Was tun wenn der Lieferant die Bestellung storniert?

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eingestellt am 24. Apr
Habe vorhin eine Email erhalten mit der Nachricht, die georderte Ware sei nicht mehr verfübar. Hab nachgeschaut und die Artikel sind noch



im Online-Shop aufgelistet und bestellbar. Wie geht man in so einem Fall vor? Kann sich der Verkäufer einfach so aus dem Kaufvertrag lösen? Kann man



Schadensersatz verlangen? Das ist ja eindeutig unlauterer Wettbewerb.
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Schadensersatz

Hast wohl bei einem Preisfehler zugeschlagen?

Bemüh mal die Suche.
Das ist auch so eine Frage, die sich ständig widerholt
headhunter7424.04.2020 20:59

In Deutschland kommt erst ein Kaufvertrag zu Stande, wenn die Händler die …In Deutschland kommt erst ein Kaufvertrag zu Stande, wenn die Händler die Ware verschicken. Bei allen anderen Sachverhalten ist der Kunde gefi...




Das ist komplett falsch.
Kaufvertrag

Schadensersatz

unlauterer Wettbewerb

Betrug

Unterschlagung

Schmerzensgeld

Mord
Was du tun kannst? Einfach mal selbst ein Minimum an Selbstständigkeit zeigen und ein paar Sekunden in Google investieren, dann musst du solche Fragen auch nicht online stellen.

Und mit deinem komplett fehlenden Rechtsverständnis solltest du Aussagen wie "Das ist ja eindeutig unlauterer Wettbewerb." echt sein lassen.
38 Kommentare
Kannst nichts machen, warum nicht neu bestellen? Teurer
Schadensersatz

Hast wohl bei einem Preisfehler zugeschlagen?

Bemüh mal die Suche.
Das ist auch so eine Frage, die sich ständig widerholt
Es ist noch gar kein Kaufvertrag zustande gekommen
Nein / Nein / Nein lauten die Antworten bei vernünftig wirtschaftenden Anbietern. Des Rätsels Lösung steht meist in den AGB.
noname95124.04.2020 20:44

Schadensersatz Hast wohl bei einem Preisfehler zugeschlagen?Bemüh …Schadensersatz Hast wohl bei einem Preisfehler zugeschlagen?Bemüh mal die Suche.Das ist auch so eine Frage, die sich ständig widerholt



Erst vorhin wieder
Kaufvertrag

Schadensersatz

unlauterer Wettbewerb

Betrug

Unterschlagung

Schmerzensgeld

Mord
Was du tun kannst? Einfach mal selbst ein Minimum an Selbstständigkeit zeigen und ein paar Sekunden in Google investieren, dann musst du solche Fragen auch nicht online stellen.

Und mit deinem komplett fehlenden Rechtsverständnis solltest du Aussagen wie "Das ist ja eindeutig unlauterer Wettbewerb." echt sein lassen.
In Deutschland kommt erst ein Kaufvertrag zu Stande, wenn die Händler die Ware verschicken. Bei allen anderen Sachverhalten ist der Kunde gefi...
headhunter7424.04.2020 20:59

In Deutschland kommt erst ein Kaufvertrag zu Stande, wenn die Händler die …In Deutschland kommt erst ein Kaufvertrag zu Stande, wenn die Händler die Ware verschicken. Bei allen anderen Sachverhalten ist der Kunde gefi...




Das ist komplett falsch.
Freitag Abend und ein sinnloser Hobbyjuristen Thread...
Shak24.04.2020 20:57

Was du tun kannst? Einfach mal selbst ein Minimum an Selbstständigkeit …Was du tun kannst? Einfach mal selbst ein Minimum an Selbstständigkeit zeigen und ein paar Sekunden in Google investieren, dann musst du solche Fragen auch nicht online stellen.Und mit deinem komplett fehlenden Rechtsverständnis solltest du Aussagen wie "Das ist ja eindeutig unlauterer Wettbewerb." echt sein lassen.


Na ja, wenn das häufiger vorkommt, kann das wohl stimmen. Nutzt nur den Kunden nichts, weil es die Konkurrenz abmahnen kann.
wurschtbroedla24.04.2020 21:02

Na ja, wenn das häufiger vorkommt, kann das wohl stimmen. Nutzt nur den …Na ja, wenn das häufiger vorkommt, kann das wohl stimmen. Nutzt nur den Kunden nichts, weil es die Konkurrenz abmahnen kann.


