Thomann Gutscheine

Thomann Gutscheine & Angebote

Alle Thomann Angebote im Jun 2021 - Thomann Gutschein einlösen, so geht's
Als europaweit größter Versandhändler von Musikequipment zählt das Musikhaus Thomann zu den Top-Anlaufstellen im Netz für Musikfreunde. Ob für die Bühne, für das Studio, den Musikkeller, für die Schulaufführung oder zum Musizieren im Wohnzimmer: Thomann bietet Instrumente und Equipment für nahezu alle Bereiche. Günstige Angebote bei Thomann, egal ob Rabattcode oder Aktionspreise, findet man bei mydealz. Thomann Gutschein einlösen, so geht's
Gutscheine (1)Deals (342)

Die besten Thomann Gutscheine

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Thomann PayPal Gutschein 10€ ab 50€ MBW bis 23.12.2018 *VERLÄNGERT*
22.11.2018
02.01.2019
Update 1
Verlängert bis zum 23.12.18!
dani.chii
Ein neuer PayPal Gutschein: 1. Speichern Sie Ihr 10€-Guthaben in Ihrem PayPal-Konto. 2. Ab einem Mindestbestellwert von 50€ bei https://www.thomann.de/de/ wird das Guthaben auto… Weiterlesen
CP1234

Mein bestellter Artikel wurde erst dieses Jahr geliefert (hatte 2-3 Wochen Lieferzeit). Bei Paypal wurde dann auch erst dieses Jahr abgebucht und natürlich ohne den Gutschein-Rabatt. In der Auftragsbestätigung von Paypal vorher stand er drin. Ich habe das dann einfach unter "Problem melden" gemeldet, einen Screenshot der Auftragsbestätigungsemail mit eingelöstem Gutschein angefügt und ein paar Tage später wurden mir die 10€ auf meinem Paypal-Account gut geschrieben :) .

Reap

Paypal (lol) (lol) (lol) Gestern habe ich angerufen, da mein Gutschein ebenso nicht angerechnet wurde. Der Kerl am Telefon suchte dann einige Minuten in meinem Account, bis er mir eröffnete, dass der Gutschein nirgends bei mir auftaucht und der letzte Gutschein im April aktiviert wurde. Also fragte ich ihn, wie ich dann in Zukunft sichergehen kann, dass ein Gutschein angerechnet wird, wenn die Bestätigung "Der Gutschein wird automatisch bei der nächsten Bestellung... etc." im eingeloggtem Zustand erscheint, scheinbar nicht ausreicht. Nach langem "ähm" und "öhm" kam er zu dem Entschluss, dass man die Bestellung durchführen soll während man mit dem Telefonsupport telefoniert. (y) Genau! Also kein 10€ Rabatt für mich, sehr schade Paypal.

fluppi88

So, nach 9 Tagen wurde mein Antrag auf Käuferschutz überprüft und akzeptiert: Thomann hat mir die strittigen 10 Euro zurück auf mein Paypal-Konto geschoben. Mit dem Kulanzgutschein vor ner Woche habe ich jetzt sogar insgesamt 20 Euro erstattet bekommen. (y)

Shadow_Dragon

Nach einem Telefonat wurden mir die 10€ als Guthaben gutgeschrieben. Immerhin hat es funktioniert :D Danke fürn Deal! Habe mich mit einem Haufen Saiten bedeckt ;)

mhaensch

Das Drama geht weiter - jetzt hat mir Paypal den 10€ Gutschein nach erfolgter Einlösung wieder aberkannt. Das beste ist die Fehlermeldung:

Die besten Thomann Deals aus unserer Community

Cort Classic Rock CR200 BK E-Gitarre, Single Cut Style, Farbe Schwarz [Thomann]
729°
8. Juneingestellt am 8. Jun
Bei Thomann habe ich eben die folgende Cort E-Gitarre endlich wieder zu einem vernünftigen Preis entdeckt. Cort Classic Rock CR200 BK E-Gitarre, Single Cut Style, Farbe Schwarz fü… Weiterlesen
mono_c

