WLAN gehackt, wie? Welche Strafe?

Hallo,

bei meinem Onkel wurde sein WLAN geknackt. Easybox 803 + Monster password mit Sonderzeichen usw+WPA 2+ WPS war aus! Wie konnte das passieren? Welche Strafe? Anhand des logs konnte er die Angreifer identifizieren.

Auflösung!!

Nichts gehackt!)) DLAN war schuld. Dlan von meinem Onkel hat sich mit dem Speedport von den Nachbarn oben verbunden. Es haben sich zwei Netzwerke "vermischt" und die Easybox hat IP Adressen im dhcp verteilt, sodass es im log so aussah, als wären die wlan clients mit der easybox verbunden...

Auflösung
- shurick

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74 Kommentare

kA aber ist ein Schaden entstanden?

todesstrafe-m-7174945657446934169.jpg

Admin

Password Sniffer, wenn mans lang genug laufen lässt und die Verschlüsselungsart nicht hoch genug war (nur WEP z.B. statt WPA2), geht das schon.

Bezügliche Straftat oder nicht:
it-recht-kanzlei.de/zug…tml

Wollte die Person denn "nur" Internet haben oder wirklich Daten klauen?

WEP?

Hatte er Fernzugriff an?

Was für Logs? Im Router?

Wpa 2.Fernzugriff: wenns nicht standartmäßig an ist, dann nicht.

WPA2 ist eigentlich nicht zu knacken, meines Wissens.

Es sei denn er benutzt 123456 als WLAN-Passwort.

Lol, was soll er denn mit den Logs anfangen? Die MAC-Adressen 00:11:22:33:44:55 etc. melden^^ Da passiert gar nichts.

Welcher Verschlüsselungsstandard wurde denn verwendet? Klingt ja fast nach WEP unten den gannten Voraussetzungen. Sonst nahezu unmöglich, wenn es nicht irgendeine Lücke wegen mangelnder Installation von Updates gibt.

Edit: Ahja, WPA2, dann nicht möglich unter den genannten Voraussetzungen, außer es gibt im Router eine Lücke.

Es waren die Nachbarn. Haben ihren router als repeater geschaltet und eiskalt sein internet mitbenutzt... Wissen wir nicht. Aber so ne torrent Klage kann auch nach 2 Jahren eintrudeln, also wirds sicherheitshalber Angezeigt.

admin

Password Sniffer, wenn mans lang genug laufen lässt und die Verschlüsselungsart nicht hoch genug war (nur WEP z.B. statt WPA2), geht das schon. Bezügliche Straftat oder nicht: http://www.it-recht-kanzlei.de/zugriff-fremde-wlan-netzwerke.html#abschnitt_2 Wollte die Person denn "nur" Internet haben oder wirklich Daten klauen?


shurick

Es waren die Nachbarn. Haben ihren router als repeater geschaltet und eiskalt sein internet mitbenutzt... Wissen wir nicht. Aber so ne torrent Klage kann auch nach 2 Jahren eintrudeln, also wirds sicherheitshalber Angezeigt.


Wie ist er denn auf die Nachbarn gekommen? Haben die sich mit ihren Handys noch angemeldet, da wird der Name (Nachname, wenn eingetragen )manchmal gelogged. Sonst doch eigentlich nur MAC Adresse bzw. Netzwerkname des Gerätes.

Aber immer noch fraglich wie man ein Monster Passwort bei WPA2 ohne WPS knacken soll.

Es ist, wenn es kein offenes, sondern ein hinreichend gesichertes WLAN war, sicherlich kein Kavaliersdelikt.

Aha und wenn da peters und wilhems iphone drin stehen? Rate mal wie die Nachbarn heißen;). Hab jetzt natürlich die Namen erfunden

bartmz

Lol, was soll er denn mit den Logs anfangen? Die MAC-Adressen 00:11:22:33:44:55 etc. melden^^ Da passiert gar nichts. Welcher Verschlüsselungsstandard wurde denn verwendet? Klingt ja fast nach WEP unten den gannten Voraussetzungen. Sonst nahezu unmöglich, wenn es nicht irgendeine Lücke wegen mangelnder Installation von Updates gibt. Edit: Ahja, WPA2, dann nicht möglich unter den genannten Voraussetzungen, außer es gibt im Router eine Lücke.


Wenn es wirklich aufwendig gewesen wäre, in den Router zu kommen, dann hätten diese Leute definitiv nicht vergessen, die MAC-Adresse zu spoofen.

Edit: vielleicht hat er auch die Default-Daten noch aktiv: heise.de/sec…tml

Kann es sein, dass dein Onkel die vom Netzbetreiber eingestellte SSID und Passwort eingestellt hatte?

Aus bequemlichkeit, wollten warscheinlich net jedesmal kalilinux anschmeißen um ein bisschen zu surfen...

Draylin

Wenn es wirklich aufwendig gewesen wäre, in den Router zu kommen, dann hätten diese Leute definitiv nicht vergessen, die MAC-Adresse zu spoofen.




Admin

Draylin

Wenn es wirklich aufwendig gewesen wäre, in den Router zu kommen, dann hätten diese Leute definitiv nicht vergessen, die MAC-Adresse zu spoofen.


Wie gesagt, wenn es WEP verschlüsselt ist, muss ein Sniffer nur lange genug laufen. Besser macht es das trotzdem nicht.

shurick

Aus bequemlichkeit, wollten warscheinlich net jedesmal kalilinux anschmeißen um ein bisschen zu surfen...


Dafür braucht man kein Kali, da reicht ein Befehl aus. Unter Ubuntu geht das sogar über die Network-Manager-GUI.

admin

Wie gesagt, wenn es WEP verschlüsselt ist, muss ein Sniffer nur lange genug laufen. Besser macht es das trotzdem nicht


Da das Netzwerk ja offensichtlich per WPA läuft, dürfte es eigentlich unmöglich sein, mit normalen Mitteln reinzukommen. Vorausgesetzt, das Passwort war entsprechend sicher gewählt.

Es würde doch nun schon genannt, wie es eingestellt war:
WPS aus
WPA2
gutes Kennwort

Es stellt sich prinzipiell zwar die Frage, wie sie es geschafft haben, aber aufgrund der sorgsamen Absicherung und dem damit verbundenen Aufwand, diese zu knacken, handelt es sich um eine Straftat. Anzeige ist angemessen.

Wenn Anzeige erstattet wird, dann aber sicherheitshalber gegen "Unbekannt". Vielleicht lässt sich das (zur Not mithilfe eines Anwaltes) auch außergerichtlich lösen. Evtl. vorher auch nochmal vergewissern, ob nicht evtl. doch ein Dritter (Befugter) zu irgendeinem Anlass mal das Passwort rausgegeben hat.

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