„Computer sagt nein“
Was tun? Sich Ärgern. Oder sich nicht ärgern.
Shak24.04.2020 20:57

Was du tun kannst? Einfach mal selbst ein Minimum an Selbstständigkeit …Was du tun kannst? Einfach mal selbst ein Minimum an Selbstständigkeit zeigen und ein paar Sekunden in Google investieren, dann musst du solche Fragen auch nicht online stellen.Und mit deinem komplett fehlenden Rechtsverständnis solltest du Aussagen wie "Das ist ja eindeutig unlauterer Wettbewerb." echt sein lassen.



Ganz schön forsch. Wenn du Selbständigkeit möchtest, wieso bist du in einem Forum, der einem die Selbständigkeit, nämlich selber nach Informationen zu suchen, vereinfacht?
Also wenn bereits durch Deine Bestellung ein Kaufvertrag zustandegekommen ist, kann sich der Händler nicht so einfach davon lösen, jedenfalls nicht durch simples Stornieren.

Nur weil die meisten Händler es anders handhaben, heisst nicht, dass es das nicht auch geben würde. Bestes und hier gut bekanntes Beispiel: der expert technomarkt

expert-technomarkt.de/cms…tml

"2.1 Das Angebot in unserem Portal stellt ein verbindliches Angebot an Sie dar, den Vertrag mit uns zu schließen. Sie können dieses Angebot durch Ihre Bestellung annehmen. Der Vertrag kommt mit Absendung Ihrer Bestellung an uns zustande."

Die Antwort liegt also immer in den AGB des Vertragspartners.
wurschtbroedla24.04.2020 21:04

Ganz schön dünn...


Erwartest Du hier eine umfangreiche Erläuterung des Wettbewerbsrechts, HGB, usw.?
Tonschi224.04.2020 21:06

Also wenn bereits durch Deine Bestellung ein Kaufvertrag zustandegekommen …Also wenn bereits durch Deine Bestellung ein Kaufvertrag zustandegekommen ist, kann sich der Händler nicht so einfach davon lösen, jedenfalls nicht durch simples Stornieren.Nur weil die meisten Händler es anders handhaben, heisst nicht, dass es das nicht auch geben würde. Bestes und hier gut bekanntes Beispiel: der expert technomarkthttps://www.expert-technomarkt.de/cms/agb.html#agb2"2.1 Das Angebot in unserem Portal stellt ein verbindliches Angebot an Sie dar, den Vertrag mit uns zu schließen. Sie können dieses Angebot durch Ihre Bestellung annehmen. Der Vertrag kommt mit Absendung Ihrer Bestellung an uns zustande."Die Antwort liegt also immer in den AGB des Vertragspartners.


Ok, ja! Es gibt immer noch wirklich unverantwortlich wirtschaftende Händler in Deutschland. Wie ich oben schrieb: in den AGB liegt des Rätsels Lösung.
nomeansno24.04.2020 21:03

Ganz schön forsch. Wenn du Selbständigkeit möchtest, wieso bist du in ei …Ganz schön forsch. Wenn du Selbständigkeit möchtest, wieso bist du in einem Forum, der einem die Selbständigkeit, nämlich selber nach Informationen zu suchen, vereinfacht?




Ob du es glaubst oder nicht, aber es gibt tatsächlich Themen, die nicht innerhalb weniger Sekunden per Google erledigt sind. Deine Frage wurde aber wirklich schon tausende Male im Internet beantwortet. Anstatt auch nur einen Hauch Selbstständigkeit zu zeigen willst du dir die Antwort auf dem Silbertablett servieren lassen.
Shak24.04.2020 21:00

Das ist komplett falsch.


Dann korrigiere mich bitte.
SAMMELKLAGE!!!! 11!!111
Ach stimmt, die Schulen sind ja noch immer geschlossen... dachte schon Ferien haben begonnen...
headhunter7424.04.2020 20:59

In Deutschland kommt erst ein Kaufvertrag zu Stande, wenn die Händler die …In Deutschland kommt erst ein Kaufvertrag zu Stande, wenn die Händler die Ware verschicken. Bei allen anderen Sachverhalten ist der Kunde gefi...


headhunter7424.04.2020 21:11

Dann korrigiere mich bitte.


