Wechsel in private Krankenversicherung aus der GKV

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eingestellt am 17. JanBearbeitet von:"judo"
Liebe Community,

gerne möchte ich euch eine kleine Frage stellen, weil ich selber unsentschieden bin:

Ein Freund von mir hat eine Gehaltserhöhung bekommen und liegt nun knapp über der Beitragsbemessungsgrenze der GKV. Er ist 32, hatte in den letzten 10 Jahren keine nennenswerten Erkrankungen / Operationen etc..
- Würde es Sinn machen für Ihn in die PKV zu wechseln?
- Könnt ihr eine Kasse empfehlen? Wie hoch sind derzeit die Beiträge? (Der Arbeitsgeber würde die Hälfte der Kosten übernehmen)
- Gibt es vlt. aktuell sogar eine Prämie / Cashback etc?
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Bei einem späten Einstieg in die PKV wird es schwierig die Rücklagen zu erwirtschaften, die man im Alter brauchen wird.
Achte auch darauf, dass im Alter üblicherweise das Einkommen sinkt und es dann bei steigenden PKV-Beiträgen (das Risiko der Erkrankung steigt im Alter deutlich an) es dann schnell knapp wird.

Mein Rat: er soll in der GKV als freiwillig Versicherter bleiben und sich entspannen.

Ich wäre eh für die echte Bürgerversicherung aber das werde ich zu meinen Lebzeiten nicht mehr erleben.
shany741017.01.2020 10:44

Was hat das mit den Kindern auf sich? Können die nicht bei der ggf. …Was hat das mit den Kindern auf sich? Können die nicht bei der ggf. gesetzlich versicherten Mutter mitversichert werden?


Diese Trickserei wurde zum Glück verhindert. Wenn ein Partner in der GKV und der andere in der PKV ist, muss man die Kinder schön bei der PKV versichern und somit auch pro Kopf bezahlen.
Vorteile der GKV ausnutzen ohne dafür zu zahlen wurde, meiner Meinung nach zum Glück, verhindert.
Bloß nicht in die pvk. Lieber Zusatzversicherung. Zurück in die gkv geht praktisch nicht mehr.
Bearbeitet von: "Nillo123" 17. Jan
61 Kommentare
Hat er Kinder bzw. plant er welche?
jeme17.01.2020 10:04

Hat er Kinder bzw. plant er welche?



Sollte die Antwort Ja lauten: Sag ihm er soll in der gesetzlichen bleiben
Sollte die Antwort Nein lauten: Ist es immerhin mal eine überlegung wert. Auch wenn er nicht mehr ganz so früh dran ist...
nein, keine Kinder, da seine Patnerin mehr verdient, waäre eine Mitversicherung auch nicht möglich
Bei einem späten Einstieg in die PKV wird es schwierig die Rücklagen zu erwirtschaften, die man im Alter brauchen wird.
Achte auch darauf, dass im Alter üblicherweise das Einkommen sinkt und es dann bei steigenden PKV-Beiträgen (das Risiko der Erkrankung steigt im Alter deutlich an) es dann schnell knapp wird.

Mein Rat: er soll in der GKV als freiwillig Versicherter bleiben und sich entspannen.

Ich wäre eh für die echte Bürgerversicherung aber das werde ich zu meinen Lebzeiten nicht mehr erleben.
hat jemand mal eine Hausnummer für mich, wie hoch der Beitrag in der PKV ist? Es besteht auch die Möglichkeit in 1-2 Jahren wieder (freiwillig) unter die Grenze zu rutschen und dann zurück in die GKV zu kommen;)
judo17.01.2020 10:21

hat jemand mal eine Hausnummer für mich, wie hoch der Beitrag in der PKV …hat jemand mal eine Hausnummer für mich, wie hoch der Beitrag in der PKV ist? Es besteht auch die Möglichkeit in 1-2 Jahren wieder (freiwillig) unter die Grenze zu rutschen und dann zurück in die GKV zu kommen;)



