Wo günstig Macbook bekommen?

mein Sohn braucht für sein Informatikstudium ein günstiges /neues Macbook-
i5, 8 oder 16 gb Speicher, 500 gb sd.

Gibt's Tipps wo?

Beste Kommentare

Bei Ebay günstig eine Macbook-OVP ersteigern, Zettel rein: "Netter Versuch." mit einem Lageplan des nächsten PC-Pools.
Bearbeitet von: "mariob" 30. Okt 2016

Verfasser

danke für die Kommentare, wir werden das wohl noch mal besprechen müssen. (Lenovo ist schon vorhanden).
39 Kommentare

Bei Ebay günstig eine Macbook-OVP ersteigern, Zettel rein: "Netter Versuch." mit einem Lageplan des nächsten PC-Pools.
Bearbeitet von: "mariob" 30. Okt 2016

So ist es. Gerade angehende Informatiker können von und mit einem geschlossenen Blackbox-System weniger erfahren. Wird auch kaum Vorgabe oder Empfehlung seiner Professoren sein. Als Erwachsener, Interessent und Student käme er selbst sowieso besser dran als über die Familie. Und für's Studium sind i5, 8/16GB und SSD gleich garnicht erforderlich. Und überhaupt einen Fuß in die Hochschulbildung zu bekommen, hat Apple ja entsprechende Rabattprogramme, die der Student eigentlich schon mitbekommen und recherchiert haben sollte. <-;

Macbooks sind nie günstig
Schon gar nicht die gerade neu vorgestellten.
Aber schau mal die Deals der letzten 2 Tage durch. Ich glaub da gab's zwei oder drei Deals bei denen man um 100€ sparen konnte

Erstmal, macbook und günstig gibs nicht.
Zweitens er studiert Informatik und willn macbook?
Er sollte sich bei bwl/mediendesign, iwas Mainstreamiges einschreiben.
Der sollte sich n schönes thinkpad oder n Dell anschaffen mit Windows/Linux.
Gruß, ein Informatikstudent.
P.s. Hat seine Gründe warum bei uns keiner n iPhone hat oder n macbook, mit solchen geschlossenen und beschnittenen Systemen kann man nicht viel anfangen. (als Informatiker)

Wenn man Informatik studiert, dann nutzt man ein IBM/Lenovo Thinkpad und zwar die, die ausgewiesen gut für Linux geeignet sind.

Ein Macbook nutzt man zu Hause....:-)

Dein Sohn verarscht dich aber ordentlich. MacBook brauchst du schon mal gar nicht zwingend dafür. Ein ThinkPad ist da deutlich besser, mit MacBooks kann man zwar auch programmieren, ist aber das Geld ganz sicher nicht wert

Verfasser

danke für die Kommentare, wir werden das wohl noch mal besprechen müssen. (Lenovo ist schon vorhanden).

Macbook ist nur was fürs Ego ... aber nichts fürs Infostudium ...

Erinner mich gerne an die Studientage und die Mac-Nutzer zurück - war immer unterhaltsam

jpfor3vor 37 m

Dein Sohn verarscht dich aber ordentlich. MacBook brauchst du schon mal gar nicht zwingend dafür. Ein ThinkPad ist da deutlich besser, mit MacBooks kann man zwar auch programmieren, ist aber das Geld ganz sicher nicht wert


Hier sind ja mal wieder die Superspezialauskenner unterwegs. Bei uns in der Firma herrscht für die Devs freie Wahl der Waffen. Ergebnis: mehr als 3/4 nutzen Macs, weniger als 1/4 nutzen Linux, 0 nutzen Windows. Die Linuxer tun das idR aus philosophischen Gründen (weil Apple als Firma ihnen auf den Sack geht), nicht aus praktischen. Kann ich verstehen. Hardware ist btw. Dell - Thinkpads waren mal gut, aber das ist lange her. Und die besseren Dells sind je nachdem (bei vergleichbarer Ausstattung) nicht viel billiger in der Anschaffung als die Macbook Pro wenn überhaupt. Unsere Programmierer sind - da bin ich mir sehr sicher - um Welten besser und professioneller als der gemeine MyDealz-Informatik-Studi. Wenn Linux zum Programmieren auch nur minimale Vorteile hätte würden keiner von ihnen einen Mac nehmen. Sieht übrigens in den meisten Firmen, die Wahlfreiheit anbieten so aus und bei den Freelancern, die ihre Hardware selber bezahlen, haben annähernd 100% Macs. Wahrscheinlich, weil sie das Geld nicht wert sind...

Eins stimmt aber: Zum Programmieren braucht man nicht unbedingt einen Mac und an der Uni auch keine supertop-Kiste. Langfristig sind Macs aber günstiger und machen weniger Ärger.

