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Mobile- und FinTech-Banken in Deutschland: die besten Banken im Vergleich

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In den letzten Jahren zeichnete sich in Deutschland ein immer größerer Trend ab: viele klassische Filialbanken schließen ihre Pforten und immer mehr Menschen greifen in Deutschland stattdessen zur Mobile- oder FinTech-Bank. Überweisungen am Schalter in der Bankfiliale sind für viele Schnee von gestern. Heute greift man schnell zum Smartphone, um seinen Kontostand zu überprüfen oder um mit wenigen Klicks noch eine Rechnung zu bezahlen. Doch was sind Mobile- und FinTech-Banken überhaupt? Wie unterscheiden sie sich untereinander und wo liegen vor allem die Vor- und Nachteile zu den klassischen Filialbanken?

Mobile- und FinTech-Banken – was ist das eigentlich?

Die Begriffe Mobile- und FinTech-Banken beschreiben im Allgemeinen junge Unternehmen, in der Regel also Start-Ups, deren Hauptgeschäftsfeld die Finanztechnologie ist. Sie arbeiten an der Neu- und Weiterentwicklung von Finanzdienstleistungen und -prozessen, verbinden die Welten aus Finanzen und Technologie, bieten vor allem innovative und technologische Anwendungssysteme für Kunden an und agieren hauptsächlich als rein digitale Banken. 

Eine Bezeichnung, die häufig zudem im Zusammenhang genannt wird, sind die sogenannten Smartphone-Banken. Aus dem Begriff lässt sich bereits ableiten, dass Bankkunden all ihre Transaktionen online und mobil über das Smartphone vornehmen und somit keine Bankfiliale benötigen. Das ist auch schon ein großer Unterschied zur klassischen Filialbank: es gibt keine Filiale vor Ort und dementsprechend ist auch kein persönlicher Kundenberater vorhanden. Dein Smartphone ist somit Deine Bank. 

Im Vergleich zu den Filialbanken punkten FinTech-Banken vor allem mit sehr niedrigen Gebühren, Innovationen und insbesondere Zusatzleistungen, wie zum Beispiel zusätzliche Versicherungen oder Geldanlagen, die das klassische Bankgeschäft übertreffen und bereichern. 

Neu ist zudem auch, dass Mobile- und FinTech-Banken mehr und mehr versuchen, bestimmte Kundengruppen mit speziellen Interessen für sich zu gewinnen. Ist Dir persönlich vielleicht das Thema Nachhaltigkeit besonders wichtig? Oder suchst Du unter Umständen eine Bank, bei der Kryptowährungen im Vordergrund stehen? Oder möchtest Du eine islamkonforme Bank, wie z. B. Insha, haben? 

Unabhängig von Deinen persönlichen Interessen ist die Zahl der Mobile- und FinTech-Banken mittlerweile so groß, dass jede Nische die für sich passende Bank findet.

Goldenes Sparschwein
Source: QuinceCreative / Pixabay.

Lohnt sich eine Mobile- und FinTech-Bank?

Ob sich eine FinTech-Bank für Dich eignet bzw. lohnt, hängt letztlich von Dir und Deinen eigenen Bedürfnissen ab. Im Folgenden findest Du ein paar Fragen, die Du Dir selbst stellen und beantworten kannst, um die richtige Wahl zu treffen.

  • Legst Du wert auf einen persönlichen Ansprechpartner, den Du gegebenenfalls auch vor Ort erreichen kannst?
  • Wie wichtig sind Dir (kostenfreie) Zusatzleistungen?
  • Hast Du besondere Werte und Interessen, die konform zur Bank sein sollten?
  • Möchtest Du Dir die Möglichkeit offen halten, am Bankschalter oder am Bankautomaten regelmäßig Geld ein- und auszahlen zu können?
  • Wünscht Du Dir eine Bank, die überall und zu jeder Zeit erreichbar ist?

Unabhängig davon wie Du die oben genannten Fragen beantwortest, kann sich eine Mobile- und FinTech-Bank oder sogar eine klassische Filialbank für Dich lohnen. In jedem Fall solltest Du Dir darüber Gedanken machen, was für Dich in punkto Banking wichtig ist. 

Falls Du zum Beispiel besonders preisbewusst bist und Dir möglichst niedrige oder gar keine Gebühren wünschst, Online-Banking ohnehin zu Deinen Stärken gehört und zudem auch noch digital affin bist, dann solltest Du Dich näher mit Mobile- und FinTech-Banken beschäftigen. 

Welche Vor- und Nachteile die modernen Bank-Alternativen im Vergleich zu klassischen Filialbanken haben, erfährst Du im nächsten Abschnitt.

Vorteile von Mobile- und FinTech-Banken

Die Stärken von Mobile- und FinTech-Banken liegen vor allem in der Digitalisierung und den kundenzentrierten Ansätzen, denn Innovationen und technologiebasierte Anwendungen stehen im Vordergrund. Der Aufwand soll für alle möglichst gering gehalten werden und dabei hilft insbesondere die Technologie. 

