Wo sind die Juristen? Kostenerstattung für ausgefallenen Skikurs...

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eingestellt am 3. Jan 2015
Kurze Fallvignette:

2 Tage Skikurs für 2 Personen wurden gebucht, vor Ort zusätzlich 2x Ausrüstung im Vorraus bezahlt; der erste Tag wurde früher abgebrochen, weil es in Strömen geregnet hat. Der zweite Tag wurde dann direkt abgesagt: schlechte Wetterverhätnisse und Einstellung des Liftbetriebs waren absehbar.
Die Skischule will jedoch keine Erstattung vornehmen, einzig ein Nachholen des zweiten Kurstages zu einem späteren Zeitpunkt wurde angeboten.
Auf der Homepage der Skischule gibt es keine AGB und ich habe nichts bezüglich Stornierung oder Ausfallen eines Kurses gefunden.
Klar, Wetter ist höhere Gewalt, aber kann die Skischule das einfach so machen? Der Vetrag bzw. die Bedingungen haben sich geändert, der Fall ist nicht durch AGB abgeklärt - warum sollte ich dann so einseitig benachteiligt werden?

-> Skischule freut sich über schlechtes Wetter, weil Kurse schon bezahlt sind UND keine Kosten für den studentischen Skilehrer anfallen UND keine Ausrüstung abgenutzt wird UND der Chef gemütlich daheim bleiben kann...

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Wo sind die Juristen? In den Kanzleien

34 Kommentare

Wo sind die Juristen? In den Kanzleien

Nicht deine persönliche Armee

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GelöschterUser272838

Fahr zum Chef und hau ihm ein paar auf's Maul.

DonRevo

Fahr zum Chef und hau ihm ein paar auf's Maul.


Anstiftung zu einer Straftat... ganz böse X)

höhere Gewalt. Gibt nix

Warum buchst du auch bei dem Wetter sowas?

Tag später nachholen ist normal.

Auf der Homepage der Skischule gibt es keine AGB und ich habe nichts bezüglich Stornierung oder Ausfallen eines Kurses gefunden.

Lass mich raten: Erst hinterher angeschaut? oO

Die AGBs werden wohl Vorort sein.

Oder bucht man auf deren Seite?

Hast du die AGB akzeptiert? Wenn ja wo? Hast du vor Ort etwas unterschrieben oder hast du online gebucht? Ich würde mal eine kostenlose erstberatung bei einem Anwalt nehmen, da kriegst du vll. Eine Vernünftigere Antwort...

DonRevo

Fahr zum Chef und hau ihm ein paar auf's Maul.



Würde ich auch so machen. Aber musst du wissen, wenn du keine Eier hast und so mit dir umgehen lässt.

rjk

Hast du die AGB akzeptiert? Wenn ja wo? Hast du vor Ort etwas unterschrieben oder hast du online gebucht? Ich würde mal eine kostenlose erstberatung bei einem Anwalt nehmen, da kriegst du vll. Eine Vernünftigere Antwort...



Dieses Märchen von der kostenlosen Erstberatung, das kann es mal geben, würde ich aber nicht davon ausgehen.

Verfasser



cartel0r

Wo sind die Juristen? In den Kanzleien

DonRevo

Fahr zum Chef und hau ihm ein paar auf's Maul.

DonRevo

Fahr zum Chef und hau ihm ein paar auf's Maul.

tuxbox

höhere Gewalt. Gibt nix

bayernex

Warum buchst du auch bei dem Wetter sowas?

gbw

Tag später nachholen ist normal.

