Von Mydealzern für Mydealzer - Übersicht, Tipps & Tricks zum Thema Reisen in einer Sammlung

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eingestellt am 9. Nov 2018
Moin Moin,

viele von euch nehmen sich sehr viel Zeit ausführliche Berichte, Erfahrungen oder Erkenntnisse, die sie auf ihren Reisen gemacht haben, mit euch zu teilen. Hier möchte ich euch ein Platz bieten Kommentare mit Tipps & Tricks zu weiteren Reisezielen zu verfassen und zu diskutieren bzw. hilfreiche Kommentare aus der Community in einer Übersicht zu sammeln.

Da ich an dieser Stelle bereits merke, dass es selbst für mich schwierig ist mich an alle Kommentare zu erinnern, möchte ich euch hiermit dazu aufrufen mir zu helfen! Sofern ihr euch noch an weitere Kommentar erinnert die hier in diesem Beitrag erscheinen sollten, den ihr vielleicht selbst verfasst habt, der euch in eurem Urlaub geholfen hat oder ihr einfach beim scrollen drüber geflogen seid, dann haut den Link zum Kommentar in die Kommentarspalte. Mit aufgenommen werden nur wirklich relevante Kommentare, da es keinen Sinn macht 7839 Kommentare zu verlinken - die Bedeutung einer Übersicht wäre damit nämlich dahin.

Ich fange mal an und haue die ersten drei Infos direkt in die Diskussion.


Übersicht:

1264114.jpg
Nordamerika:

Über die USA:



Asien:


Thailand:


Über Japan:


Über Vietnam:


Über Singapur:


Über Indien:


Über Südkorea:


Über Hongkong:



Europa & Naher Osten

ÜberSpanien:


Über Malta:


Über Großbritannien:


Über Kirgisistan:


Über Kasachstan


Über Jordanien:



Über Irland:b




Rest der Welt

Über Äthiopien:


Über Südafrika:


Über Kuba:


Über Island:


Allgemeine Informationen:


Welche Tipps fehlen hier noch? :/


PS: Vielen Dank an alle User, Verfasser und stille Mitleser! Das wir hier angekommen sind, und nicht nur Deals, sondern auch persönliche Erfahrungen, Bilder und Geschichten zum Thema Reisen miteinander teilen ist eine wirklich schöne Entwicklung.

der_seebaer
Zusätzliche Info
Diverses
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Langstreckenflüge - Tipps und Tricks


1. Garantiert den besten Platz im Flugzeug

Extrem wichtig ist, dass ihr den Online Check-in benutzt. Bei den meisten Airlines könnt ihr 72 Stunden vorher schon einchecken, euren Sitzplatz wählen und die Tickets ausdrucken. Ich empfehle euch trotzdem, nicht zu früh einzuchecken, weil dann die anderen 300 Passagiere nach euch einchecken und sich direkt neben euch pflanzen werden. Ich würde so 24 bis 36 Stunde vorher mal rein gucken, dann haben schon viele reserviert, aber die Auswahl ist immer noch groß genug, um einen guten Sitz abzustauben. Wer unter Flugangst leidet, der sollte definitiv so weit vorne wie möglich sitzen, hier wackelt das Flugzeug bei Turbulenzen nämlich am wenigsten. Dort einen guten Sitz abzusahnen ist aber ziemlich unmöglich. Alle anderen sollten also auf jeden Fall nach hinten. Die Passagiere, die nämlich nicht online eingecheckt haben, werden von den Check-in Mitarbeitern meistens der Reihe nach, von vorne nach hinten platziert. Wenn das Flugzeug also nicht ausgebucht ist, sind ganz hinten noch Plätze frei.

Hinten ist in vielen Flugzeugen der Gang auch etwas breiter, sodass ihr mehr Platz zum Aufstehen und Stretchen habt. Schöne Aussicht hin oder her, ich buche auf der Langstrecke nur Gangplatz. Man kann pinkeln gehen, wann man will, die Beine auf dem Gang ausstrecken, andere anmeckern, wenn sie schon wieder aufs Klo müssen. Außerdem ist hinten im Flugzeug die Bordküche viel größer, in der man auch mal kurz rumstehen und mit den Stewardessen flirten kann, auch die Toiletten sind hinten ab und an größer und sauberer, weil die Masse immer auf die vorderen Toiletten geht. Fragt mich nicht warum!

Immer als letztes ins Flugzeug steigen
ABER, jetzt haltet euch fest, der genialste Tipp, den ich euch geben kann, ist… Trommelwirbel…: Immer als letztes ins Flugzeug steigen! Wenn schon so gut wie alle anderen Passagiere drin sind, die Durchsage zum Boarding schon zweimal wiederholt wurde und der Airline-Mitarbeiter euch böse anschielt, genau dann ist der richtige Zeitpunkt, auch ins Flugzeug zu flanieren. Ihr lauft durch das Flugzeug von vorne nach hinten, versucht ein Auge auf euren Platz ganz hinten im Flugzeug zu werfen. Sieht es da ziemlich leer aus, könnt ihr ja mal vorbeischauen, ansonsten lauft ihr einfach an den Reihen vorbei und wo auch immer eine komplette Reihe leer ist, oder vielleicht nur noch ein anderer sitzt, da schaut ihr professionell auf eure Bordkarte, nickt, und lasst euch auf den freien Plätzen nieder. Glaubt mir, das hat schon hunderte Male funktioniert. Ganz häufig habe ich eine ganze Reihe für mich alleine, oder, wenn mein Platz ganz hinten ziemlich vollgestopft war, habe ich mich auch in eine Reihe gesetzt, wo noch eine andere Person saß, dann hat man wenigstens 2 Plätze zum Ausbreiten

Auch die Angsthasen unter euch können ruhig weiteratmen, es kommt garantiert kein Flugbegleiter auf euch zu und fragt nach der Bordkarte, denen ist das wirklich ziemlich egal. Und die anderen Passagiere denken ja sowieso, dass dies euer Platz ist. Häufig ist es zwar etwas schwierig, das Handgepäck dann noch unterzubringen, aber sprecht dann einfach einen Flugbegleiter an, ganz häufig gibt es noch extra Schränke, wo das Handgepäck von Passagieren rein kann.

2. Mehr Gepäck einchecken als erlaubt
Was ich da teilweise schon gebracht habe, kannst du keinem erzählen :-) Hat aber fast immer funktioniert. Für 2 Wochen Fiji braucht man ja nicht unbedingt viel Gepäck, aber fahrt mal für 1 Jahr nach Australien, oder nach Neuseeland im Winter – da kommt doch einiges zusammen. Emirates ist die einzige Airline, die 30 Kilo Freigrenze für Gepäck erlaubt, bei vielen Airlines sind das aber nur 25 oder 20 Kilo. Aber selbst mit 30 Kilo hatte ich schon meine Probleme, deswegen folgende Tipps… Und glaubt mir, alles schon ausprobiert!

