Wo günstig Macbook bekommen?

mein Sohn braucht für sein Informatikstudium ein günstiges /neues Macbook-
i5, 8 oder 16 gb Speicher, 500 gb sd.

Gibt's Tipps wo?

Beliebteste Kommentare

Bei Ebay günstig eine Macbook-OVP ersteigern, Zettel rein: "Netter Versuch." mit einem Lageplan des nächsten PC-Pools.
Bearbeitet von: "mariob" 31. Oktober

danke für die Kommentare, wir werden das wohl noch mal besprechen müssen. (Lenovo ist schon vorhanden).

39 Kommentare

Bei Ebay günstig eine Macbook-OVP ersteigern, Zettel rein: "Netter Versuch." mit einem Lageplan des nächsten PC-Pools.
Bearbeitet von: "mariob" 31. Oktober

So ist es. Gerade angehende Informatiker können von und mit einem geschlossenen Blackbox-System weniger erfahren. Wird auch kaum Vorgabe oder Empfehlung seiner Professoren sein. Als Erwachsener, Interessent und Student käme er selbst sowieso besser dran als über die Familie. Und für's Studium sind i5, 8/16GB und SSD gleich garnicht erforderlich. Und überhaupt einen Fuß in die Hochschulbildung zu bekommen, hat Apple ja entsprechende Rabattprogramme, die der Student eigentlich schon mitbekommen und recherchiert haben sollte. <-;

Macbooks sind nie günstig
Schon gar nicht die gerade neu vorgestellten.
Aber schau mal die Deals der letzten 2 Tage durch. Ich glaub da gab's zwei oder drei Deals bei denen man um 100€ sparen konnte

Erstmal, macbook und günstig gibs nicht.
Zweitens er studiert Informatik und willn macbook?
Er sollte sich bei bwl/mediendesign, iwas Mainstreamiges einschreiben.
Der sollte sich n schönes thinkpad oder n Dell anschaffen mit Windows/Linux.
Gruß, ein Informatikstudent.
P.s. Hat seine Gründe warum bei uns keiner n iPhone hat oder n macbook, mit solchen geschlossenen und beschnittenen Systemen kann man nicht viel anfangen. (als Informatiker)

Wenn man Informatik studiert, dann nutzt man ein IBM/Lenovo Thinkpad und zwar die, die ausgewiesen gut für Linux geeignet sind.

Ein Macbook nutzt man zu Hause....:-)

Dein Sohn verarscht dich aber ordentlich. MacBook brauchst du schon mal gar nicht zwingend dafür. Ein ThinkPad ist da deutlich besser, mit MacBooks kann man zwar auch programmieren, ist aber das Geld ganz sicher nicht wert

danke für die Kommentare, wir werden das wohl noch mal besprechen müssen. (Lenovo ist schon vorhanden).

Macbook ist nur was fürs Ego ... aber nichts fürs Infostudium ...

Erinner mich gerne an die Studientage und die Mac-Nutzer zurück - war immer unterhaltsam

jpfor3vor 37 m

Dein Sohn verarscht dich aber ordentlich. MacBook brauchst du schon mal gar nicht zwingend dafür. Ein ThinkPad ist da deutlich besser, mit MacBooks kann man zwar auch programmieren, ist aber das Geld ganz sicher nicht wert


Hier sind ja mal wieder die Superspezialauskenner unterwegs. Bei uns in der Firma herrscht für die Devs freie Wahl der Waffen. Ergebnis: mehr als 3/4 nutzen Macs, weniger als 1/4 nutzen Linux, 0 nutzen Windows. Die Linuxer tun das idR aus philosophischen Gründen (weil Apple als Firma ihnen auf den Sack geht), nicht aus praktischen. Kann ich verstehen. Hardware ist btw. Dell - Thinkpads waren mal gut, aber das ist lange her. Und die besseren Dells sind je nachdem (bei vergleichbarer Ausstattung) nicht viel billiger in der Anschaffung als die Macbook Pro wenn überhaupt. Unsere Programmierer sind - da bin ich mir sehr sicher - um Welten besser und professioneller als der gemeine MyDealz-Informatik-Studi. Wenn Linux zum Programmieren auch nur minimale Vorteile hätte würden keiner von ihnen einen Mac nehmen. Sieht übrigens in den meisten Firmen, die Wahlfreiheit anbieten so aus und bei den Freelancern, die ihre Hardware selber bezahlen, haben annähernd 100% Macs. Wahrscheinlich, weil sie das Geld nicht wert sind...

