Hess-Natur, 30% auf ALLES! (eventuell für Newsletter-Abonnenten)
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eingestellt am 23. Nov 2017
Hi, kam per Newletter - 30% auf alles bei hessnatur.com !

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Angeblich nur für Newsletter-Abonnenten, probiert's mal aus... ging bei mir ohne User-Account gerade auch wunderbar.
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8 Kommentare
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Eigentlich nicht schlecht und hätte auch gerne mal die Qualität ausprobiert. Wenn ich jedoch im Detail sehe wo das herkommt und produziert wird gebe ich da keinen Cent aus, sorry.
ILT12323. Nov 2017

Eigentlich nicht schlecht und hätte auch gerne mal die Qualität a …Eigentlich nicht schlecht und hätte auch gerne mal die Qualität ausprobiert. Wenn ich jedoch im Detail sehe wo das herkommt und produziert wird gebe ich da keinen Cent aus, sorry.


Was sieht man denn da?
Funktioniert bei mir leider nicht schade
ILT12323. Nov 2017

Eigentlich nicht schlecht und hätte auch gerne mal die Qualität a …Eigentlich nicht schlecht und hätte auch gerne mal die Qualität ausprobiert. Wenn ich jedoch im Detail sehe wo das herkommt und produziert wird gebe ich da keinen Cent aus, sorry.


Wenn es dir um die Produktionsbedingungen gehen sollte: Hess ist Mitglied der Fair Wear Foundation, das ist eine auch von NGOs anerkannte Organisation, die regelmäßig überprüft, wie die Produktionsbedingungen tatsächlich sind. Hessnatur ist das allererste deutsche Mitglied gewesen.
Das muss jeder für sich ausmachen, ob man das ein oder andere produzierende Land unterstützt. Es hat sich viel auch politisch geändert in den letzten Jahren. Das FWF Label beeindruckt mich 0. Ich weiß genau was der tatsächliche Zweck solcher NGOs und Label sind. Sie sollen dem Endkunden Vertrauen geben und entpuppen sich allzu oft als Marketinginstrument und PR-Retter um höhere Produktpreise zu rechtfertigen. Mal logisch gedacht geht man ja sicher nicht umsonst in die Billiglohnländer und lässt dort die Kleider nähen. Die Ökobilanz möchte ich zudem mal in Frage stellen. Unterm Strich zeichnet sich für mich ein sehr klares Bild von dem Unternehmen, was ich definitiv nicht unterstützen kann.
ILT12324. Nov 2017

Das muss jeder für sich ausmachen, ob man das ein oder andere …Das muss jeder für sich ausmachen, ob man das ein oder andere produzierende Land unterstützt. Es hat sich viel auch politisch geändert in den letzten Jahren. Das FWF Label beeindruckt mich 0. Ich weiß genau was der tatsächliche Zweck solcher NGOs und Label sind. Sie sollen dem Endkunden Vertrauen geben und entpuppen sich allzu oft als Marketinginstrument und PR-Retter um höhere Produktpreise zu rechtfertigen. Mal logisch gedacht geht man ja sicher nicht umsonst in die Billiglohnländer und lässt dort die Kleider nähen. Die Ökobilanz möchte ich zudem mal in Frage stellen. Unterm Strich zeichnet sich für mich ein sehr klares Bild von dem Unternehmen, was ich definitiv nicht unterstützen kann.


Wenn ein Unternehmen in einem armen Land Arbeitsplätze schafft, die ordentliche Arbeitsbedingungen und eine überdurchschnittliche Bezahlung haben, was ist daran problematisch? Sollen die Armen Länder lieber weiter arm bleiben!? Natürlich ist das ein ökonomischer Vorteil in Billiglohnländern zu produzieren. Aber wie, wenn nicht durch Handel, holt man Menschen und Länder denn sonst aus der Armut und den Billiglöhnen?

Natürlich sind in den letzten Jahren ein Haufen von Pseudo-Labels entstanden (Rainforest Alliance, QS für Lebensmittel, …), aber die Fair Wear Foundation hat einen ziemlich guten Ruf, wenn man mit Leuten spricht, die sich tagein, tagaus mit dem Thema Faire Kleidung beschäftigen. Mehr zum Thema faire Kleidung gibt es z.B. bei Kirsten Brodde (http://www.kirstenbrodde.de/).
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