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War mal wieder jemand zu dumm ein vernünftiges Foto zu machen und jemand der das ausnutzt ist gleich ein Betrüger und muss per Öffentlichkeitsfahnung gesucht werden, während Firmen / Personen die Unsummen an Steuern und Abgaben hinterziehen rein gar nichts passiert.
Was die c't schreibt stimmt auch nicht ganz. Die IKEA GK's haben eine Pin, nur die Karten die man als Gutschrift bekommt die haben keine Pin, aber selbst das ist halbwegs sicher, weil man die Karten nicht online prüfen kann. Wenn man am Selfcheckout zu viel mit den GKs handtiert oder eine ungültig ist gibt es gleich die Terrorpanikwarnleuchte und der abgestellte Mitarbeiter kommt angelaufen. An der Menschenkasse ist das noch unsinniger, weil man da schlecht mit 500 selbst beschriebenen Karten auflaufen kann um die mal auf Füllstand zu prüfen. Typische Panikmache, weil jemand zu bescheuert ist ein Foto für die Beschreibung seiner Kleinanzeige zu erstellen.

Achja und wenn einem die Umtausch GK ohne Pin zu unsicher ist, dann kann man vermutlich einfach mit dem Guthaben echte GK mit PIN kaufen, nicht ausprobiert aber schätze mal das geht. Also wie gesagt, da ist Ikea überhaupt nicht in der Pflicht irgendetwas zu ändern.

Oh und wo ich es grade sehe die tolle FAQ von der c't ist ja auch ein Witz. Guthaben unter Wert zu kaufen ist für Laien eigentlich der erste Schritt sich bescheißen zu lassen, siehe die Geschichte mit Zalando GK's. Denn selbst mit Aktivierungsbeleg und Pinfeld kann der Kauf mit geklauten KK's getätigt worden sein, dann mag der Wert zwar auf der Karte sein, aber wird rasch deaktiviert oder man bekommt - wie bei Zalando - irgendwann Post vom Unternehmen oder der Polizei.
Genauso ist es schwierig festzustellen ob eine GK legitim ist. In dem Modell, dass von c't vorgeschlagen wird, man trifft sich im Laden und prüft die GK. Es kann aber dazu kommen, dass die GK noch nicht aktiviert ist, weil das manchmal bis zu einer Woche dauert, das hat dann auch nichts damit zu tun, dass jemand einen Fehler gemacht hat sondern das ist einfach System bedingt.
Bei den fortlaufenden GK's haben sie zwar recht, das könnte man besser lösen, aber sofern es - wie bei Ikea - keine Onlineabfrage gibt und zwischen Kauf und erst möglichem Karteneinsatz mehrere Tage liegen muss ein Betrüger ständig hunderte Karten prüfen, sehr realistisch und total unauffällig. X)


Ein vernünftiger Rat wäre einfach die Finger von GK's zu lassen, sollange kein Zwang dazu besteht und Bargeld zu verschenken, aber hey man kann auch einfach eine sinnlose FAQ schreiben

Allein die Bezeichnung "Schlechtscheine" zeigt schon auf welchem Niveu heise.de (neuerdings) unterwegs ist. Und deren News bestehen meist aus "Pressemeldungen abdrucken ohne weiter zu recherchieren" komibiniert mit einer reißerischen Überschrift. Noch etwas mehr Samsung-Werbung und schon sind sie auf dem Niveau der Chip angelangt.

Schade, ich mochte heise mal..

Zum Thema: Wenn es so einfach ist wie heise erwähnt, warum kaufen die Gauner keine Sachen bei Ikea, tauschen diese gegen eine Karte um und schon haben Sie ihre Seriennummer. Müsste also ohne weiteres Bandenmäßig möglich sein..

BlueFlavour

Allein die Bezeichnung "Schlechtscheine" zeigt schon auf welchem Niveu heise.de (neuerdings) unterwegs ist. Und deren News bestehen meist aus "Pressemeldungen abdrucken ohne weiter zu recherchieren" komibiniert mit einer reißerischen Überschrift. Noch etwas mehr Samsung-Werbung und schon sind sie auf dem Niveau der Chip angelangt.Schade, ich mochte heise mal..Zum Thema: Wenn es so einfach ist wie heise erwähnt, warum kaufen die Gauner keine Sachen bei Ikea, tauschen diese gegen eine Karte um und schon haben Sie ihre Seriennummer. Müsste also ohne weiteres Bandenmäßig möglich sein..


Heise ist leider schon mehrere Jahre auf diesem Niveau unterwegs. Früher waren die echt gut.

lolnickname

Bei den fortlaufenden GK's haben sie zwar recht, das könnte man besser lösen, aber sofern es - wie bei Ikea - keine Onlineabfrage gibt und zwischen Kauf und erst möglichem Karteneinsatz mehrere Tage liegen muss ein Betrüger ständig hunderte Karten prüfen, sehr realistisch und total unauffällig.

Bei manchem gebe ich dir durchaus recht, aber in der Art Gutscheine auszustellen ist wirklich nur dämlich. Fortlaufende Nummern anhand derer der Gutschein identifiziert wird? Das kann doch nicht deren Ernst sein... Der Magnetstreifen bietet soviel mehr Möglichkeiten Sicherheitsmerkmale umzusetzen.

lolnickname

Bei den fortlaufenden GK's haben sie zwar recht, das könnte man besser lösen, aber sofern es - wie bei Ikea - keine Onlineabfrage gibt und zwischen Kauf und erst möglichem Karteneinsatz mehrere Tage liegen muss ein Betrüger ständig hunderte Karten prüfen, sehr realistisch und total unauffällig.


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