Bernare

Auf der Homepage der Skischule gibt es keine AGB und ich habe nichts bezüglich Stornierung oder Ausfallen eines Kurses gefunden. Lass mich raten: Erst hinterher angeschaut? oO

polyphamos

Die AGBs werden wohl Vorort sein. Oder bucht man auf deren Seite?

rjk

Hast du die AGB akzeptiert? Wenn ja wo? Hast du vor Ort etwas unterschrieben oder hast du online gebucht? Ich würde mal eine kostenlose erstberatung bei einem Anwalt nehmen, da kriegst du vll. Eine Vernünftigere Antwort...

rjk

Hab mich mal informiert... Kriegst nix. Es gibt hier sogar ne Versicherung als beispiel http://moerlialp.skischoolshop.com/de/pages/schlechtwetterversicherung



Euch allen vielen Dank für die hilfreichen und sachlichen Antworten - und willkommen auf meiner imaginären Ignore-Liste!


Wer sagt das? Wo steht das? Kennst du dich damit aus?



Das Wetter muss bei der Buchung wohl im Kleingedruckten gestanden haben, denn natürlich habe ich das schlechte Wetter nicht absichlich mitgebucht. Nächstes Mal frage ich dich und deine Glaskugel, ok?


Angeboten wurde eine Woche später und das ist ja auch erstmal ok - nur was bringt mir das, wenn ich das nicht wahrnehmen kann oder es dann wegen schlechtem Wetter wieder nicht geht?


Ich bin mir ganz, ganz dolle sicher, dass du dir jede Seite, jeden Link und jeden Satz mit jedem Buchstaben jedesmal durchliest, wenn du was kaufst und bestellst. Ganz dolle sicher bin ich mir da, echt! Ganz doll! Wirklich! Vielen Dank für die Hilfe! Auch dir herzlich Willkommen auf der Liste!


Man meldet sich per mail an. Das ist alles eher semiprofessionell, wie es mir scheint. Dass es keine AGB gibt ist doch eigentlich positiv, weil der Anbieter sich nicht seinerseits diesbezüglich abgesichert hat?


Per mail gebucht, gibt höchstens vor Ort AGB, unterschrieben wurde nichts.


Naja, dass es in der Schweiz eine Versicherung für den Fall gibt, sagt erstmal nichts über den Sachverhalt in Deutschland aus, aber ich hatte nicht geschrieben, dass es in D war. Bei deinem Link gibt es ja auch AGB und Angaben, was im Fall von Krankheit usw. passiert. Oder hast du dich woanders informiert? Vielen Dank dir auf jeden Fall!

Ich liebe solche... wie dich!

Erst blöde Fragen stellen, ohne große sachdienliche Hinweise, dann mit Kommentaren nicht umgehen können!

Verfasser

Bernare


Sorry, sehe nicht mehr, was du schreibst... Vielleicht findet sich jemand anderes, den es interessiert!

Bernare



Gutschi gutschi... :-D

Ohne genaue Details kann man deine Frage nicht beantworten.

Wann hast du wie gebucht? (Es reicht durchaus "5 Wochen vorher")
Wie hast du bezahlt?
Für welche Leistung hast du genau bezahlt? (Gibt's da einen Katalog oder so?)

Grundsätzlich würde ich sagen, hast du schon Anspruch auf Rückerstattung. Denn das der Kurs nicht stattfand ist ja ok und dass du aufgrund des Wetters kein Schadensersatz geltend machen kannst sollte einleuchten, aber es wurde keine Leistung erbracht - also hast du Anspruch auf Rückerstattung des Geldes.

Hier ist es voll lustig

Wie immer:
Los verklag sie!!
Sammelklage!!
So, das wolltest du ja hören, hier schreiben die meisten eh nur um Bestätigung zu finden.

Um die Frage zu beantworten:

In Kanzleien; und da erwarten Sie Bezahlung. Ganz einfach. Zumal man(n) dein Problem nicht mehr einfach so behandeln kann; es ist weit mehr, wie ein Rechtsberatung, da zu detailliert.

