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6. Julkommentiert am 6. Jul von _Cane_
Weil es als Kommentar in diesem Deal eher untergeht und sich erstaunlicherweise im kompletten Internet kein entsprechender Guide finden lässt, habe ich mir gedacht, ich stelle da… Weiterlesen
_Cane_

Ich werde einfach darauf warten, dass jemand auf Github oder so eine Anleitung postet, wie man sich das aus den OMV Source Dateien zusammenbasteln kann. Bin aber mal gespannt, ob du was netzwerktechnisch finden wirst!

Artxx

Schlimmer als die Software von WD auf den My Cloud Home Geräten kann es nicht sein. Meine Fähigkeiten reichen nicht aus, um die Software zu verifizieren. Wenn ich diese auf meinen Duo zum laufen bekomme, werde ich a) OMV vom Internet trennen b) wenn ich mal Langeweile habe, OMV auf dem DUO in einem eigenen Netzsegment betreiben, um zu schauen, ob es versucht 'seltsame' Connections aufzubauen. My Cloud Home DUO Software: https://yadi.sk/d/jCvji2pkO0gM6A Forenpost: https://4pda.ru/forum/index.php?showtopic=467828&view=findpost&p=96905118 lt. Post connecte ich nach der Installation per Telnet auf die IP, führe das Installskript aus und kann sowohl den RAID Type als auch die Debian+OMV Version auswählen, bzw. gebe dies als Parameter mit (Stretch mit OMW4 oder Buster mit OMW5).

krieger

Geb Bescheid wenn du was erreichst (highfive)

gyofu

Danke, mal schauen evtl. versuche ich mich mal an meinem ersten russischen Forenbeitrag. XD

Barney

Bei mir läuft nach der Installation Version 4.1.23-1, korrekt. Allerdings habe ich auch noch keine Anstalten unternommen, auf eine neuere Version zu upgraden, weil ich ungerne an einem funktionierenden System größere Änderungen durchführe.

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2. Julkommentiert am 2. Jul von Oskar31
Nachdem ich beim Deal von Marzok zugeschlagen habe und glücklicher Besitzer eines Ideapad 5 bin, stellt sich mir die Frage: Was mache ich mit dem alten Laptop? Verkaufen lohnt verm… Weiterlesen
Oskar31

Ich hab vor ein paar Wochen ein Fujitsu AH 530 mit i5 der ersten Generation für 129€ bei eBay In einer 2€ VK Gebühr Aktion verkauft, allerdings nen neuen kompatiblen Akku und eine SSD drin. Käufer war zufrieden. Durch die Coronakrise laufen gebrauchte Notebooks recht gut. Ich würde einfach einen für dich guten Sofortkaufpreis ansetzen. Runtergehen kannst du immer noch.

totmacher

6-12 Monate. Dann macht so ein Teil im Dauerbetrieb schlapp. Das ist Consumer und keine Serverhardware, besonders jetzt im Sommer wird das Ding richtig gefordert. Es kann auch klappen. Habe gerade eine Thinkpad W530 seit einem halben Jahr als Server laufen.

fly

Hatte ich auch schon oft genug mit alten Laptops vor. Ich hatte da aber einfach an Windows 10 gedacht und das Feature schlechthin wäre dann richtiges Standby mit ~1 Watt Verbrauch gewesen und schnell aufweckbar per Zugriff. Normale NAS machen das ja eher nicht so, sondern schalten nur die Festplatten ab. Andererseits: Wenn man sich erstmal angewöhnt das NAS zu nuten mit vom Receiver (auch VU Uno 4K) und den Laptops darauf zuzugreifen, macht es auch nichts, wenn es tagsüber dauernd läuft.

ShankZ

Also 50€ wirst du für das Teil mit großer Sicherheit noch bekommen. Hab vor ca. 3 Wochen ein ASUS G50V für 150€ verkauft, und das ist weitaus schlechter sein als dein Notebook

adhskandidat

Verkaufen lohnt sich doch noch.. Da es i.d.R. keine offiziellen einzelteile für Endkunden gibt, lassen sich auch alte/defekte Notebooks immer noch gut verkaufen, notfalls als ersatzteilspender

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11. Junkommentiert am 11. Jun von Timmm3
hallo Community, ich suche für mein Synology Nas eine 1TB SSD, damit ich meine Dockercontainer dort abspeichern kann, sowie fürs downloaden und entpacken. Ich verfolge zurzeit a… Weiterlesen
Timmm3

Stimmt 18 Uhr gehen ja die neuen Speicherangebote von Saturn wieder los (y) danke

Timmm3

Vielen Dank euch beiden! Ja andere Hersteller lassen das schon zu nur nicht Synology aus welchem Grund auch immer!

iXoDeZz

Ok das wusste ich nicht, hab im NAS-Bereich kaum Ahnung :D Dann kann mich Barney aber nur anschließen. Die Standard-Empfehlung wäre eine gute SATA-SSD mit 3D-TLC-Speicher und DRAM-Cache. Zu nennen sind da: WD Blue 3D, SanDisk Ultra, Crucial MX500 (und auch Samsung 860 EVO, die ist aber zu teuer). Falls in deinem konkreten Einsatzszenario nicht viel auf die SSD geschrieben wird, ginge sicherlich auch QLC, zB dann die Samsung 860 QVO. Das ist aber nur bei einem wirklich guten Preis zu empfehlen, ansonsten macht QLC einfach keinen Sinn.