Ganz ehrlich: Wenn der Sohn ein MacBook Pro in Vollausstattung will soll er arbeiten gehen und sich eins kaufen. Gegen einen Zuschuss spricht ja nichts, aber man kann nicht früh genug lernen Verantwortung für sein Leben zu übernehmen und wer Luxus will sollte was dafür tun.

pengvor 9 m

Hier sind ja mal wieder die Superspezialauskenner unterwegs. Bei uns in der Firma herrscht für die Devs freie Wahl der Waffen. Ergebnis: mehr als 3/4 nutzen Macs, weniger als 1/4 nutzen Linux, 0 nutzen Windows. Die Linuxer tun das idR aus philosophischen Gründen (weil Apple als Firma ihnen auf den Sack geht), nicht aus praktischen. Kann ich verstehen. Hardware ist btw. Dell - Thinkpads waren mal gut, aber das ist lange her. Und die besseren Dells sind je nachdem (bei vergleichbarer Ausstattung) nicht viel billiger in der Anschaffung als die Macbook Pro wenn überhaupt. Unsere Programmierer sind - da bin ich mir sehr sicher - um Welten besser und professioneller als der gemeine MyDealz-Informatik-Studi. Wenn Linux zum Programmieren auch nur minimale Vorteile hätte würden keiner von ihnen einen Mac nehmen. Sieht übrigens in den meisten Firmen, die Wahlfreiheit anbieten so aus und bei den Freelancern, die ihre Hardware selber bezahlen, haben annähernd 100% Macs. Wahrscheinlich, weil sie das Geld nicht wert sind...Eins stimmt aber: Zum Programmieren braucht man nicht unbedingt einen Mac und an der Uni auch keine supertop-Kiste. Langfristig sind Macs aber günstiger und machen weniger Ärger.


Okay und warum jetzt der Roman? Letztendlich sagst du genau das gleiche mit dem einzigen Unterschied, dass man (nach deiner Erfahrung) mit MacBooks weniger Ärger hätte. Ich habe in meinem Studium auch Informatik und musste schon einiges programmieren. Das rechtfertigt aber nicht den überzogenen Preis für ein solches Arbeitsgerät.

pengvor 28 m

Hier sind ja mal wieder die Superspezialauskenner unterwegs. (...)



Auch hier ist viel Wahrheit drin. Es ging wohl eher um den "braucht"-Part des Statements. Wenn er ein Macbook will, (getippt auf einem Macbook) dann von mir aus. Aber das ist wie im Post ausgeführt, dann eine persönliche Entscheidung. Kann auch ganz praktisch sein, denn auf einem Macbook lässt sich u.U. ja auch macOS/Windows/Linux parallel betreiben. Und ja, ich hab auch das Gefühl Thinkpads (mein gutes altes!) WAREN mal eine Empfehlung. Wenn man die gleiche Luxus-Ausstellung sucht, wird es IMHO auch nicht viel billiger, das ist m.M.n. auch richtig. Aber für ein Informatikstudium TUT ES letztendlich auch ein günstigeres Modell oder sogar gar kein Laptop.

jpfor3vor 19 m

Okay und warum jetzt der Roman? Letztendlich sagst du genau das gleiche mit dem einzigen Unterschied, dass man (nach deiner Erfahrung) mit MacBooks weniger Ärger hätte. Ich habe in meinem Studium auch Informatik und musste schon einiges programmieren. Das rechtfertigt aber nicht den überzogenen Preis für ein solches Arbeitsgerät.


Das hat ganz andere Gründe.
Wenn ne Firma für mich blecht : gern! Dann das teuerste macbook. Dann ist erstens Preisleistung egal, Windows bekommt man auch drauf und das wichtigste, man kanns am ende auch noch top verscheuern.

bei Mactrade mit Edu-Rabatt in Kombination mit Gutschein und Qipu

jpfor3vor 2 h, 48 m

Okay und warum jetzt der Roman? Letztendlich sagst du genau das gleiche mit dem einzigen Unterschied, dass man (nach deiner Erfahrung) mit MacBooks weniger Ärger hätte. Ich habe in meinem Studium auch Informatik und musste schon einiges programmieren. Das rechtfertigt aber nicht den überzogenen Preis für ein solches Arbeitsgerät.




Du schriebst: "Ein ThinkPad ist da deutlich besser, mit MacBooks kann man zwar auch programmieren, ist aber das Geld ganz sicher nicht wert" - und das ist Beides schlicht Bullshit. Was das Finanzielle angeht: Wenn Deine Zeit was wert ist weisst Du es zu schätzen, wenn Du einfach das bestausgestatteste MacBook Pro kaufst, das Du Dir leisten kannst und das rennt dann out of the box. Blöderweise muss man das heute (früher war es einfach nur schlau), weil man die Kisten hardwareseitig nicht mehr upgraden kann im Nachhinein. Dafür musst Du idR fünf (+ ggf. x) Jahre nicht mehr über Rechner nachdenken und kannst Dich auf's Tun konzentrieren, wenn Du die Vollausstattung kaufst.

