns ausgeschütteten Rückvergütungen handelt es sich nicht um Einnahmen bzw. um Einkommen und somit müssen diese nicht versteuert werden.

Verfasser

Danke Brinki! Hört sich ja schon mal gut an.
Können das die anderen bestätigen?

Admin

Ich weiß zwar nicht welcher Anwalt das bei denen geprüft hat. So eindeutig ist es mit absoluter Sicherheit nicht, denn je nachdem wie man qipu nutzt, kann das durchaus Einkommen sein.
Bei qipu heißt es auf jeden Fall:
"Du bist für mögliche Steuern in Bezug auf den erhaltenen Cashback selbst verantwortlich. Wir stellen keine Quittungen für den gezahlten Cashback aus."

Ist mE etwas differenzierter zu betrachten.
3€ Saleprovision für die eigene Pizzabestellung mE klar nicht steuerbar, da die Kosten der privaten Lebensführung nicht abziehbar sind, von daher sind im Umkehrschluß auch Kostenminderungen nicht steuerbar.
50€ für die Büromaterialgroßbestellung der eigenen Firma sind dort zu versteuern, ebenso Provisionen bspw. für steuerlich geltend gemachte Versicherungsprodukte oder für Darlehen, die als Werbungskosten oder Betriebsausgaben abgezogen werden.

Admin

Sehe ich ähnlich.

Boah - in welchen Größenordnungen bezieht ihr denn diese "Dividende"? *neidisch guck*

Als Privatkunde, der jährlich nur 2 bis 3-stellige Beträge zusammenbekommt braucht man sich, denke ich, wirklich keine Gedanken machen. Oder soll man sich jetzt etwa auch noch Übererstattungen von Handyverträgen versteuern lassen, wegen dem Gewinn?

Und "kq" stimme ich zu, das sollte eine sinnvolle Richtlinie sein.

als Diplom-Finanzwirt würde ich sagen:
grundsätzlich unterscheidet man zwischen:
1. Cashback (Rückvergütung): Der Cashback mindert die Anschaffungskosten eines Aufwands. Der private Aufwand ist grundsätzlich nicht abziehbar. Bei geschäftlichen Aufwand muss der Cashback berücksichtigt werden (wie Skonto-Abzug - aber fragt mich jetzt bitte nicht im welchen Monat xD)
2. Provisionen: Hier sieht es anders aus...
2.1 Privatpersonen: Mit den Provisionen kann man durchaus zum Unternehmer werden, ich zitiere da immer gern das Umsatzsteuergesetz (§2, Abs. 1): "Unternehmer ist, wer eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbständig ausübt. Das Unternehmen umfasst die gesamte gewerbliche oder berufliche Tätigkeit des Unternehmers. Gewerblich oder beruflich ist jede nachhaltige Tätigkeit zur Erzielung von Einnahmen, auch wenn die Absicht, Gewinn zu erzielen, fehlt oder eine Personenvereinigung nur gegenüber ihren Mitgliedern tätig wird." Bei den meisten wird es an der Nachhaltigkeit scheitern...
Allerdings gibt es eine Freigrenze in Höhe von 410 Euro, die nicht versteuert wird.
2.2 Gewerbetreibende (und Freiberufler):
2.2.1: private Provisionen (für den privaten Handyvertrag) gehören nicht zum "Rahmen des Unternehmens" und sind dem zur Folge nicht steuerbar (Umsatzsteuer) und gehören auch nicht zum Gewinn.
2.2.2: geschäftliche Provisionen (für den geschäftlichen Handyvertrag) müssen grundsätzlich als Einnahmen versteuert werden. Ich sag jetzt mal grundsätzlich, weil ich das leider nicht genau geprüft habe...

Hoffe, ihr seid jetzt etwas schlauer ;-)

Wenn das eure einzigen Einnahmen sind und ihr keine weiteren Einnahmen aus selbständiger oder freiberuflichen Tätigkeit habt, gibt es sowieso eine Freigrenze. Die lag meines Wissens nach bei ca. 400€ pro Jahr. Sollte eurer Cashback also dadrunter sein, braucht ihr euch keinen einzigen Gedanken dazu zu machen.

