Windows 10 Lizenz

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eingestellt am 28. Dez 2019
Hallo zusammen,
habe für meine Schwiegereltern einen Laptop ohne Betriebssystem gekauft und bin gerade auf der suche nach einem seriösen Anbieter für Windows 10 Home.
Der günstigste Anbieter den ich kenne und dem ich vertrauen würde ist MMOGA mit 12,99€
Hat jemand bei einem anderen günstigerem Anbieter gute Erfahrungen gemacht?
Habe keine Lust das das Key nach einer Zeit gesperrt wird

Danke schonmal für die Hilfe 👋
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Oder eine alte Windows 7 Lizenz nutzen. Oft hat man noch eine rumliegen. Diese können bei der Installation von Windows 10 ganz normal eingegeben werden.
13 Kommentare
Die von MMOGA können genauso gesperrt werden. Ob du jetzt 2€ oder 15€ ausgibst ist völlig egal, die Schlüssel kommen alle aus ähnlichen Quellen.

Kauf einfach einen 3€ ebay Key und gut ist. Gesperrt werden die eh sehr selten und selbst wenn passiert da absolut nix - bis auf ein Wasserzeichen rechts unten im Eck. Die Funktionalität von Windows wird nicht eingeschränkt.
Oder eine alte Windows 7 Lizenz nutzen. Oft hat man noch eine rumliegen. Diese können bei der Installation von Windows 10 ganz normal eingegeben werden.
Habe mit it-nerd24.de gute Erfahrungen gemacht. 1a Service!
Geht auch Upgrade von Win 7 und 8, einfach googlen. Auch Pro Versionen. Zudem noch günstiger und keine Gefahr, gesperrt zu werden.
Bei eBay 4-5 Euro oder wie
johb28.12.2019 18:21

Oder eine alte Windows 7 Lizenz nutzen. Oft hat man noch eine rumliegen. …Oder eine alte Windows 7 Lizenz nutzen. Oft hat man noch eine rumliegen. Diese können bei der Installation von Windows 10 ganz normal eingegeben werden.


geschrieben hat, für lau (wenn Win 7 vorhanden).
Besten Dank für die viele. Tipps
Quasi alle Keys die so günstig sind, sind auch nur die Keys. Keine Lizenzen. Aus welchen Quellen die stammen und dass diese nicht mehr funktionieren ist ja hinlänglich breitegetreten worden, spätestens seit Lizengo.
Amoled28.12.2019 19:01

Quasi alle Keys die so günstig sind, sind auch nur die Keys. Keine …Quasi alle Keys die so günstig sind, sind auch nur die Keys. Keine Lizenzen. Aus welchen Quellen die stammen und dass diese nicht mehr funktionieren ist ja hinlänglich breitegetreten worden, spätestens seit Lizengo.


Ist es das? Mein 10 Pro von letztgenannter Firma läuft ohne Probleme...
Bearbeitet von: "ThatOneAss" 28. Dez 2019
Amoled28.12.2019 19:01

Quasi alle Keys die so günstig sind, sind auch nur die Keys. Keine …Quasi alle Keys die so günstig sind, sind auch nur die Keys. Keine Lizenzen. Aus welchen Quellen die stammen und dass diese nicht mehr funktionieren ist ja hinlänglich breitegetreten worden, spätestens seit Lizengo.


Mit Lizengo schießt sich MS nur wieder selbst ins Bein, die haben schon genug BGH Urteile selbst zu verantworten was das ganze Key Verkaufen Legal macht, und egal wie oft MS auch den Schwachfug mit den Lizenzen Schreibt, wird es dadurch nicht wahr, denen ist es nur ein Dorn im Auge und machen schon seit Jahren dagegen Mobil, bei Window gibt es keine Seperate Lizenz außer für Volumenlizenzen und Client-Server Lizenzen, nicht für Konsumer, diese wird über die Lizenzvereinbarung abgewickelt die man Vertraglich bei Installation mit Key Eingabe, oder Key Eingabe nach Installation zustimmt.