Barney

Ja, die Größe sowie das unterstützte Protokoll. Die DS1019+ hat laut Datenblatt zwei M.2-Slots, die per PCIe angebunden sind. Dort könntest du beispielsweise eine WD Blue SN550 einsetzen, wenn du es wirklich flott haben willst. Die ist aktuell leider etwas teuer, aber dürfte auch wieder im Preis sinken. Sofern dir aber auch ein SATA-Modell in 2.5" reicht, machst du mit den üblichen Verdächtigen Crucial MX500 oder WD Blue 3D bzw. SanDisk Ultra 3D nichts falsch. In diesem Fall solltest du allerdings bis heute Abend warten. (angel)

Timmm3

Leider nur für den Cache und kann nicht wirklich als Volume genutzt werden... Das wäre wirklich zu schön

24 Kommentare
10. Junkommentiert am 10. Jun von Punishers_Law
Mahlzeit, Suche für meine Fritbox eine günstige externe NAS Festplatte um Musik, Dokumente, Geschichten, Fotos usw über mein Heimnetz zur Verfügung zu stellen und per VPN überall … Weiterlesen
Punishers_Law

Ich denke er schreibt was von VPN weil er ohne keine Möglichkeit hat es aus dem Heimnetzwerk abzurufen. In diesem Falle wäre eine Cloud ein probates Mittel um dies zu ersetzen.

quak1

Genau. Raid ist für Verfügbarkeit. Glaube darum geht es hier nicht primär. So oft wird die Festplatte nicht abrauchen. Wenn es einen Fehler in einer Datei gibt oder etwas versehentlich gelöscht wird, ist es bei Raid zwei Mal weg. Daher Backup auch mit Raid!

MrXYzzz

Da hast du Recht, aber was bring dir ein Backup auf ner HDD die Online in deinem Netzwerk hängt und kaputt ist ? Dann lieber ein Offline Backup... Ich wollte nur auf Redundanz hinweisen (highfive) Keine Ahnung was dem Ersteller wichtiger ist.

OkGo

Ein raid 1 ist kein Backup ;) . Alter IT Spruch

quak1

Backup ist wichtiger als Raid! (y)

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8. Junkommentiert am 8. Jun von Amoled
Hi, ich möchte mir für den Privathaushalt ein NAS kaufen. Hauptmotiv ist die Datensicherung auf einem zentralen Server und der Zugriff darauf von allen Geräten aus. Außerdem möchte… Weiterlesen
Amoled

Bitlocker verschlüsselt Sektor für Sektor. Ich weiß jedoch nicht, ob Bitlocker einen Backupheader anlegt, da ich es nicht nutze.

blackbirdy

Genau das ist nämlich der Knackpunkt. Nennen wir mal eine ganz moderne Variante: Bitlocker :)

Amoled

Kommt immer auf das Verfahren an. Bei modernen Implementationen Antworte ich pauschal mal mit ja - ohne Gewähr.

blackbirdy

Kommt man dann noch an die Daten ran bzw. kann man den Container/das Volume noch entschlüsseln?

Amoled

Dann hast du eben einen defekten Block.

1 Kommentar
5. Junkommentiert am 5. Jun von Gscheidhaferl
Hi, ich habe ein Synology NAS und darauf Docker installiert. Darin habe ich einen Homeassistant Container der das Host Netzwerk benutzt also das der Synology NAS. Freigegeben hab… Weiterlesen
Emo_Ergo_Sum

Habe leider keine Docker-fähige Synology, aber für die CCU und Hue sollte Home Assistant polling verwenden. Von der Synology müssen also die IP der Hue Bridge mit Port 80 und die IP der CCU mit Port 2001,2000,2010 erreichbar sein.

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31. Maikommentiert am 31. Mai von makrom
Hey Community, zurzeit besitze ich eine ZOTAC ZBOX (4x1,3 GHz 8gb Arbeitsspeicher) auf der Debian mit Openmediavault läuft. daran hab ich meine externe Festplatte angeschlossen. a… Weiterlesen
makrom

Na ja man muss halt 2 statt einem physischen Volume wiederherstellen und hat auch immer Schreibzugriffe auf 2 Laufwerken (oder bei RAID 10 sogar 4), ohne erkennbaren Vorteil ggü. SPAN. Das bezog sich natürlich auf RAID 0, bei mehr als 2 Laufwerken würde ich außer bei Hochverfügbarkeit einfach RAID 5 benutzen. Wiederherstellung dauet zwar bisschen, aber bietet mit wachsender Plattenzahl bis zu doppelt so viel Platz wie RAID 10. Edit: Das mit dem Wiederherstellen von 2 Volumes bezieht sich natürlich auf normale NAS, nicht Enterprise-Lösungen. Weiß nicht, wie das bei Synology mittlerweile ist, aber als ich das zuletzt angeschaut hatte war das noch so.

thermometer

(confused) ein noraid für wenig Ausfallwahrscheinlichkeit und wenig Wiederherstellungsaufwand? (confused) Ein RAID10 würde ich schon machen, sonst wird man ja gar nicht mehr fertig mit der Verwaltung von so großen Datenmengen.

Hunterkiller

Das sollte der Fall sein, dass es funktioniert. So steht es zumindest auf der Synology Seite. Was bei Plex gilt weiß ich leider nicht, da musst du mal bei Reddit oder so schauen.

Timmm3

Alles klar danke! Weißt du ob mit denen auch 4k Transcoding läuft?