So trickst ihr die Kofferwaage aus
Ihr hievt euren Koffer auf das Band, checkt die Waage und seid ihr über dem Limit, steckt ihr einen Finger durch das kleine Band, das ihr vorher an euren Koffer montiert habt, und hebt den Koffer ein klitzekleines Stückchen an. Das natürlich absolut unauffällig. Am besten quatscht ihr ausgelassen mit dem Check-in Mitarbeiter, seid natürlich super sympathisch, sodass er die geheime Mission nicht mitbekommt. Schon sind da 3 Kilo weniger auf der Waage und ihr seid im Limit. Der Mitarbeiter schaut nur einen Sekundenbruchteil auf die Waage, deswegen könnt ihr schon nach kurzer Zeit wieder loslassen. Sollte das ganze doch irgendwie auffliegen, könnt ihr es auch mit einer kleinen Story versuchen. Erzählt dem Check-in Mitarbeiter, dass ihr ein Jahr auswandert, dass ihr doch so gerne Schnorcheln geht, oder ihr unbedingt die Wärmeflasche und das Erste-Hilfe-Kit von eure Oma mitnehmen musstet… Hat tatsächlich schonmal funktioniert.

Am liebsten schmuggel ich aber zusätzliches Gepäck an Bord mithilfe meiner auskalkulierten Handgepäck-Mission. Häufig bringen euch doch Mutti, Oma oder der beste Kumpel zum Flughafen, um euch unter Tränen in die Ferne zu verabschieden. Diese platziert ihr dann einfach ein paar Meter abseits des Check-in, zusammen mit dem zusätzlichen Handgepäckstück, das ihr reinschmuggeln wollt, dem Knuddelkissen und den geliebten Inline-Skates. Ihr checkt dann ganz normal ein und der Mitarbeiter sieht, tadaaa, nur das eine Handgepäckstück. Nach dem Check-in greift ihr euch dann einfach das gesamte Handgepäck und stiefelt Richtung Flugzeug. Bisschen doof ist natürlich, das ganze Zeug durch die Sicherheitskontrolle und über den Flughafen zu schleppen, aber ein bisschen Schwund ist immer. Beim Boarding spricht euch eigentlich kein Airline-Mitarbeiter mehr auf euer adipöses Handgepäck an. Die denken meistens, dass alles von den Kollegen gecheckt wurde und okay sei.
Bei sehr billigen Airlines könnte das Ganze natürlich etwas problematischer werden. Da solltet ihr euch besser an die Regeln halten, sonst wird es sehr teuer. Aber wer sagt denn, dass man keine 3 Jacken übereinander und Teddy und Sneaker in den Jackentaschen tragen darf? Bei renommierten Airlines wie Emirates, Air Berlin, Lufthansa und Co. sollten die Spielchen aber eigentlich durchgehen. :-)

3. Die Notlüge für den Notausgang
Ja, Leute, lügen tut man nicht, aber im Flugzeug gelten nun mal andere Regeln, da ist keiner dein Freund – Jeder gegen jeden! Wollt ihr es gemütlich haben und an die besten Plätze kommen, oder nicht? Dann traut euch was und seid kreativ! Kommt es zu dem schrecklichen Fall der Fälle, dass in eurem Flugzeug keine Reihen mehr frei sind, euer eigener Platz von anderen nervigen Passagieren eingezäunt ist, aber zufällig, und das kommt gar nicht so selten vor, am Notausgang noch ein Platz frei ist, dann holt euer GZSZ-Face raus. Geht zum Flugbegleiter und erklärt ihm, dass ihr an Thrombose leidet und dringend eure Beine hochlegen müsst.
Die Mädels haben’s hier natürlich etwas leichter, aber auch die Männer können doch mal etwas ihren Charme spielen lassen. Der Flugbegleiter wird dann kurz herumtelefonieren und fragen, ob noch irgendwo eine Reihe frei ist oder vielleicht zwei Plätze nebeneinander, und euch dann den Platz am Notausgang anbieten. Häufig muss der eigentlich bezahlt werden, deswegen ist er auch meistens frei. Natürlich müsst ihr dann einen kleinen Koffer als Handgepäck dabei haben, den ihr dann nach dem Start schön vor euch hinstellen und gemütlich die Beine hochlegen könnt.

Tatsache, das ist mir genau so schon einige Male passiert! Nur ein Mal hat es leider nicht funktioniert. Denn eigentlich müssen diejenigen, die am Notausgang sitzen, im Falle des Falles mit anpacken können, deswegen darf man ja auch keine Kranken an den Notausgang setzen. Aber häufig drücken die Flugbegleiter ein Auge zu.

4. Frisches Obst auf Nachfrage
Auf vielen Flügen gibt es mittlerweile ja echt leckeres Essen. Bei Emirates etwa bekommt man immer einen kleinen Salat, ein warmes Gericht und leckeres Dessert, was echt toll schmeckt. Aber nach 20 Stunden hat man irgendwann doch keine Lust mehr auf deftiges Flugzeugessen und sehnt sich nach was Frischem, etwas Gesundem… Naja, zumindest ich! Was viele gar nicht wissen, in der Bordküche gibt es immer eine große Auswahl an frischem Obst, was für die Flugbegleiter gedacht ist, aber auch von Passagieren angefragt werden kann. Ich gehe einfach immer direkt in die Bordküche und frage nach einer Birne oder einem Apfel und schon klappert eine Kiste und ich kann wählen zwischen einigen Obstsorten. Manchmal finden die Flugbegleiter das nicht so super, weil es ja eigentlich für sie ist, aber dennoch geben sie es raus und lächeln gezwungen.

Viele Flugzeuge verfügen inzwischen über Wasserspender, an denen man sich selbst bedienen kann, deswegen würde ich immer empfehlen, eine leere Flasche mit an Bord zu nehmen, die man einmal auffüllt, sodass man nicht alle 20 Minuten in die Bordküche rennen und nach Wasser fragen muss. Gibt es keinen Wasserspender, könnt ihr auch einfach einen Flugbegleiter nach einer Flasche Wasser fragen. Sagt einfach, dass ihr immer viel Durst, aber keine Lust habt, alle paar Minuten in der Bordküche anzutanzen – normalerweise bekommt ihr dann direkt eine eigene Flasche in die Hand gedrückt. So könnt ihr auch die ganze Zeit den dringenden Wasserbedarf eures Körpers stillen und müsst euch nicht erst aufraffen und durch’s Flugzeug stampfen.