Verfasser

Cokeman

Ohne genaue Details kann man deine Frage nicht beantworten. Wann hast du wie gebucht? (Es reicht durchaus "5 Wochen vorher") Wie hast du bezahlt? Für welche Leistung hast du genau bezahlt? (Gibt's da einen Katalog oder so?) Grundsätzlich würde ich sagen, hast du schon Anspruch auf Rückerstattung. Denn das der Kurs nicht stattfand ist ja ok und dass du aufgrund des Wetters kein Schadensersatz geltend machen kannst sollte einleuchten, aber es wurde keine Leistung erbracht - also hast du Anspruch auf Rückerstattung des Geldes.



Gebucht wurde 2 Wochen davor per mail, bezahlt wurde ein 2tägiger Kurs inkl. Material und Transfer direkt vor Ort am ersten Kurstag. Auf der Homepage gibt es Flyer/Listen mit Terminen, anderen Ausflügen, unterschiedl. Transfers usw.

come2tom1

Um die Frage zu beantworten: In Kanzleien; und da erwarten Sie Bezahlung. Ganz einfach. Zumal man(n) dein Problem nicht mehr einfach so behandeln kann; es ist weit mehr, wie ein Rechtsberatung, da zu detailliert.



Ok, hätte ja sein können, dass es eindeutig ist bzw. es einfacher zu beantworten ist.
Ich dachte, wenn keine AGB vorhanden sind, greift das BGB und dann sowas wie eine Vertragsanpassung nach § 313 BGB

schinkengott

Wie immer: Los verklag sie!! Sammelklage!! So, das wolltest du ja hören, hier schreiben die meisten eh nur um Bestätigung zu finden.



Ich befürchte manche sind wirklich so naiv und glauben hier einen Rechtsanwalt zu finden. oO

Der grad nichts zu tun hat und sie vollkommen umsonst berät, obwohl er dafür normalerweise mindestens 100,- € verlangt...

schinkengott

Wie immer: Los verklag sie!! Sammelklage!! So, das wolltest du ja hören, hier schreiben die meisten eh nur um Bestätigung zu finden.



Ich denke nicht, dass die Sammelklage ernst gemeint war...

Bernare

Ich befürchte manche sind wirklich so naiv und glauben hier einen Rechtsanwalt zu finden. oO Der grad nichts zu tun hat und sie vollkommen umsonst berät, obwohl er dafür normalerweise mindestens 100,- € verlangt...



1. Brauch man keinen Rechtsanwalt hier finden, es gibt durchaus rechtsbewanderte Leute die nicht immer nur an ihren eigenen Vorteil denken.

2. oftmals reicht ein Hinweis oder Erfahrungen die wer anders gemacht hat aus um ggf. sich dann selbst zu helfen ....

Bernare

Ich befürchte manche sind wirklich so naiv und glauben hier einen Rechtsanwalt zu finden. oO Der grad nichts zu tun hat und sie vollkommen umsonst berät, obwohl er dafür normalerweise mindestens 100,- € verlangt...



Was hat das mit eigenem Vorteil zu tun? Dir ist schon klar, dass so ein RA studiert hat, was mit Kosten verbunden ist? Wieso sollte er sein sich teils teures angeeignetes Wissens umsonst weiter geben?

Arbeitest du etwa umsonst für deinen Arbeitgeber? oO

timtam

Gebucht wurde 2 Wochen davor per mail, bezahlt wurde ein 2tägiger Kurs inkl. Material und Transfer direkt vor Ort am ersten Kurstag. Auf der Homepage gibt es Flyer/Listen mit Terminen, anderen Ausflügen, unterschiedl. Transfers usw. Ok, hätte ja sein können, dass es eindeutig ist bzw. es einfacher zu beantworten ist. Ich dachte, wenn keine AGB vorhanden sind, greift das BGB und dann sowas wie eine Vertragsanpassung nach § 313 BGB




Also grundsätzlich gilt immer das BGB und es geht jeglichen AGB vor. Die AGB sind nur eine detaillierte Ausführung einzelner Paragrafen, die das BGB ausdrücklich zulässt. Im Umkehrschluss heisst das, wenn es keine AGB gibt, diese auf der HP nicht vorhanden sind, du nichts unterschrieben hast und auch nichts ausgehändigt bekommen hast hier nur und ausschliesslich die Vorgaben im BGB gelten.