Wenn ich das so lese würde ich sagen nein.
Der Mehrwert ist nicht wirklich da. Das Risiko in einer PKV im Alter jedoch aus meiner Sicht groß.
Sollte er jenseits der 100k sein, würde ich ab diesem Punkt anfangen zu überlegen.
judo17.01.2020 10:21

hat jemand mal eine Hausnummer für mich, wie hoch der Beitrag in der PKV …hat jemand mal eine Hausnummer für mich, wie hoch der Beitrag in der PKV ist? Es besteht auch die Möglichkeit in 1-2 Jahren wieder (freiwillig) unter die Grenze zu rutschen und dann zurück in die GKV zu kommen;)


Je nach gewünschten Leistungen und Selbstbehalt ist alles zwischen 200 € und 600 € möglich. Vielleicht auch weniger oder mehr.

PS: aus eigener Erfahrung kann ich berichten dass die Prämienanpassungen deutlich höher sind als die Beitragssätze der GKV. Wenn man also gerade eben drüber verdient und wechseln könnte....würde ich es trotz Ersparnis auf keinen Fall machen. Erst wenn dauerhaft ein sehr hohes Einkommen vorliegt kann man anfangen zu überlegen!
Bearbeitet von: "kupferpete" 17. Jan
Ohne alle Details zu wissen, würde ich vermuten, dass es sinnvoller ist, weiter in der GKV zu bleiben und dann evtl noch eine "Privatzusatzversicherung' abzuschließen..
Sidenote: Übrigens darf seit 2012 nicht mehr zwischen Frauen und Männern unterschieden werden. Früher war die PKV für Frauen VIEL teurer als für Männer. Falls das einer der Gedanken war.
@judo
Dein Bekannter muss über der Versicherungspflichtgrenze liegen. Überschreiten der Beitragsbemessungsgrenze bringt ihm nichts.
krankenkassenzentrale.de/wik…nze
JANPILLEMANN17.01.2020 10:08

Sollte die Antwort Ja lauten: Sag ihm er soll in der gesetzlichen …Sollte die Antwort Ja lauten: Sag ihm er soll in der gesetzlichen bleibenSollte die Antwort Nein lauten: Ist es immerhin mal eine überlegung wert. Auch wenn er nicht mehr ganz so früh dran ist...


Was hat das mit den Kindern auf sich? Können die nicht bei der ggf. gesetzlich versicherten Mutter mitversichert werden?
Bearbeitet von: "shany7410" 17. Jan
shany741017.01.2020 10:44

Was hat das mit den Kindern auf sich? Können die nicht bei der ggf. …Was hat das mit den Kindern auf sich? Können die nicht bei der ggf. gesetzlich versicherten Mutter mitversichert werden?


Die Kinder werden der Person zugeordnet welche mehr Einkommen hat.
Bloß nicht in die pvk. Lieber Zusatzversicherung. Zurück in die gkv geht praktisch nicht mehr.
Bearbeitet von: "Nillo123" 17. Jan
Vielen Dank für Eure Infos, ihr habt mir sehr geholfen und mein Bauchgefühl bestätigt!
shany741017.01.2020 10:44

Was hat das mit den Kindern auf sich? Können die nicht bei der ggf. …Was hat das mit den Kindern auf sich? Können die nicht bei der ggf. gesetzlich versicherten Mutter mitversichert werden?


Diese Trickserei wurde zum Glück verhindert. Wenn ein Partner in der GKV und der andere in der PKV ist, muss man die Kinder schön bei der PKV versichern und somit auch pro Kopf bezahlen.
Vorteile der GKV ausnutzen ohne dafür zu zahlen wurde, meiner Meinung nach zum Glück, verhindert.
Bin in der PKV geblieben und habe einige Sachen (Zähne, Einzelzimmer Krankenhaus etc.) über Zusatzversicherung abgedeckt
kupferpete17.01.2020 11:02

Die Kinder werden der Person zugeordnet welche mehr Einkommen hat.