Hunterkiller

918+ wäre die 718+ aber mit 4 HDD Einschüben. Alle 900er Serien sind immer die 700er Serien mit kleinen Erweiterungen. Ansonsten kommen in 2 Monaten die neuen 20er Serien mit neuem Prozessor und DDR4 RAM. Overkill ist es aufjedenfall nicht, solides System mit viel Potenzial. Von daher würde ich lieber auf die neue Serie warten, wenn du noch genug Wartezeit hast. Aber mit dem Synology wirst du keine Probleme mit haben. Für Hardware Transcoding bei Plex benötigst du eine potente CPU in Verbindung mit einem Plex Pass. Ich habe selber die 218+ und die reicht für Hardware Transcoding aus. In Zukunft würde ich aber auch persönlich zur 700er Serie zugreifen.

8 Kommentare
24. Maikommentiert am 24. Mai von Thanka_Sch
Hey liebe Community! Wie ihr in der Überschrift schon lesen könnt bin ich auf der Suche nach einem NAS. Ich Fotografiere des öfteren auf feiern oder Hochzeiten, oder auch einfach … Weiterlesen
Thanka_Sch

(lol) Das hab ich mir dabei auch gedacht... War ehrlich gesagt ziemlich sprachlos

danny123

Ach ja, der liebe Datenschutz.... wenn ich mir vorstelle, dass DVDs mit meinen Bildern per Post durch die Weltgeschichte geschickt werden, dann hätte ich ein Problem damit. Im Prinzip kann sich jeder das Paket schnappen, die DVDs kopieren und gibt das Paket dann wieder in die Post... Viel einfacher kommt doch niemand an die Bilder ran. Außer man verschlüsselt den Inhalt... Alles extra Aufwand, den ich mir so fürstlich bezahlen lassen würde, dass die Leute vom Preis abgeschreckt werden und dann die Bilder per Cloud mit Kusshand nehmen ;-)

Thanka_Sch

Ja das weiß ich... Es ging hauptsächlich darum dass ich zuletzt des öfteren an etwas sensible Menschen gelangt bin was Datenschutz angeht, die am liebsten ihr Bilder auf ne DVD gebrannt gehabt hätten (embarrassed) Okay, vielen Dank dann werde ich mir das mal genauer angucken. Ich hätte es genauso gemacht wie beschrieben, Fritzbox, Portfreigabe und gut ist (embarrassed)

ottinho

Ich würde da tatsächlich eher zu ner nextcloud bei einem Hoster deiner Wahl tendieren... Bedenke folgendes: Du lässt mit deiner Idee Leute in dein Netz! Das heißt das NAS muss schon mal zwingend in eine DMZ. Und dann gehört da ne ordentliche Firewall vor und keine Fritzbox mit Portfreigaben oder so. Dann ist die Frage wie sollen die da dran. Per Ordnerfreigabe, also SMB? Das ist ohne VPN schon mal eine wirklich schlechte Idee. Oder eine Webanwendung? Die muss dann auch performant laufen, Updates müssen eingespielt werden etc. Das ist also nicht mal eben ein NAS hinstellen und dann einen Link verteilen. Da steckt schon etwas mehr hinter. Von daher der Tipp von ganz oben ;)

danny123

Wieso kann man denn das Fotoarchiv auf einem NAS besser organisieren, als in der Cloud? Erkenne irgendwie den Vorteil nicht. Ganz im Gegenteil... bei einem NAS ist vermutlich deine Leitung das Nadelöhr... und gerade nach einer Hochzeit wollen doch alle die Fotos sofort sehen. Bei vielen gleichzeitigen Zugriffen kann das für die Betrachter schnell zum Problem werden. Gerade in OneDrive kann man sich doch 1:1 die Struktur anlegen, wie es auch im lokalen Speicher möglich ist.

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20. Maikommentiert am 20. Mai von cheristi
Hi zusammen, ich bin gerade am Planen/Einrichten meines Netzwerkschrankes. Da rein soll dann auch ein kleiner Server, der vornehmlich für ein NAS sein soll. Dabei hätte ich gerne… Weiterlesen
cheristi

Ja, das ist durchaus auch eine Option. Fritzbox und sowas kommen da ja eh auch noch mit rein.

thermometer

jottacloud.com und auf jedem Gerät mit rclone einbinden Kostet wahrscheinlich weniger als der Strom eines NAS-Servers (wenn man Norwegen und jährliche Zahlung auswählt)

DUSAG0211

Ich habe einen Boden ins Rack geschraubt und ein Desktop Gehäuse genommen für bis zu 8 Platten (glaube Node 804). Viel flexibler als ein 19“ Gerät

MIuserX

Also eigentlich geht es ja um einen Server, aber für den Fall das einer eine Vega56 haben will, gibt es einen m.2 auf pci-e Adapter 8) zwar passt die nicht in den deskmini rein aber extern durch den Adapter möglich (rainbow)

dg86

Und wie bekommst du die Vega56 in den DeskMini? ;)

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16. Aprkommentiert am 16. Apr von Ali21
Hallo Leute, ich weiß, zu diesem Thema gibt es schon viele Threads, ich glaube, ich habe sie auch fast alle gelesen... Allerdings erschlagen mich die Massen an Kommentaren und die… Weiterlesen
Ali21

Mögliche Alternative wäre ein Selbstbau NAS mir xpenology.