Zudem sprechen zahlreiche weitere Punkte für Mobile- und FinTech-Banken.

Gebühren und Kosten

Ein ganz großer Pluspunkt von Mobile- und FinTech-Banken sind die Gebühren und Kosten. Im Vergleich zu klassischen Filialbanken fallen in der Regel deutlich weniger oder sogar gar keine Gebühren für die Kontoführung, die Bargeldabhebung, die Überweisung, o. ä. an. 

Mobile- und FinTech-Banken wie auch Direktbanken verfügen über kein Filialnetz. Das spart enorme Kosten, die die Banken für andere Leistungen aufbringen können.

Neben den Gebühren für die Kontoführung sparst Du Dir aber auch sehr oft die Jahresgebühr für Kreditkarten. Viele Filialbanken verlangen nach wie vor hohe Gebühren für ihre Kreditkarten, die zudem auch noch kaum Vorteile bieten. Mobile- und FinTech-Banken bieten Kreditkarten meist kostenfrei an. 

Zudem bieten einige auch noch ein Cashback-Programm an, bei dem Du mit jeder Zahlung etwas Geld zurück bekommst. Eine Win-Win-Situation für Dich.

Flexible und weltweit kostenlose Bargeldabhebungen

Da eigene Filialnetze fehlen, müssen Mobile- und FinTech-Banken auf die bestehenden Möglichkeiten zurückgreifen und das stellt sich für Dich als großer Vorteil heraus.

Der Großteil der Mobile- und FinTech-Banken bietet Dir eine kostenfreie MasterCard oder VISA Card an. Damit kannst Du unabhängig von Deinem Kundenstatus bei den meisten Geldautomaten völlig gebührenfrei Bargeld abheben. Hierbei müssen zwar je nach Bank einige Bedingungen beachtet werden (zum Beispiel Mindestbetrag für Bargeldabhebung oder maximale Anzahl der Bargeldabhebungen), doch Du sparst Dir damit am Ende etwas Geld und vor allem auch Zeit, wenn Du nicht zu einem bestimmten Bankautomaten rennen musst. 

Des Weiteren bieten die meisten Mobile- und FinTech-Banken auch weltweit kostenfreie Bargeldabhebungen mit den jeweiligen Kreditkarten an. Somit kannst Du also auch im Urlaub etwas Geld sparen.

Online-Banking am Strand, auf den Bergen und dem Rest der Welt

Kontoauszüge am Automaten in der Filiale ausdrucken oder den aktuellen Kontostand am Automaten überprüfen? Egal was, den Weg zur Bankfiliale kannst Du Dir mit einer Mobile- und FinTech-Bank sparen, denn diese setzen auf volle Flexibilität und Du kannst von überall aus auf Dein Konto zugreifen.

Du benötigst nichts anderes als Dein Smartphone oder Deinen Laptop. Alle FinTech-Banken bieten eigene Banking-Apps, die Dir die Abwicklung jeglicher Bankangelegenheiten mobil ermöglichen. Eine gute und stabile Internetverbindung sollte möglichst auch vorhanden sein. Das ist schon alles, um Deine Bankgeschäfte zu erledigen. 

Du möchtest kurz Deinen Kontostand überprüfen? Schnell noch eine Überweisung tätigen? Oder hat sich noch kurzfristig Deine Handynummer geändert und Du möchtest das der Bank so schnell wie möglich mitteilen? Kein Problem. Zwei, drei Klicks und schon hast Du all das erledigt, wofür Du sonst zur nächsten Bankfiliale gelaufen wärst. 

Zudem bist Du an keine Öffnungszeiten einer Bank gebunden. Also selbst wenn Dir mitten in der Nacht etwas wichtiges einfällt, kannst Du das zu jeder Zeit erledigen. Deine Bank ist rund um die Uhr erreichbar.

Geld sparen im Urlaub und bei Fremdwährungen

Viele Mobile- und FinTech-Banken bieten Dir zum Girokonto eine kostenlose MasterCard oder eine VISA Card an. 

Mit den Karten kannst Du in der Regel weltweit und vor allem gebührenfrei Bargeld abheben. Das spart Dir vor allem im Urlaub viel Zeit und Geld, denn gerade bei Fremdwährungen, also in all den Ländern, in denen der Euro nicht als Zahlungsmittel fungiert, sparst Du Dir Gebühren für den Währungswechsel und auch das zeitraubende Umtauschen von Währungen entfällt. Außerdem musst Du nicht mehr von Wechselstube zu Wechselstube rennen und die Gebühren untereinander vergleichen.

Damit einher geht auch, dass Du Zahlungen in Fremdwährungen gebührenfrei tätigen kannst. Somit kannst Du Dich beispielsweise während Deines Urlaubs völlig entspannt in ein Restaurant setzen, musst vorher kein Bargeld umtauschen und kannst ganz in Ruhe Deine Rechnung mit Karte bezahlen.