Eins stimmt aber: Zum Programmieren braucht man nicht unbedingt einen Mac und an der Uni auch keine supertop-Kiste. Langfristig sind Macs aber günstiger und machen weniger Ärger.

Ganz ehrlich: Wenn der Sohn ein MacBook Pro in Vollausstattung will soll er arbeiten gehen und sich eins kaufen. Gegen einen Zuschuss spricht ja nichts, aber man kann nicht früh genug lernen Verantwortung für sein Leben zu übernehmen und wer Luxus will sollte was dafür tun.

pengvor 9 m

Hier sind ja mal wieder die Superspezialauskenner unterwegs. Bei uns in der Firma herrscht für die Devs freie Wahl der Waffen. Ergebnis: mehr als 3/4 nutzen Macs, weniger als 1/4 nutzen Linux, 0 nutzen Windows. Die Linuxer tun das idR aus philosophischen Gründen (weil Apple als Firma ihnen auf den Sack geht), nicht aus praktischen. Kann ich verstehen. Hardware ist btw. Dell - Thinkpads waren mal gut, aber das ist lange her. Und die besseren Dells sind je nachdem (bei vergleichbarer Ausstattung) nicht viel billiger in der Anschaffung als die Macbook Pro wenn überhaupt. Unsere Programmierer sind - da bin ich mir sehr sicher - um Welten besser und professioneller als der gemeine MyDealz-Informatik-Studi. Wenn Linux zum Programmieren auch nur minimale Vorteile hätte würden keiner von ihnen einen Mac nehmen. Sieht übrigens in den meisten Firmen, die Wahlfreiheit anbieten so aus und bei den Freelancern, die ihre Hardware selber bezahlen, haben annähernd 100% Macs. Wahrscheinlich, weil sie das Geld nicht wert sind...Eins stimmt aber: Zum Programmieren braucht man nicht unbedingt einen Mac und an der Uni auch keine supertop-Kiste. Langfristig sind Macs aber günstiger und machen weniger Ärger.


Okay und warum jetzt der Roman? Letztendlich sagst du genau das gleiche mit dem einzigen Unterschied, dass man (nach deiner Erfahrung) mit MacBooks weniger Ärger hätte. Ich habe in meinem Studium auch Informatik und musste schon einiges programmieren. Das rechtfertigt aber nicht den überzogenen Preis für ein solches Arbeitsgerät.

pengvor 28 m

Hier sind ja mal wieder die Superspezialauskenner unterwegs. (...)



Auch hier ist viel Wahrheit drin. Es ging wohl eher um den "braucht"-Part des Statements. Wenn er ein Macbook will, (getippt auf einem Macbook) dann von mir aus. Aber das ist wie im Post ausgeführt, dann eine persönliche Entscheidung. Kann auch ganz praktisch sein, denn auf einem Macbook lässt sich u.U. ja auch macOS/Windows/Linux parallel betreiben. Und ja, ich hab auch das Gefühl Thinkpads (mein gutes altes!) WAREN mal eine Empfehlung. Wenn man die gleiche Luxus-Ausstellung sucht, wird es IMHO auch nicht viel billiger, das ist m.M.n. auch richtig. Aber für ein Informatikstudium TUT ES letztendlich auch ein günstigeres Modell oder sogar gar kein Laptop.

jpfor3vor 19 m

Okay und warum jetzt der Roman? Letztendlich sagst du genau das gleiche mit dem einzigen Unterschied, dass man (nach deiner Erfahrung) mit MacBooks weniger Ärger hätte. Ich habe in meinem Studium auch Informatik und musste schon einiges programmieren. Das rechtfertigt aber nicht den überzogenen Preis für ein solches Arbeitsgerät.