Ich mache mir darüber keine Gedanken, ob meine Greifhand etwas am Sound ändert oder nicht. Mir ging es nur darum, dass der Klang von offenen Saiten anders sein kann als von gegriffenen aufgrund des Materials des einen Auflagepunktes (verschiedenstes Sattelmaterial vs. Bundmaterial - und da mag ich z.B. Edelstahlbünde gar nicht). Mit einem Kapodaster könnte man in einem wissenschaflichen Experiment dazu zumindest für jeweils gleiche Verhältnisse bei verschiedenen Testexemplaren sorgen und auch jenseits von offen schwingenden Saiten forschen. Diese Experimente mit Gitarre auf Tischplatte etc. kenne ich schon. Es ist aber faktisch nicht das gleiche wie eine fest verleimte Verbindung, sonst könnte man z.B. auch bei besagten SGs nicht die Deadspots verschieben. Das ist ein nicht zu ignorierender Fakt, dass sich in der Saitenbedämpfung eben doch etwas ändert. Ich bin allerdings auch nicht der Meinung, dass dickerer Korpus = "fetterer Sound und mehr Sustain" ist, wie es oft gepredigt wird. Auf die Slimeline Les Pauls habe ich ja schon hingewiesen. Darrel Braun hat auch einen lustigen Versuch dazu gemacht: Es mag schon sein, dass es manche Fachmagazine etwas übertreiben und auch einzelne Personen (Musiker, Youtube Influencer/Verkäufer) unfreiwillig komische Beschreibungen von "Klang" liefern. Das ist allgemein nicht so einfach, sowas mit Worten zu erfassen. Ich bin sicher niemand, der sich für 100 Euro irgendwelche PIOs kauft und die als Ton Kondensatoren in die Gitarre einlötet, für mich tun es da auch <2 Euro Polyester Caps. Ich würde das auch nicht so unterschreiben, dass die Amis das nüchterner sehen. Schau mal ins Lespaulforum oder bei Mylespaul rein, was da schwadroniert wird über DIE perfekten PAFs (und das, wo bei den Originalen extreme Abweichungen gegeben waren in Wicklungen, Turns per Layer, Magneten etc.)... das lassen sich Hersteller wie z.B. Throbak oder Wizz, die dort in den Foren gefeiert werden, auch sehr gut bezahlen. Wären die Amis nicht so anfällig für sowas, hätte es Gibson auch nicht geschaft, diese Fake Bumblebee Kondensatoren, günstige Kondensatoren für wenige Cent mit Fake Hülle für $100 zu verkaufen, ziemlich irre sowas: https://www.mylespaul.com/threads/historic-gibson-faux-bumblebee-caps.118027/ Mir ist der verstärkte Sound bei einer elektrischen Gitarre auch wichtiger, keine Frage. Aber auch unplugged muss er mir gefallen, zumal ich auch öfters mal spät nachts spiele und das dann eher leise, wo der verstärkte Sound nicht sehr viel lauter ist als das, was akustisch von der Gitarre kommt. Man darf auch nicht vergessen, dass die Ansprache und das Schwingungsverhalten der Gitarre, sich beide sehr wohl auch akustisch bemerkbar machen und letztlich spürbar am Hals und Korpus maßgeblich das Spielgefühl beeinflussen - weshalb für mich diese ganzen Hörvergleiche, ohne selbst zu spielen, nicht ausschlaggebend sind. Wenn eine Gitarre da überhaupt nicht passt, merke ich es auch schon beim trockenen Anspielen. Das heißt nicht, dass sie da total gut klingen muss, damit ich sie erst am Amp anschließe. Aber eine akustisch völlig "tot" klingende E-Gitarre, die nicht so anspricht und schwingt, wie ich es gerne hätte, möchte ich nicht wirklich kaufen, und es kam bisher auch nicht häufig vor, dass eine solche dann am Amp wirklich überragend klang, wenn ich ihr doch eine Chance gegeben hatte. An den Pickups lag das bei der besagten Les Paul nicht, die PUs kenne ich gut und kann das einschätzen. Die Bridge habe ich beim Saitentausch auch zum Test mal gewechselt (weil ich ein fast gleiches Modell schon hier hatte - welches sehr gut klingt). Das hat keine Änderung/Besserung bewirkt. Das lag mMn einfach am Holz. Und es wäre wie gesagt schön gewesen, wenn ich da einfach im Zollnerschen Manier darüber hinweg sehen hätte können. Diese Reportage habe ich auch schon gesehen, ja. Und natürlich gehen Gitarrenbauer gerne mit besonders schönen, selektierten "Tonhölzern" hausieren. Leben und leben lassen. Ich bin schon der Meinung, dass ein Gitarrenbauer mit viel Erfahrung durch eine stimmige Auswahl an Hölzern - und natürlich der Konstruktion! - zumindest das Risiko, dass es hinterher nicht so gut klingt, minimieren kann. Ich habe aber auch schon einige sündhaft teure Custom Anfertigungen gespielt, die einfach nicht gut geklungen haben (für mich) - da waren auch häufig extrem gemaserte Hölzer im Spiel, wo ich mir dann dachte, der Kunde wollte von allem "das Beste" haben (nach Optik). Sah für meinen Geschmack dann erstens nicht so gut aus (extrem geriegelte Decke plus extrem geriegeltes Griffbrett = too much) und zweitens klang es nicht so gut. Da wäre mir dann auch einfach ein gut abgelgartes, "schlichtes" Holz lieber. Ich habe mir selbst auch schon einige Gitarren bauen lassen und nicht jede klang dann wirklich haargenau so, wie es angedacht war. Der letzte Bau ist auch schon über 10 Jahre her und seitdem habe ich nur noch "von der Stange" gekauft mit dem Vorteil, dass ich da dann genau weiß, was ich bekomme. :)