Das stimmt so nicht. Aber sollte ein Elternteil in der PKV sein, so müssen es die Kinder auch. Familienversicherung geht dann nicht mehr in der GKV.
Ich würde die GKV empfehlen plus ggf. Zusatzversicherung.
Bei der Zusatzversicherung sollte man aber auch immer rechnen. Z.B. das Einzelzimmer im Krankenhaus hat mich beim letzten mal glaube ich irgendwas um die 20 bis 30€/Nacht gekostet, da lohnt es sich aus meiner Sicht nicht, eine Versicherung dafür abzuschließen.
Ich wuerde an seiner Stelle einfach ne private Zusatzversicherung abschliessen, gibts fuer stationaer und/oder ambulant (Kostenfrage). Dazu dann das Kostenerstattungsprinzip bei der GKV waehlen und du wirst faktisch ueberall wie als Privat versichert behandelt. Ich habe das selber so gehandhabt und fahre damit all die Jahre bisher immer bestens.
sammi17.01.2020 11:19

Das stimmt so nicht. Aber sollte ein Elternteil in der PKV sein, so müssen …Das stimmt so nicht. Aber sollte ein Elternteil in der PKV sein, so müssen es die Kinder auch. Familienversicherung geht dann nicht mehr in der GKV.



Das stimmt so aber auch nicht in jedem Fall:

"Allgemein ist es so, dass das Kind keinen Anspruch auf Familienversicherung hat, wenn der privat versicherte Partner ein Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze (5.212,5 Euro brutto im Monat) hat und regelmäßig ein höheres Einkommen bezieht als der gesetzlich Versicherte. Verdient der gesetzlich versicherte Partner allerdings mehr oder fällt das Einkommen des privat Versicherten unter die Jahresarbeitsentgeltgrenze, dann kann das Kind wieder in die Familienversicherung aufgenommen werden. Ansonsten besteht die Möglichkeit, das Kind entweder bei der gesetzlichen oder der privaten Krankenversicherung zu versichern."

krankenversicherung.net/kinder
firewalker2k17.01.2020 11:35

Das stimmt so aber auch nicht in jedem Fall:"Allgemein ist es so, dass das …Das stimmt so aber auch nicht in jedem Fall:"Allgemein ist es so, dass das Kind keinen Anspruch auf Familienversicherung hat, wenn der privat versicherte Partner ein Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze (5.212,5 Euro brutto im Monat) hat und regelmäßig ein höheres Einkommen bezieht als der gesetzlich Versicherte. Verdient der gesetzlich versicherte Partner allerdings mehr oder fällt das Einkommen des privat Versicherten unter die Jahresarbeitsentgeltgrenze, dann kann das Kind wieder in die Familienversicherung aufgenommen werden. Ansonsten besteht die Möglichkeit, das Kind entweder bei der gesetzlichen oder der privaten Krankenversicherung zu versichern."https://www.krankenversicherung.net/kinder


Bestätigt das nicht meine Aussage?

kupferpete17.01.2020 11:02

Die Kinder werden der Person zugeordnet welche mehr Einkommen hat.

Deiner Aussage habe ich ja auch nicht widersprochen Wobei es ja aber anscheinend auch möglich ist, wenn der Privatversicherte mehr verdient als der gesetzlich Versicherte, sofern dessen Einkommen unter der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt.
PKV in einer Zeit ohne Zinsen? Ohjeh... was glauben viele eigentlich wie die PKV funktioniert?
Angelpimper17.01.2020 13:41

PKV in einer Zeit ohne Zinsen? Ohjeh... was glauben viele eigentlich wie …PKV in einer Zeit ohne Zinsen? Ohjeh... was glauben viele eigentlich wie die PKV funktioniert?