Schon 2000 hat das BGH(Az. I ZR 244/97) Klar gemacht OEM Verkäufe sind Legal.

Und selbst Volumenlizenzen dürfen Verkauft werden, das hat ebenfalls das BGH Klar gestellt( I ZR 129/08), das auf das Urteil des EuGH(Az. C-128/11) Mündet.

Und das MS genau weiß wie die Liefer kette von Lizengo ist, wage ich mal zu bezweifel, die haben wohl eher geguckt ob Lizengo bei denen direkt Einkauft, tun sie wohl nicht, also denkt Mr. Paranoia MS das die dann ja nur Illegal sein können. Das muss jetzt das Gericht klären und wird wohl wie so oft bis zum BGH gehen und letztlich MS Millionen Kosten weil einerseits sowieso die Urteile schon für Lizengo Sprechen, und Lizengo ein nicht unerheblichen Schaden damit zugefügt haben.
Bearbeitet von: "Evilgod" 28. Dez 2019
Evilgod28.12.2019 22:01

Mit Lizengo schießt sich MS nur wieder selbst ins Bein, die haben schon …Mit Lizengo schießt sich MS nur wieder selbst ins Bein, die haben schon genug BGH Urteile selbst zu verantworten was das ganze Key Verkaufen Legal macht, und egal wie oft MS auch den Schwachfug mit den Lizenzen Schreibt, wird es dadurch nicht wahr, denen ist es nur ein Dorn im Auge und machen schon seit Jahren dagegen Mobil, bei Window gibt es keine Seperate Lizenz außer für Volumenlizenzen und Client-Server Lizenzen, nicht für Konsumer, diese wird über die Lizenzvereinbarung abgewickelt die man Vertraglich bei Installation mit Key Eingabe, oder Key Eingabe nach Installation zustimmt.Schon 2000 hat das BGH(Az. I ZR 244/97) Klar gemacht OEM Verkäufe sind Legal.Und selbst Volumenlizenzen dürfen Verkauft werden, das hat ebenfalls das BGH Klar gestellt( I ZR 129/08), das auf das Urteil des EuGH(Az. C-128/11) Mündet.Und das MS genau weiß wie die Liefer kette von Lizengo ist, wage ich mal zu bezweifel, die haben wohl eher geguckt ob Lizengo bei denen direkt Einkauft, tun sie wohl nicht, also denkt Mr. Paranoia MS das die dann ja nur Illegal sein können. Das muss jetzt das Gericht klären und wird wohl wie so oft bis zum BGH gehen und letztlich MS Millionen Kosten weil einerseits sowieso die Urteile schon für Lizengo Sprechen, und Lizengo ein nicht unerheblichen Schaden damit zugefügt haben.


Gebrauchtsoftware darf verkauft werden, aber nicht unter allen Umständen. Da du auf I ZR 129/08 verweist:

"Für den Eintritt der Erschöpfung des Verbreitungsrechts des Urheberrechtsinhabers ist im Einzelnen nach der Rechtsprechung erforderlich (...), dass: die Software ursprünglich mit Zustimmung des Urheberrechtsinhabers auf dem Gebiet der EU oder eines anderen Vertragsstaates des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) im Wege der Veräußerung in den Verkehr gebracht worden ist;" (it-recht-kanzlei.de/ver…t=1)

Das passt nicht ganz zu: "So stammen etwa mehrere von Kunden per Edeka-Gutscheinkarte erworbene und zur Überprüfung eingesendete Keys für »Office Home and Student 2016« laut PID ursprünglich aus dem OEM-Programm für China und dürfen damit weder neu noch gebraucht in Deutschland verkauft werden." (crn.de/sof…tml)

und "Und auch hinter einigen von Lizengo gelieferten Keys für »Windows 10 Pro« verbargen sich ähnlich dubiose Herkunftsgeschichten. So gab es beispielsweise zwei Keys, die ursprünglich im Rahmen eines speziellen Lizenzprogramms für Bildungseinrichtungen an eine Universität in den USA vergeben worden waren. Damit hätten sie alleine schon aufgrund ihrer Herkunft selbst gebraucht nicht hierzulande weiterverkauft werden dürfen."
Amoled28.12.2019 23:24