Schnibbelheinz

Diese "Daten" brauchst du für den Beleg, ob Holz die Saitenschwingung einer E-Gitarre so stark beeinflusst, dass die jeweilige Saite ihre Schwingung ändert, doch überhaupt nicht. Du könntest sie noch nicht einmal vergleichen, weil es keine 100% bundreinen Gitarren gibt. Fakt ist, dass die Greifhand den Hals beim spielen dämpft, zumindest das müsste man im einfachen Versuch (leere Saite anschlagen, einmal mit der Hand am Hals, einmal ohne- dabei nicht den Hals biegen!) verstärkt (idealerweise nur mit Kopfhörer) hören können- wenn das Holz des Halses den Klang beeinflusst. Den Versuch kann man auch mit dem Body selbst durchführen: frei am Gurt baumelnd, am eigenen Bauch anliegend und einmal auf einem Tischbrett. Aber du wirst da nichts großartiges hören- weil die Solidbody (wohlgemerkt auch die Semihollowmodelle) dafür entwickelt wurden, dass die Holzschwingung (durch den von Lautsprechern erzeugten Luftschall) auf die Saiten nicht zurückübertragen wird um Rückkopplungen zu vermeiden. Zollners Polemik gegen die Fachblätter und deren Autoren hat bezüglich des Marktes und der Geschichten, mit denen letzlich sehr viel Geld verdient wird, durchaus ihre Berechtigung, gerade wegen der Unwissenschaftlichkeit, mit der da Leser beeinflusst werden. Ich finde es übrigens schon auffallend, dass in den USA und den dortigen Gitarrenschriften, immer wieder deutsche Autoren mit allerlei Märchengeschichten zu finden sind, während sehr viele Amis die Sache mit dem Klang meist sehr viel nüchterner und ohne den ganzen Hokuspokus sehen. Eine E-Gitarre brauchst du nicht unplugged zu spielen, du hörst dann zusätzlich Dinge, die du verstärkt nie hören wirst, den Holzklang z.B.. ;) Was bei deinem Modell der Fall war lässt sich nur spekulieren, bei einem zu spitzen Klang würde ich nach dem Saitenalter an der Schaltung und den Pickups als Ursache ansetzen, sofern nicht sogar die Brücke scheppert. Gegen den Kauf einer R8/R9 spricht doch überhaupt nichts. Wenn ich die Optik haben will (in dem Sinn auch authentisches Aussehen wie eine alte Gitarre) und wert auf ordentliche Bundabrichtung lege, ist das keine schlechte Wahl. Nur den Glauben, dass dort besondere Hölzer für magischen Klang sorgen, kann man sich getrost schenken. Vielleicht hast du folgende Sendung schon einmal gesehen: Dort erzählt der Gitarrenbauer sinngemäß, nachdem er das "Klangholz" ausgewählt hat, dass weniger Bodyholz tiefer klingen würde (!?!) Sorgsam klopft er ständig an dem Holz herum, bis er dann die Fräsungen setzt (wodurch bekanntlich viel Holz verlorengeht und in Folge auch eine womöglich unerwünschte "Klangänderung" eintreten könnte), doch danach ist ihm das mit dem Klang plötzlich egal, es wird nicht mehr geklopft, die Show ist vorbei, der naive Kunde zahlt ohnehin. Wie groß mag wohl der Ausschuß aussehen, den er an geformten Bodys herumliegen hat, deren Klang plötzlich nicht mehr passte? Denkbarerweise gibt's gar keinen, das "Klangholz" ist schließlich sündhaft teuer (auch wenn die Weltmarktpreise das nicht hergeben..). Der betreffende Gitarrenbauer baut wahrscheinlich sogar richtig gut klingende Gitarren (= top Griffbrett, Bundabrichtung, gefeilter Sattel etc.), mit dem Holz gaukelt er den Kunden jedoch etwas vor, was bei E-Gitarren nicht vorhanden ist. Das soll nur ein Beispiel von vielen sein, was da für Sachen erzählt werden, um mit Holzklang Profit machen zu können.