Bei einem Linuxlaptop musst Du auch heute noch vor dem Kauf erst mal rausfinden ob die Kiste vollständig unterstützt wird und verbringst einige Stunden mit der Ersteinrichtung, weil wieder irgendein Scheiss wie Grafik, Netzwerk oder Suspend/Sleep nicht so will wie er soll ohne Arschtritt. Für einen Studi vielleicht egal, für jemanden der Geld verdient nicht. Das ist heute zwar alles um Welten besser als früher (ich hab u.a. deswegen vor ~15 Jahren Linux auf dem Desktop ad acta gelegt) aber völlig problemlos eben nach wie vor nicht, zumindest nicht immer und nicht vorhersagbar. Und beim nächsten Kernel wieder von vorne. Mit anderen Worten: In einem kommerziellen Umfeld hast Du die (bei vergleichbarer Ausstattung noch nicht mal vorhandene) Preisdifferenz durch Mehrarbeit schnell überkompensiert und die ach so billige Linux-Karre ist teurer als der schnöselige Mac, wenn Du Pech hast. Das Ding ist ein Werkzeug - Schreiner arbeiten auch mit Festo und nicht mit Einhell, überleg mal warum.
Geht alles, "überzogener Preis" lässt aber nur auf einen sehr begrenzten Horizont schliessen. Und, kleiner Tipp: Bei Linux geht es um "free as in free speech, not free as in free beer", wenn das heutigen Studis nicht mehr bewusst ist wäre das sehr bedauerlich. Wenn man es unter diesem Aspekt betrachtet wandelt sich das Bild nämlich möglicherweise...
Und weil sich hier offenbar doch ein paar Informatikstudis zu tummeln scheinen noch ein Berufsberatertipp: Bei uns werden Studis und Studienabgänger als Bewerber u.a. danach ausgewählt, ob sie einen relevanten Anteil zu einem vitalen Open-Source-Projekt beigetragen haben. Ich könnte mir vorstellen, dass das bei anderen guten Arbeitgebern auch nicht anders ist.

Bearbeitet von: "peng" 30. Okt 2016

ich bin auch Informatik Student (Master) und ja, ich wollte auch ein Macbook. Hab ich mir eins gekauft? Nein, weil ich das Geld nicht hatte. Hab mir ein gebrauchtes Lenovo u330p, Festplatte gesplittet, Ubuntu und Windows draufgespielt und bin superhappy damit. Für die Uni reicht das vollkommen. Niemand braucht ein Macbook fürs Informatikstudium. Sicher "haben die anderen ALLE Macbooks" und man will ja seinem Kind die bestmöglichen Chancen gewähren - aber es ist durch PC Räume sogar komplett ohne Laptop machbar (sicher nicht schön aber machbar).
Mein Tipp: Kuhhandel mit dem Ersti. Gute Zensuren nach 2 Semestern = Macbook. Damit schließt du zumindest schonmal aus, dass er das Macbook nimmt und dann das Studium schmeißt weils doch nicht das ist, was er will. Wenn er sich reinlegt, wird er das Macbook kriegen - wenn nicht, wärs es nicht wert gewesen.
Ich hätte Vater werden sollen. Oh, bin ich ja.
Bearbeitet von: "dafuchs" 30. Okt 2016

pengvor 21 m

Du schriebst: "Ein ThinkPad ist da deutlich besser, mit MacBooks kann man zwar auch programmieren, ist aber das Geld ganz sicher nicht wert" - und das ist Beides schlicht Bullshit. Was das Finanzielle angeht: Wenn Deine Zeit was wert ist weisst Du es zu schätzen, wenn Du einfach das bestausgestatteste MacBook Pro kaufst, das Du Dir leisten kannst und das rennt dann out of the box. Blöderweise muss man das heute (früher war es einfach nur schlau), weil man die Kisten hardwareseitig nicht mehr upgraden kann im Nachhinein. Dafür musst Du idR fünf (+ ggf. x) Jahre nicht mehr über Rechner nachdenken und kannst Dich auf's Tun konzentrieren, wenn Du die Vollausstattung kaufst.Bei einem Linuxlaptop musst Du auch heute noch vor dem Kauf erst mal rausfinden ob die Kiste vollständig unterstützt wird und verbringst einige Stunden mit der Ersteinrichtung, weil wieder irgendein Scheiss wie Grafik, Netzwerk oder Suspend/Sleep nicht so will wie er soll ohne Arschtritt. Für einen Studi vielleicht egal, für jemanden der Geld verdient nicht. Das ist heute zwar alles um Welten besser als früher (ich hab u.a. deswegen vor ~15 Jahren Linux auf dem Desktop ad acta gelegt) aber völlig problemlos eben nach wie vor nicht, zumindest nicht immer und nicht vorhersagbar. Und beim nächsten Kernel wieder von vorne. Mit anderen Worten: In einem kommerziellen Umfeld hast Du die (bei vergleichbarer Ausstattung noch nicht mal vorhandene) Preisdifferenz durch Mehrarbeit schnell überkompensiert und die ach so billige Linux-Karre ist teurer als der schnöselige Mac, wenn Du Pech hast. Das Ding ist ein Werkzeug - Schreiner arbeiten auch mit Festo und nicht mit Einhell, überleg mal warum. Geht alles, "überzogener Preis" lässt aber nur auf einen sehr begrenzten Horizont schliessen. Und, kleiner Tipp: Bei Linux geht es um "free as in free speech, not free as in free beer", wenn das heutigen Studis nicht mehr bewusst ist wäre das sehr bedauerlich. Wenn man es unter diesem Aspekt betrachtet wandelt sich das Bild nämlich möglicherweise...Und weil sich hier offenbar doch ein paar Informatikstudis zu tummeln scheinen noch ein Berufsberatertipp: Bei uns werden Studis und Studienabgänger als Bewerber u.a. danach ausgewählt, ob sie einen relevanten Anteil zu einem vitalen Open-Source-Projekt beigetragen haben. Ich könnte mir vorstellen, dass das bei anderen guten Arbeitgebern auch nicht anders ist.