5. Das muss dringend ins Handgepäck
Über die Jahre habe ich mir eine richtige Checkliste für’s Handgepäck angeeignet, sodass ich für jegliche Sitzreihe, Sitzposition, für jede Art von Sitznachbar und Gemütszustand gewappnet bin. Das Wichtigste überhaupt: Ein großes Kissen. Diese kleinen usseligen Flugzeugkissen kann man ja total vergessen. Falls ihr nämlich eine freie Reihe ergattert, oder selbst bei 2 freien Sitzen, könnt ihr euch schön auf die Sitze legen, euer großes Kissen über die Sitzlehne legen und schon seid ihr in der perfekten Schlafposition. Generell bin ich ja so ein Kandidat, der echt nieeeeeemals im Flugzeug schlafen kann, zumindest nicht einfach so. Gehört ihr auch dazu, solltet ihr euch vorher ein paar, je nachdem, leichte oder starke Schlaftabletten in der Apotheke holen. Das geht ganz problemlos, wenn ihr erklärt, dass ihr auf einen Langstreckenflug geht, schwupps bekommt ihr gute und wirksame Tabletten für ein paar Euro. Während des Essens könnt ihr eine Tablette nehmen und keine dreißig Minuten später schlaft ihr wie ein Stein. Vergesst nicht ein paar Ohropax und eine Schlafmaske einzupacken, sodass ihr bloß nicht von anderen Passageiren geweckt werden könnt.

Falls ihr lieber die natürliche Variante versuchen wollt, kann ich euch ruhige Instrumentalmusik oder Meditationsmusik zum Einschlafen wärmstens empfehlen. Vielleicht gibt es auf eurem Flug ja schon ein vielseitiges Entertainmentprogramm, an dem ihr rumspielen und 10 Stunden klassische Musik einstellen könnt, oder ihr packt euch Relaxing Music auf euren iPod, um euch in den Schlaf zu helfen. Wenn ihr Glück habt, wacht ihr erst ein paar Stunden später wieder auf und es sind nur noch 4 Stunden bis zur Landung, oder ihr seid grade mal 30 Minuten weg gewesen und es dauert noch eine halbe Ewigkeit. Für diesen Fall solltet ihr immer ein cooles Buch parat haben, oder etwas von dem lästigen Papierkram von Zuhause mitnehmen, den ihr dann im Flugzeug abarbeiten könnt.
Zahnbürste und Deo sind Pflicht
Schon nach zwei Stunden im Flugzeug schmeckt mein Mund ja schon nach Pappe – auf einer Langstrecke dementsprechend noch viel gruseliger. Deswegen braucht ihr definitiv ein paar erfrischende Körperprodukte mit an Bord. In meinem kleinen Beautycase habe ich immer eine einklappbare Zahnbürste dabei, Mini-Zahnpasta, Erfrischungstücher, Gesichtscreme und, bitte bloß nicht vergessen, ein gutes Deo. So könnt ihr euch alle paar Stunden mal in die Toilette verziehen und etwas herrichten. Vor allem, wenn euch am Ziel jemand besonderes erwartet, solltet ihr ihn nicht mit gemeinem Mundgeruch begrüßen! Was auch immer ganz hilfreich ist: Wenn euch häufiger mal die Nase läuft, nehmt am besten ein kleines Nasenspray mit. Nicht nur um den schier unaufhaltsamen Schnupfenfluss zu stoppen, auch kann das bei Start und Landung häufig ziemlich schmerzen, weil man mit verstopfter Nase keinen Druckausgleich machen kann. Seid für alles gewappnet!

6. Sexy nur am Boden – Jogginghose an Bord ein Muss
Wie sie da alle immer auf ihren Highheels angetrampelt kommen, knallenge Jeans, Minikleid… Ich versteh ja echt nicht, wieso man sich für einen Langstreckenflug groß aufhübschen muss. Nach 20 Stunden Flug sehen sie eh alle gleich zerknöttert aus. Deswegen solltet ihr euch direkt schon Zuhause in eure gemütlichste Jogginghose schmeißen, T-Shirt an und ab dafür. Im Flugzeug bewährt sich die lockere, stretchige Hose in jeglicher Sitzposition. Bläht sich euer Bauch auf, ist da genug Platz, um nicht unangenehm zu drücken und piksen. Ich würde übrigens auch immer einen Pulli oder eine Jacke mitnehmen und ein paar dicke Socken, denn häufig ist es ziemlich kalt im Flugzeug, und durch wenig Bewegung und luftige Klamotten sitzt ihr womöglich 20 Stunden frierend auf eurem Platz.

Auch in jungem Alter kann Thrombose eine gefährliche Rolle spielen. Tendiert ihr dazu, schnell schwere Beine zu kriegen, schmerzen eure Beine bei langem Sitzen und schwellen womöglich an, solltet ihr am besten Thrombosestrümpfe für den Langstreckenflug anziehen. Ja, ich weiß, die sind ziemlich hässlich, aber Krampfadern sehen noch blöder aus. Bildet sich nämlich tatsächlich ein Blutgerinnsel in eurem Bein, drohen zum Teil lebensgefährliche Folgen wie Lungenembolie oder Schlaganfall. Klärt das am besten mit eurem Hausarzt ab, der kann euch da die besten Infos zu geben.

7. Auf und ab und runter und hoch – Bewegung an Bord ist unumgänglich
Auch wenn ihr es euch noch so gemütlich gemacht habt auf eurem Flugzeugsitz, Bewegung muss sein! Alle paar Stunden, zwischen trockenen Träumen und der Herr der Ringe Trilogie solltet ihr euch mal ein wenig durchs Flugzeug bewegen. Wenn ihr, wie der Urlaubsguru es euch gesagt hat, schön weit hinten sitzt, könnt ihr problemlos ein paar Minuten im Gang stehen, da ist nämlich genug Platz für ein paar Stretchübungen. Ansonsten geht doch nach hinten in die Bordküche oder stellt euch vor einen Notausgang und hampelt ein bisschen herum. Der Physiotherapeut in mir empfiehlt euch kreisende Fußbewegungen, kreisende Schulterbewegungen, aber auch Fersenheben, die Arme über den Kopf nach rechts und links stretchen… Es gibt zahlreiche Übungen, die auf engem Platz problemlos durchgeführt werden und das Blut ein wenig besser durch den Körper fließen lassen. Zudem ergeben sich auch immer ein paar nette Gespräche mit Leuten, die grade Ähnliches im Sinn haben und schon geht die Zeit noch ein wenig schneller um.
Barcelona - Reisetipps

Hi,
auf den Hinweis von @uncle4tool hin möchte ich ein paar Tipps für Barcelona mit euch teilen.

Aber hier erstmal ein Video, um euch auf Barcelona einzustimmen:


1. Anreise
Am entspanntesten fliegt ihr direkt nach BCN El Prat.
Von dort aus könnt ihr mit dem Taxi (ca. 30-40€) oder dem Aerobus ins Herz der Stadt fahren.
Letzterer kostet 10,20€ p.P. für Hin- und Rückfahrt zum Flughafen.
Der Bus hält direkt vor Terminal 1 und 2, ihr könnt ihn quasi nicht übersehen.
Mit dem Aerobus gelangt ihr zum Plaça Catalunya, unterwegs hält der Bus noch am Plaça d’ Espanya, Gran Via-Urgell und der Universitat.