Beogradjanin

Ne. Denke die 218+ könnte dann sogar reichen. Evtl mal den Speicher upgraden. Aber höre dir lieber noch ein paar mehr Meinungen von Leuten an, die die 218+ kennen. Evtl. gibt es auch was auf idomix.de

AlCapone1312

Ja genau, der iobroker sollte Vis laufen, so zu mindestens der Plan. Als Media Server wird das NAS nicht laufen, wirklich reine Datensicherung (viel Fotos und jede Menge Dateien und Dokumentationen der Firma) und eben synchro vom Kalender. Alles weitere würde ich wenn spontan ergeben, aktuell kenne ich ja auch noch nicht alle Möglichkeiten. Also meinst du der 218+ ist für meine Vorhaben schon grenzwertig und ich sollte lieber zum 718+ greifen? Oder ein ganz anderes Gerät?

Beogradjanin

Was hast du im ioBroker vor? Die "Vis" laufen lassen? Ich bin ein Freund von ausreichend Leistung. Bei deinen "Anforderungen" würde ich ein stärkeres Gerät nehmen, obwohl es u.U. auch mit dem laufen kann. Ist halt immer die Frage, wie viele Prozesse parallel laufen sollen. Z.B. Media Server, ioBroker, Datensicherung usw. Ich hatte als Einsteiger auch die DS713+ vor einigen Jahren. Ich wollte lieber etwas mehr zahlen, es aber später dann nicht bereuen müssen, weil das System träge wird. Mit so einem NAS kann man mittlerweile sehr viel machen.

Icecreamman

ja, aufstocken kann man später immer noch

28 Kommentare
14. Aprkommentiert am 14. Apr von laest
Guten Morgen MyDealz-Community, ich bin schon seit längerem am überlegen ob ich mir ein NAS System zulegen sollte oder nicht. Ich hab mich dazu entschlossen ein NAS anzuschaffen… Weiterlesen
laest

Kann ich leider nicht genau sagen, da ich kein Messgerät besitze. Das wird sich aber im Bereich einer entsprechenden Fertiglösung bewegen, da die auch oft auf die älteren J4205 etc. zurückgreifen Hab etwas recherchiert im Netz. Im Idle mit einer SSD wohl um die 7,4W. Pro WD Red 2,8W im Idle. Also in meinem Fall vermutlich um die 15-16W

dop_amin

Wie viel Leistung zieht dein NAS im idle? Klingt nach einem schönen, kleinen Build. Hab mir vor ca. Einem Jahr eins gebaut aber mit deutlich mehr Leistung, um über die VMs in UnRAID zu zocken, da ich sonst nur einen Laptop besitze (y) Klappt super... Nur Leistungsaufnahme könnte mit 60W im idle geringer sein :( Aber hab auch 6 HDDs verbaut, wovon mindestens zwei meist aktiv sind aufgrund von TimeMachine.

nafspa12

Wieviel zieht das bei den drei HDDs aus?

laest

Achja, von gebrauchten Festplatten würde ich abraten. Ein NAS läuft 24/7, wenn die Platten schon jahrelang laufen ist die Ausfallwahrscheinlichkeit recht hoch. Theoretisch müsste man auch Parity und Daten HDD versetzt aus einer anderen Charge kaufen, um das Risiko eines gleichzeitigen Festplattenausfalles von Parity und Datendisk zu minimieren. Nur so als Anregung.

laest

Also ich habe vor 1,5 Jahren folgendes Nas gebaut und betreibe es mit UnRaid. Ziel war ein möglichst geringer Stromverbrauch. Hier die Hardware: - Fractal Design Node 304 Gehäuse (nicht das billigste, aber für ein Nas perfekt) - AsRock J5005-ITX - 8GB RAM - 2x 4TB WD Red (1 als Parity Drive) - 1x alte WD Red 1TB für das TimeMachine Backup am Mac - 1x 512GB Sata SSD als Cache Drive (war übrig) - Netzteil ist ein Pico-PSU 120W mit einem Salcar 12v Netzteil Vorteil beim Fractal Node ist einfach, dass man da 6 3,5 Zoll Platten reinbekommt, wenn man ein ATX Netzteil verbaut und einen zusätzlichen Sata Controller. Ich hab zwecks Stromsparen und Lautstärke das Pico-PSU gewählt. Läuft im Wohnzimmer flüsterleise auf niedrigster Lüftereinstellung der Gehäuselüfter bei nie mehr als 33 Grad HDD Temperatur im Hochsommer

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7. Aprkommentiert am 7. Apr von artoni
Ich bin derzeit dabei ein eigenes NAS aufzubauen. Die Hardware habe ich soweit parat: i3 6100, 8 GB Ram auf einem mATX Board. Vermutlich läuft das ganze auf Openmediavault, FreeNAS… Weiterlesen
artoni

Das ist auch völlig in Ordnung, dass der Bitfenix dir nicht gefällt. Aus dem Grund hatte ich zwei Beispiele genannt, mit der Hoffnung jemand kennt Alternativen, ähnliche oder andere cube-/ würfelförmige Gehäuse für mATX ;)

bear2

Siehst du? Ich würde mir niemals das Bitfenix Portal ins Wohnzimmer stellen. Das sieht nach Spielzeug für Teenies aus. Geschmäcker sind eben verschieden und deshalb ist es eigentlich sinnlos bei deinem Wunsch (die Optik ist am wichtigsten) in einem Forum zu Fragen. Das meine ich jetzt nicht abfällig.