Haben die früher Zinsen gezahlt?
Ich würde in der GKV bleiben. Aus der PKV ist derzeit kein einfacher Rückweg möglich (soweit BBG erreicht ist), aber die kann im Alter sehr teuer werden. Außerdem keine Fam.mitgliedschaft ohne Weiteres mgl. Besser priv. Zusatzversicherung zur GKV nutzen, falls bessere Leistungen gewünscht sind.
Bearbeitet von: "Digitalnomade" 18. Jan
UmHimmelsWillen17.01.2020 21:34

Haben die früher Zinsen gezahlt?


@Angelpimper hattest Recht!



(--> "Ohjeh... was glauben viele eigentlich wie die PKV funktioniert?")
Bearbeitet von: "adhskandidat" 20. Jan
AS128717.01.2020 10:42

@judo Dein Bekannter muss über der Versicherungspflichtgrenze liegen. …@judo Dein Bekannter muss über der Versicherungspflichtgrenze liegen. Überschreiten der Beitragsbemessungsgrenze bringt ihm nichts.https://www.krankenkassenzentrale.de/wiki/versicherungspflichtgrenze#




Dir ist aber schon klar, dass die Beitragsbemessungsgrenze höher ist als die Jahresarbeitsverdienstgrenze??

Und nach allem was der Ersteller hier gepostet hat an Infos, wäre die private krankenversicherung weitaus vorteilhafter für seinen Bekannten.

Die Beiträge sind geringer als in der gesetzlichen, dazu kann er ggf Beiträge zurück erhalten, wenn er die pKV nicht in Anspruch genommen hat.

Im Schnitt liegt man bei ca 400 Euro monatlich an Beitrag um den gleichen Rahmen wie das SGB V abzudecken. Wenn der Arbeitgeber sich hälftig beteiligt, fährt er besser als in der gKV. In diesem Beitrag sind auch die Altersrückstellungen inbegriffen.

Wenn er ja „problemlos“ wieder weniger verdienen kann um dann wieder in die gKV zu kommen, würde ich auf jeden Fall in die pKV gehen.

Er soll sich mal bei der DeBeKa informieren, ist nicht umsonst der größte private Krankenvollversicherer ;-)
jetzteinandererNick17.01.2020 10:19

Bei einem späten Einstieg in die PKV wird es schwierig die Rücklagen zu e …Bei einem späten Einstieg in die PKV wird es schwierig die Rücklagen zu erwirtschaften, die man im Alter brauchen wird.Achte auch darauf, dass im Alter üblicherweise das Einkommen sinkt und es dann bei steigenden PKV-Beiträgen (das Risiko der Erkrankung steigt im Alter deutlich an) es dann schnell knapp wird.Mein Rat: er soll in der GKV als freiwillig Versicherter bleiben und sich entspannen.Ich wäre eh für die echte Bürgerversicherung aber das werde ich zu meinen Lebzeiten nicht mehr erleben.



Bei den heutigen privaten Krankenversicherungen gibt es im Alter keine höheren Beiträge mehr. Diese Zeiten sind lange vorbei. Der Beitrag passt sich lediglich der allgemeinen Entwicklung an. Ich bin seit über 7 Jahren privat krankenversichert und mein Beitrag hat sich weniger erhöht als der der gesetzlichen krankenversicherung.
Cokeman20.01.2020 04:55

Dir ist aber schon klar, dass die Beitragsbemessungsgrenze höher ist als …Dir ist aber schon klar, dass die Beitragsbemessungsgrenze höher ist als die Jahresarbeitsverdienstgrenze??