Wenn ihr über Girona anreist müsst ihr etwa 100 km mit dem Bus nach Barcelona fahren.
Die Hin- und Rückfahrt kostet 25€ p.P., der Bus hält im Norden Barcelonas am Estacio d’Autobusos.
Von dort aus geht es gut mit der Metro weiter.
Mit einer Barcelona Card fahrt ihr übrigens z.B. zwei Tage für 20€ soviel ihr wollt mit Bus und Metro und es gibt noch Rabatte für viele Freizeitangebote, aber ich würde euch generell empfehlen, möglichst viel zu Fuß zu erkunden!

Es gibt oft günstige Mietwagen an den Flughäfen, aber wegen der teils chaotischen Verkehrsverhältnisse und hohen Parkkosten würde ich euch diese Option nicht empfehlen.
Im Stau stehen macht nicht wirklich Spaß, oder?

2. Hotels, Restaurants, Bars & Nachtleben
In Barcelona gibt es zahllose Hotels in allen Preisklassen.
Da sollte am Besten jeder bei Booking und anderen Anbietern nach einer Unterkunft in seinem Budget schauen.
Besonders zu empfehlen sind (wegen der Lage) Hotels im Gotischen Viertel oder Eixample.
Der Bezirk Saint Martí bietet oft günstige Hotels und eine gute Anbindung an ÖPNV, ist aber eher unspektakulär anzusehen.

Das Nachtleben in Barcelona ist super.
Geht spät Abendessen, lasst euch einfach treiben und genießt die Atmosphäre.

Ein paar meiner Lieblingsrestaurants sind die Cerveseria Catalana in Eixample, El Xampanyet in El Born und das Viana im Barri Gòtic.

Zum Feiern gehen sind das Razzmatazz und La Terrraza cool, aber es gibt unzählige kleine Clubs mit verschiedenen Themen und Musikrichtungen.

Gute Drinks findet ihr zum Beispiel auf dem Dach des Majestic Hotels am Passeig de Gràcia, der Abanik Bar in der Carrer de Calàbria und dem No Sé am Passeig del Born.

Leckere Churros bekommt ihr etwa im Petritxol Xocoa im gotischen Viertel.

Lasst euch nicht auf „Touristenfallen“ ein, bei denen der Kellner euch draußen schon lauthals anquatscht und mehr oder weniger ins Restaurant schleift.
Das Essen muss nicht unbedingt schlecht sein, aber meist ist es überteuert und eher langweilig.

3. Sehenswürdigkeiten
Eigentlich das Wichtigste: Sightseeing!
Da gibt es unzählige interessante Orte, aber ich zähle nur mal die - meiner Meinung nach - sehenswertesten auf, wenn man das erste Mal Barcelona besucht.

Natürlich steht die Sagrada Família ganz oben, diese wunderschöne Basilika muss man gesehen haben.
Der Eintritt ist allerdings nicht ganz billig, Tickets kosten ab 17€, wer auf den Turm will zahlt über 30€.

Zudem ist der Park Güell (Tickets ca. 9€), die von Antoni Gaudí gestalteten Gebäude Casa Batlló und Casa Mìla, sowie der Plaça Espanya einen Besuch wert.

Am Plaça Espanya liegt die alte Stierkampfarena, die heute ein Einkaufszentrum ist.
Vom Dach der Arena hat man eine gute Übersicht über den Platz und auf den Palau Nacional auf dem Montjuïc.
Steigt unbedingt zum Palau hoch und genießt die Aussicht, die Gärten hinter dem Palast und fahrt - wenn ihr mögt - mit der Seilbahn quer über den Hafen.
Die Fahrt kostet zwar 10€, aber es lohnt sich.
Unten am Hafen findet ihr ein weiteres großes Einkaufszentrum, das Maremagnum.
Dort gibt es einige Cafés und Bars, die zum Verweilen einladen.

Zudem solltet ihr euch die Ramblas anschauen. Oberhalb des Hafens thront Kolumbus auf einer Säule, nördlich davon beginnen die Ramblas.
Ihr werdet an zahlreichen Restaurants, Bars, Straßenhändlern und Marktständen vorbeikommen und schließlich wieder zum Plaça Catalunya gelangen, dem großen runden Platz, wo ihr aus dem Bus gestiegen seid.
Macht zwischendrin dann einen Abstecher auf den Mercat de Sant Josep.
Der Markt ist leider meist überlaufen und sehr wuselig, aber ihr findet tolles Essen und könnt euch überall für ein paar Euro durchfuttern.
Zudem gibt es tolle Stände für frischen Fisch, Fleisch, Obst und Gemüse, sowie Gewürze und andere Spezialitäten.

Ein weiter toller Markt ist der Mercat de Sant Antoni an der Ronda San Pau. Der Markt ist ähnlich umfangreich, aber meist weniger voll und nicht so sehr von Touristen frequentiert.

Unbedingt müsst ihr euch auch das Gotische Viertel, das Barri Gòtic, Raval und El Born anschauen.
Es ist die Altstadt Barcelonas mit verwinkelten Gassen, vielen Bars und Geschäften und einer tollen Architektur. Schön ist auch der Plaza de San Felipe Neri.
Im Herzen der Altstadt liegt La Catedral de la Santa Creu i Santa Eulàlia.
Diese Kathedrale ist 1448 fertiggestellt worden und der Heiligen Eulàlia gewidmet.
Der Eintritt ist morgens bis ca. 12 Uhr und nachmittags ab 17:15 Uhr kostenlos, der Besuch des Chors und des Turmes sind davon aber ausgenommen und kosten jeweils 3€.
In der Mitte der Kathedralenanlage ist ein sehenswerter Kreuzgang, in dessen Innenhof dreizehn weiße Gänse leben. Diese wurden traditionell als tierische „Alarmanlage“ eingesetzt und stehen für das Alter der Heiligen Eulàlia, die wohl mit etwa dreizehn zur Märtyrerin wurde.

Der am schnellsten erreichbare Strand liegt in La Barceloneta, ist mit dem Bus oder der Metro gut zu erreichen und bietet viele Bars, Musik und chillen am Meer.
Ihr könnt auch einfach auf der Promenade spazieren gehen und die Sonne genießen.
Gerade im Sommer ist es aber oft sehr voll.
Falls ihr etwas mehr Ruhe wollt fahrt mit Metro oder dem Bus nach Icària an den Strand am Rande des Olympischen Hafens.
Dort wird es zwar auch gern mal voll, aber es geht etwas entspannter zu.

Besucht auch unbedingt El Turó de Rovira. Der Berg liegt ca. 15 Minuten vom Park Guëll entfernt und ist fussläufig zu erreichen.
Die dortige Bunkeranlage stammt aus der Zeit des spanischen Bürgerkriegs und bietet neben historischen Infos über den Bürgerkrieg auch einen phänomenalen Blick auf die Stadt. Perfekt für ein Picknick oder einen romantischen Sonnenuntergang.

