Whisky als Wertanlage?

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eingestellt am 8. Okt 2017
Hallo Freunde,

durch ein Magazin bin ich auf eine Limited Edition eines Johnnie Walker zum Bladerunner-Film aufmerksam geworden. Für 90€ bekommt man einen 49% Blended Whisky. Es wurden 39.000 Flaschen produziert, 13.000 werden in Europa verkauft. In Deutschland exklusiv über Amazon.

Der Whisky ist das Geld ganz offensichtlich nicht Wert. Hier geht es eher um das Design, Bladerunner-Thema und die Limitierung.

Ich habe intuitiv einfach mal 2 Flaschen bestellt. Ohne von der Materie überhaupt Ahnung zu haben.

Ist Whisky als Wertanlage grundsätzlich geeignet? Sollte man eher auf besonders hochwertige Single Malts setzen oder haben limitierte Lizenzprodukte wie die genannte Edition mehr Potential? Wie ist eure Meinung dazu?

amazon.de/Joh…QXX
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Grundsätzlich ja. Wobei du schon etwas Ahnung haben solltest.
Ich persönlich kaufe beispielsweise aber nur Flaschen, die ich selber auch trinken würde. Die Gefahr, dass die Blase eines Tages platzt, ist halt leider gegeben. Die größte Rendite macht man in meinen Augen mit "Standard"Abfüllungen, die irgendwann eingestellt werden/wurden. Da brauchst du aber den richtigen Riecher, Zeit und eine Portion Glück. Deswegen wie gesagt nur kaufen, was man selbst auch trinkt. Im Fall des Wertverlustes hat man so immer noch einen guten Tropfen
Sammler interessieren sich in der Regel nicht für einen Blend. 39000 sind auch zu viele Abfüllungen.
Lohnende Wertsteigerungen gab/gibt es in der Regel bisher nur bei einigen wenigen Single Malts (Originalabfüllungen, weit kleinere Limitierungen, Closed Distilleries, .. ) und/oder wenn es gerade einen Hype um die Distillerie gibt, wie z.B. bei Ardbeg, Karuizawa etc.
Spekulieren lohnt sich meiner Meinung nach nur als Hobby für Whiskyliebhaber, die die Flaschen auch selber gerne leeren, wenn der Wert nicht hoch geht, und nicht als generelle Wertanlage. Man sollte auch etwas Ahnung von der Materie haben. Der Hype ging zuletzt ja auch auf Zeitschriften über, was dann zu irgendwelchen Pseudoratgebern in Manager- und Finanzmagazinen geführt hat, wo das Ganze propagiert wird. Da steht dann immer derselbe nichtssagende Nonsens drin.
Bei dem JW würde ich mir keine Hoffnungen machen.
Bearbeitet von: "ramtam" 8. Okt 2017
investiere Dein Geld anstelle in Whisky lieber in Whiskas und Deine Geldanlage schnurrt nur so vor sich hin und macht Dich so noch nebenbei glücklich
Johnnie Walker und Whisky ist wie Bier und Kölsch gleichzusetzen.
30 Kommentare
Grundsätzlich ja. Wobei du schon etwas Ahnung haben solltest.
Ich persönlich kaufe beispielsweise aber nur Flaschen, die ich selber auch trinken würde. Die Gefahr, dass die Blase eines Tages platzt, ist halt leider gegeben. Die größte Rendite macht man in meinen Augen mit "Standard"Abfüllungen, die irgendwann eingestellt werden/wurden. Da brauchst du aber den richtigen Riecher, Zeit und eine Portion Glück. Deswegen wie gesagt nur kaufen, was man selbst auch trinkt. Im Fall des Wertverlustes hat man so immer noch einen guten Tropfen
Warum hast du intuitiv einfach mal 2 Flaschen bestellt?
Naja bezahlst hier halt die Flasche. Da ist jetzt kein anderer Stoff drinnen. Wird der Film ein Flop............
Das ist ja wie Nutella als Wertanlage. Man lebt in der dauernden Gefahr der Begierde nachzugeben und seine "Wertanlage" aufzuessen - im Fall von Whisky - auszusüppeln.
Ein klares JA, verdienen einige mit auch richtig Geld.
okolyta8. Okt 2017

Naja bezahlst hier halt die Flasche. Da ist jetzt kein anderer Stoff …Naja bezahlst hier halt die Flasche. Da ist jetzt kein anderer Stoff drinnen. Wird der Film ein Flop............



