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Wechsel von Telekom zu Unitymedia (Hilfestellung bitte)

Hallo zusammen,

ich habe meinen Telekomvertrag (DSL 50') gekündigt. Kündigungstermin ist der 11.04.2017.

Ist es Empfehlenswert zeitnah einen Vertrag bei Unitymedia abzuschließen. (2Play Comfort 120), oder hab ich Zeit ?
Hat jemand Erfahrungswerte zu Angebotsintervallen ?

Kabelanschluss ist hier vorhanden (Frankfurt - 60431 - Vorwahl 069).

Mich reizt das aktuelle Angebot unter (Quelle verivox) - verivox.de/int…e=1

Es geht nur um Internet / Festnetz. TV ist nicht notwendig.

Meinungen ? Tipps ?

Herzlichen Dank

8 Kommentare

Du könntest bei der nächsten Cashback-Aktion den Unitymedia-Anschluss bestellen. Den hast du dann gratis, so lange Dein Telekomvertrag noch läuft -> nahtloser Wechsel und effektiv kürzere MVLZ bei UM. unitymedia.de/pri…ln/ Dabei aber auf die genauen Bedingungen achten. Ich bin mir nicht sicher, ob die Kündigung bei der Telekom über UM laufen muss und ob du eine Rufnummer portieren musst.

Ich persönlich würde ja lieber das Rückgewinnungs-Angebot der Telekom annehmen.

Bearbeitet von: "quellcode" 3. September

Ich habe die Erfahrung gemacht: nicht selbst kündigen, sondern über den neuen Leistungserbringer kündigen lassen. Hatte damals 1und1 gekündigt und wollte zur Telekom wechseln, dann stand ich auf einmal für 5 Monate ohne Internet da, weil der eine die Leitung nicht freigeben wollte und der andere nicht schalten konnte und sämtliche Kommunikation zwischen den beiden Anbietern nicht lief, sondern aus irgendeinem Grund über mich laufen musste....

Krummi

Ich habe die Erfahrung gemacht: nicht selbst kündigen, sondern über den neuen Leistungserbringer kündigen lassen. Hatte damals 1und1 gekündigt und wollte zur Telekom wechseln, dann stand ich auf einmal für 5 Monate ohne Internet da, weil der eine die Leitung nicht freigeben wollte und der andere nicht schalten konnte und sämtliche Kommunikation zwischen den beiden Anbietern nicht lief, sondern aus irgendeinem Grund über mich laufen musste....


Und so muss es generell sein. Bei einer Festnetzportierung sollte immer der Anbieter kündigen, und nie der Kunde

[quote=pantorras]
Und so muss es generell sein. Bei einer Festnetzportierung sollte immer der Anbieter kündigen, und nie der Kunde[/quote]
... um sich auf andere Personen bezüglich der Kündigung zu verlassen?
Habe bisher 5 Festnetzverträge gehabt und alle selbst gekündigt, egal ob M-net, 1&1, KD, O2. Nie gab es Probleme, auch nicht bei der Rufnummerportierung.
Bearbeitet von: "maxl1231" 4. September

[quote=maxl1231]
... um sich auf andere Personen bezüglich der Kündigung zu verlassen?
Habe bisher 5 Festnetzverträge gehabt und alle selbst gekündigt, egal ob M-net, 1&1, KD, O2. Nie gab es Probleme, auch nicht bei der Rufnummerportierung.[/quote]
Diese Personen werden sich aber schon entsprechend reinhängen, denn immerhin bist du ihr zukünftiger Kunde. Mein letzter Anbieterwechsel mit Kündigung durch den neuen Anbieter hat hervorragend funktioniert.

stand ich auf einmal für 5 Monate ohne Internet da,


Das kann in dem Fall aber nciht passieren, weil er / sie von DSL zu Kabel wechseln möchte.

quellcode

Ich persönlich würde ja lieber das Rückgewinnungs-Angebot der Telekom annehmen.



Welche Rückgewinnungsangebote gibts denn so bei der Telekom?
Habe da aktuell auch einen VDSL50 der bis 4/2017 läuft.

Zuletzt 5-10 € Rabatt pro Monat bei Verlängerung um 2 Jahre (Magenta M oder L).

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