Wer noch höher hinauswill fährt mit der Standseilbahn auf den 512 m hohen Tibidabo.
Dort findet sich der Temple Expiatori del Sagrat Cor, eine Kirche aus den 1960er Jahren, der berühmte Fernsehturm Torre de Collserola und ein kleiner Freizeitpark, der Parc d’atraccions Tibidabo.
Der Park bietet nur wenige Fahrgeschäfte, besticht aber durch seinen nostalgischen Charme aus der Zeit des frühen 20. Jahrhunderts.

Ein weiterer cooler Ausflug sollte zum Parc del Laberint d’Horta gehen.
Es handelt sich um ein Heckenlabyrinth im Stadtbezirk Horta-Guinardó und ist der älteste erhaltene Park Barcelonas.

Natürlich hat Barcelona auch kulturell viel zu bieten.
Eine Übersicht über Museen findet ihr hier.

Für Fußballfans lohnt sich ein Ausflug ins Camp Nou. Die Stadiontour kostet ab 29€.

Falls euch das mediterrane Bier von Estrella Damm schmeckt, könnt ihr für 8€ die Brauerei in der Nähe von El Prat besuchen und auch Bier probieren. Lohnt sich!

Zum Abschluss noch ein paar allgemeine Ratschläge:
In Barcelona spricht man katalanisch! Spanisch natürlich auch, aber eigentlich eher ungern.
Die meisten Menschen sind sehr stolz auf Katalonien und viele würden gerne gar nicht zu Spanien gehören.
Das ist eine längere Geschichte und nicht auf die Schnelle zu erklären...
Vielleicht ist diese Politik also nicht unbedingt das beste Thema, wenn man gerade jemanden kennengelernt hat.

Die Menschen sind allgemein sehr freundlich, aufgeschlossen und gut drauf.
Gerade die jüngeren Leute sprechen auch ganz anständig Englisch und helfen euch sicher gern weiter.

Wie jede andere große Stadt hat Barcelona natürlich auch Probleme mit Kriminalität.
Ingesamt laufen viele Polizisten und Soldaten herum, aber trotzdem passieren viele Taschendiebstähle.
Gerade in touristischen Gegenden wie den Ramblas oder Barceloneta solltet ihr stets auf eure Wertsachen acht geben, besonders abends.
Euch werden in den Abendstunden vermutlich mitten in der Stadt Kokain, Gras und Bierdosen angeboten. Ja, Bierdosen!
Geschäfte dürfen grundsätzlich nur bis 23 Uhr Alkohol verkaufen und so wittern einige Jungs ein gutes Geschäft und verkaufen gekühltes Bier mitten auf der Straße.
Aber auch das Trinken in der Öffentlichkeit ist zu jeder Zeit verboten und kann hohe Geldstrafen nach sich ziehen.
Die Polizei versteht da auch bei Touristen keinen Spaß!

Ein paar Tipps vielleicht noch zur Kleidung: Auch wenn es heiss ist, verzichtet möglichst in der Stadt auf kurze Hosen, sehr kurze Röcke und Flip Flops (mit Socken)- außer ihr wollt schon von weitem als Tourist auffallen.
Zumindest wenn ihr Kirchen besichtigen wollt, wird man euch nur Einlass gewähren, wenn ihr euch ein Tuch umlegt.

Viel Spaß in Barcelona, genießt die schönste Stadt Europas!
Bearbeitet von: "K-9" 9. Jan
donkrakovor 7 h, 43 m

@AlCapone1312 Freundlichkeit ist hier Nummer das Mittel zum Erfolg.



Das hilft wirklich am Meisten und zwar überall. Nicht zu verwechseln allerdings mit penetranter Bettelei und pseudofreundlicher Schnorrerei.

Das meiste was in diesem Beitrag vorkommt, fällt genau in diese Kategorie. Obst, was für die Flugbegleiter bestimmt ist schnorren...etc.
Ich weiß nicht, das wäre mir echt zu peinlich.
Man parasitiert im Grunde von Menschen die einem entweder von Berufs wegen nicht die Meinung sagen können(wie er ja selber treffend beschreibt) oder einfach nicht so dreist/egozentrisch eingestellt sind.
Die schämen sich fremd und geben einfach nach.

Das mag für den Egoisten funktionieren, aber nur solange es einfach anständige Leute gibt. Wenn sich allerdings alle so verhalten, dann ist Finito. Dann wird die Futterklappe über die "kalte Ellenbogengesellschaft" als erstes von diesen Leuten aufgerissen, denn bei so einem Verhalten gegen sich, sind sie sehr sensibel.
Meine Erfahrung aus 14 Tagen Indien (kann bei Fragen ergänzt werden).

War ein recht strammes Programm und ich denke, dass ich vor 2 Jahren in Thailand war, hat es etwas einfacher gemacht. War dennoch ein Kulturschock. Man wird echt pausenlos angelabert

Hab mal runtergetippt was mir so einfällt. Ist doch etwas mehr geworden.
Kann ich bei Fragen gerne noch etwas ergänzen.

Ankunft in Delhi – 2 Übernachtungen

Old Delhi Tour mit Fahrrad Riksha, einfach so rumgelaufen.
New Delhi Straßenkinder Tour definitiv ein tolles Erlebnis

Flug nach Jaisalmer

Kamel Safari mit Übernachtung in der Wüste – war ein schönes Erlebnis, aber ist eben Steinwüste (Thar) und es war Vollmond somit schlecht mit Sterne gucken

Zugfahrt nach Jodhpur

Stadt angucken + Zipline am Fort
Stadt ganz nett, Zipline Tour Definitiv ein Erlebnis (wenn auch mit ~25€ recht teuer für indische Verhältnisse)

Zugfahrt nach Jaipur

Nur kurzer Aufenthalt um die lange Strecke nach Agra (Züge sind ziemlich langsam unterwegs) zu splitten.
Sehr schlechte Luftqualität, kleine Tour mit TukTuk Fahrer – kann man auch gut auslassen

Zugfahrt nach Agra

Taj Mahal, war früh morgens da, öffnet um 06:00 um 05:15 war schon gut was los.
Bin mir unschlüssig ob es sich lohnt, war auf jeden Fall nett, es mal gesehen zu haben
Da der Zug nach Varanasi erst spät Abends fuhr dann noch Zeit in Agra vertrieben.
Wenn ich nochmal hinkomme (Freundin würde auch gerne mal hin) dann würde ich eher Nachmittags hin und danach direkt weiter :-D

Nachtzug nach Varanasi

Varanasi war mein persönliches Highlight, beide Tage mit am Ganges spazieren verbracht. Morgens und Abends eine Bootstour (kann man spontan ausmachen man wird eh angesprochen).

