Würdet ihr aktuell Urlaub auf Djerba machen mit Kleinkind?

29
eingestellt am 3. Jun
Wir überlegen aktuell nach Djerba in den Urlaub zu fliegen. Strände sind schöner, Preis/Leistung allgemein besser gegenüber Europa.. Andererseits hört man immer wieder von Unruhen in Tunesien - wobei man sich davon ja recht schnell verrückt machen lässt.
Jemand aktuelle Meinungen / Erfahrungen hierzu?
Viele Grüße
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Die Unke namens Auswärtiges Amt sagt: Tunesien - Terrorismus - ... In Tunesien besteht weiterhin (!) ein erhöhtes Risiko terroristischer Anschläge. ...
Im Übrigen warnt das Auswärtige Amt aus diplomatischen Gründen stets zeitverzögert. Etwa so, wie dein Navi den Stau erst meldet, wenn du längst drin stehst.
Urlaubsdomizile sind für Terroristen dieser Richtung wegen „deren Zielgruppe“ natürlich interessante Orte für Anschläge, vgl. z.B. Ägypten.
Schlußendlich kannst du das jedoch nur für dich selbst entscheiden.
Bearbeitet von: "JurTech1" 3. Jun
29 Kommentare
Solange es keine offizielle Reisewarnung vom Auswärtigen Amt gibt, würde ich mir da keinen Kopf machen. Sehen einige aber bestimmt wieder anders, von daher warten wir mal auf die ersten Unkenrufe.
Ich bin eigentlich unempfindlich bezüglich des Magens, aber in Djerba hat es mich voll erwischt. Ich glaube da ist Europa etwas harmloser in der Beziehung.
Wir waren kürzlich spontan über Urlaubspiraten für ein paar Tage in Tunesien. Von Unruhen war nichts zu spüren. Ich habe mir da vorab keine Sorgen gemacht und Vorort war alles ganz gemütlich und entspannt. Die guten Hotels hatten alle Sicherheitspersonal an Strand- und Hotel-Eingang. Eine Garantie gibt es nirgends auf der Welt, aber da man stark vom Tourismus abhängig ist, wurde schon auf Sicherheit geachtet.
Dass die Strände dort schöner sind, als überall sonst in Europa kann ich aber nicht bestätigen ;-). Und P/L ist eben so ne Sache im Urlaub, man bekommt was man bezahlt.
Bearbeitet von: "MarcoJoo" 3. Jun
Die Unke namens Auswärtiges Amt sagt: Tunesien - Terrorismus - ... In Tunesien besteht weiterhin (!) ein erhöhtes Risiko terroristischer Anschläge. ...
Im Übrigen warnt das Auswärtige Amt aus diplomatischen Gründen stets zeitverzögert. Etwa so, wie dein Navi den Stau erst meldet, wenn du längst drin stehst.
Urlaubsdomizile sind für Terroristen dieser Richtung wegen „deren Zielgruppe“ natürlich interessante Orte für Anschläge, vgl. z.B. Ägypten.
Schlußendlich kannst du das jedoch nur für dich selbst entscheiden.
Bearbeitet von: "JurTech1" 3. Jun
Barney03.06.2019 14:08

Solange es keine offizielle Reisewarnung vom Auswärtigen Amt gibt, würde i …Solange es keine offizielle Reisewarnung vom Auswärtigen Amt gibt, würde ich mir da keinen Kopf machen. Sehen einige aber bestimmt wieder anders, von daher warten wir mal auf die ersten Unkenrufe.


naja, die gibt es ja:

"Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus
In Tunesien besteht weiterhin ein erhöhtes Risiko terroristischer Anschläge. Es ist in der Vergangenheit zu terroristischen Anschlägen gekommen, bei denen auch ausländische Reisende unter den Opfern waren, wie im März 2015 vor dem Bardo-Museum in Tunis und im Juni 2015 auf ein Strandhotel in Sousse. Zuletzt wurden am 29. Oktober 2018 in der Avenue Habib Bourguiba in der Innenstadt von Tunis bei einem Anschlag mehrere Personen verletzt.
Die tunesischen Sicherheitskräfte verstärken ihre Präsenz saisonbedingt in den Touristengebieten. Das tunesische Innenministerium hat die Beamten der Touristenpolizei erheblich aufgestockt sowie mobile Sicherheitsposten eingerichtet, die in den Sommermonaten an touristischen Anlaufpunkten, Stränden und öffentlichen Plätzen im Einsatz sind.
Der seit Ende 2015 verhängte Ausnahmezustand wurde mehrfach verlängert und gilt landesweit fort. Mit vermehrten Polizeikontrollen ist weiterhin zu rechnen.
Reisenden wird grundsätzlich empfohlen, sich über die aktuellen Reisehinweise und die Medien zur Lageentwicklung informiert zu halten. Generell sollten Menschenansammlungen, auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen, sowie z.B. im Rahmen der Freitagsgebete um die Moscheen, gemieden und die Anweisungen der Sicherheitskräfte befolgt werden.


Von Reisen in die Gebirgsregionen nahe der algerischen Grenze, im Bereich von El Aioun bis Kasserine, sollte aufgrund von möglichen bewaffneten Auseinandersetzungen mit dort operierenden Terrorgruppen abgesehen werden. Im Westen des Landes ist jenseits der Hauptverkehrsrouten generell besondere Vorsicht anzuraten. Am 8. Juli 2018 wurden bei einem Anschlag bei der Ortschaft Ain Soltane im Bezirk Jendouba sechs tunesische Nationalgardisten getötet.
Aufgrund der weiterhin angespannten Lage, wird bei Reisen in die Stadt und die Region um Ben Guerdane zu besonderer Vorsicht geraten. Mit verstärkter Militär- und Polizeipräsenz in diesen Regionen ist zu rechnen.


Von Touristenreisen und anderen, nicht dringend notwendigen Reisen in das Gebiet südlich bzw. südöstlich einer Linie, die von der Grenze zu Algerien über Tozeur - Douz – Ksar Ghilane – Tataouine bis Zarzis führt, wird abgeraten.
Aufgrund des
dort und abseits der Touristenzentren am Rande der Sahara bestehenden erhöhten Entführungsrisikos mit Ausnahme von organisierten Fahrten bewährter Reiseveranstalter wird davon abgeraten, Touren in die tunesische Wüste zu unternehmen.
Die südliche Sperrzone der Grenzgebiete zu Algerien und Libyen ist unbedingt zu beachten und darf außer mit Sondergenehmigung der Sicherheitsbehörden nicht bereist werden.
Teile des südlichen Grenzgebietes zu Algerien sowie ein ca. 20 km breiter Streifen entlang der gesamten Grenze zu Libyen sind militärisches Sperrgebiet und daher nicht zugänglich. Diese Gebiete können nur nach Einholung einer Genehmigung des zuständigen Gouvernorats betreten werden.


Grenzübergänge nach Libyen und Algerien
Aufgrund der zeitweise vollständigen Schließung des tunesisch-libyschen Grenzübergangs Ras Jedir für Ein- und Ausreisen auf dem Landweg wird Reisenden empfohlen sich vor Ort bei den jeweiligen Grenzbehörden über die aktuelle Situation zu informieren. Da es zu Luftangriffen auf Milizen auf libyscher Seite kommen kann, wird dringend geraten sich von diesem Grenzübergang fernzuhalten. Auf die Reisewarnung für Libyen wird hingewiesen.
Reisende, die eine Weiterreise nach Algerien beabsichtigen, werden nachdrücklich um Beachtung der Reise- und Sicherheitshinweise Algerien gebeten.