Das hat ganz andere Gründe.
Wenn ne Firma für mich blecht : gern! Dann das teuerste macbook. Dann ist erstens Preisleistung egal, Windows bekommt man auch drauf und das wichtigste, man kanns am ende auch noch top verscheuern.

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jpfor3vor 2 h, 48 m

Okay und warum jetzt der Roman? Letztendlich sagst du genau das gleiche mit dem einzigen Unterschied, dass man (nach deiner Erfahrung) mit MacBooks weniger Ärger hätte. Ich habe in meinem Studium auch Informatik und musste schon einiges programmieren. Das rechtfertigt aber nicht den überzogenen Preis für ein solches Arbeitsgerät.




Du schriebst: "Ein ThinkPad ist da deutlich besser, mit MacBooks kann man zwar auch programmieren, ist aber das Geld ganz sicher nicht wert" - und das ist Beides schlicht Bullshit. Was das Finanzielle angeht: Wenn Deine Zeit was wert ist weisst Du es zu schätzen, wenn Du einfach das bestausgestatteste MacBook Pro kaufst, das Du Dir leisten kannst und das rennt dann out of the box. Blöderweise muss man das heute (früher war es einfach nur schlau), weil man die Kisten hardwareseitig nicht mehr upgraden kann im Nachhinein. Dafür musst Du idR fünf (+ ggf. x) Jahre nicht mehr über Rechner nachdenken und kannst Dich auf's Tun konzentrieren, wenn Du die Vollausstattung kaufst.

Bei einem Linuxlaptop musst Du auch heute noch vor dem Kauf erst mal rausfinden ob die Kiste vollständig unterstützt wird und verbringst einige Stunden mit der Ersteinrichtung, weil wieder irgendein Scheiss wie Grafik, Netzwerk oder Suspend/Sleep nicht so will wie er soll ohne Arschtritt. Für einen Studi vielleicht egal, für jemanden der Geld verdient nicht. Das ist heute zwar alles um Welten besser als früher (ich hab u.a. deswegen vor ~15 Jahren Linux auf dem Desktop ad acta gelegt) aber völlig problemlos eben nach wie vor nicht, zumindest nicht immer und nicht vorhersagbar. Und beim nächsten Kernel wieder von vorne. Mit anderen Worten: In einem kommerziellen Umfeld hast Du die (bei vergleichbarer Ausstattung noch nicht mal vorhandene) Preisdifferenz durch Mehrarbeit schnell überkompensiert und die ach so billige Linux-Karre ist teurer als der schnöselige Mac, wenn Du Pech hast. Das Ding ist ein Werkzeug - Schreiner arbeiten auch mit Festo und nicht mit Einhell, überleg mal warum.
Geht alles, "überzogener Preis" lässt aber nur auf einen sehr begrenzten Horizont schliessen. Und, kleiner Tipp: Bei Linux geht es um "free as in free speech, not free as in free beer", wenn das heutigen Studis nicht mehr bewusst ist wäre das sehr bedauerlich. Wenn man es unter diesem Aspekt betrachtet wandelt sich das Bild nämlich möglicherweise...
Und weil sich hier offenbar doch ein paar Informatikstudis zu tummeln scheinen noch ein Berufsberatertipp: Bei uns werden Studis und Studienabgänger als Bewerber u.a. danach ausgewählt, ob sie einen relevanten Anteil zu einem vitalen Open-Source-Projekt beigetragen haben. Ich könnte mir vorstellen, dass das bei anderen guten Arbeitgebern auch nicht anders ist.

Bearbeitet von: "peng" 30. Oktober

ich bin auch Informatik Student (Master) und ja, ich wollte auch ein Macbook. Hab ich mir eins gekauft? Nein, weil ich das Geld nicht hatte. Hab mir ein gebrauchtes Lenovo u330p, Festplatte gesplittet, Ubuntu und Windows draufgespielt und bin superhappy damit. Für die Uni reicht das vollkommen. Niemand braucht ein Macbook fürs Informatikstudium. Sicher "haben die anderen ALLE Macbooks" und man will ja seinem Kind die bestmöglichen Chancen gewähren - aber es ist durch PC Räume sogar komplett ohne Laptop machbar (sicher nicht schön aber machbar).
Mein Tipp: Kuhhandel mit dem Ersti. Gute Zensuren nach 2 Semestern = Macbook. Damit schließt du zumindest schonmal aus, dass er das Macbook nimmt und dann das Studium schmeißt weils doch nicht das ist, was er will. Wenn er sich reinlegt, wird er das Macbook kriegen - wenn nicht, wärs es nicht wert gewesen.
Ich hätte Vater werden sollen. Oh, bin ich ja.
Bearbeitet von: "dafuchs" 31. Oktober