Somit habt ihr einen mündlichen Vertrag geschlossen. Nach § 323 BGB bist du berechtigt, von dem Vertrag zurückzutreten. Eine Nacherfüllung ist zwar grundsätzlich möglich, wäre in dem Fall aber nicht zielführend, da ich mal davon ausgehe, dass du da im Urlaub warst und nicht jeden Tag den "ausgefallenen Skikurs" nachholen kannst. Zumal der Vertrag ja für diese beiden bestimmten Tage geschlossen wurde.

Du solltest mal Google anstrengen bzgl. Flugausfällen wegen schlechtem Wetter. Das dürfte analog anzuwenden sein. Da gibts sicher eine paar "Musterbriefe" u.a. mit genauen Rechtsquellen.

Damit würde ich dann ein Schreiben aufsetzen, was du den faxt oder per Mail schickst, mit einer Fristsetzung von 3 Wochen. Wenn sie nicht reagieren, das gleiche nochmals als Einschreiben Rückschein. Und wenn sich dann nichts rührt, Rechtsschutzversicherung einschalten bzw. selbst Mahnbescheid beantragen.

LG


Bernare

Ich befürchte manche sind wirklich so naiv und glauben hier einen Rechtsanwalt zu finden. oO Der grad nichts zu tun hat und sie vollkommen umsonst berät, obwohl er dafür normalerweise mindestens 100,- € verlangt...




Grundsätzlich geb ich dir Recht, aber:

1. Wer hat dem Rechtsanwalt das Studium ermöglicht?
2. Wer hat das BaFöG dem Rechtsanwalt gezahlt und wieviel zahlt er davon zurück?
3. Handelt es sich hier lediglich um eine unverbindliche rechtliche Einschätzung, damit er weiß wo er "steht" - mehr nicht. Sowas kann man auch gratis in sozialen Beratungsstellen bekommen.

Und zu guter letzt - m.M.n. sind Rechtsanwälte überbezahlt was sone "kleinen Dinger" angeht. Von daher Cest la vie

Verfasser

schinkengott

Wie immer: Los verklag sie!! Sammelklage!! So, das wolltest du ja hören, hier schreiben die meisten eh nur um Bestätigung zu finden.



Sagt Bubilein, der nicht versteht, warum bei ebay Amazongutscheine über Wert angeboten und gekauft werden und auch Google nicht bedienen kann? xD
Über Naivität lässt sich mit Profi wie dir sicher gut diskutierten...

Weil jeder, der sich auf dem Gebiet ein bisschen auskennt oder weiß, wo man recherchieren kann, eine Kanzlei besitzt und jeder Jurist ein Rechtsanwalt ist, der für jeden Atemzug Geld verlangt, da er auf seine Echthaar-Allongeperücke spart, mit der er dann zum Richter aufsteigt!

100,- Euro, da musst du 3 Monate Taschengeld sparen, oder?
Oder noch trauriger: du bist gar nicht mehr 13 sondern bereits volljährig und verhälst dich trotzdem so...

Verfasser

timtam

Gebucht wurde 2 Wochen davor per mail, bezahlt wurde ein 2tägiger Kurs inkl. Material und Transfer direkt vor Ort am ersten Kurstag. Auf der Homepage gibt es Flyer/Listen mit Terminen, anderen Ausflügen, unterschiedl. Transfers usw. Ok, hätte ja sein können, dass es eindeutig ist bzw. es einfacher zu beantworten ist. Ich dachte, wenn keine AGB vorhanden sind, greift das BGB und dann sowas wie eine Vertragsanpassung nach § 313 BGB



Vielen, vielen Dank, sowas habe ich gehofft. Und das sind gute Ideen, mit denen ich jetzt etwas habe, wo ich ansetzen kann!
Hatte schon den Eindruck, hier gibt es nur noch Trolle...