Die Freigrenze sind 410€ und finden sich in §46 EStG.
@whiro: du solltest zwischen Einkommen- und Umsatzsteuer unterscheiden. USt ist mE im Privatbereich unproblematisch, da hier notfalls die Kleinunternehmerregelung des §19 UStG greift. Und in der Nachhaltigkeit ist man generell schneller drin als man denkt.
Für den Schw*nzvergleich: Steuerberater schägt Dipl.-FW :P

kq

Steuerberater schägt Dipl.-FW :P



Da solltest du wohl mal etwas differenzieren, obwohl ich sagen muss, dass whiro wirklich verwirrten Kram geschrieben hat ;-)

Verfasser

Ok, vielen Dank auch Euch fürs Antworten!

Was meint ihr zu folgendem. Ist das alles irrelevant im Bezug auf Steuern? Alles ist für den privaten Haushalt.
- circa 10x bis 15x Cashback/Provision von eBay pro Monat (ein paar wenige Euro im Monat)
- zwei mal Cashback/Provision auf Urlaubsbuchungen insgesamt
- einige Male DailyDeal insgesamt
- ein paar Zeitschriften-Abos insgesamt
- immer wieder Cashback/Provision für Klamotten/Schuhe
Das hat sich (nach 7 Monaten Mitgliedschaft) auf einen dreistelligen Betrag unter 400€ summiert.

So rein vom Bauchgefühl her - wenn das ausschliesslich Käufe von Dir (also dein Name steht auf den vermittelten Rechnungen) waren, ist es irrelevant.
Problematisch könnten Provisionen für Zeitungsabos, wo bspw. dein Vater die Oma wirbt, sein, denn hier sind es keine Eigengeschäfte, sondern du vermittelst Geschäfte anderer. Aber solange das insoweit unter besagten 410€ bleibt, sowohl ertrag- als auch umsatzsteuerlich ohne Auswirkungen (lies: kein Steuerhinterziehung).

tut mir leid, verwirren wollte ich nicht!
ich glaube eine Unterscheidung von Umsatzsteuer und Einkommensteuer hätte dazu noch mehr beigetragen ;-)
joa, 410€ hatte ich vergessen, wobei man doch glaube ich sagen muss, dass Cashback da wirklich nicht zugehört, oder würdest du es auch als Gewinn sehen, wenn ein Klamottenladen grade Sale hat?!

Verfasser

Ok, danke nochmal, kq!
Da alles von mir ist, dürfte es ja passen.

Hallo.
Muss den Thread noch mal aufmachen;)

Was mich interessieren würde:
Enthält der ausgezahlte Qipu-Betrag Umsatzsteuer? D.h. handelt es sich um eine normale Gutschrift, die Ust beinhaltet?: D.h. Qipu zahlt 8,40 + 1,60 Ust(wird von qipu als Vorsteuer wieder geltend gemacht) = 10.
Als empfänger des Cash-Back/Gutschrift muss der Unternehmerische Empfänger die Gutschrift wie eine Ausgangsrechnung behandeln, d.h. 1,60 Ust ans Finanzamt abführen. Bin mir zielich sicher, oder?;)

Endüberlegung: Wenn Cashback betrag wirklich 19% Ust enthalten, man aber keine Gutschrift erhält(brauchen ja die 99% privat-personen nicht), dann schreibt man einfach ein REchnung über die Cash-back Zahlung.

Ist immer noch besser als kein Cash-Back oder?

Bitte um rege produktive Kommentare!;)
gruß
hubert

Die Auszahlung muss dann USt enthalten, wenn der Zahlungsempfänger umsatzsteuerlicher Unternehmer ist und nicht §19 UStG (Kleinunternehmer bis 17,5T€ Umsatz) anzuwenden ist.

admin

Sehe ich ähnlich.



Die Frage ist ja immer, unter welcher der Einkunftsarten des Einkommenssteuergesetzes fällt diese Einnahme?

Das hat mit der Höhe zunächst nichts zu tun. Auch 3€ sind anzugeben. Inwieweit die sich steuerlich auswirken ist ein anderes Thema.

Für den Fall, dass Provisionen fliessen, müssen die versteuert werden.