Innenpolitische Lage
Reisende sollten größere Menschenansammlungen, insbesondere auf öffentlichen Plätzen, vor Moscheen und touristischen Attraktionen möglichst meiden und Anweisungen von Sicherheitskräften Folge leisten. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Demonstrationen und Protestkundgebungen in Gewalt münden."
_Grav1ty_03.06.2019 14:26

naja, die gibt es ja:"Landesspezifische Sicherheitshinweise …naja, die gibt es ja:"Landesspezifische Sicherheitshinweise TerrorismusIn Tunesien besteht weiterhin ein erhöhtes Risiko terroristischer Anschläge. Es ist in der Vergangenheit zu terroristischen Anschlägen gekommen, bei denen auch ausländische Reisende unter den Opfern waren, wie im März 2015 vor dem Bardo-Museum in Tunis und im Juni 2015 auf ein Strandhotel in Sousse. Zuletzt wurden am 29. Oktober 2018 in der Avenue Habib Bourguiba in der Innenstadt von Tunis bei einem Anschlag mehrere Personen verletzt.Die tunesischen Sicherheitskräfte verstärken ihre Präsenz saisonbedingt in den Touristengebieten. Das tunesische Innenministerium hat die Beamten der Touristenpolizei erheblich aufgestockt sowie mobile Sicherheitsposten eingerichtet, die in den Sommermonaten an touristischen Anlaufpunkten, Stränden und öffentlichen Plätzen im Einsatz sind. Der seit Ende 2015 verhängte Ausnahmezustand wurde mehrfach verlängert und gilt landesweit fort. Mit vermehrten Polizeikontrollen ist weiterhin zu rechnen. Reisenden wird grundsätzlich empfohlen, sich über die aktuellen Reisehinweise und die Medien zur Lageentwicklung informiert zu halten. Generell sollten Menschenansammlungen, auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen, sowie z.B. im Rahmen der Freitagsgebete um die Moscheen, gemieden und die Anweisungen der Sicherheitskräfte befolgt werden. Von Reisen in die Gebirgsregionen nahe der algerischen Grenze, im Bereich von El Aioun bis Kasserine, sollte aufgrund von möglichen bewaffneten Auseinandersetzungen mit dort operierenden Terrorgruppen abgesehen werden. Im Westen des Landes ist jenseits der Hauptverkehrsrouten generell besondere Vorsicht anzuraten. Am 8. Juli 2018 wurden bei einem Anschlag bei der Ortschaft Ain Soltane im Bezirk Jendouba sechs tunesische Nationalgardisten getötet.Aufgrund der weiterhin angespannten Lage, wird bei Reisen in die Stadt und die Region um Ben Guerdane zu besonderer Vorsicht geraten. Mit verstärkter Militär- und Polizeipräsenz in diesen Regionen ist zu rechnen.Von Touristenreisen und anderen, nicht dringend notwendigen Reisen in das Gebiet südlich bzw. südöstlich einer Linie, die von der Grenze zu Algerien über Tozeur - Douz – Ksar Ghilane – Tataouine bis Zarzis führt, wird abgeraten.Aufgrund des dort und abseits der Touristenzentren am Rande der Sahara bestehenden erhöhten Entführungsrisikos mit Ausnahme von organisierten Fahrten bewährter Reiseveranstalter wird davon abgeraten, Touren in die tunesische Wüste zu unternehmen. Die südliche Sperrzone der Grenzgebiete zu Algerien und Libyen ist unbedingt zu beachten und darf außer mit Sondergenehmigung der Sicherheitsbehörden nicht bereist werden.Teile des südlichen Grenzgebietes zu Algerien sowie ein ca. 20 km breiter Streifen entlang der gesamten Grenze zu Libyen sind militärisches Sperrgebiet und daher nicht zugänglich. Diese Gebiete können nur nach Einholung einer Genehmigung des zuständigen Gouvernorats betreten werden.Grenzübergänge nach Libyen und AlgerienAufgrund der zeitweise vollständigen Schließung des tunesisch-libyschen Grenzübergangs Ras Jedir für Ein- und Ausreisen auf dem Landweg wird Reisenden empfohlen sich vor Ort bei den jeweiligen Grenzbehörden über die aktuelle Situation zu informieren. Da es zu Luftangriffen auf Milizen auf libyscher Seite kommen kann, wird dringend geraten sich von diesem Grenzübergang fernzuhalten. Auf die Reisewarnung für Libyen wird hingewiesen.Reisende, die eine Weiterreise nach Algerien beabsichtigen, werden nachdrücklich um Beachtung der Reise- und Sicherheitshinweise Algerien gebeten.Innenpolitische LageReisende sollten größere Menschenansammlungen, insbesondere auf öffentlichen Plätzen, vor Moscheen und touristischen Attraktionen möglichst meiden und Anweisungen von Sicherheitskräften Folge leisten. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Demonstrationen und Protestkundgebungen in Gewalt münden."