artoni

NAS geht direkt an den Router (m. OpenWRT), wo nur das NAS per LAN und der Rest per Wifi-AC verbunden ist. Noch gibt es nicht so viele Geräte, daher passt das von den Geschwindigkeiten, dass alles über meinen Router ohne Switch etc läuft. Sollten sich Performanceprobleme ergeben, werde ich das nach und nach fixen, aber damit es eben umgesetzt wird, muss ich irgendwo mal anfangen :)

milord

Sorry hätte ich anders formulieren sollen. "Sollte das Ding nicht sowieso im Netzwerkschrank stehen?" Das ist natürlich was anderes. Ich war tatsächlich auch mal auf der Suche, aber am ende habe ich das Projekt bisher nicht umgesetzt. Blöde Frage, aber wie hast du das mit dem Patchpanel und Switch etc. geregelt? alles an der Wand montiert?

artoni

Tatsächlich würde es im Wohnzimmer stehen und damit jederzeit sichtbar. Da ich mir ein solches Gehäuse nicht alle Tage kaufe, darf es auch ruhig etwas besser als die Gehäuse aus Plastik etc aussehen. Übrigens habe ich keinen Netzwerkschrank :)

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31. Märkommentiert am 31. Mär von Eden260V
Datensicherung NAS zu "NAS" an einem anderen Standort / wie möglich?
Moin, ich besitze eine DS120j auf der ich alle meine Daten sicher. Ich möchte ein Standortunabhängiges Backup, am liebsten in der Wohnung meiner Freundin. Sie besitzt eine Fritzb… Weiterlesen
Eden260V

daBademeister

Schon Mal was von inkrementellen Backups gehört? Ein Voll-Backup braucht ja nur zur Beginn die vollen GB/TB...

dschamboumping

Und wie groß ist dein Backup? Schon bei 300GB brauchst du 17h, wenn man davon ausgeht dass immer Max. Upload vorhanden ist, was vermutlich nicht der Fall ist. Mein NAS hat zB knapp 3TB, da fällt sowas einfach erst recht raus...

Airlive

Ich werd mich mal versuchen einzufuchsen. Habe allerdings eine Anleitung gesucht, so wie man bei Synology ja für fast alles eine Anleitung findet.

Airlive

Danke für die hilfreichen Antworten! (die bekannten sinnfreien antworten blende ich mal aus und gehe nicht weiter darauf ein). Hört sich also schon etwas komplizierter an. Ein ständiges Festplatte dran und ab zur Freundin finde ich nervig, automatisiert wäre schon schöner... Von Synology zu Synology an einem anderen Standort ist ja über HyperBackup (Einstellung-Remote Nas Device) möglich. Vielleicht kaufe ich einfach eine zweite DS120j oder schieße gebraucht eine bei eBay/Kleinanzeigen. Habe mir das so vorgestellt das die disk nur einmal pro Woche automatisch startet, das Backup durchführt und am nächsten Tag wieder ausgeht. AUTO AN UND AUS ist ja möglich. Btw. haben beide Kabel 50mbit Download & Upload

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19. Märkommentiert am 19. Mär von _Foxhunter_
Mahlzeit zusammen, ich möchte für Emby einen eigenen NAS-Server bauen. Ich komme zwar aus dem IT Bereich, allerdings bin ich eher kundig im Bereich von größeren Servern für Untern… Weiterlesen
_Foxhunter_

Gerade weil ich aus dem Bereich komme möchte ich selber bauen, warum Fertiglösungen kaufen? Das mache ich jeden Tag für Kunden, das hat keinen Charme. Deshalb hatte ich auf ein paar Ideen/Vorschläge gehofft. Die Heise-Klamotten schaue ich mir mal an, danke.

HK-Morpheus

Wenn du diese Voraussetzungen hast und aus der IT kommst, würde ich nicht mehr anfangen selbst zu bauen. Ich hatte bis vor zwei Jahren einen Eigenbauserver und habe den dann durch einen „richtigen kleinen Server“ ersetzt. Für mich arbeitet nun ein kleiner Lenovo, alternativ geht auch Dell, HP oder Fujitsu je nach Vorliebe. Ein entsprechendes RAID mit Platten rein und darauf habe ich dann einen ESXi gepackt. So habe ich neben einen Freenas, noch diverse weitere VM‘s laufen und bin sehr flexibel. Alternativ: Für mich war der Stromverbrauch immer wichtig und habe die Bauvorschlägevon Heise verwendet.

_Foxhunter_

Ist doch offensichtlich?!

desidia

Was ist eigentlich die Frage...? (confused) (nerd)

_Foxhunter_

Exklusiv! :D

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11. Febkommentiert am 11. Feb von Boardsteinkante
NAS/RAID Heimserver erstellen
Hallo meine Lieben MyDealzer, Für die Daten und Bildersammlung zuhause würde ich gerne eine zwischenablage erstellen. Ein befreundeter MyDealzer hat mich auf die Idee gebracht ein… Weiterlesen
Boardsteinkante

werde ich alles mal beherzigen und mich weiter einlesen Bei bedarf melde ich mich dann wieder hier :D