Meine Güte... Auf sowas hab ich am Sonntagabend gar keine Lust. Der Mann fragt nach einem Laptop für seinen Sohn und du fängst hier an zu erzählen was für einen begrenzten Horizont ich habe und blablabla. hoffentlich gerate ich nach meinem Studium nicht an einen Personaler wie dich. Ich klebe dir jetzt für deinen superinformativen Kommentar ein Sternchen in dein Hausaufgabenheft, Leute gibt's.....

jpfor3vor 18 m

hoffentlich gerate ich nach meinem Studium nicht an einen Personaler wie dich.


Keine Angst. Soweit wirst Du vermutlich nicht kommen, soweit man das bislang erkennen kann.

pengvor 52 m

Keine Angst. Soweit wirst Du vermutlich nicht kommen, soweit man das bislang erkennen kann.


Du musst es ja wissen

also ich hab ein thinkpad mit arch linux und windows. läuft super

Nicht unheimlich günstig, aber Qipu.de-mactrade.de-Gutscheinaktion nutzen (ggf. Education). Auf jeden Fall günstiger als Apple direkt : mactrade.de/mac…tml

pengvor 6 h, 43 m

Langfristig sind Macs aber günstiger und machen weniger Ärger.


Generell kann man natürlich immer streiten. Wenn man Mac braucht dann braucht man nen Mac. Und wer Thinkpad mag der Mag Thinkpads. Aber das sie günstiger sind stimmt definitiv nicht. Zwar ist der Wertverlust geringer auf lange Sicht aber die Dinger sind auch einfach viel teurer als andere Geräte und verlieren im ersten Jahr auch sehr viel an Wert. Und weniger Ärger? Schmeiss mal nen Macbook hin und nen Thinkpad. Oder tausch mal ne Tastatur aus oder ein anderes Teil. Also das stimmt auf jeden Fall nicht.

Ich persönlich habe die Mac Phase hinter mir. Ich finde Windows besser. Ich mochte es einfach nicht immer alles extra suchen zu müssen und das Fenstersystem. Für mich ist Windows einfach intuitiv. Aber das ist einfach Geschmackssache und kann auch die Leute verstehen die gerne OSX nutzen! Ist auch ein tolles System!! Und macbooks stylisch. Und der ewige Kampf PC gegen Mac ist sinnlos, da die Fronten sehr hart sind. Jeder soll einfach das nutzen wofür er bereit ist Geld auszugeben und womit er sich besser fühlt. Für mich ist aber nun mal Win/Thinkpad, daher meine Empfehlung auch wenn wieder nicht das was gefordert wurde:

ebay.de/itm…:IT

Beziehungsweise: X230 wenn er es nur in der Uni benutzen will. Besser geht nicht. Ideales Uninotebook. Ich hatte das X200 und es vereint genau das was man braucht: kleines Gehäuse, sehr stabil und günstig.

Das kann ich nur empfehlen. Sehr solide, 12 Monate Garantie (wie neuer Mac) und hat alles was man braucht fürs Studium.