Ganz besondere Atmosphäre, Inder baden und waschen Wäsche im Fluss und ein paar Ghats (das sind die Treppen zum Wasser) daneben werden 24/7 Leichen verbrannt und ins Wasser geworfen.)

Sehr speziell aber da will ich definitiv nochmal hin.

Flug nach Delhi

Zum Ende nochmal eine Nacht in Delhi (direkt von Varanasi zum Flughafen war mit dann doch zu riskant)

Allgemeines

Abholung vom Bahnhof/ Flughafen im Voraus ausmachen.
Kostete vielleicht minimal mehr, ist aber stressfreier.

So blöd es klingt aber erstmal niemandem trauen 😃
Habe zwar auch vereinzelt Inder getroffen die einfach interessiert waren aber die meisten wollten am Schluss nur Geld (sind dabei ziemlich kreativ).

Zugfahren ohne Probleme – bin nur AC2 gefahren, fester Platz, kein Gedränge. Inder kennengelernt die darauf bestanden mich wiederholt zu Tee/ Chai (wird im Zug verkauft) einzuladen.
Schon verrückt wie sich die Inder in die SleeperClass ohne Reservierung zwängen (teils stehen mehrere nur mit einem Fuß auf dem Trittbrett und der Zug fährt los)

Habe über die App Ixigo die Tickets gebucht – minimaler Aufschlag aber eh sehr günstig.
Man muss aber vorher bei IRCTC registriert sein und die Seite ist nicht wirklich gut gemacht (ähnlich der Seite fürs Visum)

Forum Indiamike hat mir bei der Vorbereitung etwas geholfen
Das Buch Fettnäppchenführer Indien ebenfalls
63 Kommentare
Klasse, genau so was brauchen wir .

P.S: Hat jemand Tipps für Kambodscha, Vietnam?
Avatar
GelöschterUser519603
Danke für die Verlinkung! ;-)
Mein nächstes "Reiseprojekt" ist auch schon in der Pipeline! Dauert aber noch etwas...Natürlich nur für die, die es interessiert!
[deleted]
Bearbeitet von: "lolnickname" 4. Mär
D1novor 20 m

Klasse, genau so was brauchen wir .P.S: Hat jemand Tipps für …Klasse, genau so was brauchen wir .P.S: Hat jemand Tipps für Kambodscha, Vietnam?



Hab mal viele wertvolle Tipps von Homoeconomicus bekommen. Weiß leider nicht wie ich ihn verlinken kann. Kannst vielleicht mal in seinen Beiträgen schauen.
evi85vor 17 m

Hab mal viele wertvolle Tipps von Homoeconomicus bekommen. Weiß leider …Hab mal viele wertvolle Tipps von Homoeconomicus bekommen. Weiß leider nicht wie ich ihn verlinken kann. Kannst vielleicht mal in seinen Beiträgen schauen.


Einfach nur ein "@" vor den Namen setzten und schon wird der User unterhalb des Eingabefeldes angezeigt.

PS: Vielen Dank für den Tipp, somit kommt Vietnam auch mit in die List!
Bearbeitet von: "der_Seebaer" 9. Nov 2018
Wer Tipps zum asiatischen Raum braucht, kann mir gerne PMs schreiben
Ein Mydealzer reist nicht. Er könnte einen Deal verpassen.
mascarPWNevor 3 m

Wer Tipps zum asiatischen Raum braucht, kann mir gerne PMs schreiben …Wer Tipps zum asiatischen Raum braucht, kann mir gerne PMs schreiben


Kannst du mir vielleicht was zu den Philippinen zwischen Januar - März sagen? Vorrangig geht es um Surfen, aber jeder Hinweis ist Gold für mich wert!
Bräuchte Tipps für Philippinen plane noch die Weiterflüge von Manila und Unterkünfte 27.01-15.02.19 ( 2 Personen )
painkiller88vor 1 m

Bräuchte Tipps für Philippinen plane noch die Weiterflüge von Manila un …Bräuchte Tipps für Philippinen plane noch die Weiterflüge von Manila und Unterkünfte 27.01-15.02.19 ( 2 Personen )


Dann sind wir ja schonmal zu zweit.
der_Seebaervor 2 m

Kannst du mir vielleicht was zu den Philippinen zwischen Januar - März …Kannst du mir vielleicht was zu den Philippinen zwischen Januar - März sagen? Vorrangig geht es um Surfen, aber jeder Hinweis ist Gold für mich wert!


Genau da war ich leider bisher nicht. Aber wahrscheinlich im Februar
mascarPWNevor 40 s

Genau da war ich leider bisher nicht. Aber wahrscheinlich im Februar


Na dann treffen uns ja sogar vielleicht vor Ort.
GelöschterUser51960309.11.2018 11:04

Danke für die Verlinkung! ;-) Mein nächstes "Reiseprojekt" ist auch schon i …Danke für die Verlinkung! ;-) Mein nächstes "Reiseprojekt" ist auch schon in der Pipeline! Dauert aber noch etwas...Natürlich nur für die, die es interessiert!


Gibt's da auch einen Spoiler?
Avatar
GelöschterUser519603
der_Seebaervor 4 m

Gibt's da auch einen Spoiler?


Spoiler: ein anderer Kontinent!
Langstreckenflüge - Tipps und Tricks


1. Garantiert den besten Platz im Flugzeug

Extrem wichtig ist, dass ihr den Online Check-in benutzt. Bei den meisten Airlines könnt ihr 72 Stunden vorher schon einchecken, euren Sitzplatz wählen und die Tickets ausdrucken. Ich empfehle euch trotzdem, nicht zu früh einzuchecken, weil dann die anderen 300 Passagiere nach euch einchecken und sich direkt neben euch pflanzen werden. Ich würde so 24 bis 36 Stunde vorher mal rein gucken, dann haben schon viele reserviert, aber die Auswahl ist immer noch groß genug, um einen guten Sitz abzustauben. Wer unter Flugangst leidet, der sollte definitiv so weit vorne wie möglich sitzen, hier wackelt das Flugzeug bei Turbulenzen nämlich am wenigsten. Dort einen guten Sitz abzusahnen ist aber ziemlich unmöglich. Alle anderen sollten also auf jeden Fall nach hinten. Die Passagiere, die nämlich nicht online eingecheckt haben, werden von den Check-in Mitarbeitern meistens der Reihe nach, von vorne nach hinten platziert. Wenn das Flugzeug also nicht ausgebucht ist, sind ganz hinten noch Plätze frei.

Hinten ist in vielen Flugzeugen der Gang auch etwas breiter, sodass ihr mehr Platz zum Aufstehen und Stretchen habt. Schöne Aussicht hin oder her, ich buche auf der Langstrecke nur Gangplatz. Man kann pinkeln gehen, wann man will, die Beine auf dem Gang ausstrecken, andere anmeckern, wenn sie schon wieder aufs Klo müssen. Außerdem ist hinten im Flugzeug die Bordküche viel größer, in der man auch mal kurz rumstehen und mit den Stewardessen flirten kann, auch die Toiletten sind hinten ab und an größer und sauberer, weil die Masse immer auf die vorderen Toiletten geht. Fragt mich nicht warum!