Keine Einträge und Abfragen bei Wirtschaftsauskunfteien

Kennst Du eigentlich Deinen persönlichen Score bei einer Wirtschaftsauskunftei, wie z. B. der SCHUFA? Hattest Du bisher schon einmal Probleme damit? Falls ja, dann wirst Du sicherlich wissen, dass beispielsweise ein schlechter SCHUFA-Score in vielen Lebensbereichen zum Problem werden kann. Das kann nicht nur bei der Wohnungssuche oder beim nächsten Mobilfunkvertrag schwierig werden. Das gilt auch für Banken, wenn Dir dadurch beispielsweise eine Kontoeröffnung verweigert wird. 

Um solch ein Problem zu umgehen, kannst und solltest Du auf Mobile- und FinTech-Banken zurückgreifen oder diese zumindest in Erwägung ziehen. Warum? 

Weil die meisten Mobile- und FinTech-Banken auf einen sogenannten Dispokredit verzichten. Damit bleibt Dir zwar die Möglichkeit verwehrt, Dein Girokonto vorübergehend zu überziehen. Doch gerade für Personen mit einem schlechten SCHUFA-Score ist das ein großer Vorteil. Denn ohne Überziehungsmöglichkeit, also ohne Dispokredit, erfolgt weder ein Eintrag noch eine Abfrage bei einer Wirtschaftsauskunftei. 

Somit spielt Dein persönlicher Score keine Rolle. Falls Du also in der Vergangenheit aufgrund Deines Scores Probleme bei der Kontoeröffnung hattest, ist das für Dich die ideale Lösung.

Nachteile von Mobile- und FinTech-Banken

Ohne Frage bieten Mobile- und FinTech-Banken zahlreiche Vorteile. Doch jede Medaille hat zwei Seiten, sodass es leider auch einige Nachteile gibt und diese dürften für viele Menschen nicht unerheblich sein. 

Somit könnten sich hier und da einige Ausschlusskriterien ergeben. Auch auf einzelne Dienstleistungen musst Du als Kunde einer Mobile- und FinTech-Bank leider verzichten.

Keine Filiale und kein persönlicher Kundenberater

Im Vergleich zu konventionellen Filialbanken bieten Dir Mobile- und FinTech-Banken ausschließlich online bzw. mobil Ihre Dienstleistung an. Bei Fragen oder Problemen fehlt Dir somit ein Ansprechpartner vor Ort und Du musst dann immer auf die jeweilige Hotline oder den Chat per App zurückgreifen. 

Gerade für die Generation der Digital Natives dürfte das kein allzu großes Problem darstellen. Doch diejenigen, die nicht mit dem Smartphone in der Hand aufgewachsen sind, könnten dabei an ihre Grenzen stoßen. 

Manchmal ist ein persönlicher Kontakt vor Ort dann doch von Vorteil.

Bargeldeinzahlungen

Es fehlt die klassische FIliale nebenan und auch ein bundesweites Filialnetz gibt es bei Mobile- und FinTech-Banken nicht. Somit besteht für Dich keine Möglichkeit, bequem Bargeld einzahlen zu können. 

Einige FinTechs kooperieren zwar mit dem stationären Handel, sodass Du auch beim wöchentlichen Einkauf im Supermarkt Bargeld einzahlen könntest. Doch das setzt voraus, dass einerseits Deine Bank diese Funktion und andererseits dass der jeweilige Supermarkt das alles unterstützt.

Fehlende Giro- und Kreditkarte

Viele Online-Banken verzichten auf die Ausgabe einer klassischen Girocard, die Du vielleicht noch als EC-Karte kennst. Dafür erhältst Du zum Teil aber eine Maestro-Karte. Das stellt zwar im Alltag nicht immer ein Problem dar. Doch es kann vorkommen, dass einzelne Händler die Maestro-Karte nicht akzeptieren.

Zudem vergeben die meisten Mobile- und FinTech-Banken keine klassischen Kreditkarten, sondern Debitkarten. Grundsätzlich kannst Du damit wie gewohnt bezahlen und auch am Automaten Bargeld abheben. Der Unterschied von Debitkarten zu klassischen Kreditkarten besteht aber darin, dass die getätigten Umsätze nicht innerhalb einer Monatsrechnung gesammelt werden, sondern dass die Abbuchung zeitnah erfolgt. Somit musst Du immer beachten, dass Dein entsprechendes Verrechnungskonto ausreichend gedeckt ist. 

Des Weiteren kann es im Urlaub mit Debitkarten teilweise zu Problemen kommen, wenn Du diese beispielsweise für die Kaution im Hotel oder bei der Autovermietung nutzen möchtest. Nahezu alle Hotels und Autovermietungen akzeptieren lediglich klassische Kreditkarten, um die entsprechende Kaution auf Deiner Karte zu blocken. Falls keine Kreditkarte vorhanden ist, bieten Dir Autovermietungen unter Umständen nur deutlich teurere Tarife an. 

Bezahlung mit VISA Kreditkarte beim Einkauf
Source: EnergePiccom / Pexels.