Du wirst dich natürlich jetzt fragen wieso hier keiner das schreibt was du eigentlich wolltest. Und das es hier zum Thinkpad vs Macbook battle kommt. [Daher: Wenns denn wirklich nen Macbook sein soll : Neu bei Apple selber im Edu Store/Unimall oder gebraucht bei macuser]


Bearbeitet von: "Marshall" 31. Okt 2016

schinkengottvor 7 h, 49 m

Erstmal, macbook und günstig gibs nicht.Zweitens er studiert Informatik und willn macbook? Er sollte sich bei bwl/mediendesign, iwas Mainstreamiges einschreiben. Der sollte sich n schönes thinkpad oder n Dell anschaffen mit Windows/Linux.Gruß, ein Informatikstudent.P.s. Hat seine Gründe warum bei uns keiner n iPhone hat oder n macbook, mit solchen geschlossenen und beschnittenen Systemen kann man nicht viel anfangen. (als Informatiker)


Ziemlich großer Müll. Ende der Durchsage.
- Ein Informatikstudent, der die Produktivität von iOS und macOS zu schätzen weiß. Inwiefern macOS ein beschnittenes oder geschlossenes System sein soll, ist mir schleierhaft.
Bearbeitet von: "DerMyDealzer" 31. Okt 2016

Marshallvor 9 h, 2 m

Generell kann man natürlich immer streiten. Wenn man Mac braucht dann braucht man nen Mac. Und wer Thinkpad mag der Mag Thinkpads. Aber das sie günstiger sind stimmt definitiv nicht. (...) Ich finde Windows besser.


Die aktuelleste von unendlich vielen Aussagen zu dem Thema kommt vom Erfinder der Thinkpads: sueddeutsche.de/dig…266

Admin

Neu und günstig geht hiermit:
MacBook Pro (Der neue mit Touch Bar & Touch ID)

Zu den ganzen Kommentaren hier. Bei uns kann sich jeder Programmierer aussuchen, ob Mac oder Windows. Über 90% entscheiden sich für Mac.

Wie gesagt wenn der Sohn Student ist dann ab in den edu store. Da gibt es irgendwas um die 12%.













Würde mich ja echt interessieren wieso die Leute Mac aussuchen vielleicht muss ich der Sache ja nochmal ne Chance geben.
Bearbeitet von: "Marshall" 31. Okt 2016

wie bereits schon geschrieben wurde. Es dneke ich ein Unterschied ob die Firma bezahlt oder man selbst bezahlen muss. Ich habe zuhause einen MacMini und ein altes Macbook (erste IntelGeneration). War eigentlich immer zufrieden. Die Geräte sind nachwievor erhaben. Neulich stand eine Neuanschaffung für ein Laptop auf dem Programm (das alte weisse Macbook wird nicht mehr supportet).

Wenn ich selbst zahlen muss mache ich mir vor jeder Kaufentscheidung gedanken, wofür ich für meinen Zweck für mein Geld das beste Produkt bekomme.
Ich bin letztendlich bei einem gebrauchten Thinkpad gelandet.

Hatte damals als Studi auch ein Thinkpad und würde mir wenn ich heute studieren würde, auch wieder ein Thinkpad holen.
Und zwar aus folgenden Gründen:

- Kompakt
- Sehr robust
- Ersatzteile gibt es recht günstig bei Ebay
- Man kann fast allles problemlos tauschen
- Anpassung der Hardware an die Bedürfnisste recht leicht möglich (z.B. will man mehr Laufzeit nimmt man größeren Akku, will man ein leichteres Gerät steckt man einen kleinen Akku rein)
- verhältnismässig preiswert (bei Gebrautware, mit Garantie)
Bearbeitet von: "rouven82" 31. Okt 2016

Hier wurde schon einiges dazu gesagt, aber hier nochmal von mir: ich benutze nun seit drei Jahren ein MacBook Pro und befinde mich im Informatikstudium. Zwar musste ich immer Extraprogramme herunterladen, da leider alle Programme eher für Windows waren, aber über das Terminal bekommt man ja auch einiges hin. Wenn ich mir die Windows-Laptops der Kommilitonen anschaue, bin ich ziemlich froh, dass mein MBP immer noch so stabil ist und läuft. Aufgehangen hat er sich in den drei Jahren noch nie! Ok, mein MBP hat neu (kam direkt raus - late 2013) mit Studentenrabatt um die 1800 gekostet, aber das wars mir auch wert... zur Not kann sich dein Sohn immer noch BootCamp auf sein MacBook ziehen und dann Windows parallel laufen lassen (habe ich aber nie gemacht).

Bei den teuren iPhones schreiben Leute oft, dass ihnen die Aufpreise in Höhe von 200-400€ gegenüber anderen Geräten egal sind, weil der persönliche Nutzen eh höher einzuschätzen ist. Beim Notebook ist es ähnlich. Wenn du das Teil 4 Jahres 'produktiv' nutzt, ist es nachrangig, ob es 500€ mehr kostet oder nicht.











Geschrieben auf einem 2012 Macbook Retina unter Windows 10. Was war ich damals froh das Teil über eBay-Kleinanzeigen halbwegs günstig zu bekommen zu haben. Die ganze Internetwelt hat gegen Retina geflamt, aber so ein Display gab's in Windows-Laptops nicht.