Das bezieht sich doch auf ganz andere Gegenden. Der TO spricht von Kleinkind und Strand (also vermutlich innerhalb der Bettenburgen).
Mag euch Kind lange fliegen?
Wie schaut es mit fremden Essen aus?
Ist die Unterkunft auch Kleinkindgerecht?
Pool/ Essen-Qualität als gut bewertet?
Im Notfall bei Erkrankung auch ausreichende Versorgung für das Kind?

"Erfahrungen hierzu" wird wohl keiner haben. Was genau erwartest du?
Jemand der gerade dort war und es KEINEN Anschlag oä gab, wird sagen: Nach meiner Erfahrung war da nix.
Jemand der gerade da war "erlebt" hat, wird sagen: Furchtbar.


Generell würde ich aber sagen: klar, kann klappen. Aber würde hier einen Entspannungsurlaub machen und die Anlage nicht verlassen. Entsprechend also ein ausreichend grosses Hotel raussuchen.
Ich persönlich würde überhaupt nicht nach Tunesien fahren.
Ich bin kein Hotelanlagentyp und halte mich folglich außerhalb auf und habe persönlich als Einzelmeinung die Erfahrung gemacht, dass man dort fortwährend belästigt wird.
Ich wollte u.a. nach Tunis und an den Rand der Sahara, ich war in Tunis und am Rand der Sahara und jetzt war es das.
Ich habe echt keine Lust, tage- und wochenlang lang auf Belästigungsabwehr zu sein.
Warum nicht in die Türkei? Dort gibt es auch ein Top P/L Verhältnis, schöne Strände und viele kindergerechte Hotels.
lieber nicht. allein der Gedanke an Libyen. und 3 knapp drei stunden mit einem kleinkind im flugzeug? die hitze tut auch nicht gut. würde woanders hin dem kind zu liebe irgendwas was mit dem zug komfortabel erreichbar ist
Ich würde fliegen und mir keinen Kopf machen. Die Urlaubsorte sind in der Regel sehr sicher da sie gut bewacht werden. Aber besser nix essen was mit Wasser aus dem Hahn in Berührung kam, und natürlich auch nicht aus dem hahn trinken. Zähne putzen besser mit stillen Mineralwasser. Ihr habt sicher keine Lust auf scheisseritis im Urlaub

Wenn du durch die ganzen Kommentare immer noch nicht sicher bist würde ich dir eher zur Türkei raten. P / L Technisch ist die Riviera und die Ägäis unschlagbar
Bearbeitet von: "No_Pain_No_Gain" 3. Jun
Barney03.06.2019 14:08

Solange es keine offizielle Reisewarnung vom Auswärtigen Amt gibt, würde i …Solange es keine offizielle Reisewarnung vom Auswärtigen Amt gibt, würde ich mir da keinen Kopf machen. Sehen einige aber bestimmt wieder anders, von daher warten wir mal auf die ersten Unkenrufe.