Gebrauchtsoftware darf verkauft werden, aber nicht unter allen Umständen. …Gebrauchtsoftware darf verkauft werden, aber nicht unter allen Umständen. Da du auf I ZR 129/08 verweist:"Für den Eintritt der Erschöpfung des Verbreitungsrechts des Urheberrechtsinhabers ist im Einzelnen nach der Rechtsprechung erforderlich (...), dass: die Software ursprünglich mit Zustimmung des Urheberrechtsinhabers auf dem Gebiet der EU oder eines anderen Vertragsstaates des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) im Wege der Veräußerung in den Verkehr gebracht worden ist;" (https://www.it-recht-kanzlei.de/verkauf-gebrauchter-software-lizenzkeys.html?print=1)Das passt nicht ganz zu: "So stammen etwa mehrere von Kunden per Edeka-Gutscheinkarte erworbene und zur Überprüfung eingesendete Keys für »Office Home and Student 2016« laut PID ursprünglich aus dem OEM-Programm für China und dürfen damit weder neu noch gebraucht in Deutschland verkauft werden." (https://www.crn.de/software-services/microsoft-verklagt-lizengo.121048.4.html)und "Und auch hinter einigen von Lizengo gelieferten Keys für »Windows 10 Pro« verbargen sich ähnlich dubiose Herkunftsgeschichten. So gab es beispielsweise zwei Keys, die ursprünglich im Rahmen eines speziellen Lizenzprogramms für Bildungseinrichtungen an eine Universität in den USA vergeben worden waren. Damit hätten sie alleine schon aufgrund ihrer Herkunft selbst gebraucht nicht hierzulande weiterverkauft werden dürfen."


Kann darauf jetzt nicht groß eingehen, da ich die Beschränkung auf den EWR im Komplett Urteil nicht wiederfinde, ist mir auch neu das dies da drin stand...

Und es wäre mir auch neu das OEM Produkte einer Herkunfsbeschränkung Unterliegen, auch dazu findet sich im 2000 Urteil nichts. Das Lizengo Verträge und daher Schlüssel besitzt von Universitäten die davon nichts wissen ist auch ziemlich Absurd, sich einfach als eine Bildungseinrichtung ausgeben geht nicht einfach mal so, MS fordert dafür Nachweise.

und das CRN Doppelte Keys bekommen hat ist jetzt auch absolut nichts ungewöhnliches in dem Geschäft, das heißt noch gar nichts.

Mal schauen wie es in den kommenden Urteilen aussieht, oft zeigt sich ja auch gerne das einer von beiden es schöner Redet als es ist, und es dann doch ganz anders war, und Lizengo muss ja erst mal nachweisen woher ihre Verkauften Produkte stammen, das ist für die wohl absolut kein Problem, da es in den anderen Verfahren auch alle ohne Probleme konnten, und dann ist MS am Zug, und dann wird es spannend.

Letztlich wird das wieder ein Verfahren der die Rechtssprechung bei Gebrauchtsoftware festigen wird.
Evilgod29.12.2019 02:04

Das Lizengo Verträge und daher Schlüssel besitzt von Universitäten die da …Das Lizengo Verträge und daher Schlüssel besitzt von Universitäten die davon nichts wissen ist auch ziemlich Absurd, sich einfach als eine Bildungseinrichtung ausgeben geht nicht einfach mal so


Manche Maschen sind nicht so einfach, und doch liest man immer wieder von irgendwelchen Betrugsfällen. Das Argument "was nicht sein darf kann nicht sein" ist leider recht dünn. Frag mich nicht wie das genau geht, ich habs noch nicht versucht
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