Dispokredit

Ein fehlender Dispokredit ist zwar nicht unbedingt ein großer Nachteil für Dich, aber er sollte nicht unerwähnt bleiben. Die meisten Mobile- und FinTech-Banken bieten keinen Dispokredit an, sodass eine Überziehung nicht möglich ist. 

Sollte Dein Konto also nicht ausreichend gedeckt sein, kann es durch eine Rückbuchung zu zusätzlichen Gebühren kommen. Achte also darauf, dass Dein Konto ausreichend gedeckt ist, wenn Du Einkäufe tätigst. 

Deutsche IBAN

Mobile- und FinTech-Banken, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, bieten Dir in der Regel auch kein Konto mit deutscher IBAN an. 

Im europäischen Zahlungsraum sollte das grundsätzlich kein Problem darstellen. Doch viele deutsche Unternehmen ermöglichen zum Beispiel kein Lastschriftverfahren mit ausländischer IBAN. Daher kann es unter Umständen sein, dass Du in solchen Fällen eine Alternative parat haben solltest.

Trotz einiger Nachteile werden für viele digital affine Kunden die Vorteile des modernen mobil Bankings überwiegen. Schauen wir uns daher an, welche Anbieter in Frage kommen.

Mobile- und FinTech-Banken: welche passt am besten zu mir?

Man könnte fast sagen, dass es mittlerweile Mobile- und FinTech-Banken wie Sand am Meer gibt. Laut dem Institut für Wirtschaftsforschung ifo gab es im Jahr 2020 knapp 150 FinTechs, die sich mit dem Thema Zahlungsverkehr beschäftigen und das heißt für Dich, dass Du Dir die passende Bank heraussuchen kannst, die zu Deinen Bedürfnissen passt. 

Hier findest Du eine Übersicht der besten Mobile- und FinTech-Banken in Deutschland.

N26 Logo

N26

Die in Deutschland größte und vor allembekannteste Mobile- und FinTech Bank ist N26, ehemals bekannt als Number26. Die Bank bietet in ihrem Portfolio kostenlose Girokonten sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden an und erweitert das eigene Angebot mit zusätzlichen Versicherungsleistungen sowie Kreditangeboten, die in Kooperation mit Partnerbanken angeboten werden können.

Ein sehr gutes Feature von N26 sind die sogenannten Spaces, also Unterkonten, die Du Dir innerhalb Deines N26-Girokonto einrichten kannst. Die Spaces kannst Du für verschiedene Zwecke nutzen, beispielsweise zum Sparen für den nächsten Urlaub oder die nächste größere Anschaffung. 

Außerdem erhältst Du bei N26 sofortige Push-Benachrichtigungen auf Deinem Smartphone bei allen Zahlungen und Transaktionen. Somit bist Du immer up-to-date, wenn sich etwas auf Deinem Girokonto tut.

Hier findest Du die aktuellsten N26 Angebote

Revolut Logo

Revolut

Europaweit gehört Revolut zu den größten undbekanntesten Mobile- und FinTech-Banken. Seit 2015 bietet die britische Bank mit ihrem Hauptsitz in London auch kostenfreie Girokonten für Privat- und Geschäftskunden an. 

Zu den größten Vorteilen von Revolut zählen diverse Features, die für Dich einige positive Aspekte mitbringen. Du erhältst unter anderem die Möglichkeit, digitale Einwegkreditkarten zu erstellen, die einmalig für Online-Zahlungen genutzt werden können und bei denen sich die Kreditkartendaten nach jeder Nutzung ändern. Das sorgt vor allem online für eine höhere Sicherheit. 

Zudem kannst Du online Rechnungen aufteilen, falls Freunde und Bekannte ebenfalls Revolut-Nutzer sind. 

Zusätzlich profitierst Du innerhalb der Banking App von einer internen Budgetplanung, von Rewards- und Cashback-Programmen sowie Vaults, also Unterkonten, die Du für spezielle Ziele nutzen kannst.

Hier findest Du die aktuellsten Revolut Angebote

Monzo Logo

Monzo

Neben Revolut gehört Monzo zu den bekanntesten britischen Mobile- und FinTech-Banken und ist ebenfalls seit 2015 auf dem Finanzmarkt aktiv. Mittlerweile bietet die Bank auch kostenfreie Girokonten für Privat- und Geschäftskunden an und wie viele andere Mobile- und FinTech-Banken bietet auch Monzo die Möglichkeit, innerhalb des Kontos Unterkonten für allerlei Zwecke zu eröffnen. 

Zudem kannst Du Dir mit Monzo Privatkredite sichern, ohne dass sie Einfluss auf Deine persönliche Kreditwürdigkeit haben.

Ein Alleinstellungsmerkmal von Monzo ist die Möglichkeit, Geld zu sparen und dafür auch noch Zinsen zu erhalten! Ab einem Betrag von mindestens 500 £ kannst Du Dein Monzo-Konto auch zum Sparen verwenden und Dir eine Art Festgeldkonto anlegen. Deine Anlagesumme wird dabei für zwölf Monate gesichert und Du erhältst einen Zinssatz von bis zu 1,50 %.