Das ist halt völlig falsch was du sagst. Weiter oben steht ja auch was dazu. Es gibt genug Gegenden in anderen Ländern, da wirst du definitiv in ein Problem laufen, wenn du als Ausländer mit Kohle erkennbar bist. Reisewarnungen sollte man zudem erst nehmen, da man sonst an den Kosten der Rückholung beteiligt wird.
Bearbeitet von: "El_Pato" 3. Jun
Zum konkreten Fall: Mein Onkel hat da ein Haus, welches aber durch Unruhen und Machtverschiebungen nicht mehr ihm zu gehören scheint. Er hat keinen Bock mehr auf sein Heimatland und fährt nicht mehr hin. Stellt sich halt die Frage ob ihr das Hotel auch mal verlassen wollt. Und ob ihr in einem worst case Szenario mit kleinem Kind mobil genug seid. Das kann ich nicht einschätzen, würde mich aber ungern in eine solche Lage begeben (sowohl für mich als auch für mein Kind)...
Btw ist es dem Kind auch völlig gleich wo ihr Urlaub macht, aber je kürzer der Reiseweg desto besser. Also tut es auch die Ostsee.
Bewusst in "kritische" Gebiete mit kleinem Kind zu wollen, halte ich für sehr unangemessen als Elternperson.
No_Pain_No_Gain03.06.2019 15:15

Ich würde fliegen und mir keinen Kopf machen. Die Urlaubsorte sind in der …Ich würde fliegen und mir keinen Kopf machen. Die Urlaubsorte sind in der Regel sehr sicher da sie gut bewacht werden.


Wenn etwas gut bewacht ist, habe ich eher das Gefühl von Unsicherheit.
Wenn alles in Ordnung ist, dass muss nichts extra bewacht werden....

(allerdings muss ich sagen: 2x Tunesien, nie mehr Tunesien. Anlagen waren OK. Aber wehe man geht dort raus. Gebettel, Geschnorre, unfreundliche Händler, die einen böse angefunkelte haben, warum man nun nicht dieses oder jenes zum Mondpreis kaufen will. Und dann auch eher alles französisch, anstatt englisch. Ne... überhaupt nicht meins gewesen.)
Frag dich mal warums billig ist.

Bombenstimmung.

Also da hört doch der gesunde Spar Geiz auf?

Seine Familie in lebensgefahr bringen für ein paar Euro Ersparnis.

Unverständlich für mich.
Ich würde Nordafrika, sowie die Türkei zur Zeit meiden, erst recht mit Kindern.
Allerdings war ich vor zwanzig Jahren in Tunesien und auch in der Türkei.
Die Menschen dort sind sehr freundlich zu Kindern und generell sind es schöne Urlaube gewesen, aber wie gesagt, heute wäre ich da vorsichtiger.

Persönlich fahre ich mit meinen Kindern an die Ostsee, ist auch sehr schön.
tomsan03.06.2019 15:42

Wenn etwas gut bewacht ist, habe ich eher das Gefühl von Unsicherheit.Wenn …Wenn etwas gut bewacht ist, habe ich eher das Gefühl von Unsicherheit.Wenn alles in Ordnung ist, dass muss nichts extra bewacht werden....(allerdings muss ich sagen: 2x Tunesien, nie mehr Tunesien. Anlagen waren OK. Aber wehe man geht dort raus. Gebettel, Geschnorre, unfreundliche Händler, die einen böse angefunkelte haben, warum man nun nicht dieses oder jenes zum Mondpreis kaufen will. Und dann auch eher alles französisch, anstatt englisch. Ne... überhaupt nicht meins gewesen.)