Größtenteils korrekt. Johnnie Walker Black hat sonst 40%. Hier 49%. Aber klar, das rechtfertigt natürlich per se keinen Auflschag von 20-25 € auf 90 €. JW Black ist an sich ja ganz soldie. Generell allerdings eher ein Mixer. Da bringen 49% auch nicht so viel, da man den eh eher nicht pur trinkt. Von daher zahlt man hier Geld für ein Produkt, das immer verfügbar ist, zu einem stark überhöhten Preis, nur weil die Flasche besonders ist. Denke nicht, dass sich das lohnt. Bei Ardbeg & co hat man wenigstens den "Vorteil", dass es von dem Stoff nur begrenzt viel gibt.

Ich persönlich könnte Kotzen, wenn Leute, weil sie mal irgendwo davon gehört haben, dass man irgendwie Geld mit Whis(e)y machen kann, zig Flaschen kaufen.
Nach ein paar Jahren merken sie dann, dass das ganze nicht lohnenswert war. Währenddessen haben diejenigen, die die Flaschen zum Konsum gerne kaufen würden, ein großes Problem.
Meine Meinung: hoch spekulativ

Genau wie manche Leute Lego-Bausätze kaufen in der Hoffnung, dass diese irgendwann mal viel Wert werden oder auch Bitcoins.
Mache das nur, wenn 100% Verlust kein Problem werden. Dazu kommen je nach Volumen auch Aufwand für Lagerung + ggf. Versicherung des Whisky
Würde mehr kaufen an deiner Stelle
Sammler interessieren sich in der Regel nicht für einen Blend. 39000 sind auch zu viele Abfüllungen.
Lohnende Wertsteigerungen gab/gibt es in der Regel bisher nur bei einigen wenigen Single Malts (Originalabfüllungen, weit kleinere Limitierungen, Closed Distilleries, .. ) und/oder wenn es gerade einen Hype um die Distillerie gibt, wie z.B. bei Ardbeg, Karuizawa etc.
Spekulieren lohnt sich meiner Meinung nach nur als Hobby für Whiskyliebhaber, die die Flaschen auch selber gerne leeren, wenn der Wert nicht hoch geht, und nicht als generelle Wertanlage. Man sollte auch etwas Ahnung von der Materie haben. Der Hype ging zuletzt ja auch auf Zeitschriften über, was dann zu irgendwelchen Pseudoratgebern in Manager- und Finanzmagazinen geführt hat, wo das Ganze propagiert wird. Da steht dann immer derselbe nichtssagende Nonsens drin.
Bei dem JW würde ich mir keine Hoffnungen machen.
Bearbeitet von: "ramtam" 8. Okt 2017
investiere Dein Geld anstelle in Whisky lieber in Whiskas und Deine Geldanlage schnurrt nur so vor sich hin und macht Dich so noch nebenbei glücklich
Bist du auch die schwachsinnige Rezension?
Ich denke als merchandise kann das durchaus mal was wert sein. Wenn jemand das Produkt haben möchte. Aber nicht wegen dem Whisky. Wieso reden hier alle über Flaschen? Bei Glengoyne in Schottland wurde mir gesagt dass man Fässer kauft oder sich dran beteiligt und dann nach 10 Jahren die Flaschen bekommt oder das x fache Geld aus dem Verkauf.
.. Flaschen als Wertanlage sind doch analog zum Wein nur dann sinnvoll, wenn es diese irgendwann nicht mehr gibt und sie noch nachgefragt sind. Oder wenn es der Wein von Mr H war oder von der Titanic oder so.
Ohne die Gläser glaube ich nicht dass es sinnvoll ist. Wenn es extra Gläser dazu gibt, will ein Sammler die auch haben. Aber von dem Film sammelt ja eh keiner was.
El_Pato8. Okt 2017

Ohne die Gläser glaube ich nicht dass es sinnvoll ist. Wenn es extra …Ohne die Gläser glaube ich nicht dass es sinnvoll ist. Wenn es extra Gläser dazu gibt, will ein Sammler die auch haben. Aber von dem Film sammelt ja eh keiner was.