Bunq Logo

bunq

Aus den Niederlanden kommt die Mobile- und FinTech Bank bunq. Bunq bietet seit 2012 Girokonten für Privat- und Geschäftskunden an. Im Vergleich zu vielen anderen Banken hat bunq allerdings kein kostenfreies Girokonto im Produktportfolio. Für Privatkunden liegen die monatlichen Gebühren zwischen 2,99 € bis 17,99 €. Für Geschäftskunden fallen die monatlichen Gebühren zwischen 4,99 € bis 20,99 € noch höher aus.

bunq bietet Dir ebenfalls die Möglichkeit, innerhalb des Girokontos zahlreiche Unterkonten zu eröffnen, um so Dein Geld aufzuteilen und zu sparen.

Zudem gehört bunq zu den FinTechs, die sich speziell mit dem Thema Nachhaltigkeit und Klimaneutralität auseinandersetzen und somit auch die entsprechende Zielgruppe ansprechen. Als Kunde hast Du dabei selbst die Wahl, wie und wofür Dein Geld in nachhaltige Projekte angelegt wird. Zudem gibt es je nach Kontomodell die Möglichkeit, unter anderem pro 100 € Ausgaben einen Baum zu pflanzen.

Tomorrow Logo

Tomorrow

Neben bunq gehört auch die deutsche Mobile- und FinTech Bank Tomorrow, die seit 2017 aktiv ist, zu den wenigen Banken, die sich den Themen Nachhaltigkeit und Klimaneutralität verschrieben haben. Die Bank bietet bisher ausschließlich für Privatkunden Girokonten an, wobei keines der angebotenen Kontomodelle kostenfrei ist. Es entstehen monatliche Gebühren zwischen 3 € und 15 €  für ein privates Girokonto.

Tomorrow wirbt damit, dass angelegtes Geld ausschließlich in nachhaltige Projekte, beispielsweise sozialem Wohnungsbau oder dem Ausbau von erneuerbaren Energien, investiert wird. Des Weiteren schützt Tomorrow pro ausgegebenen Euro mit der Tomorrow-Karte je 1 m² Regenwald. 

Du als Kunde kannst unter anderem von weltweit gebührenfreien Bargeldabhebungen profitieren und erhältst von anderen Tomorrow-Kunden Überweisungen in Echtzeit.

Vivid Logo

Vivid

Innerhalb der mydealz-Community gehört Vivid Money mittlerweile zu den beliebtesten Mobile- und FinTech-Banken. Das junge Unternehmen, das erst seit 2020 in Deutschland aktiv ist und ein kostenloses Girokonto anbietet, kooperiert mit der solarisBank und punktet vor allem durch ein sehr gutes Cashback-Programm, bei dem Du mit Deinen Zahlungen bis zu 25 % Cashback sammeln kannst. 

Zudem bietet Dir Vivid Money die Möglichkeit, mit Pockets mehrere Unterkonten zu erstellen, die zudem auch noch jeweils eine eigene IBAN haben. Diese kannst Du unter anderem zum Sparen verwenden.

Neben dem Cashback-Programm und den möglichen Unterkonten bietet Vivid mit Travel Pocket ein weiteres sehr gutes Feature an. Damit lassen sich z. B. bei einzelnen Unterkonten gebührenfrei die Währungen tauschen, sodass Deine Urlaubsvorbereitung schnell abgeschlossen ist. Zur Verfügung stehen bis zu 100 Währungen.

Hier findet Du die aktuellsten Vivid Angebote

Wie Du mit Mobile- und FinTech-Banken im Urlaub Geld sparen kannst

Wer kennt es nicht: Du kommst völlig entspannt aus einem Urlaub zurück, hast die letzte Wochen am Strand, unter der Sonne oder in einer fremden Stadt Deine Zeit verbracht und zu Hause angekommen folgt die böse Überraschung: die Rechnung!

Musst Du nun eine horrende Rechnung begleichen, weil Du Geld in Fremdwährungen getauscht  oder darin bezahlt hast? Wurden von Deinem Konto hohe Gebühren einbehalten? Damit Du in Zukunft nach so einem Schock keinen Urlaub nach dem Urlaub benötigst, verrate ich Dir nun, wie Du mithilfe von Mobile- und FinTech-Banken im Urlaub Geld sparen kannst. 

Doch wie soll das funktionieren? Indem Du Dich für die richtige Mobile- und FinTech-Bank entscheidest. Natürlich ist nicht jede Mobile- und FinTech-Bank gleich gut oder passt zu Deinen Bedürfnissen. Allerdings gibt es drei Dinge, die Deine zukünftige Bank möglichst können bzw. bieten sollte:

  • kostenfreie Kreditkarte oder Debitkarte
  • weltweit gebührenfreie Zahlungen
  • weltweit kostenlose Bargeldabhebungen
  • optional: vorheriger Währungsumtausch zum aktuellen Wechselkurs

Eine kostenfreie Mastercard oder VISA-Karte ist der erste Schritt zum Sparen im Urlaub. Die Karten ermöglichen es Dir, auch im Ausland problemlos an Bargeld zu kommen oder damit im Geschäft, Restaurant oder sonst wo zu bezahlen. Falls Deine Bank dazu auch noch auf Fremdwährungsgebühren verzichtet und somit weltweit kostenfreie Zahlungen und Bargeldabhebungen ermöglicht, dann hast Du das Fundament fürs Sparen im Urlaub gelegt.