Cokeman

Na das ist eigentlich recht einfach. Ich kann jedoch nur für Synology sprechen. Einmal eingerichtet macht die Kiste alles von alleine. Mittlerweile gibts auch ne App für Android und Apple, wo man theoretisch vom Handy aus die Fotos auf die Synology packen kann. Geht problemlos im wlan, sollte aber auch von unterwegs aus möglich sein. Mittlerweile kannst du mit den Geräten auch deine eigene cloud aufbauen. Zusätzlich kann man mit der App die Teile auch „überwachen“, was ich selbst für einen Heimanwender übertrieben finde, aber jeden das seine ;-) Ggf solltest dir mal eine passende Computer Zeitschrift dazu kaufen (vorzugsweise ct), die haben öfter mal einen Artikel dazu drin bzgl. Home NAS. Solltest dich für solch eine Lösung entschieden haben, einfach mal bei Amazon schauen nach einem 2-Bay NAS und ein wenig die Rezessionen durchstöbern, welche letztendlich für dich an passendsten wäre. Für das was du vor hast, sollte jede 2-Bay NAS möglich sein, da du ja nur ein Netzwerk Anschluss und USB Anschluss für die externe brauchst. Ggf noch so Spielereien wie wlan (wobei ich Kabel bevorzugen würden) oder USB 3.0/3.1 etc. Aber das wären halt „Spielereien“ wo du selbst entscheiden musst ob es dir Ggf den Aufpreis wert ist. Dazu dann halt 2 interne Festplatten (ich zb habe in meinem 2 x 500 GB SSD - für dich sollten sich IDE Platten besser eignen, allein schon vom Preis her) und eine externe. Hier wäre noch drauf zu achten (sowohl beim NAS als auch bei den Festplatten), wie du das NAS betreiben willst. Verfügung rund um die Uhr, oder nur bei Bedarf zb 1-2 mal die Woche. Hier wäre der Stromverbrauch bei 24/7 zu beachten bzw. Falls nicht, brauchst du zb keine speziellen NAS Platten (zb WD RED Platten). aber das wäre halt von deinem bzw eurem Nutzungsverhalten abhängig.

Boardsteinkante

Ich würde das ganze halt echt gerne so aufbauen das es für mich im endeffekt am wenigsten arbeit ist und ich nicht jede Woche gerufen werde nach dem motto "ich habe die Cloud kaputt gemacht"

nafspa12

Nö, das machst Du schon richtig so. Wer sagt denn nämlich, dass ein Tool für verschlüsselte Backups den Schlüssel nicht mit hoch in die Cloud lädt, wenn die USA das so wollen.

Cokeman

Ich würde dir von Cloud Lösungen abraten, aber vermutlich weil ich zu paranoid bin. Ich hab meine Daten gern bei mir und sonst nirgends. Ich hab sogar noch ne extra Platte beim Kumpel, falls mal die Bude abbrennt oder so. Die Tausch ich mit der externen alle paar Wochen aus ;-) (Verschlüsselt natürlich ^^)

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29. Jankommentiert am 29. Jan von copyshopz
NAS Mindesvoraussetzungen
Hallo Zusammen, ich würde mir gern ein NAS zulegen und wäre euch für ein bisschen Hilfe und Beratung sehr dankbar! Um es kurz zu machen: ich habe wenig Geld zur Verfügung aber fo… Weiterlesen
copyshopz

Ich habe ganz frech eine neue Diskussion aufgemacht: https://www.mydealz.de/diskussion/ds218play-oder-ds218-fur-plex-1526161

schlagzeugneukoelln

Danke euch für eure Hinweise und Tipps! Finde es etwas knifflig und muss mir das wohl gut überlegen :) Bin gespannt ob zu @copyshopz Anfrage noch eine weitere Antwort kommt, das Anforderungprofil ist ja recht ähnlich..

copyshopz

Sofern diese Gruppe noch aktiv ist: suche auch ein NAS, Anwendungsprofil wäre Plex Server (4K) und dass das Ding automatisch alles von einem WebDAV Server runterzieht und in Plex integriert, wenn was darauf hochgeladen wird. 1bay wäre fein, muss echt nix fancy sein. Selbstbauen keine Option. Danke!

QukI

Mein fertiges nas braucht ~74w (ist aber auch etwas höher angesiedelt), Da war ich damals mit meinem i5-6500t besser dran, bei ca 38w. Also soooooo pauschal kann man das wohl nicht sagen. Trotz alle dem werde ich demnächst wieder auf einen Server umsteigen, da mir die Leistung des nas nicht für meine Zwecke reichen.

Archimedes

Also auf meinem Ur-Alt AMD Athlon 64 X2 5000+ (2*2,6 GHz) mit 4GB RAM läuft ein Plex auf Arch Linux (als Einsteiger besser Ubuntu Server). Die Platten sind in einem btrfs RAID1, ich "sehe" im Betriebssystem also nur eine sehr große "Festplatte". Solange die Kiste nicht Transkodieren muss, tut es der auch ganz gut. Unter Windows 8/10 wäre der natürlich viel zu lahm. Demnächst bekomme ich einen alten LGA 1156 Server geschenkt, der hat dann was mehr Dampf (Xeon L3406), ECC und ein Mainboard mit IPMI 2.0 Remote Management. Vielleicht hat ja noch ein Bekannter einen alten Rechner über? Evtl. Netzteil austauschen, kleine SSD für's Betriebssystem rein (hab 64GB, das reicht locker), und ab dafür. Nachteil ist halt der Stromverbrauch gegenüber einem fertigem Synology NAS. Ich hab meine Kiste deswegen nur an, wenn er auch etwas tun soll. Teuer sind halt die Platten, und wenn es was ein werden soll, das Gehäuse. Ich hab ein paar 4TB Server Platten (WD Red u.ä.), da kannst du halt ~100 Euro das Stück rechnen. Und da ich RAID1 (via btrfs) einsetze, sind da auch nur 2TB nutzbar. Mein Gehäuse ist mal in der Firma abgefallen, kostet gebraucht noch >200 Euro (nur das Gehäuse, 12x3.5" mit allen Festplattenrahmen und passender SAS Backplane). Müßte ich mir jetzt von 0 ein NAS kaufen, würde ich wohl zu einem TX150 S7 tendieren. Kostet bei eBay 90 Euro (mit CPU, 8GB RAM (sollte ECC sein), keine HDDs, 4x3.5"/LFF Variante), dazu dann nochmal eine kleine Betriebssystem SSD (25 Euro), 4x HDD Rahmen (25 Euro). Macht 140 Euro. Anstatt 4TB dann halt direkt 8TB Platten (~200 Euro), und erstmal nur eine oder zwei. Passen dann 4*8TB = 32TB rein. Würde aber so oder so RAID1 empfehlen. Falls man mehr Platten braucht, kann man da noch einen einfachen 4x3.5" SATA Wechselrahmen in die 5.25" Slots einsetzen (90 Euro neu, hab meinen letztens für 60 Euro gebraucht verkauft).