Hat er bereits, das ist durch die AGB geregelt welche von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sind / sein können.
Nope, wo sind wir denn?
Mir ging es nur darum, dass solches Verhalten eines Händlers durchaus rechtswidrig sein kann.
Shak24.04.2020 21:19

Kommentar gelöscht



Du bist echt dreist.
nomeansno24.04.2020 21:21

Du bist echt dreist.



Nicht so dreist wie du mit deinem faulen Verhalten.
"Ein Kaufvertrag kommt erst dann zustande, wenn ZWILLING das bestellte Produkt an den Besteller versendet und den Versand an den Besteller mit einer zweiten E-Mail (Versandbestätigung) bestätigt."
Der Kaufvertrag hat sich somit erledigt.

Zum Thema Unlauterer Wettbewerb:

"C. Nicht-vorrätige Ware: Entfernen des Kauf-Buttons ausreichend?Was bedeutet das Urteil konkret für den Online-Handel? Müssen Angebotsseiten, die nicht vorrätige Waren bewerben, stets offline genommen werden? Oder genügt unter Umständen auch das Entfernen des Kauf-Buttons, sodass Kunden den Artikel nicht mehr in den Warenkorb legen können?

Das OLG Hamm ist insoweit nicht deutlich. So betont es zunächst die zentrale Rolle eines aufklärenden Hinweises. Dies spricht dafür, dass nicht vorrätige Artikel online gelassen werden und sogar in den Warenkorb gelegt werden können, solange nur ein ausdrücklicher Hinweis auf die mangelnde Verfügbarkeit erfolgt.

Gleichzeitig weist das OLG Hamm jedoch ausdrücklich darauf hin, dass es unlauter sei, ein Angebot für eine nicht lieferbare Ware im Internet zu belassen. Dies spricht dafür, dass Angebotsseiten, die für nicht-vorrätige Ware werben, stets offline genommen werden sollten."
Quelle: it-recht-kanzlei.de/nic…tml

@Shak lol
xmetal24.04.2020 20:56

Kaufvertrag Schadensersatz unlauterer …Kaufvertrag Schadensersatz unlauterer WettbewerbBetrugUnterschlagungSchmerzensgeldMord


Ohne SAMMELKLAGE geht hier gar nix.
nomeansno24.04.2020 21:19

"Ein Kaufvertrag kommt erst dann zustande, wenn ZWILLING das bestellte …"Ein Kaufvertrag kommt erst dann zustande, wenn ZWILLING das bestellte Produkt an den Besteller versendet und den Versand an den Besteller mit einer zweiten E-Mail (Versandbestätigung) bestätigt."Der Kaufvertrag hat sich somit erledigt.Zum Thema Unlauterer Wettbewerb:"C. Nicht-vorrätige Ware: Entfernen des Kauf-Buttons ausreichend?Was bedeutet das Urteil konkret für den Online-Handel? Müssen Angebotsseiten, die nicht vorrätige Waren bewerben, stets offline genommen werden? Oder genügt unter Umständen auch das Entfernen des Kauf-Buttons, sodass Kunden den Artikel nicht mehr in den Warenkorb legen können?Das OLG Hamm ist insoweit nicht deutlich. So betont es zunächst die zentrale Rolle eines aufklärenden Hinweises. Dies spricht dafür, dass nicht vorrätige Artikel online gelassen werden und sogar in den Warenkorb gelegt werden können, solange nur ein ausdrücklicher Hinweis auf die mangelnde Verfügbarkeit erfolgt.Gleichzeitig weist das OLG Hamm jedoch ausdrücklich darauf hin, dass es unlauter sei, ein Angebot für eine nicht lieferbare Ware im Internet zu belassen. Dies spricht dafür, dass Angebotsseiten, die für nicht-vorrätige Ware werben, stets offline genommen werden sollten."Quelle: https://www.it-recht-kanzlei.de/nicht-vorraetige-ware-werbung.html#abschnitt_12@Shak lol