Die Beitragsbemessungsgrenze für die Krankenversicherung liegt 2020 bei 56.250€ und damit unter der Versicherungspflichtgrenze von aktuell 62.250€
AS128720.01.2020 08:58

Die Beitragsbemessungsgrenze für die Krankenversicherung liegt 2020 bei …Die Beitragsbemessungsgrenze für die Krankenversicherung liegt 2020 bei 56.250€ und damit unter der Versicherungspflichtgrenze von aktuell 62.250€



Ja dann solltest du auch erwähnen, von welcher Beitragsbemessungsgrenze du sprichst. Wenn man nämlich nicht dazu schreibt, dass man die der gKV meint, ist grundsätzlich die der RV gemeint, da sich dort die meisten Werte ableiten lassen.
Cokeman20.01.2020 11:52

Ja dann solltest du auch erwähnen, von welcher Beitragsbemessungsgrenze du …Ja dann solltest du auch erwähnen, von welcher Beitragsbemessungsgrenze du sprichst. Wenn man nämlich nicht dazu schreibt, dass man die der gKV meint, ist grundsätzlich die der RV gemeint, da sich dort die meisten Werte ableiten lassen.


Es geht um eine Krankenversicherung. Bisschen logisches denken.
Bearbeitet von: "AS1287" 21. Jan
AS128721.01.2020 07:57

Es geht um eine Krankenversicherung. Bisschen logisches denken.



Logisches Denken? Ich kann nichts dafür, wenn du kein Plan von der Sozialversicherung hast. Wie oben schon steht, sprechen _Fachleute_ bei der Beitragsbemessungsgrenze grundsätzlich von der der RV, da sich andere Werte von dieser ableiten lassen.

Ich kann nichts für dein Halbwissen und daher fehlenden bzw. unvollständigen Angaben.
Cokeman21.01.2020 11:37

Logisches Denken? Ich kann nichts dafür, wenn du kein Plan von der …Logisches Denken? Ich kann nichts dafür, wenn du kein Plan von der Sozialversicherung hast. Wie oben schon steht, sprechen _Fachleute_ bei der Beitragsbemessungsgrenze grundsätzlich von der der RV, da sich andere Werte von dieser ableiten lassen.Ich kann nichts für dein Halbwissen und daher fehlenden bzw. unvollständigen Angaben.


Einfach mal bisschen entspannen. Dir noch einen schönen Tag.
Cokeman20.01.2020 04:58

Bei den heutigen privaten Krankenversicherungen gibt es im Alter keine …Bei den heutigen privaten Krankenversicherungen gibt es im Alter keine höheren Beiträge mehr. Diese Zeiten sind lange vorbei. Der Beitrag passt sich lediglich der allgemeinen Entwicklung an. Ich bin seit über 7 Jahren privat krankenversichert und mein Beitrag hat sich weniger erhöht als der der gesetzlichen krankenversicherung.


Ja, noch halt.

Ich könnte mich auch privat versichern lassen, aber bei der Beratung kam dann ganz am Ende raus, dass ich doch eine private Vorsorge brauche, um die Kosten im Alter mit einer privaten Rente zu decken. Ich soll in Aktien investieren mit 10-12 Prozent Rendite. Sind ETFs und suuuuper sicher. Mag ja sein, aber von der jetzigen Situation mache ich doch nicht meine Zukunft in 40 Jahren abhängig.

Bin freiwillig gesetzlich versichert mit privaten Zusatzversicherungen.
AS128721.01.2020 11:56

Einfach mal bisschen entspannen. Dir noch einen schönen Tag.



Ich brauch nicht entspannen, wenn ein dahergelaufener Möchtegern mir einen erzählen will, weil er googeln kann aber letztendlich keine Ahnung von der Materie hat ...
BlackNero21.01.2020 12:06

Ja, noch halt.Ich könnte mich auch privat versichern lassen, aber bei der …Ja, noch halt.Ich könnte mich auch privat versichern lassen, aber bei der Beratung kam dann ganz am Ende raus, dass ich doch eine private Vorsorge brauche, um die Kosten im Alter mit einer privaten Rente zu decken. Ich soll in Aktien investieren mit 10-12 Prozent Rendite. Sind ETFs und suuuuper sicher. Mag ja sein, aber von der jetzigen Situation mache ich doch nicht meine Zukunft in 40 Jahren abhängig.Bin freiwillig gesetzlich versichert mit privaten Zusatzversicherungen.




