ZZV mit oder ohne altersbedingte Erhöhung?

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eingestellt am 8. Mär
Hey,
denkt ihr es ist für mich (25) sinnvoller eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen die aktuell 15-20€ kostet, sich aber mit dem Alter erhöht und so mit 50 Jahren auch etwa 50€ mtl. kostet oder lieber jetzt eine abschließen die mich direkt 30€ im Monat kostet, dann aber nicht erhöht wird, sondern gleich bleibt auch im Alter?

bitte um Hilfe ❤️
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13 Kommentare
Das musst du doch selbst entscheiden, zumal es auch auf die Leistungen und Wartezeit ankommt.
flofree08.03.2020 20:52

Das musst du doch selbst entscheiden, zumal es auch auf die Leistungen und …Das musst du doch selbst entscheiden, zumal es auch auf die Leistungen und Wartezeit ankommt.


Gleiche Leistungen jeweils
milchpizza08.03.2020 20:55

Gleiche Leistungen jeweils


Na dann nimm das was du willst.
Kannst du nicht selbst ausrechnen wie der Unterschied nach 40 oder 50 Jahren ist?
milchpizza08.03.2020 20:55

Gleiche Leistungen jeweils


Dann die 30€ imho. Das steigt schneller als man gucken kann
Backautomat08.03.2020 20:57

Kannst du nicht selbst ausrechnen wie der Unterschied nach 40 oder 50 …Kannst du nicht selbst ausrechnen wie der Unterschied nach 40 oder 50 Jahren ist?


Nö, bin schlecht in Mathe 🤷
JANPILLEMANN08.03.2020 21:41

Excel kann Mathe


Excel bin ich auch nicht gut, aber hab's jetzt trotzdem mal errechnet. 😁
Jetzt eine billige abschließen und im Alter vergleichen und wechseln
Rechne Dir aus, wieviel Du im Jahr bzw über die Jahre an Prämie zahlst und ob Du trotz gewisser Eigenleistungen (aufgrund normaler Krankenversicherung) nicht letztendlch sogar deutlich preiswerter ohne Zahnzusatzversicherung kommst.
Abgesehen davon ist ja Deine Lebenszeit schließlich auch was wert, die Du dann dafür aufwendest, um zB Erstattungsanträge zu stellen und zu verfolgen.
Alyeska09.03.2020 11:17

Rechne Dir aus, wieviel Du im Jahr bzw über die Jahre an Prämie zahlst und …Rechne Dir aus, wieviel Du im Jahr bzw über die Jahre an Prämie zahlst und ob Du trotz gewisser Eigenleistungen (aufgrund normaler Krankenversicherung) nicht letztendlch sogar deutlich preiswerter ohne Zahnzusatzversicherung kommst.Abgesehen davon ist ja Deine Lebenszeit schließlich auch was wert, die Du dann dafür aufwendest, um zB Erstattungsanträge zu stellen und zu verfolgen.


Bei der ZZV geht es mir speziell darum, dass ich eventuell irgendwann Implantate benötige, also Zahnersatz, der wird natürlich von der Krankenkasse nicht bzw nicht genügend übernommen und ist extrem teuer. Daher die ZZV. Auch Füllungen von der Kasse sind meistens eher schlecht als Recht, auch hier baue ich auf die ZZV. Alles anderen Leistungen sind nicht so wichtig.
Implantate solltest Du Dir generell überlegen. Tun weh, bis sie drin sind und sind nach Einzementierung auch starr. Die "serienmäßigen" Zähne hingegen sind quasi "elastisch" im Kiefer befestigt/aufgehöngt und somit ist die Gefahr des evtl Abbrechens auch geringer. (Schau Dir Bäume an. Die starren Bäume brechen beim Sturm leichter ab, die Bäume aber, die sich biegen können, deutlich seltener)
Der "schmerzlose Bohrer" meines Vertrauens riet mir seinerzeit einfach zu nem normalen Gebiss mit der Bemerkung: "Eine Prothese, die gefällt, die hält". Man sollte vielleicht hinzufügen, daß er auch Gutachter für Streitfälle bzgl Zahnarzt-Leistungen war. Ich bin mit der seinerzeitigen Entscheidung für'n normales Gebiss (bereits in der ersten Phase mit nur wenigen, zu ergänzenden Zähnen) sehr zufrieden
Ergänzung:
Die Füllungen, welche ich von der normalen AOK bezahlt bekam, waren trotz der Zusatzberechnungen durch'n Zahnklempner insgesamt noch deutlich preiswerter als wenn ich ne ZZV abgeschlossen hätte.

Abgesehen davon ein Tip am Rande: Es wird NIEMAND (also auch keine Beamten) dazu gezwungen, in eine private Krankenkasse zu gehen. Es ist m.E. mittlerweile hinlängluch bekannt, daß die Leistungen der PKVs nicht zwingend ausschließlich der Gesundung der Patienten dienen. Man ist meist länger krank als in der GKV und 2-Bett-Zimmer gibt's in den normalen Kliniken auch mittlerweile. Überdies ist mir die Behandlung durch den routinierten Stationsarzt idR lieber als durch einen "abgehobenen" Chefarzt, dem ich idR ohnehin vorgestellt werde, sollte ich mal kein Routinefall sein mit meinem Befund
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