Eben. Johnnie Walker ist kein Sammlerwhisky und Bladerunner-Hardcorefans, die sich alles dazu kaufen, wie vielleicht bei Star Wars gibt es auch nicht wirklich (?). Und für Whiskyliebhaber sind die aufgerufenen 90€ zu teuer für einen Blend. Ich sehe da keinen Markt bzw. Zielgruppe, geschweige denn ein Wertsteigerungspotential.
Klar, Wein, Bier, Schallplatten, Haeuser, Schuhe und selbst Pflanzen - praktisch alles kann als Wertanlage herhalten. Bei manchen Gebieten braucht es mehr Einarbeitung in Materie, bei anderen weniger.
Exklusiv bei Amazon? Heute wird oftmals das Wort exklusive verwendet und man bekommt die Sachen dann trotzdem woanders. War damals auch bei einigen Apple red Produkten so.
Johnnie Walker und Whisky ist wie Bier und Kölsch gleichzusetzen.
Kauf einfach die anderen 38998 Flaschen, dann wird der Preis schon steigen!
Man kann sicherlich sein Geld in guten Whisky anlegen und bestimmt auch Geld bzw. Gewinn machen, aber in dem Fall hier wage ich das zu bezweifeln.
Besonders streng limitierte Abfüllung steigen sicher unter Sammlern im Wert oder aber man beteiligt sich an den Fässern.
Einfach einen Whisky kaufen und hoffen das er im Preis steigt ist nicht, man
muss schon etwas den Markt studieren um zu wissen was man kaufen
sollte und was nicht, leider ist es in den letzten Jahren schwerer geworden
damit sich auch eine kleine Wertanlage zu schaffen, weil jede Destillerie/
Brennerei meint ein exklusives Ding nach dem anderen raus hauen zu
müssen, allerdings gibt es auch noch genügend hochpreisige Whiskys
die eine Wertanlage über die Jahre rechtfertigen.
Der wirklich attraktive Punkt am Whisky-Investment ist doch einfach der Aspekt, dass man, falls die Abfüllung nicht im Wert zulegt, die Flasche einfach selbst köpfen kann. Wenn man den Tropfen selbst entsprechend wertschätzen kann, macht man so in Summe keinen Verlust und hat damit praktisch kein Risiko. Setzt natürlich voraus, dass man selbst Ahnung und Interesse an der Materie hat.
Nimm's nicht persönlich, aber dein Einstieg klingt eher nach kopflos mal irgendwo im Manager-Magazin/GQ/MensHealth gelesen und schnell nach was Bekanntem in limitierter Auflage gesucht. Damit kommst du nicht weit, der Blend von JW legt ganz sicher nicht zu, einfach, weil Blends für Liebhaber idR nicht interessant sind. So wird das also nichts. MMn ist das einzig vielversprechende Single Malts in limitierter Auflage von entweder "altehrwürdigen" oder gehypten Brennereien. Wir haben mal aus Spaß vor paar Jahren paar Flaschen angelegt, aber eben nach dem eingangs dargelegten Motto. Nichtsdestotrotz konnten wir dabei die angelegten 500€ durch Verkauf des halben Bestandes binnen ein-zwei Jahre wieder hereinholen. Der Rest steht seitdem im Schrank und wird dann selbst irgendwann verköstigt.

Grundregeln, die wir dabei beachtet haben, waren einfach:
1. Nur Single Malts
2. Nur Brennereien mit sehr gutem Ruf/aktuellem Hype
3. Nur limitierte Abfüllungen mit Abfülljahr und Lageralter
4. Niemals überteuert kaufen, d.h. nur zum Einführungspreis der Brennerei selbst und Finger weg, sobald der Markt+Limitierung schon den Preis getrieben haben. Insbesondere sollte auch der Whisky selbst noch objektiv den Einführungspreis auch wertgewesen sein - bei deinen JW zB nicht der Fall, wie du selbst erkennst; anders haben wir zB in der Preisklasse deines JW damals Glenmorangie Ealanta (19J, Single Malt) angeschafft.

Letztlich ist das aber wie gesagt alles eine Glückssache. Wenn man selbst den Whisky trinken mag und auch das Geld für einen entsprechend guten Whisky in die Hand nimmt, ist das mit den Verlustrisiken einfach eine angenehme Sache.
Bearbeitet von: "tehq" 8. Okt 2017
Gebannt
Zigaretten lohnen sich eher?
~5% pro Jahr durch Steuererhöhungen.
tehq8. Okt 2017