Naja ... komische Beratung, wo es um eine krankenversicherung geht und am Ende eine Altersabsicherung bei raus kommt. Würde ich vielleicht mal bei einem anderen Anbieter eine Beratung machen ;-)

In der Regel ist es günstiger, sich privat versichern zu lassen, wenn man die Möglichkeit hat. Und am Ende bekommt man auch mehr Leistung für sein Geld ;-)
BlackNero21.01.2020 12:06

Ja, noch halt.Ich könnte mich auch privat versichern lassen, aber bei der …Ja, noch halt.Ich könnte mich auch privat versichern lassen, aber bei der Beratung kam dann ganz am Ende raus, dass ich doch eine private Vorsorge brauche, um die Kosten im Alter mit einer privaten Rente zu decken. Ich soll in Aktien investieren mit 10-12 Prozent Rendite. Sind ETFs und suuuuper sicher. Mag ja sein, aber von der jetzigen Situation mache ich doch nicht meine Zukunft in 40 Jahren abhängig.Bin freiwillig gesetzlich versichert mit privaten Zusatzversicherungen.



"10- 12 % Rendite" und "suuuuper sicher".
Finde den Fehler.
Super sicher ist nur die Provision von dem komischen Berater bei dem du gewesen bist.
Bearbeitet von: "Baroenchen" 21. Jan
Baroenchen21.01.2020 12:22

"10- 12 % Rendite" und "suuuuper sicher".Finde den Fehler.Super sicher ist …"10- 12 % Rendite" und "suuuuper sicher".Finde den Fehler.Super sicher ist nur die Provision von dem komischen Berater bei dem du gewesen bist.




Das ist ja das was ich meine, Beratung wegen krankenversicherung und eine Altersabsicherung kommt raus .... schon komisch ^
Cokeman21.01.2020 12:14

In der Regel ist es günstiger, sich privat versichern zu lassen, wenn man …In der Regel ist es günstiger, sich privat versichern zu lassen, wenn man die Möglichkeit hat. Und am Ende bekommt man auch mehr Leistung für sein Geld ;-)


Solche pauschalen Aussagen sind sehr gefährlich. Wie im Thread bereits dargestellt wurde, sehen die Lockvogelangebote der PKV am Anfang zwar günstiger aus, vor allem wenn man sehr früh einsteigt, sind sie auf lange Sicht dann aber doch nicht. Auch die Rückstellungen können das nicht kompensieren.
Die Beitragsanpassungen in den PKV-Tarifen werden ja jährlich veröffentlicht.
Ich erinnere mich noch an einen Tarif der Axa vor einigen Jahren, der mehrere Jahre hintereinander um fast 20% jährlich nach oben geschraubt wurde. So etwas erzählt dir natürlich kein Berater und das kann man für die Zukunft auch schlecht prognostizieren. Die Kunden in diesen unverschämt gestiegenen Tarifen konnten das nur abfangen, indem sie in einen schlechteren Tarif gewechselt sind, der dann im nächsten Jahr aber genauso im 20% erhöht wurde. Am Ende also auch nichts mit "mehr Leistung"...
Cokeman21.01.2020 12:12

Ich brauch nicht entspannen, wenn ein dahergelaufener Möchtegern mir einen …Ich brauch nicht entspannen, wenn ein dahergelaufener Möchtegern mir einen erzählen will, weil er googeln kann aber letztendlich keine Ahnung von der Materie hat ...


AS1287 hat schon recht, du solltest dich wirklich mal entspannen. Dein Ton ist absolut daneben.
Und zum Inhalt. Keine Ahnung wovon Fachleute (wie du) "normal reden", aber wenn jemand Krankenversicherung und Beitragsbemessungsgrenze in einem Satz sagt (auf mydealz und nicht in deinen Fachkreisen), dann kann man mit logischem Denken tatsächlich ableiten, dass die Beitragsbemessungsgrenze der Krankenversicherung gemeint ist

Aber bitte nimm es nicht gleich persönlich und raste aus
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