FullHD IPS gibt's in der Windows-Welt ja nun auch seit einer Weile im <500€-Bereich. Aber was würdet ihr denn kaufen, wenn es etwas schicker sein soll? Min FullHD, 15", ordentliches TOUCHPAD, schickes Gehäuse.
Bearbeitet von: "fly" 31. Okt 2016

skrticavor 4 h, 43 m

Hier wurde schon einiges dazu gesagt, aber hier nochmal von mir: ich benutze nun seit drei Jahren ein MacBook Pro und befinde mich im Informatikstudium. Zwar musste ich immer Extraprogramme herunterladen, da leider alle Programme eher für Windows waren, aber über das Terminal bekommt man ja auch einiges hin. Wenn ich mir die Windows-Laptops der Kommilitonen anschaue, bin ich ziemlich froh, dass mein MBP immer noch so stabil ist und läuft. Aufgehangen hat er sich in den drei Jahren noch nie! Ok, mein MBP hat neu (kam direkt raus - late 2013) mit Studentenrabatt um die 1800 gekostet, aber das wars mir auch wert... zur Not kann sich dein Sohn immer noch BootCamp auf sein MacBook ziehen und dann Windows parallel laufen lassen (habe ich aber nie gemacht).


Seit Windows 7 hängt sich Windows auch nicht mehr auf (bei mir) 1800€ als Student ist einfach pervers. Sorry. Da käme ich auch nicht mit klar wenn ich das dann mit mir rum trage. Und einfach mal 1800€ weg sind wenn man nicht aufpasst. Und wie du sagtest man braucht halt immer alles extra. Bei Windows hat man nie dieses "ja dieses Programm hatte ich immer welche ist jetzt die beste Alternative..." Aber bin definitiv für nen gbrauchtes Thinkpad als Student. Geht nicht besser. Kein Stress mit Programmen, stabil und günstig. Aber das ist natürlich subjektiv!
Gebrauchtes Thinkpad: Sehr gute Tastatur, Trackpad, Sehr stabil, sehr günstig, einfach zu reparieren (der gebrauchte Mercedes der ewig läuft) [Windows]
Neues Macbook: Sehr gutes Display, Sieht besser aus, neuere Technik (der neue Tesla, innovativ, teuer und "in"), [MacOS]
Bearbeitet von: "Marshall" 31. Okt 2016

Admin

Marshallvor 6 h, 29 m

Wie gesagt wenn der Sohn Student ist dann ab in den edu store. Da gibt es irgendwas um die 12%. Würde mich ja echt interessieren wieso die Leute Mac aussuchen vielleicht muss ich der Sache ja nochmal ne Chance geben.


MacTrade hat auch eine EDU-Sektion ist mit meinem oben genannten Gutschein günstiger

adminvor 2 m

MacTrade hat auch eine EDU-Sektion ist mit meinem oben genannten Gutschein günstiger


Wenn der Gutschein on top ist natürlich unschlagbar!

Admin

Achso noch ein wichtiger Punkt, unter anderem auch der Grund warum ich als Arbeitgeber es eigentlihc bevorzuge, wenn die Mitarbeiter einen Mac nehmen.

Wenn man das Teil in 3 Jahren verkauft, ist der Wiederverkaufswert verdammt hoch! Probiert mal einen 3 Jahre alten PC zu verkaufen, da kann man froh sein 200€ zu bekommen. Für einen Macbook Air, was 2 Jahre alt ist und neu 1300€ gekostet hat, bekommt man noch 600€ über die Ankaufsprogramme von reBuy und Co. (über eBay gehen sicherlich nochmal 100-200€ mehr).

adminvor 17 m

Achso noch ein wichtiger Punkt, unter anderem auch der Grund warum ich als Arbeitgeber es eigentlihc bevorzuge, wenn die Mitarbeiter einen Mac nehmen.Wenn man das Teil in 3 Jahren verkauft, ist der Wiederverkaufswert verdammt hoch! Probiert mal einen 3 Jahre alten PC zu verkaufen, da kann man froh sein 200€ zu bekommen. Für einen Macbook Air, was 2 Jahre alt ist und neu 1300€ gekostet hat, bekommt man noch 600€ über die Ankaufsprogramme von reBuy und Co. (über eBay gehen sicherlich nochmal 100-200€ mehr).