mono_c

Ich habe es befürchtet, dass du jetzt den Zollner auf den Tisch packst... Ich weiß nicht, ob du eine neuere, überarbeitete Ausgabe von "Physik der Elektrogitarre" hast - bei der Version, die ich mir vor vielen Jahren, als sie noch frei zum Download verfügbar war, zu Gemüte geführt hatte, kann von "nüchtern" keine Rede sein angesichts der unzähligen boshaften Seitenhiebe gegen Musiker und Fachpresse, die mE auch mehr über den Autor selbst aussagen als über die Klientel, die er so gerne dem Spott preisgeben möchte. Sowas hat mMn auch nichts in einer wissenschaftlichen Arbeit verloren. Nur ein paar Anmerkungen zu seinem Pamphlet: Wenn ich eine wissenschaftliche Arbeit schreibe, dann versuche ich, möglichst gering von den realen Bedingungen des zu untersuchenden Phänomens abweichende Laborbedingungen zu schaffen. - dann ist darauf zu achten, dass Störeinflüsse wie z.B. die von dir genannten hochstehenden Bünde eliminiert werden (man kann auch einfach die beiden Auflagepunkte der Saite erhöhen (höreren Sattel einsetzen, Bridge hochschrauben), um das zu gewährleisten - dann soll der Anschlagpunkt dem realen entsprechen - und nicht etwa 2 cm neben Sattel oder Bridge gewählt werden - dann soll auch die Anschlagsstärke des automatischen Zupfmechanismus' der realen entsprechen, um eine realistisch große Auslenkung der schwingenden Saite zu ermöglichen Denn bei einem nur leichten Drüberstreicheln 2 cm neben Sattel oder Steg klingt jedes Instrument nach "Eierschneider", egal welches Holz verbaut wurde. - wenn ich Ergebnisse möchte, die auch valide Aussagen über das Verhalten des Instruments bei gegriffenen Saiten zulassen, dann kann ich nicht nur offene Saiten anschlagen, sondern muss z.B. ein Kapodaster nutzen, das ich an verschiedenen Bünden anbringe, um zu überprüfen, ob das je nach Position einen klanglichen Einfluss hat (ich nehme es vorweg: Sofern kein Nullbund vorhanden ist, macht das einen klanglichen Unterschied, so wie das Material des Sattels, z.B. Messing vs. Nylon, bei offener Saite, auf die verschiedenen Eigenresonanzen und Deadspots habe ich schon hingewiesen - die sind bei baugleichen CNC gefertigten SGs bei der G Saite auch nicht immer am gleichen Punkt, manchmal im 10. Bund, manchmal im 11., manchmal im 12... , eben wegen der Hölzer) usw.. Zollner scheitert schon an diesen einfachen Grundüberlegungen, steht aber mit seinem Werk bzw. Forschungsgegenstand so ziemlich alleine da, weshalb es zugegebenermaßen auch bisher kaum wissenschaftlich relevanten Widerspruch gab. Leider interessiert sich die NASA nicht für den Einfluss von Hölzern auf den Sound bei Solidbody E-Gitarren. ;) Ich selbst sehe es pragmatisch und mache meine eigenen Erfahrungen, gerne auch in Blindtests, die dann aber bitte meinen eigenen Anforderungen gerecht werden sollen. Und nicht solche Spielereien wie von den GITEC Jungs nach dem Motto "wir tauschen mal zwei Gitarrenhälse aus und spielen dann cleane Funk-Riffs über einen alten Line 6 und stellen die komprimierte MP3 ins Net"... Auf einer Skala zwischen "Udo hört da was..." und "Zollner meint..." würdest du mich wohl eher irgendwo in der Mitte antreffen. Neulich hatte ich eine wunderschöne Les Paul hier, tolle Hölzer, fantastisch geriegeltes Griffbrett, massiv und leicht (unter 3,9 kg), perfekt ausbalanciert und nicht hecklastig. Eigentlich hätte alles gepasst. Nur klang sie leider so gar nicht gut. Die Sattelkerben waren für meinen Geschmack noch zu hoch und die Bridge habe ich - um eben auszuschließen, dass irgendwelche hochstehenden Bünde ein Problem sein könnten - extra noch weiter hoch gestellt, damit die Saiten ungehindert frei schwingen können. Und trotzdem klang sie sowohl akustisch als auch verstärkt einfach nicht gut, zu grell mit einem Hochmittenpeak, was sich anhörte, als wäre noch zusätzlich ein festgestelltes Wah Pedal in Betrieb. Ich hätte die Gitarre sehr gerne behalten, weil bis auf den Sound alles gepasst hätte. Habe sie dann schweren Herzens zurück gegeben. Wie einfach wäre es da gewesen, den Worten eines Herrn Zollners zu glauben und sie mit einem guten Gefühl zu behalten... Übrigens spielt Herr Zollner selbst eine R8 oder R9. Hat für mich etwas von Wasser predigen und Wein trinken. Ja, jetzt habe ich doch noch etwas dazu geschrieben, obwohl ich es gerade nicht wollte. Lesen wird es wohl sowieso niemand mehr. Aber vielleicht ist das für dich hilfreich, wer weiß. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende! :)