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22. Jankommentiert am 22. Jan von speedcheat
Nas und Cloud
Hallo Leute, im Rahmen der „Speicher Woche“ Überlege ich mir ein Nas System anzuschaffen. Gibt es ein System, das die Daten auf der Platte, automatisch, als Backup in einer Cloud … Weiterlesen
speedcheat

Mitleid gibts eh geschenkt, daher Freebie :D

ABC56

Kein Backup - kein Mitleid.

toptoptop

Braucht "nur" dein Haus abfackeln, oder Wasserschaden, oder Einbruch Diebstahl, Schrank fällt drauf. Mal ganz abgesehen von Malware, Software Fehlern, etc. ... Sicherer im Bezug auf Datenverlust ist, neben dem lokalen RAID, definitiv eine zusätzliche außer-Haus Backup Lösung, bspw. am NAS eines Bekannten.

speedcheat

nö (lol)

QukI

Dann sind deine Daten ersetzbar.

6 Kommentare
12. Jankommentiert am 12. Jan von Zocker1012
Günstiges NAS / Festplattengehäuse
Hallo, seit einiger Zeit betreiben wir eine Festplatte an der Fritz.Box um unsere Filme / wenige unwichtige Daten darauf zu speichern. So das man diese im gesamten Netzwerk abrufen… Weiterlesen
Zocker1012

Preistipp= Holz ;)

E2k

Also zugleich mal 2TV und ein PC der mal So was drauf schiebt.

äölkjhgfdsa

wieviele clients?

Buktu

Synology DS118? 1 Einschub sollte reichen und das Synology OS finde ich sehr komfortabel.

KruemelMonster

Ich weiß nicht genau, welche Anforderungen du hast. Aktuell dürfte das ja nicht mehr als ein SMB Share sein. In der Bucht gibt es oft gute Angebote für ältere Synology oder Qnap Geräte. Damit macht man nichts falsch, die werden recht lange mit Updates versorgt. Würde aber min. zwei Einschübe nehmen, auch wenn man den zweiten nicht sofort braucht.

10 Kommentare
8. Jankommentiert am 8. Jan von powerpowls
Festplatte für NAS-Server
Suche eine externe Festplatte fürn NAS über Raspberry. Soll 24/7 laufen. Gibt es da irgendwelche Empfehlungen. Speicher bräuchte ich min 2TB
powerpowls

Verwendungszweck ist übrigens einfach ein Heimnetzwerk zum zentralen Speichern aller Dokumente, Medien, Fotos etc. Da die Frage ja aufkam.. also nichts sehr anspruchsvolles für so ein Netzwerk:)

powerpowls

Danke euch für die ausführlichen Antworten und Diskussionen. Bin leider noch ein Laie was Netzwerke etc. angeht. Dennoch habe ich überlegt für meinen NAS zuhause ein RAID 1 zu verbauen (das heißt das 2 Festplatten parallel laufen um die Daten abzusichern oder?) Deshalb haben mir die Antworten auch sehr weitergeholfen(y)

QukI

Das mag (und wird) stimmen. Und ich gebe dir auch recht. Nur hier in dem Fall gibt es.. Naja eine platte an raspberry. Kein raid. Genauer Zweck unbekannt