Der verlinkte Artikel der Kanzlei ist von 2017...
nomeansno24.04.2020 21:19

"Ein Kaufvertrag kommt erst dann zustande, wenn ZWILLING das bestellte …"Ein Kaufvertrag kommt erst dann zustande, wenn ZWILLING das bestellte Produkt an den Besteller versendet und den Versand an den Besteller mit einer zweiten E-Mail (Versandbestätigung) bestätigt."Der Kaufvertrag hat sich somit erledigt.Zum Thema Unlauterer Wettbewerb:"C. Nicht-vorrätige Ware: Entfernen des Kauf-Buttons ausreichend?Was bedeutet das Urteil konkret für den Online-Handel? Müssen Angebotsseiten, die nicht vorrätige Waren bewerben, stets offline genommen werden? Oder genügt unter Umständen auch das Entfernen des Kauf-Buttons, sodass Kunden den Artikel nicht mehr in den Warenkorb legen können?Das OLG Hamm ist insoweit nicht deutlich. So betont es zunächst die zentrale Rolle eines aufklärenden Hinweises. Dies spricht dafür, dass nicht vorrätige Artikel online gelassen werden und sogar in den Warenkorb gelegt werden können, solange nur ein ausdrücklicher Hinweis auf die mangelnde Verfügbarkeit erfolgt.Gleichzeitig weist das OLG Hamm jedoch ausdrücklich darauf hin, dass es unlauter sei, ein Angebot für eine nicht lieferbare Ware im Internet zu belassen. Dies spricht dafür, dass Angebotsseiten, die für nicht-vorrätige Ware werben, stets offline genommen werden sollten."Quelle: https://www.it-recht-kanzlei.de/nicht-vorraetige-ware-werbung.html#abschnitt_12@Shak lol



Na siehst du, du scheinst es ja doch beinahe selbst herausfinden zu können. Hast du fein gemacht. Als Tipp für deine Zukunft: Das nächste Mal machen, bevor du eine Diskussion eröffnest bzw. andere Personen fragst.
Shak24.04.2020 21:32

Na siehst du, du scheinst es ja doch beinahe selbst herausfinden zu …Na siehst du, du scheinst es ja doch beinahe selbst herausfinden zu können. Hast du fein gemacht. Als Tipp für deine Zukunft: Das nächste Mal machen, bevor du eine Diskussion eröffnest bzw. andere Personen fragst.



Spätestens dann, wenn die Redaktion deine Kommentare löscht...
Bearbeitet von: "nomeansno" 24. Apr
Kann der Verkäufer sich einfach so aus dem Vertrag lösen? Ja.
Ist das unlauterer Wettbewerb, bzw hast du irgendwelche Ansprüche gegen den Verkäufer? Eher nein.

Du kannst natürlich noch zum Anwalt gehen, eine Klage einreichen, erstmal Geld verbrennen und nur eine sehr geringe Chance auf irgendetwas haben.
Oder du trinkst erst einmal gemütlich einen Tee und bestellst woanders.
Bearbeitet von: "Cahuella" 24. Apr
Tonschi224.04.2020 21:06

Also wenn bereits durch Deine Bestellung ein Kaufvertrag zustandegekommen …Also wenn bereits durch Deine Bestellung ein Kaufvertrag zustandegekommen ist, kann sich der Händler nicht so einfach davon lösen, jedenfalls nicht durch simples Stornieren.Nur weil die meisten Händler es anders handhaben, heisst nicht, dass es das nicht auch geben würde. Bestes und hier gut bekanntes Beispiel: der expert technomarkthttps://www.expert-technomarkt.de/cms/agb.html#agb2"2.1 Das Angebot in unserem Portal stellt ein verbindliches Angebot an Sie dar, den Vertrag mit uns zu schließen. Sie können dieses Angebot durch Ihre Bestellung annehmen. Der Vertrag kommt mit Absendung Ihrer Bestellung an uns zustande."Die Antwort liegt also immer in den AGB des Vertragspartners.


Aber selbst dann können sie noch wegen Irrtums anfechten.
Lass mich raten. Der Kopfhörer bei Otto? Einer von denen, die x00 bestellt haben? Wenn nicht wäre es sinnvoll, Details zu kennen. Was für Ware, gegebenenfalls wieder beschaffbar oder nachbestellbar, was für ein Händler? Alles andere ist pure Spekulation und wird nur zu viel 'kommt drauf an'-Geschwurbel führen.
Bearbeitet von: "diogenes" 25. Apr
toptoptop24.04.2020 22:28

Aber selbst dann können sie noch wegen Irrtums anfechten.



Einmal hat die Anfechtung wegen Irrtums wesentlich höhere Hürden als hier gemeinhin verbreitet wird und zweitens hat der Händler hier eben nur storniert.
Trotzdem stimmt es natürlich im Grundsatz, aber ich wollte nichts anfügen, was nicht auch zum Sachverhalt gehört.
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