Schnibbelheinz

Eine anders geartete Bedämpfung der Saitenschwingung ist auch nichts anderes als Sustainverlust und den kann Holz wirklich erzeugen. Dahinter steckt dann auch die Möglichkeit, wie Holz für Deadspots verantwortlich sein könnte, in der Regel sind jedoch schlecht abgerichtete oder sogar hochgegangene Bünde dafür ursächlich. Ein Klangunterschied der elektrischen Verstärkung von zwei Gitarrentypen auf das Holz zurückzuführen, ohne die gleiche Elektrik (Pickups an gleicher Position), Hardware (Brücke, Bünde, Sattel) auf den Modellen zu haben ist immer Nonsense. Für den Rest empfehle ich dir, die "Fachmagazine" und Herstellerwerbungen beiseite zulegen und dir anzuschauen wie nüchtern das Thema deutsche Physiker sehen. Inzwischen ist Herr Zollner auch mit Erklärvideos unter "Physik der Elektrogitarre" auf Youtube zu finden.

Kevin_Sparfuchs

Danke für den Kommentar. Sehe es ganz genauso. Mit dem Holz und auch mit der Diskussion. Daher hab ich mir es auch gespart was zu schreiben, was sich mit deiner Ausführung absolut gedeckt hätte.

Blackstar HT Boost, Gitarren Booster Effektpedal mit Röhre, inkl. Netzteil [Thomann]
573°
4. Juneingestellt am 4. Jun
Update: Jetzt sogar für 119€ zu haben Die Gitarren Effektpedal Schnäppchen wollen heute nicht enden. Eben bei Thomann dieses Pedal von Blackstar entdeckt. Blackstar HT Boost, Gi… Weiterlesen
JimPanse111

Jetzt 119€ (shock)

Gnobsi

Gegen das Plasma klingt ein Fuzz fast schon brav. :-) Das Signal wird ja regelrecht zerfetzt. Ganz schön heftig. XD

alec

Da stimme ich Dir voll zu. Innovationen sind auf dem Bodeneffektgerätemarkt echt Mangelware, eigentlich handelt es sich beinahe nur um Plagiate mit einer Schaltkreiserweiterung, aber da Schaltkreise nun mal nicht patentiert werden können... Im Hinblick auf fehlende Innovationen spreche hierbei nicht über DSP basierte Systeme. Da sieht es schon etwas anders aus. Aber hin und wieder gibt es auch mal Hersteller die neue Wege gehen: Das Gamechanger Audio PLASMA Pedal, Verwendung einer xenongefüllten Gasentladungsröhre als Basis für Distortion. Sieht auch noch verdammt cool aus das Teil. <3

Gnobsi

Wobei man fairerweise sagen muss, dass andere Hersteller für ein bisschen Elektronik noch viel heftiger zulangen. Mojo und Marketing treiben teilweise seltsame Blüten. Bei dem Blackstar Booster ist der technische Aufwand durch die Röhrenschaltung zumindest näher an der (Preis)Realität. Was die Qualität, Flexibilität und den Sound anbelangt, finde ich den HT-Dual (aus dem anderen Deal) richtig klasse. 129 Euro wäre mir für einen reinen Booster aber auch etwas zu viel.

