Welches Fujitsu-Laptop für Linux System?

Da ich gerne eine Firma unterstützen möchte, die in meinem Land sich mit einem Standort für Produktion aufhält, bin ich auf Fujitsu gestoßen.

Habt Ihr Tipps zu einem 13-14" Notebook von og. Marke.

14 Kommentare

geizhals.de/?cat=nb&asuch=&bpmax=&v=e&plz=&dist=&fcols=2379&bl1_id=30&sort=r&xf=2379_13~525_Fujitsu~2377_14.9

Wähl deine Vorlieben aus, such das Modell bei Fujitsu bzgl. Treibern und wenn Linux auch dabei ist, hast du einen Kandidaten.

Wenn du guten Linux-Support willst, würde ich jedoch eher ein Thinkpad anschauen.

Nochmal auf deutsch, ElNuntius.

Danke.
TP hab ich schon.

hobbicon

Nochmal auf deutsch, ElNuntius.



Ich will mit dem Kauf eine Firma unterstützen, die sich mit ihrem Arsch hierher bequemt und auch Arbeitsplätze in der Produktion hier in Deutschland schafft/geschaffen hat und keine Vertriebszentrale mit 10 Hanseln betreibt und die Geräte zu 100% in China fertigen und vom Callcenter in Takkatukku supporten lässt.

Hört sich Seriös an die Firma

Wieso seriös? Das machen doch fast alle so: Apple, Samsung,...


Fujitsu? Hast du im ernst daran gezweifelt, dass der Laden nicht seriös ist?

waldpost

Hört sich Seriös an die Firma

hobbicon

Nochmal auf deutsch, ElNuntius.



Ich glaube der Fujitsu-Support sitzt auch in Takkatukka Vielleicht finderst du aber hier was für dich:
mysn.de
notebookcheck.com/NBC…tml

hobbicon

Nochmal auf deutsch, ElNuntius.



Wie wärs dann mit Wortmann oder Schenker?

Fast alle Notebooks von denen bauen auf Clevo Barebones auf - sprich Taiwan. Wenn es jedoch reicht, dass die hier die Verpackung zusammenstecken, dann kann man da zugreifen.

Wenn irgendwo "Made in Germany" draufsteht, heißt es nicht, dass jeder einzelne Produktionsschritt in Deutschland erfolgt ist. Oft wird einfach nur der letzte dort getätigt, sprich zusammengeschraubt, und schon darf dieses "Gütesiegel" verwendet werden. Abgesehen davon wäre es auch gar nicht möglich ein Laptop komplett in Deutschland zu produzieren - die Kosten mal beseite gelassen (obwohl schon das stärkste Argument). Ein Hersteller kann ja nicht alle Einzelteile selbst zusammenbauen und selbst wenn, es liegen nicht alle Rohstoffe in Deutschland rum

Zumindest das Zusammenstecken wäre ja schonmal was, oder?

Ist das bei Wortmann oder Schenker anders?

ElNuntius

Zumindest das Zusammenstecken wäre ja schonmal was, oder?



Also grundsätzlich finde ich es gut, wenn jemand sich dafür einsetzt, dass etwas hier produziert wird. Bei Hardware sieht es leider einfach so aus, dass alles bereits fertig ist. Selbst die Logos der Notebooks von Wortmann und Schenker sind bereits in China hergestellt. Das einzige, was sie hier noch machen, sind einfachste Schritte wie die Endmontage ala RAM-einsetzen. Da bringt mehr ne deutsche Tomate zu kaufen...

Daher empfehle ich grundsätzlich ein gutes Notebook zu kaufen. Sprich einfach drauf scheißen, woher es kommt. Hauptsache das Notebook ist qualitativ hochwertig. Die üblichen Kaufkriterien sind eher Displayqualität, Leistung, Größe, Gewicht, Akkulaufzeit...


Deutsche Ware bei Obst und Gemüse kaufe ich sowieso bevorzugt bzw. fats ausschließlich.

OK, hätte ja sein können, dass es passt.
Zumindest im 13"er Bereich sieht es aber nicht so gut aus.

ElNuntius

Zumindest das Zusammenstecken wäre ja schonmal was, oder?Ist das bei Wortmann oder Schenker anders?



Es ist ja nicht nur das Zusammenstecken um das hier mal ein bisschen zu sensibilisieren. In DE findet außer dem Zusammenbau die Planung, Vertrieb, Marketing, Support, Versand etc. statt.

Wenn du dir bei Dell einen Rechner zusammenstellst, wird der direkt im Osten zusammengebaut und von dort zu dir geschickt (Versandzeit dann auch ~2-3 Wochen), dazu plant das ganze irgendwer in den USA und der Support sitzt Richtung Rumänien. Das einzige was die benötigen ist ein Übersetzer für die Homepage und ein paar Leute an der Hotline die deine Sprache sprechen

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