Der wirklich attraktive Punkt am Whisky-Investment ist doch einfach der …Der wirklich attraktive Punkt am Whisky-Investment ist doch einfach der Aspekt, dass man, falls die Abfüllung nicht im Wert zulegt, die Flasche einfach selbst köpfen kann. Wenn man den Tropfen selbst entsprechend wertschätzen kann, macht man so in Summe keinen Verlust und hat damit praktisch kein Risiko. Setzt natürlich voraus, dass man selbst Ahnung und Interesse an der Materie hat. Nimm's nicht persönlich, aber dein Einstieg klingt eher nach kopflos mal irgendwo im Manager-Magazin/GQ/MensHealth gelesen und schnell nach was Bekanntem in limitierter Auflage gesucht. Damit kommst du nicht weit, der Blend von JW legt ganz sicher nicht zu, einfach, weil Blends für Liebhaber idR nicht interessant sind. So wird das also nichts. MMn ist das einzig vielversprechende Single Malts in limitierter Auflage von entweder "altehrwürdigen" oder gehypten Brennereien. Wir haben mal aus Spaß vor paar Jahren paar Flaschen angelegt, aber eben nach dem eingangs dargelegten Motto. Nichtsdestotrotz konnten wir dabei die angelegten 500€ durch Verkauf des halben Bestandes binnen ein-zwei Jahre wieder hereinholen. Der Rest steht seitdem im Schrank und wird dann selbst irgendwann verköstigt. Grundregeln, die wir dabei beachtet haben, waren einfach:1. Nur Single Malts2. Nur Brennereien mit sehr gutem Ruf/aktuellem Hype3. Nur limitierte Abfüllungen mit Abfülljahr und Lageralter4. Niemals überteuert kaufen, d.h. nur zum Einführungspreis der Brennerei selbst und Finger weg, sobald der Markt+Limitierung schon den Preis getrieben haben. Insbesondere sollte auch der Whisky selbst noch objektiv den Einführungspreis auch wertgewesen sein - bei deinen JW zB nicht der Fall, wie du selbst erkennst; anders haben wir zB in der Preisklasse deines JW damals Glenmorangie Ealanta (19J, Single Malt) angeschafft.Letztlich ist das aber wie gesagt alles eine Glückssache. Wenn man selbst den Whisky trinken mag und auch das Geld für einen entsprechend guten Whisky in die Hand nimmt, ist das mit den Verlustrisiken einfach eine angenehme Sache.


Stimmt, bis auf 3)
auch NAS der richtigen Brennereien (zB ardbeg) laufen super.
dschamboumping9. Okt 2017

Stimmt, bis auf 3)auch NAS der richtigen Brennereien (zB ardbeg) laufen …Stimmt, bis auf 3)auch NAS der richtigen Brennereien (zB ardbeg) laufen super.

Das stimmt, bei Ardbeg ging zumindest die letzten Jahre nahezu alles. Da schiebe ich es tatsächlich aber auch auf den Hype - bei NAS Abfüllungen finde ich es zT auch einfach schwierig einzuschätzen, ob der Malt seinen Einstandspreis wert ist.
Ist doch wie bei allen Sammelobjekten (Nintendo, Lego, Ü-Eier, Porzellan, Sneaker, anderem Alkohol, usw.). Wer da wirklich selbst mit Leidenschaft dabei ist und das Zeug im Worst Case auch gebrauchen kann, kann investieren. Aber sich jetzt seine Wohnung mit Krempel vollstellen, den man eigentlich gar nicht haben will, ist sinnlos. Außerdem verschwendet man ohne eigenes Interesse viel Lebenszeit, weil man sich ja erst mal richtig informieren muss, was unter Sammlern gefragt ist oder gefragt werden könnte. Das gleicht die erwartete Wertsteigerung dann meistens schon wieder aus.
Warum nicht?

Aber ich würde mit meinen etwas über Anfängerwissen hinausgehenden Kenntnisstand von allem abraten wo: Jim Beam, Jack Daniels oder Johnnie Walker in irgendeiner Form erwähnt wird. Was aus deren Plörrebuden kommt hat keinen Sammlerwert und wenn dann einer von 100.

Wenn dann Single Malts von den üblichen Verdächtigen rund um Islay mit möglichst hoher Altersangabe.


Ich mache es so, dass ich einfach dann kaufe wenn etwas sehr günstig im Angebot ist:
Adberg gibt es in dem Metro Angebot für unter 30 EUR ,zusammen mit dem Makers Mark für 20 EUR schonmal ein guter Schnitt.