Fremdwährungsgebühren

Die Fremdwährungsgebühren kennst Du sicherlich noch von den klassischen Filialbanken, denn vor allem dort ist die Gebühr noch häufig anzutreffen. Fremdwährungsgebühren sind letztlich Entgelte, die Du bezahlst, wenn Du mit Deiner Kreditkarte in einer fremden Währung bezahlst oder Bargeld abhebst. 

Die meisten klassischen Filialbanken verlangen Gebühren zwischen 1,75 % bis 2,25 % vom ursprünglichen Betrag. Um Dir vor Augen zu führen, welchen Anteil die Gebühren bei einem Urlaub ausmachen, sind hier ein paar Rechenbeispiele.

Falls du x € ausgibst, zahlst Du folgende Gebühren für die Fremdwährung:

  • 100 € im Urlaub ausgegeben = 1,75 € bis 2,25 € Gebühr
  • 1.000 € im Urlaub ausgegeben = 17,50 € bis 22,50 € Gebühr
  • 5.000 € im Urlaub ausgegeben = 87,50 € bis 112,50 € Gebühr

Vor allem bei kleineren Ausgaben wirken die Gebühren vielleicht nicht so dramatisch hoch. Allerdings summiert sich das bei jeder Zahlung und je mehr Du im Urlaub ausgibst, desto tiefer musst Du dementsprechend auch ins Portemonnaie greifen. Und da Du im Urlaub sicherlich nicht in jedem Moment auf jeden Cent achten möchtest, ist es empfehlenswert, die Fremdwährungsgebühren möglichst zu vermeiden, zu umgehen oder dem vorzubeugen.

Karten bei Verlust sperren

Es ist immer ärgerlich, wenn man etwas verliert. Bei Kreditkarten tut der Verlust besonders weh. Noch schlimmer ist es nur, wenn Du die Kreditkarte im Urlaub verlierst und dann mit leeren Händen dastehst. Was tun? 

Auch im Ausland kannst Du natürlich jederzeit Deine Bank anrufen und Deine Kreditkarte sperren lassen. Doch auch das kostet unter Umständen zusätzliche Gebühren, denn das Telefonat aus dem Ausland ist natürlich kostenpflichtig.

Aber wie können Mobile- und FinTech-Banken Dir in diesem Fall helfen, Geld zu sparen? Der Vorteil liegt in den jeweiligen Banking Apps. Die meisten Mobile- und FinTech-Banken kommen inklusive Smartphone App, über die Du Deine gesamten Transaktionen überwachen und steuern kannst. 

Und mit Hilfe der Banking Apps lassen sich Deine Kreditkarten auch mittels eines Klicks und innerhalb weniger Sekunden sperren. Und falls das Glück auf Deiner Seite ist und sich die Kreditkarte wiederfindet, musst Du nicht nochmal die kostenpflichtige Hotline Deiner Bank anrufen, sondern kannst einfach Dein Smartphone in die Hand nehmen, die Banking App öffnen und Deine Kreditkarte wieder entsperren. 

Voilà, Urlaub doppelt gerettet.

Wechselkurse bei Fremdwährungen

Im Urlaub möchtest Du natürlich möglichst günstig Währungen tauschen und das hoffentlich auch noch ohne Gebühren. Ein Traum für jeden mydealzer! Doch worauf kommt es an und was gilt es zu beachten?

Den Weg zur Wechselstube kannst Du Dir mit einer Mobile- und FinTech Bank sparen. Einerseits sparst Du Dir damit Zeit und andererseits zahlst Du bei Wechselstuben stets eine Gebühr für den Umtausch. Verständlich, denn diese müssen sich auch irgendwie finanzieren. 

Doch was ist mit Geldautomaten? Oder kann man die Währungen auch vor seinem Urlaub umtauschen? Je nachdem für welche Mobile- und FinTech Bank Du Dich entscheidest, gibt es mehrere Möglichkeiten.
 

Travel Pocket bei Vivid zum Umtausch von Währungen
Source: Screenshot.

Vivid bietet Dir beispielsweise mit Travel Pocket die Möglichkeit, Geld eines separaten Unterkontos, also eines Pockets, in eine andere Währung zu tauschen. Über das umgetauschte Geld kannst Du natürlich frei verfügen, damit bezahlen oder es am Automaten in der jeweiligen Währung abheben. Zusätzliche Gebühren fallen hierbei nicht an. 