pengvor 21 m

Du schriebst: "Ein ThinkPad ist da deutlich besser, mit MacBooks kann man zwar auch programmieren, ist aber das Geld ganz sicher nicht wert" - und das ist Beides schlicht Bullshit. Was das Finanzielle angeht: Wenn Deine Zeit was wert ist weisst Du es zu schätzen, wenn Du einfach das bestausgestatteste MacBook Pro kaufst, das Du Dir leisten kannst und das rennt dann out of the box. Blöderweise muss man das heute (früher war es einfach nur schlau), weil man die Kisten hardwareseitig nicht mehr upgraden kann im Nachhinein. Dafür musst Du idR fünf (+ ggf. x) Jahre nicht mehr über Rechner nachdenken und kannst Dich auf's Tun konzentrieren, wenn Du die Vollausstattung kaufst.Bei einem Linuxlaptop musst Du auch heute noch vor dem Kauf erst mal rausfinden ob die Kiste vollständig unterstützt wird und verbringst einige Stunden mit der Ersteinrichtung, weil wieder irgendein Scheiss wie Grafik, Netzwerk oder Suspend/Sleep nicht so will wie er soll ohne Arschtritt. Für einen Studi vielleicht egal, für jemanden der Geld verdient nicht. Das ist heute zwar alles um Welten besser als früher (ich hab u.a. deswegen vor ~15 Jahren Linux auf dem Desktop ad acta gelegt) aber völlig problemlos eben nach wie vor nicht, zumindest nicht immer und nicht vorhersagbar. Und beim nächsten Kernel wieder von vorne. Mit anderen Worten: In einem kommerziellen Umfeld hast Du die (bei vergleichbarer Ausstattung noch nicht mal vorhandene) Preisdifferenz durch Mehrarbeit schnell überkompensiert und die ach so billige Linux-Karre ist teurer als der schnöselige Mac, wenn Du Pech hast. Das Ding ist ein Werkzeug - Schreiner arbeiten auch mit Festo und nicht mit Einhell, überleg mal warum. Geht alles, "überzogener Preis" lässt aber nur auf einen sehr begrenzten Horizont schliessen. Und, kleiner Tipp: Bei Linux geht es um "free as in free speech, not free as in free beer", wenn das heutigen Studis nicht mehr bewusst ist wäre das sehr bedauerlich. Wenn man es unter diesem Aspekt betrachtet wandelt sich das Bild nämlich möglicherweise...Und weil sich hier offenbar doch ein paar Informatikstudis zu tummeln scheinen noch ein Berufsberatertipp: Bei uns werden Studis und Studienabgänger als Bewerber u.a. danach ausgewählt, ob sie einen relevanten Anteil zu einem vitalen Open-Source-Projekt beigetragen haben. Ich könnte mir vorstellen, dass das bei anderen guten Arbeitgebern auch nicht anders ist.

Meine Güte... Auf sowas hab ich am Sonntagabend gar keine Lust. Der Mann fragt nach einem Laptop für seinen Sohn und du fängst hier an zu erzählen was für einen begrenzten Horizont ich habe und blablabla. hoffentlich gerate ich nach meinem Studium nicht an einen Personaler wie dich. Ich klebe dir jetzt für deinen superinformativen Kommentar ein Sternchen in dein Hausaufgabenheft, Leute gibt's.....

jpfor3vor 18 m

hoffentlich gerate ich nach meinem Studium nicht an einen Personaler wie dich.


Keine Angst. Soweit wirst Du vermutlich nicht kommen, soweit man das bislang erkennen kann.

pengvor 52 m

Keine Angst. Soweit wirst Du vermutlich nicht kommen, soweit man das bislang erkennen kann.


Du musst es ja wissen

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