WHO stuft Fleisch als krebserregend ein

Da fliegt mir doch glatt das Schnitzel vom Teller!


Auszug SpiegelOnline:

Tabak, Asbest, Dieselabgase - Wurst: Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) hat den Verzehr von verarbeitetem Fleisch als krebserregend eingestuft.

Es gebe genug Belege in Bezug auf Darmkrebs, berichten Experten im Fachblatt "Lancet Oncology" der zur Weltgesundheitsorganisation WHO gehörenden Behörde. Zudem sei ein Zusammenhang mit Magenkrebs beobachtet worden. In die Kategorie verarbeitetes Fleisch fallen alle Produkte, die gepökelt, geräuchert, fermentiert oder durch andere Prozesse haltbar gemacht wurden.

Bei der Verarbeitung von Fleisch, wie auch beim Kochen oder Braten, können verschiedene Substanzen entstehen, die Krebs auslösen oder im Verdacht stehen, dies zu tun - etwa sogenannte polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) oder heterozyklische aromatische Amine (HAA).

spiegel.de/ges…tml

Beliebteste Kommentare

insaner

Darauf hab ich gewartet. Das Thema ist ein gefundenes "Fressen" für die Veggies. Ansonsten taugt es überhaupt nicht für eine Diskussion.



Meine Güte - leben und leben lassen. Soll doch jeder so leben, wie er es möchte. Er hat doch nur seinen Standpunkt geäußert, welcher auch durchaus nachvollziehbar ist und durchaus wissenschaftlich belegbar ist.

nils_w

....


Darauf hab ich gewartet.
Das Thema ist ein gefundenes "Fressen" für die Veggies. Ansonsten taugt es überhaupt nicht für eine Diskussion.

Jetzt mach ich mich mal unbeliebt.

Ich lebe jetzt bereits seit 2 Jahren krankheitsbedingt vegetarisch und ich muss sagen, vegetarisch lebt sich besser. Gut, der Anfang ist etwas schwierig aber danach ging es (zu mindestens mir) viel besser. Ich würde jedem mal raten der Probleme mit Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Dermatitis oder Schuppenflechte Probleme hat mal versuchsweise ein oder zwei Monate vegetarisch zu leben.

nils_w

...vegetarisch lebt sich besser. Gut, der Anfang ist etwas schwierig aber danach ging es (zu mindestens mir) viel besser. Ich würde jedem mal raten der Probleme mit Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Dermatitis oder Schuppenflechte Probleme hat mal versuchsweise ein oder zwei Monate vegetarisch zu leben.


Und davor?
BurgerKing, Packungsessen, Tütensuppe?

Sowas habe ich schon öfters gelesen/gehört und in den Fällen war die Ernährung vor der Umstellung eine Vergewaltigung der Esskultur. Es muss nicht immer radikal auf Entzug gestellt werden: ausgewogen heißt die Devise (und ohne Industrie-machs-lecker-Zusatzstoffe)

Muss selbstverständlich nicht für dich gelten.

57 Kommentare

Das ist eigentlich schon wieder ein alter Hut.

Jetzt mach ich mich mal unbeliebt.

Ich lebe jetzt bereits seit 2 Jahren krankheitsbedingt vegetarisch und ich muss sagen, vegetarisch lebt sich besser. Gut, der Anfang ist etwas schwierig aber danach ging es (zu mindestens mir) viel besser. Ich würde jedem mal raten der Probleme mit Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Dermatitis oder Schuppenflechte Probleme hat mal versuchsweise ein oder zwei Monate vegetarisch zu leben.

nils_w

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Darauf hab ich gewartet.
Das Thema ist ein gefundenes "Fressen" für die Veggies. Ansonsten taugt es überhaupt nicht für eine Diskussion.

nils_w

....



insaner

Darauf hab ich gewartet. Das Thema ist ein gefundenes "Fressen" für die Veggies. Ansonsten taugt es überhaupt nicht für eine Diskussion.



Meine Güte - leben und leben lassen. Soll doch jeder so leben, wie er es möchte. Er hat doch nur seinen Standpunkt geäußert, welcher auch durchaus nachvollziehbar ist und durchaus wissenschaftlich belegbar ist.

nils_w

...vegetarisch lebt sich besser. Gut, der Anfang ist etwas schwierig aber danach ging es (zu mindestens mir) viel besser. Ich würde jedem mal raten der Probleme mit Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Dermatitis oder Schuppenflechte Probleme hat mal versuchsweise ein oder zwei Monate vegetarisch zu leben.


Und davor?
BurgerKing, Packungsessen, Tütensuppe?

Sowas habe ich schon öfters gelesen/gehört und in den Fällen war die Ernährung vor der Umstellung eine Vergewaltigung der Esskultur. Es muss nicht immer radikal auf Entzug gestellt werden: ausgewogen heißt die Devise (und ohne Industrie-machs-lecker-Zusatzstoffe)

Muss selbstverständlich nicht für dich gelten.

nils_w

...vegetarisch lebt sich besser. Gut, der Anfang ist etwas schwierig aber danach ging es (zu mindestens mir) viel besser. Ich würde jedem mal raten der Probleme mit Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Dermatitis oder Schuppenflechte Probleme hat mal versuchsweise ein oder zwei Monate vegetarisch zu leben.



Davor bereits Laktose und Histaminfrei. Kein Fertigfraß, etc... Trotzdem Beschwerden. Durch einen Ernährungsberater der sich mit Lebensmittelunverträglichkeiten beschäftigt habe ich den Tipp bekommen auf Fleisch zu verzichten und das hat dann Erfolg gebracht.