Darauf achten würde ich in jedem Fall, dass eine Altersangabe vorliegt. Ohne, egal was, gebe ich keine wesentlichen Beträge aus.
b1os8. Okt 2017

Größtenteils korrekt. Johnnie Walker Black hat sonst 40%. Hier 49%. Aber k …Größtenteils korrekt. Johnnie Walker Black hat sonst 40%. Hier 49%. Aber klar, das rechtfertigt natürlich per se keinen Auflschag von 20-25 € auf 90 €. JW Black ist an sich ja ganz soldie. Generell allerdings eher ein Mixer. Da bringen 49% auch nicht so viel, da man den eh eher nicht pur trinkt. Von daher zahlt man hier Geld für ein Produkt, das immer verfügbar ist, zu einem stark überhöhten Preis, nur weil die Flasche besonders ist. Denke nicht, dass sich das lohnt. Bei Ardbeg & co hat man wenigstens den "Vorteil", dass es von dem Stoff nur begrenzt viel gibt.Ich persönlich könnte Kotzen, wenn Leute, weil sie mal irgendwo davon gehört haben, dass man irgendwie Geld mit Whis(e)y machen kann, zig Flaschen kaufen. Nach ein paar Jahren merken sie dann, dass das ganze nicht lohnenswert war. Währenddessen haben diejenigen, die die Flaschen zum Konsum gerne kaufen würden, ein großes Problem.



Wer JW zum Trinken kauft hat eher andere Probleme.
Verfasser
Danke für eure rege Beteiligung zu dem Thema. Bei ebay wurden bisher schon bis zu 257€ pro Flasche geboten, im Durchschnitt über 150€. Ich nehme mal an die sind gerade im Ausland sehr begehrt. Oder die Leute wissen nicht, dass sie hier für 90€ bei Amazon zu haben ist

Also an die mydealz Hobby-Gewerbetreibenden unter uns - ihr könnt euch ein paar schnelle Euro verdienen
Bearbeitet von: "hotice" 9. Okt 2017
hotice9. Okt 2017

Danke für eure rege Beteiligung zu dem Thema. Bei ebay wurden bisher schon …Danke für eure rege Beteiligung zu dem Thema. Bei ebay wurden bisher schon bis zu 257€ pro Flasche geboten, im Durchschnitt über 150€. Ich nehme mal an die sind gerade im Ausland sehr begehrt. Oder die Leute wissen nicht, dass sie hier für 90€ bei Amazon zu haben ist Also an die mydealz Hobby-Gewerbetreibenden unter uns - ihr könnt euch ein paar schnelle Euro verdienen


Ich denke nicht. Siehe Artikelnummer: 152734601591. Guckt man sich die weiteren Angebote des Verkäufers an, dann sieht man, dass es sich um einen Mydealzer handeln MUSS
Sche9. Okt 2017

Ich mache es so, dass ich einfach dann kaufe wenn etwas sehr günstig im …Ich mache es so, dass ich einfach dann kaufe wenn etwas sehr günstig im Angebot ist:Adberg gibt es in dem Metro Angebot für unter 30 EUR ,zusammen mit dem Makers Mark für 20 EUR schonmal ein guter Schnitt.



Mit Adberg [sic!] für 30€ meinst Du sicherlich den Ten, oder? Dann hast Du dir mit dem und dem Maker‘s mark ja gerade zwei Tropfen geholt, die sich absolut nicht zur Wertanlage eignen.
Ich rede hier definitiv nicht von Preis/Leistung. Die stimmt bei beiden als Einsteiger-Variante.

Insgesamt ist es mit Whisk(e)y wie mit Aktien: es ist alles sehr spekulativ, man sollte tieferes Wissen über die Brennereien und die jeweils abgefüllten Flaschen haben, den Markt einschätzen können und muss dann auch noch das entsprechende Quäntchen Glück haben. Dazu niemals Geld nutzen, das man anderweitig benötigt. Dann kann es klappen. Vorteil gegenüber Aktien: ein Totalverlust ist eigentlich ausgeschlossen. Für mich persönlich ist das worst case Szenario, dass ich eine als Geldanlage gekaufte Flasche dann doch selbst trinken muss.
Richtig, wie ich beschrieben habe sind es Standardmarken bzw. Basiswhiskeys, mit ordentlichem Rabatt bezogen.
Die, die Du meinst sind 3-stellig im Anschaffungspreis ,mindestens ab ca. 70 EUR. Das liegt außerhalb meines Investitionsrahmens.
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