Die Türkei gefällt mir auch besser
Emre2403.06.2019 15:03

lieber nicht. allein der Gedanke an Libyen. und 3 knapp drei stunden mit …lieber nicht. allein der Gedanke an Libyen. und 3 knapp drei stunden mit einem kleinkind im flugzeug? die hitze tut auch nicht gut. würde woanders hin dem kind zu liebe irgendwas was mit dem zug komfortabel erreichbar ist


Drei Stunden Flugzeug + Hitze
1 Frage - 19 Antworten und mind. dreifach soviele Meinungen

ehrlicherweise musst du die Entscheidung wohl schon selbst treffen, ob Tunesien aktuell das richtige Pflaster für dich und deine Familie ist

PS: passieren kann aus meiner Sicht übrigens mitllerweile überall etwas - und wenn man nur aus dem Bett im schicken Hotel in Dänemark rauspurzelt oder in Schweden von einem Elch angerempelt wird
Huhu, also grundsätzlich kann überall was, passieren.... Allerdings würde ich aktuell mit Kindern 2 & 1/2 keinen Urlaub in Tunesien, Ägypten oder der Türkei machen.. Das is eher Bauchgefühl als alles andere, aber du wolltest ne Meinung
Nein
Nö. Es sei denn, du magst Nervenkitzel und möchtest vielleicht eine traurige Berühmtheit erlangen. Wenn es hochkommt, wird vielleicht deine story als Netflix Film aufgearbeitet. Klicks, Follower und rum stehen ja heute über allem.

Die mydealz Community erwartet deinen Bericht, wie ihr euch entschieden habt.
MotherTrucker03.06.2019 16:11

Drei Stunden Flugzeug + Hitze



Drei Stunden mit einem Kleinkind im Flugzeug. Nee.
Und Tunesien ist heiß für Kinder nicht gerade ideal.
Emre2405.06.2019 15:56

Drei Stunden mit einem Kleinkind im Flugzeug. Nee.Und Tunesien ist heiß …Drei Stunden mit einem Kleinkind im Flugzeug. Nee.Und Tunesien ist heiß für Kinder nicht gerade ideal.


Hätte niemals gedacht das ich sowas von einem Türken höre 🙈
3 Stunden im Flugzeug

Wir sind früher jedes Jahr im Juli mit dem Auto 3 Tage lang in die Türkei gefahren, haben dort 5-6 Wochen Urlaub gemacht (every day 40°aufwärts und pralle Sonne) und sind dann wieder 3 Tage zurück gefahren. Beim 1. Mal war ich 2 Monate alt. Es hat mir nicht geschadet! Ganz im Gegenteil! Das war immer die schönste Zeit in meinem Leben!

BTW Der Sommer in Deutschland wird sicher auch nicht kühl sein
Erinnerst du dich noch an letztes Jahr?
Bearbeitet von: "No_Pain_No_Gain" 5. Jun
Emre2405.06.2019 15:56

Drei Stunden mit einem Kleinkind im Flugzeug. Nee.Und Tunesien ist heiß …Drei Stunden mit einem Kleinkind im Flugzeug. Nee.Und Tunesien ist heiß für Kinder nicht gerade ideal.



Ok, dann fahre ich doch lieber 5 Stunden (+ Ferienstau) mit dem Auto an die Ostsee und hoffe, dass es nicht wieder 40° werden, wie im letzten Jahr...

PS: Wir waren mit unseren Mädels (2 und 4) in den letzten Jahren mehrfach in den USA (Florida) und in Südostasien und fliegen Freitag nach Dubai...
Bearbeitet von: "MotherTrucker" 5. Jun
MotherTrucker05.06.2019 17:07

Ok, dann fahre ich doch lieber 5 Stunden (+ Ferienstau) mit dem Auto an …Ok, dann fahre ich doch lieber 5 Stunden (+ Ferienstau) mit dem Auto an die Ostsee und hoffe, dass es nicht wieder 40° werden, wie im letzten Jahr...PS: Wir waren mit unseren Mädels (2 und 4) in den letzten Jahren mehrfach in den USA (Florida) und in Südostasien und fliegen Freitag nach Dubai...


Euch allen Viel Spaß in Dubai
Hier der Threadersteller. Haben uns für Griechenland entschieden
mark4507.06.2019 10:02

Hier der Threadersteller. Haben uns für Griechenland entschieden


wir fliegen heute
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