Murmel1

Und davor? BurgerKing, Packungsessen, Tütensuppe? Sowas habe ich schon öfters gelesen/gehört und in den ganzen Fällen war die Ernährung vor der Umstellung eine Vergewaltigung der Esskultur. Es muss nicht immer radikal auf Entzug gestellt werden: ausgewogen heißt die Devise (und ohne Industrie-machs-lecker-Zusatzstoffe) Muss selbstverständlich nicht für dich gelten.



Naja, ich habe Eltern, die sich bevor sie Veganer wurden, sehr bewusst ernährt haben. Obst und Gemüse sowie das Fleisch war eigentlich überwiegend bio - lediglich das Fleisch manchmal vom Metzger des Vertrauens, welcher nicht bio war.

Man kann sagen was man will: Fleisch gab es bei uns auch meist nur 1x pro Woche - aber seitdem meine Eltern vegan leben, haben sich einige gesundheitliche Probleme in Luft aufgelöst. Mich freut es, wenn es ihnen dadurch besser geht.

Bei ihnen war im Übrigen auch eher der gesundheitliche Aspekt entscheidend, nicht der moralische.

nils_w

...vegetarisch lebt sich besser. Gut, der Anfang ist etwas schwierig aber danach ging es (zu mindestens mir) viel besser. Ich würde jedem mal raten der Probleme mit Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Dermatitis oder Schuppenflechte Probleme hat mal versuchsweise ein oder zwei Monate vegetarisch zu leben.

Diese Diskussionnen lassen sich doch immer wieder auf "das richtige Maß finden" runterbrechen. Ich für meinen Teil leben zB im Moment wunderbar mit einem Fleischtag (im Schnitt) in der Woche und ansonsten größtenteils sogar vergan.
Dafür gibts dann wenn es Fleisch gibt halt mal so was wie ein richtig geiles Dry-Aged-Steak.

Wo ist der Deal, Gutschein, Freebie oder sonstiger Bezug zu mydealz??
Gibt's für derartige Diskussionen nicht andere Foren? oO

ExtraFlauschig

Diese Diskussionnen lassen sich doch immer wieder auf "das richtige Maß finden" runterbrechen.


Ich habe noch einen: die CO2 Bilanz von Gemüse/Obst ist nicht selten schlimmer als die von Fleisch.

Nee, jetzt mal wieder im Ernst: Danke für eure Antworten, finde sowas interessant.

insaner

Darauf hab ich gewartet. Das Thema ist ein gefundenes "Fressen" für die Veggies. Ansonsten taugt es überhaupt nicht für eine Diskussion.



Ich habe überhaupt nichts gegen eine bestimmte Ernährung gesagt!
Er hat aber eine klare gesundheitsbezogene Empfehlung gegeben, um Krankheiten zu heilen. Das ist kein Standpunkt, sondern basiert nur auf seinen eigenen Erfahrungen und ist demnach genauso Humbug wie Globuli und Co.
Wie gesagt, dass Thema kann hier gar nicht ernsthaft diskutiert werden, weil die Emotionen hochkochen und keine Fakten geschaffen werden.

Nachtrag:
Achso, du bist selbst in das Thema emotional involviert, daher diese Aussage. Objektiv sieht anders aus.

Wer sich den günstigen Dreck aus Penny & Co. kauft und denkt er spart sich gesund bekommt eben die Quittung dafür. Dreck Essen = Schnell Sterben!

insaner

Er hat aber eine klare gesundheitsbezogene Empfehlung gegeben, um Krankheiten zu heilen. Das ist kein Standpunkt, sondern basiert nur auf seinen eigenen Erfahrungen und ist demnach genauso Humbug wie Globuli und Co.



Und du äußerst dich über Globuli und andere homöopathische Mittel und bezeichnest diese als Humbug X)

Murmel1

Ich habe noch einen: die CO2 Bilanz von Gemüse/Obst ist nicht selten schlimmer als die von Fleisch.

Vorsichtig sein mit solchen Aussagen. Eine schlechte CO2 Bilanz von Gemüse/Obst hängt ganz oft mit langem Transport, langer Lagerung oder schlechter Anbaustrategie zusammen. Diese Faktoren lassen sich ganz einfach durch den Kauf von lokalen, saisonalen Produkten fast komplett eliminieren.
Bei Fleisch ist das fast nicht möglich, da alleine der "Fleischanbau" schon ein sehr CO2 intensiver Prozess ist. Wenn man sich ganz einfach mal überlegt, dass man ja Fleisch durch Nahrungseinsatz generiert, erklärt sich die die Ineffizienz von Fleisch recht schnell. Ist halt leider lecker

Könntet ihr mal bitte aufhören, diesen "insaner" zu zitieren. Ich hab den nicht umsonst auf meiner Ignoreliste

ganz ehrlich, der Tod sucht sich eh eine Ursache....
meines Wissens ist noch niemand gesund gestorben ....
von daher....weitermachen wie bisher!

insaner

Er hat aber eine klare gesundheitsbezogene Empfehlung gegeben, um Krankheiten zu heilen. Das ist kein Standpunkt, sondern basiert nur auf seinen eigenen Erfahrungen und ist demnach genauso Humbug wie Globuli und Co.



Homöopathische Mittel sind ja auch Humbug oO

insaner

Er hat aber eine klare gesundheitsbezogene Empfehlung gegeben, um Krankheiten zu heilen. Das ist kein Standpunkt, sondern basiert nur auf seinen eigenen Erfahrungen und ist demnach genauso Humbug wie Globuli und Co.



Wer Unsinn säht, wird Unsinn ernten

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