@cokeman:

Deine rechtliche Auslegung hier ist fachlich falsch; deshalb verlangen Rechtsanwälte (oder rechtliche Berater) Geld für fachlich fundierte Auskünfte. Selbst wenn ich wollte, dürfte man(n) keine rechtliche Beratung in einem Forum durchführen. Das ist rechtlich hinsichtlich des RDG bedenklich, insbesondere dann, wenn in ICH-Form. Ist aber eine Grauzone, siehe die ALGII-Foren.

Zudem:

1) Die Allgemeinheit, genau wie in hundert anderen Studiengängen. Oder aber, er hat gegen Bezahlung studiert. Ist aber auch egal, da Rechtsanwälte auch Steuern zahlen werden. Daher finanzieren Sie sich quasi selbst.
2) Siehe 1. -> Die Rechnung ist einfach nicht sinnvoll, da sie zu keinem Ergebnis führt. Denn verzichte doch einfach auf Rechtsanwälte, Ärzte, Ingenieure, Lehrer, etc, etc.
3) Ja, aufgrund dessen, dass die Bezahlung dort anders geregelt ist. Im Gegensatz zum Mydealz-Forum.

Wenn Sie überbezahlt sind, dann beantworte du doch die Frage fachlich richtig. Das kannst du nicht? Aha.

Wo wohnt die Katze?




Im Miezhaus...

come2tom1

@cokeman: Deine rechtliche Auslegung hier ist fachlich falsch; deshalb verlangen Rechtsanwälte (oder rechtliche Berater) Geld für fachlich fundierte Auskünfte. Selbst wenn ich wollte, dürfte man(n) keine rechtliche Beratung in einem Forum durchführen. Das ist rechtlich hinsichtlich des RDG bedenklich, insbesondere dann, wenn in ICH-Form. Ist aber eine Grauzone, siehe die ALGII-Foren.




Wenn du meinst, dass meine Auslegung fachlich falsch ist, dann berichtige sie doch bitte mit Angaben von Quellen. Hinzu kommt, wie bereits geschrieben, ist es keine rechtliche Beratung (dafür müsste man nämlich u.a. auch die Haftung übernehmen) sondern nur _meine_ rechtliche Einschätzung; ob die 100%ig richtig ist, sei mal dahingestellt. Und dies ist kein Verstoss gegen das u.a. herrschende Rechtsberatungsverbot.


come2tom1

Wenn Sie überbezahlt sind, dann beantworte du doch die Frage fachlich richtig. Das kannst du nicht? Aha.



Es ist schön zu lesen, dass du meinst, dass meine Ansicht falsch ist, aber keinerlei Belege dafür anführen kannst. Hinzu kommt, dass bei einer Rechtsberatung noch viel mehr "Hintergrundwissen" zu dem Sachverhalt vorliegen muss, damit man wirklich alle Apsekte beachten kann. Aber da du ja so ein schlauter Hengst bis, lass ich das jetzt mal, dich aufzuklären

@cokeman:

Warum soll ich deine falschen Auskünfte berichtigen? Das dürfte ich gar nicht. Noch einmal für dich: Du kannst nicht gegen das RDG verstoßen, da du offensichtlich kein Rechtsanwalt oder rechtlicher Berater in dieser Hinsicht bist. Wenn du einer währst, und Postings in der Ich-Form veröffentlichst, die originäre Handlungsanweisungen enthält, dann machst du dich im Zweifel sogar schadensersatzpflichtig.

Warum du falsch liegst? Deine rezitierten Paragrafen sind falsch bzw. unvollständig, die Subsumtion am Sachverhalt falsch, die Schlussfolgerung auch.

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