Ich frage mich halt häufig wofür als Student einen 1300€ Macbook braucht. Wenn man irgendwo arbeitet hat man eh nen Monitor dann ist es egal (es sei denn man arbeitet dauerhaft an nem 13/15" was vermutlich keiner tut). Und ich denke mal mit dem T430 wird man genauso gut arbeiten können. Meine Mitarbeiter würden auf jeden Fall nen T430 (222€) Mit nem Monitor (100€) bekommen und das wars Würden mir vermutlich weglaufen dann.. Aber ich arbeite auch nicht in der E-Branche und kann das alles nicht so sehr beurteilen. Vermutlich wird es Gründe Geben, die auch rational sind und nicht nur auf dem Applehype beruhen. Wie gesagt ich muss demnächst nochmal Macbook testen wenn ich mehr Geld habe;) Vielleicht werde ich dann ja auch von Apple "bekehrt" Für die Bekehrung reicht aber leider das Geld noch nicht. Daher halt die Empfehlung als Student ist 1000€ sehr viel Geld -> Thinkpad Wenn man danach viel Geld hat ist Apple bestimmt auch ne gute Wahl
Bearbeitet von: "Marshall" 31. Okt 2016

Marshallvor 15 h, 24 m

Seit Windows 7 hängt sich Windows auch nicht mehr auf (bei mir) 1800€ als Student ist einfach pervers. Sorry. Da käme ich auch nicht mit klar wenn ich das dann mit mir rum trage. Und einfach mal 1800€ weg sind wenn man nicht aufpasst. Und wie du sagtest man braucht halt immer alles extra. Bei Windows hat man nie dieses "ja dieses Programm hatte ich immer welche ist jetzt die beste Alternative..." Aber bin definitiv für nen gbrauchtes Thinkpad als Student. Geht nicht besser. Kein Stress mit Programmen, stabil und günstig. Aber das ist natürlich subjektiv!Gebrauchtes Thinkpad: Sehr gute Tastatur, Trackpad, Sehr stabil, sehr günstig, einfach zu reparieren (der gebrauchte Mercedes der ewig läuft) [Windows]Neues Macbook: Sehr gutes Display, Sieht besser aus, neuere Technik (der neue Tesla, innovativ, teuer und "in"), [MacOS]


Danke, dass du sachlich bleibst und nicht direkt ausrastest also ich habe auf meinem Dell-Rechner Windows 7 laufen und der ist einfach extremst langsam. Liegt wohl auch am Prozessor, aber ich werd die Festplatte wohl mal komplett formatieren müssen...

Ich gehe übrigens nebenbei noch arbeiten. Ich bin auch jedes Jahr mindestens zweimal im Urlaub (Strand- und Städteurlaub), da musste ich einfach nur einmal mal einstecken und das Geld lieber fürs MBP ausgeben. Und wegen der Programme: im Endeffekt benutze ich alle Programme wie unter Windows. Bei wirklichen Windowsprogrammen wie z. B. Microsoft Visual Studio wurden uns auch Alternativen genannt, der Rest läuft aber unter OS X (oder: macOS, uuuh), aber manchmal mit einigen Zusatzprogrammen (die einfach dann nur im Hintergrund laufen). Aber die 1800 sind auf jeden Fall gut investiert. Ich komme mit meinem MBP auch gut in Blockveranstaltungen zurecht, wenn die so sechs Stunden dauern, macht das mein MBP auch mit (mit programmieren etc.), während andere ihre ebenso alten Windowslaptops mit dem Ladekabel mitschleppen müssen, da bei so einer Leistung der Saft einfach nach drei Stunden fast weg ist. Ich hätte auch niemals gedacht, dass ich mit 256 GB hinkomme. Aber ich habe alles auf dem MBP bis auf Fotos meiner DSLR.

So viel dazu.

skrticavor 6 h, 25 m

Danke, dass du sachlich bleibst und nicht direkt ausrastest also ich habe auf meinem Dell-Rechner Windows 7 laufen und der ist einfach extremst langsam. Liegt wohl auch am Prozessor, aber ich werd die Festplatte wohl mal komplett formatieren müssen...Ich gehe übrigens nebenbei noch arbeiten. Ich bin auch jedes Jahr mindestens zweimal im Urlaub (Strand- und Städteurlaub), da musste ich einfach nur einmal mal einstecken und das Geld lieber fürs MBP ausgeben. Und wegen der Programme: im Endeffekt benutze ich alle Programme wie unter Windows. Bei wirklichen Windowsprogrammen wie z. B. Microsoft Visual Studio wurden uns auch Alternativen genannt, der Rest läuft aber unter OS X (oder: macOS, uuuh), aber manchmal mit einigen Zusatzprogrammen (die einfach dann nur im Hintergrund laufen). Aber die 1800 sind auf jeden Fall gut investiert. Ich komme mit meinem MBP auch gut in Blockveranstaltungen zurecht, wenn die so sechs Stunden dauern, macht das mein MBP auch mit (mit programmieren etc.), während andere ihre ebenso alten Windowslaptops mit dem Ladekabel mitschleppen müssen, da bei so einer Leistung der Saft einfach nach drei Stunden fast weg ist. Ich hätte auch niemals gedacht, dass ich mit 256 GB hinkomme. Aber ich habe alles auf dem MBP bis auf Fotos meiner DSLR. So viel dazu.



