Welche Linux Distribution nutzt ihr zurzeit?

Welche Distribution nutzt ihr zurzeit und vorallem warum? Auf meinem Netbook läuft Lubuntu, weil es auch mit der ältesten Hardware noch flüssig und zuverlässig läuft. Ansonsten benutze ich zurzeit Mint Linux.

Vielleicht hat ja jemand noch einen Geheimtipp. Ich mag grundsätzlich schlanke und nicht zu überladene Distributionen, allerdings habe ich keine Lust für Arch Linux alles selbst zu machen - oder ist für euch Arch das einzig wahre?

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23 Kommentare

Ich benutze kein Linux.
Warum versuchst du dein Glück nicht in einem Linuxforum?

Windows 8

Ubuntu Mate.

Hab gerade mal wieder Mint installiert.
Als Geheimtipp würde ich das allerdings nicht bezeichnen.
Grund war, dass ich nicht wirklich Ahnung von Linux habe und mir ein Gentoo zu viele graue Haare beschert hätte.
Bin jetzt schon wieder am rumfummeln und stöbern

Android ...
Ansosten Debian (für alle Server, Pi eingeschlossen)
Und in einer VM, Tails... warum muss ich wohl nicht erklären.

Wollte ich mir mal draufbügeln um den Einstieg in Linux zu beginnen.

Zorin OS
Optik an Win 7 angelehnt aber auch eine "Lite" Variante dabei.

Aber wenn du tiefer in der Materie drin bist, mag das dir womöglich eher als ein schlechter Scherz vorkommen

Würde Anfängern eher Ubuntu oder ein Derivat davon empfehlen. Auf meinem Laptop habe ich Ubuntu mit Gnome drauf (mag Unity nicht), auf meinem Desktop Arch, auch mit Gnome. Auf meinen Servern läuft ausschließlich Debian.
So schlank wie möglich bekommst du es eher mit einer Debian Netinstallation, die du dann per Kommandozeile erweiterst bis du bei einer Desktop Umgebung angekommen bist

Welches ist denn für absolute Dummies?
Ich würde es gerne auf einen USB Stick installieren um es als system immer dabei zu haben.
Windows ist ja doch recht unflexibel und langsam über einen Stick oder SD Card

Verfasser

okolyta

Welches ist denn für absolute Dummies? Ich würde es gerne auf einen USB Stick installieren um es als system immer dabei zu haben. Windows ist ja doch recht unflexibel und langsam über einen Stick oder SD Card



Ich würde sagen Ubuntu. Da kommst du komplett ohne Kommandozeile aus.
Schonmal danke für die vielen Kommentare! Absoluter Neuling bin ich nicht und auch die Kommandozeile ist mir nicht fremd und macht mir Spaß. Aber ich hab leider nicht mehr so die Zeit allein Stunden für das Aufsetzen und pflegen eines Systems zu verwenden. Aber umso schöner ist es dann, wenn es wirklich fertig ist und läuft...

Ich bin nach Ubuntu, Mint und Mageia schließlich vor anderthalb Jahren bei Bodhi Linux gelandet. Das läuft seitdem auf meinem Notebook, schlank und schnell – möchte nix anderes mehr!

ich benutze xubuntu.org

Nutzen im Linux Kurs gerade eine Live Distro von "Knoppix" sehr Benutzer- und Einsteigerfreundlich das Ganze. Aber für Linux Cracks wohl eher nichts, es lässt einem sehr viel "durchgehen" was bei anderen Distros nicht funktioniert

Wenn man Zeit hat um zu lernen und zu basteln und eine sehr hohe Frustrationsschwelle dann ist mMn Gentoo die Beste Wahl. Man lernt dabei am Anfang soooo viel was man in allen anderen Distros (ich wäre ja eher für Distris, aber im Englischen Sprachgebrauch ist es ja anscheinend distro) einsetzen kann.
Aber wie gesagt die Frustrationsgrenze muss sehr hoch sein sonst schmeißt man spätestens nach einer Woche in die Ecke weil man immer noch keinen funktionierenden XServer hat

Kein Geheimtipp, aber ich benutzte auf allen meinen Rechnern Kubuntu 14.04 wegen:

- langer Support bis 4/2019,
- KDE-Desktop brauchbar vorkonfiguriert (kein großes Gebastel mehr nach der Installation. Ansonsten: Unity und GNOME3 sind grausam, Ubuntu MATE gibt es bisher nicht als LTS und XFCE und LXDE finde ich ein bischen zu "lightweight".)
- dank Debian- und Ubuntu-Basis viiiel fertige Software (kein großes Gebastel, s.o.)
- weniger Lizenz-Fundamentalismus als bei Debian (ich will ein benutzbares System, dass das dann möglicherweise nicht der reinen Lehre entspricht, ist mir egal) aber auch keine Kommerzauswüchse wie bei Canonical (Shoppinglens).
- große Community. Hilfreich, wenn es doch mal Probleme geben sollte (tut es aber nicht ;))

Spannend finde ich noch Arch. Rolling Release und pragmatischer Ansatz bzgl. Lizenzgehampel finde ich begrüßenswert, den Installationsprozess allerdings nervtötend.



Ich setze ganz konservativ auf Debian.

TheInvisible4711

Kein Geheimtipp, aber ich benutzte auf allen meinen Rechnern Kubuntu 14.04 wegen: - langer Support bis 4/2019, - KDE-Desktop brauchbar vorkonfiguriert (kein großes Gebastel mehr nach der Installation. Ansonsten: Unity und GNOME3 sind grausam, Ubuntu MATE gibt es bisher nicht als LTS und XFCE und LXDE finde ich ein bischen zu "lightweight".) - dank Debian- und Ubuntu-Basis viiiel fertige Software (kein großes Gebastel, s.o.) - weniger Lizenz-Fundamentalismus als bei Debian (ich will ein benutzbares System, dass das dann möglicherweise nicht der reinen Lehre entspricht, ist mir egal) aber auch keine Kommerzauswüchse wie bei Canonical (Shoppinglens). - große Community. Hilfreich, wenn es doch mal Probleme geben sollte (tut es aber nicht ;)) Spannend finde ich noch Arch. Rolling Release und pragmatischer Ansatz bzgl. Lizenzgehampel finde ich begrüßenswert, den Installationsprozess allerdings nervtötend.



qft

Und das "Gerücht", KDE sei ein Resourcenverschwender, ist auch aus der Luft gegriffen bzw veraltet. So alte und schwache Notebooks müssen mir erstmal unter kommen, sodass LXDE statt KDE NÖTIG wäre.

Debian Jessie - sowohl auf dem Server als auch auf meinem Notebook.

Der Grund? Hatte ich halt schon immer, läuft wie eine eins, auch auf älterer Hardware.

Ich nutze auch z.Z Mint. Kann ich jedem empfehlen der Berührungsängste bei Linux hat. Sehr Anwenderfreundlich.

Fira

Und das "Gerücht", KDE sei ein Resourcenverschwender, ist auch aus der Luft gegriffen bzw veraltet. So alte und schwache Notebooks müssen mir erstmal unter kommen, sodass LXDE statt KDE NÖTIG wäre.



Uhm, ich hab selbst 2 Geräte mit 1 GB Ram rum stehen und da merkt man dann schon, dass KDE deutlich "fetter" ist als XUbuntu / LUbuntu, die ich deswegen bevorzuge. Ab 2 GB läuft aber auch KDE ganz gut, weshalb Kubuntu 15.04 mein Haupt-OS ist.

Lubuntu und Kubuntu sind gerade beim Umstellen auf QT5 in den jeweiligen 15.10 Versionen, weshalb da für absolute Anfänger eher die LTS-Versionen empfehlenswert sind.

Auf den Servern immer Debian.
Weil es schon immer Debian war tue ich mich ein bisschen schwer auch mal CentOS auszuprobieren, welches mit RHEL IMO am geeignetsten für den Servereinsatz sind.

Allerdings hätte ich gern für das Notebook eine Debian ähnliche Distri mit sehr aktuellen und auch unfreien Paketen. Ubuntu mag ich nicht so.

Nach über 8 Jahren Gentoo bin ich wieder bei Windows XP gelandet. Aber nicht, weil es mir nicht gefällt, sondern weil mir ganz einfach die Zeit fehlt am System zu basteln X)

Mint 17.1 Xfce

einfach, schnell, sehr stabil, läuft auch auf etwas älterer Hardware sehr gut, Support bis 2019

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