Immer als letztes ins Flugzeug steigen
ABER, jetzt haltet euch fest, der genialste Tipp, den ich euch geben kann, ist… Trommelwirbel…: Immer als letztes ins Flugzeug steigen! Wenn schon so gut wie alle anderen Passagiere drin sind, die Durchsage zum Boarding schon zweimal wiederholt wurde und der Airline-Mitarbeiter euch böse anschielt, genau dann ist der richtige Zeitpunkt, auch ins Flugzeug zu flanieren. Ihr lauft durch das Flugzeug von vorne nach hinten, versucht ein Auge auf euren Platz ganz hinten im Flugzeug zu werfen. Sieht es da ziemlich leer aus, könnt ihr ja mal vorbeischauen, ansonsten lauft ihr einfach an den Reihen vorbei und wo auch immer eine komplette Reihe leer ist, oder vielleicht nur noch ein anderer sitzt, da schaut ihr professionell auf eure Bordkarte, nickt, und lasst euch auf den freien Plätzen nieder. Glaubt mir, das hat schon hunderte Male funktioniert. Ganz häufig habe ich eine ganze Reihe für mich alleine, oder, wenn mein Platz ganz hinten ziemlich vollgestopft war, habe ich mich auch in eine Reihe gesetzt, wo noch eine andere Person saß, dann hat man wenigstens 2 Plätze zum Ausbreiten

Auch die Angsthasen unter euch können ruhig weiteratmen, es kommt garantiert kein Flugbegleiter auf euch zu und fragt nach der Bordkarte, denen ist das wirklich ziemlich egal. Und die anderen Passagiere denken ja sowieso, dass dies euer Platz ist. Häufig ist es zwar etwas schwierig, das Handgepäck dann noch unterzubringen, aber sprecht dann einfach einen Flugbegleiter an, ganz häufig gibt es noch extra Schränke, wo das Handgepäck von Passagieren rein kann.

2. Mehr Gepäck einchecken als erlaubt
Was ich da teilweise schon gebracht habe, kannst du keinem erzählen :-) Hat aber fast immer funktioniert. Für 2 Wochen Fiji braucht man ja nicht unbedingt viel Gepäck, aber fahrt mal für 1 Jahr nach Australien, oder nach Neuseeland im Winter – da kommt doch einiges zusammen. Emirates ist die einzige Airline, die 30 Kilo Freigrenze für Gepäck erlaubt, bei vielen Airlines sind das aber nur 25 oder 20 Kilo. Aber selbst mit 30 Kilo hatte ich schon meine Probleme, deswegen folgende Tipps… Und glaubt mir, alles schon ausprobiert!

So trickst ihr die Kofferwaage aus
Ihr hievt euren Koffer auf das Band, checkt die Waage und seid ihr über dem Limit, steckt ihr einen Finger durch das kleine Band, das ihr vorher an euren Koffer montiert habt, und hebt den Koffer ein klitzekleines Stückchen an. Das natürlich absolut unauffällig. Am besten quatscht ihr ausgelassen mit dem Check-in Mitarbeiter, seid natürlich super sympathisch, sodass er die geheime Mission nicht mitbekommt. Schon sind da 3 Kilo weniger auf der Waage und ihr seid im Limit. Der Mitarbeiter schaut nur einen Sekundenbruchteil auf die Waage, deswegen könnt ihr schon nach kurzer Zeit wieder loslassen. Sollte das ganze doch irgendwie auffliegen, könnt ihr es auch mit einer kleinen Story versuchen. Erzählt dem Check-in Mitarbeiter, dass ihr ein Jahr auswandert, dass ihr doch so gerne Schnorcheln geht, oder ihr unbedingt die Wärmeflasche und das Erste-Hilfe-Kit von eure Oma mitnehmen musstet… Hat tatsächlich schonmal funktioniert.

Am liebsten schmuggel ich aber zusätzliches Gepäck an Bord mithilfe meiner auskalkulierten Handgepäck-Mission. Häufig bringen euch doch Mutti, Oma oder der beste Kumpel zum Flughafen, um euch unter Tränen in die Ferne zu verabschieden. Diese platziert ihr dann einfach ein paar Meter abseits des Check-in, zusammen mit dem zusätzlichen Handgepäckstück, das ihr reinschmuggeln wollt, dem Knuddelkissen und den geliebten Inline-Skates. Ihr checkt dann ganz normal ein und der Mitarbeiter sieht, tadaaa, nur das eine Handgepäckstück. Nach dem Check-in greift ihr euch dann einfach das gesamte Handgepäck und stiefelt Richtung Flugzeug. Bisschen doof ist natürlich, das ganze Zeug durch die Sicherheitskontrolle und über den Flughafen zu schleppen, aber ein bisschen Schwund ist immer. Beim Boarding spricht euch eigentlich kein Airline-Mitarbeiter mehr auf euer adipöses Handgepäck an. Die denken meistens, dass alles von den Kollegen gecheckt wurde und okay sei.
Bei sehr billigen Airlines könnte das Ganze natürlich etwas problematischer werden. Da solltet ihr euch besser an die Regeln halten, sonst wird es sehr teuer. Aber wer sagt denn, dass man keine 3 Jacken übereinander und Teddy und Sneaker in den Jackentaschen tragen darf? Bei renommierten Airlines wie Emirates, Air Berlin, Lufthansa und Co. sollten die Spielchen aber eigentlich durchgehen. :-)

3. Die Notlüge für den Notausgang
Ja, Leute, lügen tut man nicht, aber im Flugzeug gelten nun mal andere Regeln, da ist keiner dein Freund – Jeder gegen jeden! Wollt ihr es gemütlich haben und an die besten Plätze kommen, oder nicht? Dann traut euch was und seid kreativ! Kommt es zu dem schrecklichen Fall der Fälle, dass in eurem Flugzeug keine Reihen mehr frei sind, euer eigener Platz von anderen nervigen Passagieren eingezäunt ist, aber zufällig, und das kommt gar nicht so selten vor, am Notausgang noch ein Platz frei ist, dann holt euer GZSZ-Face raus. Geht zum Flugbegleiter und erklärt ihm, dass ihr an Thrombose leidet und dringend eure Beine hochlegen müsst.
Die Mädels haben’s hier natürlich etwas leichter, aber auch die Männer können doch mal etwas ihren Charme spielen lassen. Der Flugbegleiter wird dann kurz herumtelefonieren und fragen, ob noch irgendwo eine Reihe frei ist oder vielleicht zwei Plätze nebeneinander, und euch dann den Platz am Notausgang anbieten. Häufig muss der eigentlich bezahlt werden, deswegen ist er auch meistens frei. Natürlich müsst ihr dann einen kleinen Koffer als Handgepäck dabei haben, den ihr dann nach dem Start schön vor euch hinstellen und gemütlich die Beine hochlegen könnt.