Hey, ja ist halt Geschmackssache. Sorry dass ich das so geschrieben habe. War nicht böse gemeint und bezog sich eher auf den durchschnittlichen Studenten. Dass es auch Leute gibt die schon arbeiten und viel Geld verdienen nebenbei und auch wirklich das macbook für professionellen Einsatz nutzen wie du klar. Dann ziehe ich mein pervers für dich zurück. Aber für den Bafögler der nur im Internet surft tippt und so weiter ist es definitiv pervers dann mit nem Laptop rum zu laufen der 3 Monatseinkommen kostet. Daher sorry. Und jeder ist natürlich auch frei mit seinem Geld zu machen was er will verstehe mich nicht falsch

Aber es sind halt echt Relationen wo man sich fragen muss ob das noch rechtfertigt ist. Als Beispiel für nen Studenten :

1800€:

Beamer (450),monitor extern(150), PC oder mehr Möbel (450), Waschmaschine (360), laptop(220),ikea Bett (50),schreibtisch (40) und noch 90 über für Aldi Matratze und Stuhl

Oder nen Macbook

Also eigentlich wollte ich nur sagen, dass 1800 sehr viel Geld sind und das man mit ner PC+externer Monitor mit viel power+thinkpad vermutlich häufig besser aufgehoben ist wenn man kein MacOS braucht. Und ich persönlich Windows lieber benutze. Aber das ist halt Subjektiv und Geschmackssache:)
E: irgendwie zerhaut es mir die Formatierung wennn ich per App editiere.
Bearbeitet von: "Marshall" 1. Nov 2016

Marshallvor 4 h, 13 m

Hey, ja ist halt Geschmackssache. Sorry dass ich das so geschrieben habe. War nicht böse gemeint und bezog sich eher auf den durchschnittlichen Studenten. Dass es auch Leute gibt die schon arbeiten und viel Geld verdienen nebenbei und auch wirklich das macbook für professionellen Einsatz nutzen wie du klar. Dann ziehe ich mein pervers für dich zurück. Aber für den Bafögler der nur im Internet surft tippt und so weiter ist es definitiv pervers dann mit nem Laptop rum zu laufen der 3 Monatseinkommen kostet. Daher sorry. Und jeder ist natürlich auch frei mit seinem Geld zu machen was er will verstehe mich nicht falsch Aber es sind halt echt Relationen wo man sich fragen muss ob das noch rechtfertigt ist. Als Beispiel für nen Studenten : 1800€: Beamer (450),monitor extern(150), PC oder mehr Möbel (450), Waschmaschine (360), laptop(220),ikea Bett (50),schreibtisch (40) und noch 90 über für Aldi Matratze und Stuhl Oder nen Macbook Also eigentlich wollte ich nur sagen, dass 1800 sehr viel Geld sind und das man mit ner PC+externer Monitor mit viel power+thinkpad vermutlich häufig besser aufgehoben ist wenn man kein MacOS braucht. Und ich persönlich Windows lieber benutze. Aber das ist halt Subjektiv und Geschmackssache:)E: irgendwie zerhaut es mir die Formatierung wennn ich per App editiere.


Nein, nein, ich habe das keineswegs so aufgefasst und mein Kommentar war ernstgemeint - Applehasser sind direkt so "mhh ihr habt aber kein Laufwerk!! Und schau dir das neue MBP an!!!11", da warst du ziemlich ruhig und sachlich +1!

Normalerweise sehe ich das auch so, 1800 ist eben echt viel Geld. Aber für mich hat es sich definitiv gelohnt und das neue MBP würde ich mir z. B. nicht holen, da ich doch sehr oft den SD-Kartenslot nutze... und wtf, keine Esc-Taste? Wo sind wir denn hier?

skrticavor 1 h, 8 m

Nein, nein, ich habe das keineswegs so aufgefasst und mein Kommentar war ernstgemeint - Applehasser sind direkt so "mhh ihr habt aber kein Laufwerk!! Und schau dir das neue MBP an!!!11", da warst du ziemlich ruhig und sachlich +1!Normalerweise sehe ich das auch so, 1800 ist eben echt viel Geld. Aber für mich hat es sich definitiv gelohnt und das neue MBP würde ich mir z. B. nicht holen, da ich doch sehr oft den SD-Kartenslot nutze... und wtf, keine Esc-Taste? Wo sind wir denn hier?


Hehe Internet is made for haters11.. gehöre ich nicht dazu, eher Applepreishater.. Und Windowsfan

Die Leiste sieht schon ganz cool aus, aber ohne F Tasten und esc? Zum arbeiten weniger cool.. (Aber immerhin 'ne Klinke hat er ->iPhnonefail)
Bearbeitet von: "Marshall" 1. Nov 2016
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