Da ist die abrechnende Firma massgeblich.

Kann keiner eine klar und deutliche Antwort dazu geben, ob Cashback (z.B. als Prämie für Kontoeröffnung) für Privatpersonen zu versteuern ist oder nicht, anstatt hier fachzusimpeln und um den heißen Brei zu reden?

Aber naja, sicher nicht, denn Steuerberater müssen schliesslich auch von was leben...

Also, eigentlich ist es ganz einfach: (ist nur meine Meinung und bezieht sich jetzt auf mich selbst als Gewerbetreibenden)

Wenn man z.B. eine DVD kauft oder Zahnpasta, oder eine xBox oder meinetwegen Tempotaschentücher, dann muss man den Cashback nicht versteuern.
Wenn ich mir aber ein Notebook kaufe, das ich auch beruflich nutze und auch steuerlich geltend mache (also mir die Umsatzsteuer ziehe und auch abschreibe) dann muss ich auch den Cashback für das Notebook als Einnahme versteuern.

Wenn ich irgendwas kaufe um es anschließend weiterzuverkaufen (nur wenn es gewerblich ist) dann muss ich den Cashback selbstverständlich auch versteuern.
Das gilt natürlich nicht, wenn sich jetzt jemand einmal im Jahr beispielsweise ein HP Notebook kauft, 50€ cashback kassiert und es nach 2 Wochen verkauft weil es ihm zu langsam ist (meinetwegen sogar mit 50€ Gewinn). Dann muss es meiner Meinung nach nicht versteuert werden.

Wenn man das aber schon 3 oder 4 mal im Jahr macht dann ist es möglich, das einem das FA unterstellt, das man dies beruflich macht (egal ob ihr ein Gewerbe angemeldet habt oder nicht). Und dann kann es richtig Ärger geben. Sobald man eine gewinnbringende Absicht hat, also mit einer Sache Geld verdienen möchte (langfristig), dann ist es gewerblich.

Wenn ihr wiederum einen Urlaub bucht, und ihr bekommt meinetwegen ein Cashback von 100€ dann ist es nicht zwingend anzugeben, (eventuell ist es ab einer gewissen Summe anzugeben, es wird aber trotzdem nicht besteuert). Der Urlaub ist nämlich privat, ihr könnt ihn ja auch nicht absetzen beim Finanzamt.

Seid ihr aber meinetwegen Zahnarzt und wollt nach New York zu einem Ärztekongress fliegen, und bucht den Flug meinetwegen über qipu und bekommt Cashback ausgezahlt, so müsst ihr diesen Cashback auf jedenfall in der Steuererklärung angeben. Auch wenn ihr die Flugkosten meinetwegen von eurem Chef erstattet bekommt.

Wenn ihr einen Handyvertrag abschließt dessen monatlichen Kosten ihr steuerlich geltend macht (Selbstständiger, Freiberufler) (auch wenn es nur zum Teil ist, meinetwegen 50/50 also halb geschäftlich genutzt halb privat) so müsst ihr einen kassierten Cashback auch zum Teil wiederum bei der Steuererklärung als Einnahme verbuchen.

Nutzt ihr den Vertrag aber ausschließlich privat, so muss man einen solchen Cashback auch nicht versteuern. Eventuell muss man es angeben,
aber es wird nicht Einkommensteuerrelevant sein.
Habt ihr einen oder meinetwegen 2 Verträge abgeschlossen der euch meinetwegen über 24 Monate 800€ kostet und ihr bekommt einen Cashback von meinetwegen 600€ ausgezahlt und ein Handy das einen Wert von meinetwegen 200€ hat so ist dies auch kein Problem. Es ist quasi plusminus Null.

Wenn ihr aber 10 Verträge habt die Auszahlungen kassiert und die Handys mit beispielsweise jeweils 100€ Gewinn bei eBay verballert, so ist das nix illegales, aber auf jedenfall bei der Steuererklärung anzugeben. Der Gewinn von 1000€ fällt dann natürlich auch unter die Einkommenssteuer.

Wer aber soetwas macht, für den ist es aber ratsam ein Gewerbe anzumelden, dann kann er auch Dinge wie seine anfallenden Kosten (z.B. Ebaygebühren) von der Steuer absetzen.