Der Währungstausch erfolgt zum aktuellen (Interbanken-)Wechselkurs und zur Verfügung stehen Dir bis zu 100 verschiedene Währungen (Anzahl der vorhanden Währungen hängt vom Kontomodell ab). Das ist vor allem dann hilfreich, wenn Du Dich vor Deinem Urlaub auf alles vorbereiten möchtest, um so z. B. auch Dein Budget festzulegen.

Währungstausch bei Revolut
Source: Screenshot.

Parallel zu Vivid bietet auch Revolut eine ähnliche Funktion an. Als Revolut-Kunde hast Du dabei die Möglichkeit, Dein Geld in über 30 verschiedene Währungen umzutauschen, darunter u. a. in die Norwegische Krone, US-Dollar, Baht (Thailand), etc. 

Die Auswahl an möglichen Währungen ist bei Revolut zwar deutlich kleiner. Aber falls Revolut Deine gewünschte Währung nicht anbietet, ist das für Dich natürlich trotzdem kein Weltuntergang. Denn Revolut rechnet zum Beispiel bei einer Zahlung die entsprechende Währung automatisch zum (Interbanken-)Wechselkurs um.

Zusammenfassung: Vergleich zwischen Mobile- und FinTech- sowie klassischen Filialbanken

Fragst Du Dich mittlerweile auch, welche nun die für Dich passende Bank ist? Zuerst solltest Du Dir natürlich überlegen, was Dir wichtig ist. Danach solltest Du Dir Gedanken darüber machen, ob Du bestimmte Werte vertrittst und Dir wünschst, dass Deine zukünftige Bank es auch tut. 

Möchtest Du eine Bank, die nachhaltig und klimafreundlich ist und sich sozial engagiert? Oder möchtest Du eine islamkonforme Bank haben? Für fast alle Interessen dürfte es mittlerweile die passende Bank geben. 

Hier eine Zusammenfassung der besten Mobile- und FinTech-Banken Deutschlands im Vergleich mit ausgewählten Filialbanken.

 RevolutVividN26MonzobunqTomorrowCommerzbankDKBING
Girokontokostenfrei (Extras mit zahlungspflichtigem Konto vorhanden)kostenfrei (Extras mit zahlungspflichtigen Konto vorhanden)kostenfrei (Extras mit zahlungspflichtigen Konto vorhanden)kostenfrei (Extras mit zahlungspflichtigen Konto vorhanden)Privatkunden: ab monatlich 2,99 € bis 17,99 €

Geschäftskunden: ab monatlich 4,99 € bis 20,99 €
ab monatlich 3 € bis 15 €kostenfrei (ab monatlich 700 € Geldeingang, sonst monatlich 9,90 € Gebühr)kostenfrei
(Aktivkundenstatus ab monatlich 700 € Geldeingang mit mehr Vorteilen)
kostenfrei (ab monatlich 700 € Geldeingang, sonst monatlich 4,90 € Gebühr)
Kredit- / Debitkartekostenfreie
MasterCard
kostenfreie VISA Karte (Debitkarte)kostenfreie MasterCard (Debitkarte)kostenfreie MasterCard (Debitkarte)kostenfreie MasterCard (Debitkarte)kostenfreie VISA Karte (Debitkarte)kostenpflichtige MasterCard (Debitkarte; kostenfrei bei kostenpflichtigen Kontomodellen)kostenfreie VISA Karte (Debitkarte; Kreditkarte kostenpflichtig für monatlich 2,49 €)kostenfreie VISA Karte (Debitkarte) und Girocard (Girocard ab 01.03.22 monatlich 0,99 €)
Gebühren im Auslandkeine Gebühren beim Bezahlen oder Geld abhebenkeine Gebühren beim Bezahlen oder Geld abhebenkeine Gebühren beim Bezahlen (gebührenfreie Abhebungen nur bei kostenpflichtigen Kontomodellen)keine Gebühren beim Bezahlen oder Geld abheben (Abhebungen bis 200 £ / 30 Tage gebührenfrei, danach 3 %)günstiges Konto:
1,5 % Gebühr beim Bezahlen und 0,99 € für fünf Abhebungen

kostenfreie Abhebungen und Zahlungen nur bei teureren Kontomodellen vorhanden
keine Gebühren beim Bezahlen oder Geld abheben (Anzahl der Abhebungen je nach Kontomodell limitiert)1 % Gebühr (min. 5,98 €) mit der Debitkarte und 1,75 % mit der Kreditkarte 2,2 % Gebühr mit VISA Debitkarte (für Aktivkunden keine Gebühr)1,99 % Gebühr mit der VISA Debitkarte
CashbackprogrammeRewards demnächst verfügbarverfügbar (mehr Cashback bei kostenpflichtigem Kontomodell)verfügbar bei kostenpflichtigen Kontomodellen nicht vorhandennicht vorhandennicht vorhandennicht vorhandennicht vorhandennicht vorhanden
Bargeld einzahlen / abhebennicht möglichnicht möglichmit CASH26 im stationären Handel möglichnicht möglichmit Barzahlen im stationären Handel möglichnicht möglich