quecksilber

Ich habe das ganze etwas verkürzt dargestellt. Ja, auch die Purple haben eine Fehlerkorrektur, die jedoch anders arbeitet als dies beispielsweise bei einer Red der Fall ist. Dies liegt eben an der unterschiedlichen Optimierung für unterschiedliche Einsätze. Die Purple sind für die Aufzeichnung von Videostreams aus Überwachungsanlagen gedacht. Hauptaugenmerk liegt daher auf dem schnellen und reibungslosen SPEICHERN von Daten. D.h. entdeckt die Fehlerkorrektur beim speichern von Daten ein Problem, dann wird dieser Sektor relativ zügig "aufgegeben", weil lieber ein korruptes Frame (das im Zweifel für den Videostream eh irrelevant ist) in Kauf genommen, als dass kommende Frames nicht mehr gespeichert werden können, weil die Platte immer noch an dem einen Sektor "rumrödelt". Und dieses Verhalten KANN einfach in einem RAID Verbund dazu führen, dass die Platte häufiger aus dem RAID fliegt. Bei einem RAID soll die Fehlerkorrektur dagegen genau das Gegenteil machen: Lieber bleibt die Datenübertragung vorrübergehend stehen, als dass irgendwo ein korruptes Bit gesetzt wird. Und genau dafür ist die Fehlerkorrektur der Red (und der RE) optimiert. Ich bestreite nicht, dass eine Purple in einem NAS oder auch einem RAID jahrelang fehlerfrei laufen kann ... die Frage die ich mir nur stelle, warum ich den "Aufwand" eines RAID betreibe, um dann wissentlich für eine vergleichsweise überschaubare Ersparnis auf Festplatten zu setzen, die dafür genau nicht optimiert sind. Zu den "Enterprise Platten": Ich habe die aktuellen Preise nicht im Kopf, vor ein paar Jahren waren die RE2/Yellow Platten eine Weile kaum teurer als die Red und ich habe mit diesen sehr gute Erfahrungen. Je nach Anspruch KÖNNEN diese also durchaus auch in einem NAS Sinn machen ... erst recht wenn es eben kein reines "Privat-NAS" ist. Das kommt ganz auf das Szenario an. Das Problem daran ist, dass die meisten Experten wissen, dass die "Experten" einem NAS oft zu sehr vertrauen. ICH weiß, dass ein RAID niemals ein Backup ersetzt (aber hervorragend ergänzt), ICH verwende an der Stelle auch ein RAID 1 (oder entsprechend RAID 5 oder RAID 6) und kein RAID 0. ABER ... viele Nutzer denken eben, dass die Daten ja "eh auf zwei Platten" sind, wenn eine kaputt geht, passiert ja nichts. Bei einem RAID 1 (oder höher) grundsätzlich auch richtig, ABER ... die meisten NAS kommen erstmal als RAID 0 ... oder viele Benutzer entscheiden sich für RAID 0 ... 6 TB sind besser und werbewirksamer als 3 TB usw. Und damit sind im Fall der Fälle die Daten beider Platten dahin. Und selbst bei einem RAID 1 gibt es zwei Probleme: Wie lang dauert es denn beim Otto-Normalbenutzer, bis er mitbekommt, dass eine der Platten aus dem RAID geflogen ist? Eine (Hot-)Spare wird wohl keiner mitlaufen lassen denke ich mal ... Und Nummer 2: Grade bei alten Platten kann auch die nicht unerhebliche Belastung über eine längere Zeit bei einem Rebuild des RAIDs die zweite Platte himmeln. Verlässt man sich also fälschlicherweise auf das RAID alleine, kann das also leicht nach hinten losgehen. Aber ja, ich gebe dir schon recht, wer ein konsequentes 3-2-1-Backup fährt (und dazu sein RAID 1 und höher Verbund regelmäßig im Blick hat (SMART-Daten und Selbsttests)), der hat wenig zu befürchten. Die Realität sieht halt meistens anders aus ... (siehe z.B. auch professionelle Dienste wie Blackblaze, die konsequent auf "billige Consumer-Platten" setzen ... funktioniert hervorragend, WENN man o.g. Dinge im Blick behält (=Redundanz und lückenlose Überwachung)) Und ja, wer auf dem NAS "nur" die neuesten Filme zum Streamen liegen hat, die allesamt wiederbeschaffbar sind, der braucht hier natürlich auch wenig Aufwand zu treiben. ICH würde aber für ein produktives NAS lieber ein paar Euro mehr in eine dafür optimierte Platte stecken als nachher Probleme zu bekommen ... erst recht, wenn die Mehrkosten überschaubar sind, in den allermeisten Fällen reden wir ja nur von zwei Platten.

thermometer

(confused) Wenn die Platte kaputt oder korrupt ist, kommt halt ne neue rein und die Daten neu drauf. Versteh nicht warum die "Experten" in den Kommentaren immer so tun als würde man was verlieren, wenn was kaputt geht.

9 Kommentare
2. Jankommentiert am 2. Jan von IRcorsair
Suche NAS-Gehäuse mit 2 x LAN
Ich bin auf der Suche nach einem NAS-Gehäuse mit 2 x 3,5“-Einschüben und 2 x LAN. Ich muss das NAS mittels der beiden LAN-Schnittstellen in zwei separate Netzwerke einbinden können… Weiterlesen
IRcorsair

QNAP war ein guter Hinweis. Habe mich nun für das QNAP TS-253Be entschieden. Das TS-251+ stand auch zur Auswahl, hat aber eine 3 Jahre ältere CPU.

ultima85

Im Moment gibts 10% bei Saturn. Da wärst du ja bei unter 400

IRcorsair

Ich weiß schon, was ich da treibe. Es ist aber nicht mein Netzwerk, sondern das eines Vereins. Die Anforderungen sind folgende: Vor Ort gibt es Rechner, die in einem separaten Netz hängen und nicht ins Internet dürfen. Aus diesem Netz sollen Daten auf ein NAS geschrieben werden. Auf diese Daten soll aber auch per VPN zugegriffen werden können. Daher die Notwendigkeit von zwei separat konfigurierbaren LAN-Schnittstellen, die in zwei unterschiedliche LANs gehängt werden sollen. Sicher kann man das auch mittels VLANs umsetzen, aber dafür müssten die Switche vor Ort VLAN-fähig sein, was sie aber leider nicht sind.

ABC56

Das kann ja sogar schon ein TS-231P für <200€...

resiii

Weißt du überhaupt, was du da mit deinem Netzwerk treibst? Klingt nicht so ;-)

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