Gnobsi

Und dazu ein Overdrive. Hier handelt es sich ja um einen Booster. Somit sind das zwei Paar Stiefel ;-)

[Thomann] E-Bass - ESP LTD B-4E M NS
1008°
2. Juneingestellt am 2. Jun
[Thomann] E-Bass - ESP LTD B-4E M NS399€629€-37% Kostenlos Kostenlos
Das ist mein erster Deal... Ich bin zwar sehr zufrieden mit meinen (zahlreichen) Tieftönern, aber dieses Angebot hier scheint mir doch interessant. ESP LTD B-4E M NS bei Thomann… Weiterlesen
Nikopolidis

Wow, genial! Danke für das Video. Da wird man echt ziemlich schnell demütig. Wenn mich auf die Schnelle meine Augen nicht täuschen, spielt er hier übrigens Black Nylon Tapewounds von LaBella, wegen des "purple silk". Oder sind die rot? Dann wären es GHS-Saiten. Klingen jedenfalls absolut mega... genau mein Ding! Rotosound TruBass 88 und Pyramid = Gold Silk D'Addario Black Nylon Tapewound = Dark Blue Silk GHS Black Nylon Tapewound = Red Silk LaBella Deep Talkin' Tapewound = Purple Silk Fender Black Nylon = Black Silk

Dealissimo

Ui, ein echtes Expertengremium hier! (y) Bei mir hat's leider nur zum Wannabe gereicht, aber vielleicht hätte ich auch nicht dem hier nacheifern sollen: Abraham Laboriel tries out his new Wyn Fretless Immerhin hatte ich die echte Ehre, mich ein wenig mit ihm zu unterhalten zu können. Wäre ich auf seine Nachfrage hin dabei geblieben, auch selbst Musik zu machen, hätte der mit mir gejammt.. ;)

Nikopolidis

Hab heute endlich auch mal wieder persönlich bei meinem Musikgeschäft vorbei geschaut. Nur so... zum Schauen, wollte nix kaufen. Jetzt habe ich einen Ledergurt mehr.

Steril

Meiner geht zurück, vom Klang her ist er nicht so ganz meins. Ich glaube ich mag eher den Precision Sound. Ich habe jetzt beim lokalen Musikhändler vor Ort einen Yamaha BBHB Peter Hook Signature Edition gekauft. Da stimmen Qualität, Optik, Spielgefühl und Sound. Das ist noch mal ein ganz anderes Instrument.

Nikopolidis

Sorry, ich hab's gerade erst gelesen. Das Wesentliche zur Serienstreuung und den manchmal sehr fragwürdigen Qualitätskontrollen bei Budget-Instrumenten aus Fernost wurde ja schon geschrieben. Wenn du mit deinem Bass optisch zufrieden bist, das Stimmgerät die Bundreinheit zeigt und das Teil technisch funktioniert, dann brauchst du dir keine weiteren Gedanken machen und dich über einen echten Schnapper freuen. Auch wenn in den Reviews viel über technische Sperenzchen geschrieben und gesprochen wird, so ist Musik, vor allem Bass, eigentlich hauptsächlich "Feeling". Das gilt für viele Einstellung wie z.B. die Saitenlage. Der eine mag sie höher, der andere so niedrig wie möglich, je nach Stilistik. Und wenn das alles für dich erst mal so passt, ist alles gut. Wenn nicht, dann zurück mit dem Instrument ins Regal. Das würde ich ja vor Ort im Musikgeschäft auch so machen. Mit jeder Stunde, die du deinen Bass dann spielst, wirst du ihn (und seine eventuellen Macken) besser kennenlernen. Die 30 Tage Rückgabe wurden ja auch schon erwähnt. Ich hab echt ein paar Bässe bei mir und im Proberaum rumstehen und keiner ist letztlich perfekt. Dafür müsste ich wohl irgendwann mal über ein Custom-Shop-Modell von Fender, Music Man, G&L etc. nachdenken... 399 € werden da aber auch trotz MyDealz wahrscheinlich nicht reichen! :)