MfG

Ramin

meinetwegen

sorry, daß ich diesen alten thread wiederbelebe, aber der inhalt ist für mich grade sehr aktuell:

Wie würdet ihr als gewerbetreibender cashback verbuchen, dass für umsatzsteuerfreie aufwendungen gezahlt wurde? sprich: wenn ich keine vorsteuer für die aufwendungen gezogen habe, muss ich doch für das erhaltene cashback auch keine Umsatzsteuer abführen?
Sind ja eigentlich Skonti (oder eher Boni?), nur mit einer größeren zeitlichen Spanne. Oder versteh ich das falsch?
Welcher gewerbetreibende mydealzer kann mir bitte buchungstechnisch auf die Sprünge helfen? Habe Konto 8625 sonst. betriebl. Erlöse steuerfrei gebucht. Danke, danke

Was meldet eigentlich Qipu selbst an die Kollegen vom Finanzamt:

Nur Cashback in Höhe von XY an Kunde/Mitglied XY bezahlt oder werden da auch die Namen der Vertragsinhaber übermittelt ?

Also z.b. wenn ich jetzt bei Transparo für Brüder und Freunde Berechnungen mache und abschließe gibt/sieht qipu dann cashback für Bloodgnome aber Vertrag läuft auf den Bruder/Freunde ?

Generell ist kein Gewerbetreibender verpflichtet Kundendaten/Namen an das Finanzamt weiterzuleiten. Bei einer späteren Buchprüfung kann das schon anders aussehen.

Manche Finanzbeamte hätten gerne alle möglichen Daten, mitteilen muss man denen aber schon einmal nicht alles. Kommt halt drauf an wie schlecht der Finanzbeamte oder Gewerbetreibende seinen Job macht

Ich stehe aktuell vor dem gleichen Problem.

Ich habe ein Gewerbe (kein Kleinunternehmer, da ich schon eine PV-Anlage habe) angemeldet, da ich durch verschiedene eigenen Homepages Einnahmen generiere.

Durch diese Seiten werbe ich auch einiges an Mitglieder für Cashback-Anbieter, sodass ich die Provisionen hierfür sicher steuerlich angeben muss.

Leider habe ich noch keinen Cashback-Anbieter gefunden, der zum einen eine Quittung ausstellt, zum anderen die MwSt. mit auszahlt.

Im Moment bin ich noch etwas überfordert, wie ich diese Einnahmen nun im Steuerprogramm aufführen soll.

Kann es sein, dass ich den mir überwiesenen Betrag als Brutto-Betrag erfassen muss? Muss ich selbst einfach eine Rechnung für jede Auszahlung schreiben?

Interessantes Thema- hatte ich bislang noch keinen Gedanken dran verschwendet.
Die Frage, ob und was dem FA mitzuteilen ist, könnte sich dann auch bei Payback & Co stellen oder? Wenn die Behörden das Fass aufmachen, werden sie bestimmt frenetisch gefeiert.

@ Tobsn:
Falls Du einen Steuerberater hast, frag den mal. Ansonsten würde ich das erstmal so machen, wie du es vorgeschlagen hast- eigenen Betrag als Brutto Betrag erfassen und das so angeben. Ob Du das in Form einer "Rechnung" machen musst, weiß ich nicht. Eigentlich müsste der Auszahler ja eine solche erstellen...

hallo komplizierter wird es glaub ich dann für Selbstständige, wenn die cashback zahlende Firma den Cashback als Kosten geltend macht , und Umsatzsteuer geltend macht.

Man könnte auch noch § 22 Nr. 3 EstG beachten:

"Einkünfte aus Leistungen, soweit sie weder zu anderen Einkunftsarten (§ 2 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 bis 6) noch zu den Einkünften im Sinne der Nummern 1, 1a, 2 oder 4 gehören, z. B. Einkünfte aus gelegentlichen Vermittlungen und aus der Vermietung beweglicher Gegenstände. Solche Einkünfte sind nicht einkommensteuerpflichtig, wenn sie weniger als 256 Euro im Kalenderjahr betragen haben."

gesetze-im-internet.de/est…tml

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