Einzahlung kostenfrei an Commerzbank-Automaten

Abhebungen kostenfrei an Commerzbank-Automaten und CashGroup

Einzahlung eingeschränkt bei DKB Filialen und bei ReiseBank möglich oder mit Cash im Shop für zzgl. 1,5 % Gebühr

Abhebungen (min. 50 €) mit VISA Debit kostenfrei in Euro (für Aktivkunden auch in Fremdwährungen kostenfrei)

Einzahlung eingeschränkt bei ReiseBank möglich

 

Abhebungen (min. 50 €) mit VISA Debitkarte kostenfrei in Euro (Fremdwährungen zzgl. 1,99 % Gebühr)



 

Extrasgebührenfreier Währungsumtausch (je nach Kontomodell mit monatlichen Limit); Unterkonten mit Vaults möglich; virtuelle Einwegkreditkarten vorhanden bis zu 40 verschiedene Währungen mit Travel Pockets; Krypto-Investment vorhanden; Unterkonten mit Pockets möglichReise- & Lifestyle-Versicherungen bei kostenpflichtigen Kontomodellen verfügbar; Unterkonten mit Spaces nur bei kostenpflichtigen Kontomodellen möglichbis zu 1,5 % Zinsen auf gespartes Geld bei Monzo; virtuelle Einwegkreditkarten vorhanden (bei zahlungspflichtigen Konto)Geldtransfer mit Wise vorhanden, virtuelle Kreditkarten vorhanden (je nach Kontomodell); Unterkonten mit Pockets vorhanden; Schutz von 1 m² Regenwald je gezahlten Euro; Analyse des CO? Footprintkeinemit kostenpflichtiger VISA Kreditkarte sind Zahlungen und Bargeldabhebungen in Fremdwährungen kostenfrei; zusätzliche Versicherungspakete gegen Aufpreis  möglichkeine
AnmerkungUK-Konto (keine Deutsche IBAN)ein kostenloser Krypto-Trade pro  Monat (mehr bei kostenpflichtigem Kontomodell verfügbar)keineUK-Konto (keine Deutsche IBAN)Klimaneutralität im Fokus, z.B. ein Bäume pflanzen pro 100 € Ausgaben (je nach Kontomodell); lokale IBANs vorhanden (je nach Kontomodell)ab 50.000 € Guthaben zzgl. 0,5 % Verwahrentgeltab 50.000 € Guthaben zzgl. 0,5 % Verwahrentgeltab 25.000 € Guthaben zzgl. 0,5 % Verwahrentgelt; Neukunden sind in den ersten sechs Monaten automatisch Aktivkundenab 50.000 € Guthaben zzgl. 0,5 % Verwahrentgelt

Fazit: eine günstige und innovative Alternative zu konventionellen Banken

Mobile- und FinTech-Banken warten mit verschiedenen  Vor- und auch Nachteilen auf – gerade im direkten Vergleich zu den klassischen Filial- und Direktbanken. Doch wie so oft im Leben, liegt es an Dir, welche Anforderungen Du an eine Bank hast und für welche Bank Du Dich letztendlich entscheidest.

Viele Mobile- und FinTech-Banken haben zwar vor Ort keine Ansprechpartner und auch sonst sind Themen wie Bargeldeinzahlungen mitunter problematisch. Dafür punkten sie insbesondere mit wenigen bis gar keinen Gebühren, bieten diverse Extras wie Cashbachprogramme oder auch diverse Unterkonten, die Du für Deine persönlichen Ziele nutzen und besparen kannst.

Überleg Dir, was Dir persönlich wichtig ist. Gibt es Features, auf die Du auf keinen Fall verzichten möchtest? 

Unabhängig davon wie Du Dich entscheidest, kann ich Dir nur folgenden Rat geben: wieso nicht Mobile- und FinTech-Banken mit Filial- oder Direktbanken kombinieren? 

So kannst Du alle Vorteile der verschiedenen Banken nutzen und für Dich das optimale Leistungspaket zusammenstellen. 

Häufige Fragen und Antworten zu Mobile- und FinTech-Banken

Wie unterscheiden sich Mobile- und FinTech-Banken von konventionellen Filialbanken?

Der größte Unterschied besteht in den Filialen, denn Mobile- und FinTech-Banken haben weder Filialen noch ein eigenes Filialnetz. Alle Dienstleistungen werden online angeboten.

Wie kann ich bei Mobile- und FinTech-Banken ein Konto eröffnen?

Wie muss ich mich für die Kontoeröffnung identifizieren?

Welche Voraussetzungen gibt es für die Kontoeröffnung von Mobile- und FinTech-Banken?

Sind Mobile- und FinTech-Banken sicher?

Kann ich Bargeld kostenlos bei einer Mobile- und Fintech-Bank abheben?

Weitere Fragen zum Thema FinTech-Banking?

Das war Dir alles nicht detailliert genug, wir haben in Deinen Augen wichtige Punkte vergessen oder sogar einen Fehler gemacht? Dann zögere nicht, uns zu kontaktieren!