ESP LTD GL200MT - Yellow, Tiger Graphic - George Lynch Signature
243°
27. Maieingestellt am 27. Mai
ESP Ltd GL-200MT TS - Tiger Stripe Graphic - George Lynch Signature E-Gitarre. George Lynch ist ein ESP Endorser der ersten Stunde - schon zu Dokken und Lynch Mob Zeiten gehörten… Weiterlesen
mono_c

Also ich habe unter den George Lynch Modellen schon schlimmere Exemplare (rein optisch) gesehen. Diese Bengal Tiger Stripes sind doch aktuell ganz gefragt, die Satchel Signatures verkaufen sich auch gut. Die entsprechend lackierten Jackson Dinkys, die es vor vielen Jahren mal gab, waren auch schnell ausverkauft.

ZiltoidTheOmniscient

Irgendwie trau ich mich nicht damit live aufzutreten... (lol)

DustinB

Was für eine hässliche und überteuerte Gitarre. 250€ max

Bloß_noch_weg_hier

Aus irgendeinem Grund scheint MyDealz es inzwischen echt nötig zu haben, denselben Deal mehrfach zu bringen. Der sieben Tage alte Deal war nie abgelaufen. Ihn aktiv zu halten, hätte völlig ausgereicht. Das hätte die Diskussion gebündelt und die Likes demjenigen zukommen lassen, der sie verdient, @marggussla24 in diesem Fall. Hauptsache, hier werden Posts gelöscht, die sagen, dass ein "klug"-Tattoo auf der Stirn einer Krampfgrabbe diese so wenig schlauer macht, wie eine "Abgelaufen"-Markierung einen Deal ablaufen lässt. Bin schon wieder kurz davor, um meine Sperrung zu betteln und mich nur noch bei den freundlichen Leuten in den Zirkeln aufzuhalten (annoyed)

Yzenhower

Bei den Specs ist der Dealpreis gerade gerechtfertigt (nerd)

ESP LTD GH-600 Gary Holt SW
915°
25. Maieingestellt am 25. Mai
ESP LTD GH-600 Gary Holt SW999€1.429€-30% Kostenlos Kostenlos
Leider nicht aus der „Edelschmiede“ in Japan. Dennoch ggf. für einige ein guter Deal. Hab bisher noch nie groß was eingestellt, hoffe ein paar Leute können was mit anfangen (y) … Weiterlesen
mono_c

2/3? Du bist aber großzügig. Ich würde mal schätzen, dass nichtmal jeder 1000te das weiß. Nichts gegen Gary Holt, super Gitarrist und netter Typ - aber die Zeit der großen Gitarren-Heroes ist leider längst vorbei. Viele Jüngere wissen nichtmal mehr, wer Slash oder Angus Young ist, geschweige denn dass sie Virtuoasen wie Vai, Satriani oder Gilbert kennen würden.

Clouseau

Wenn Gary Holt noch Persönlich Unterschrieben hätte würde ich es mir überlegen :) Könnt ja auch wetten das 2/3 auf dieser Plattform gar nicht wissen wer das ist. ;)

MaggoH

Ist ja noch nicht mal eine ESP sondern eine LTD...“Kleiner“ Unterschied.Dennoch guter, verlockender Deal.

Micha9t11

Muss es jetzt für jede ESP ein Deal eröffnet werden? Das ist doch lächerlich!

hdmaster

Man sollte bei weißen Gitarren immer daran denken, dass die Farbe nach etlichen Jahren vergilbt. Nach ~9 Jahren ist meine ESP jedenfalls nicht mehr "weiß"

Ovation 1773AX-4 NAT, Konzertgitarre mit Tonabnehmer, Farbe Natur [thomann.de]
478°
23. Maieingestellt am 23. Mai
Bei Thomann habe ich eben folgende hochwertige Ovation Konzertgitarre günstiger entdeckt. Nicht gerade etwas für den kleinen Geldbeutel aber mit guter Ersparnis. Die Lieferzeit beWeiterlesen
KartoffelmitQuark

In meinen Augen sehr, den es macht mehr Spaß auf einem guten Instrument zu lernen als auf einem schlechten. So war jedenfalls immer meine Devise. Ich würde aber eBay Kleinanzeigen empfehlen, Musikinstrumente werden ständig in gepflegtem Zustand für nicht mal den halben Neupreis verkauft.

Fuxteufel

Nun, eine gute Gitarre ist eine gute Gitarre. Ich persönlich würde diesem Anfänger trotzdem was günstigeres empfehlen. Ich hab mir damals eine Lag aus der Mittelklasse geholt, nur zu empfehlen.

Klener

Wie geeignet ist so eine Gitarre denn für einen ambitionierten Anfänger, der aber wert auf ein qualitativ hochwertiges Instrument legt?

KartoffelmitQuark

Der Umstieg fällt sicher am leichtesten, wenn man vorher noch wenig Western- oder Konzertgitarrenerfahrung gesammelt hat. Ich kam von der E-Gitarre, hab selten Western gespielt und meistens günstige Schrammelkisten von Ibanez oder Peavey und da war die Ovation schon wegen des überragenden rau lackierten Halses (viel viel schneller als glatt lackierte) und des makellosen Griffbretts (Pao Ferro ist wirklich unfassbar glatt und gleichmäßig) mein neuer Favorit. Hab neulich eine Takamine angespielt, ist auch sehr sehr schön. Ich denke generell kann man so ab 700€ wenig falsch machen bei akustischen bzw. Halbakustik

Sickk2

Ich kann die Vorteile um eine Ovation absolut verstehen, jedoch konnte ich mich nach all den Jahren nicht damit anfreunden...

ESP LTD GL200MT E-Gitarre im Tigerlook deutlich reduziert
856°
20. Maieingestellt am 20. Mai
Hier wird das George Lynch Modell aus der LTD Serie von ESP für unter 400 Euro rausgebeamt. Woanders ist die Gitarre entweder nicht mehr lieferbar oder aber zu einem Preis von über… Weiterlesen
Waka_Rako

Deal geht doch noch.

Bloß_noch_weg_hier

Wieso ist der Deal hier als abgelaufen markiert? Die Gitarre ist nach wie vor zum Preis lieferbar - und es gibt schon einen recht sinnlosen Nachahmer-Deal. https://www.mydealz.de/deals/esp-ltd-gl200mt-yellow-tiger-graphic-george-lynch-signature-1805334

Dirty_Sanchezmow

Habe ich behauptet die Qualität wäre schlecht? Glaube kaum, richtig lesen nächstes Mal. Ich habe lediglich gesagt dass das Ding ziemlich hässlich ist und man mit einem Humbucker sehr eingeschränkt ist. Für den Preis bekommt man eine sehr gute Fusion von HB die teilweiße einen besseren Klang hat wie meine American Strat. m.thomann.de/de/harley_benton_fusion_ii_hsh_roasted_fbb.htm Habe beide Gitarren Zuhause. Habe die im Deal genannte Gitarre auch schon bei Thomann gesehen und ein ähnliches Modell angespielt, hat mnm nen Grund wieso das Ding so hart reduziert ist Bespielbarkeit und Sound sind ziemlich meh.

Delirium8994

Weil auch die lackierung und die Tonabnehmerbestückung etwas über die Qualität aussagt (zombie)

greetz789

Aiii Tigerente

[Modeller] HeadRush Pedalboard Bundle inkl. FRFR-108 Active Monitor
248° Abgelaufen
25. Maieingestellt am 25. Mai
Bei vielen teilnehmenden Händlern - unter anderem Thomann - wird das o.g. Set angeboten. Den aktiven Monitor gibt es quasi „kostenlos“ zum Pedalboard. Ich selbst habe den kleinen B… Weiterlesen
Beko060606

Äpp

marshall_de

Darf ich fragen warum? Der Vergleich zwischen dem wirklich sehr kleinen Stomp zu dem Pedalboard hier hinkt aus meiner Sicht etwas (kein Expression Pedal, 3 vs. 12 Fußschalter, kleines Display vs. großes Touchdisplay). Wenn es um die Custom IR geht, dann kann das der Headrush auch :)

karl_heinzheinz

Wenn einem der Klang wichtiger ist und kein Geld für NeuralDSP / Kemper / Fractal Audio ausgeben will, würde ich aber eher zum Line6 Helix Stomp greifen und custom IR Pack dazu.

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