Tatsache, das ist mir genau so schon einige Male passiert! Nur ein Mal hat es leider nicht funktioniert. Denn eigentlich müssen diejenigen, die am Notausgang sitzen, im Falle des Falles mit anpacken können, deswegen darf man ja auch keine Kranken an den Notausgang setzen. Aber häufig drücken die Flugbegleiter ein Auge zu.

4. Frisches Obst auf Nachfrage
Auf vielen Flügen gibt es mittlerweile ja echt leckeres Essen. Bei Emirates etwa bekommt man immer einen kleinen Salat, ein warmes Gericht und leckeres Dessert, was echt toll schmeckt. Aber nach 20 Stunden hat man irgendwann doch keine Lust mehr auf deftiges Flugzeugessen und sehnt sich nach was Frischem, etwas Gesundem… Naja, zumindest ich! Was viele gar nicht wissen, in der Bordküche gibt es immer eine große Auswahl an frischem Obst, was für die Flugbegleiter gedacht ist, aber auch von Passagieren angefragt werden kann. Ich gehe einfach immer direkt in die Bordküche und frage nach einer Birne oder einem Apfel und schon klappert eine Kiste und ich kann wählen zwischen einigen Obstsorten. Manchmal finden die Flugbegleiter das nicht so super, weil es ja eigentlich für sie ist, aber dennoch geben sie es raus und lächeln gezwungen.

Viele Flugzeuge verfügen inzwischen über Wasserspender, an denen man sich selbst bedienen kann, deswegen würde ich immer empfehlen, eine leere Flasche mit an Bord zu nehmen, die man einmal auffüllt, sodass man nicht alle 20 Minuten in die Bordküche rennen und nach Wasser fragen muss. Gibt es keinen Wasserspender, könnt ihr auch einfach einen Flugbegleiter nach einer Flasche Wasser fragen. Sagt einfach, dass ihr immer viel Durst, aber keine Lust habt, alle paar Minuten in der Bordküche anzutanzen – normalerweise bekommt ihr dann direkt eine eigene Flasche in die Hand gedrückt. So könnt ihr auch die ganze Zeit den dringenden Wasserbedarf eures Körpers stillen und müsst euch nicht erst aufraffen und durch’s Flugzeug stampfen.

5. Das muss dringend ins Handgepäck
Über die Jahre habe ich mir eine richtige Checkliste für’s Handgepäck angeeignet, sodass ich für jegliche Sitzreihe, Sitzposition, für jede Art von Sitznachbar und Gemütszustand gewappnet bin. Das Wichtigste überhaupt: Ein großes Kissen. Diese kleinen usseligen Flugzeugkissen kann man ja total vergessen. Falls ihr nämlich eine freie Reihe ergattert, oder selbst bei 2 freien Sitzen, könnt ihr euch schön auf die Sitze legen, euer großes Kissen über die Sitzlehne legen und schon seid ihr in der perfekten Schlafposition. Generell bin ich ja so ein Kandidat, der echt nieeeeeemals im Flugzeug schlafen kann, zumindest nicht einfach so. Gehört ihr auch dazu, solltet ihr euch vorher ein paar, je nachdem, leichte oder starke Schlaftabletten in der Apotheke holen. Das geht ganz problemlos, wenn ihr erklärt, dass ihr auf einen Langstreckenflug geht, schwupps bekommt ihr gute und wirksame Tabletten für ein paar Euro. Während des Essens könnt ihr eine Tablette nehmen und keine dreißig Minuten später schlaft ihr wie ein Stein. Vergesst nicht ein paar Ohropax und eine Schlafmaske einzupacken, sodass ihr bloß nicht von anderen Passageiren geweckt werden könnt.

Falls ihr lieber die natürliche Variante versuchen wollt, kann ich euch ruhige Instrumentalmusik oder Meditationsmusik zum Einschlafen wärmstens empfehlen. Vielleicht gibt es auf eurem Flug ja schon ein vielseitiges Entertainmentprogramm, an dem ihr rumspielen und 10 Stunden klassische Musik einstellen könnt, oder ihr packt euch Relaxing Music auf euren iPod, um euch in den Schlaf zu helfen. Wenn ihr Glück habt, wacht ihr erst ein paar Stunden später wieder auf und es sind nur noch 4 Stunden bis zur Landung, oder ihr seid grade mal 30 Minuten weg gewesen und es dauert noch eine halbe Ewigkeit. Für diesen Fall solltet ihr immer ein cooles Buch parat haben, oder etwas von dem lästigen Papierkram von Zuhause mitnehmen, den ihr dann im Flugzeug abarbeiten könnt.
Zahnbürste und Deo sind Pflicht
Schon nach zwei Stunden im Flugzeug schmeckt mein Mund ja schon nach Pappe – auf einer Langstrecke dementsprechend noch viel gruseliger. Deswegen braucht ihr definitiv ein paar erfrischende Körperprodukte mit an Bord. In meinem kleinen Beautycase habe ich immer eine einklappbare Zahnbürste dabei, Mini-Zahnpasta, Erfrischungstücher, Gesichtscreme und, bitte bloß nicht vergessen, ein gutes Deo. So könnt ihr euch alle paar Stunden mal in die Toilette verziehen und etwas herrichten. Vor allem, wenn euch am Ziel jemand besonderes erwartet, solltet ihr ihn nicht mit gemeinem Mundgeruch begrüßen! Was auch immer ganz hilfreich ist: Wenn euch häufiger mal die Nase läuft, nehmt am besten ein kleines Nasenspray mit. Nicht nur um den schier unaufhaltsamen Schnupfenfluss zu stoppen, auch kann das bei Start und Landung häufig ziemlich schmerzen, weil man mit verstopfter Nase keinen Druckausgleich machen kann. Seid für alles gewappnet!

6. Sexy nur am Boden – Jogginghose an Bord ein Muss
Wie sie da alle immer auf ihren Highheels angetrampelt kommen, knallenge Jeans, Minikleid… Ich versteh ja echt nicht, wieso man sich für einen Langstreckenflug groß aufhübschen muss. Nach 20 Stunden Flug sehen sie eh alle gleich zerknöttert aus. Deswegen solltet ihr euch direkt schon Zuhause in eure gemütlichste Jogginghose schmeißen, T-Shirt an und ab dafür. Im Flugzeug bewährt sich die lockere, stretchige Hose in jeglicher Sitzposition. Bläht sich euer Bauch auf, ist da genug Platz, um nicht unangenehm zu drücken und piksen. Ich würde übrigens auch immer einen Pulli oder eine Jacke mitnehmen und ein paar dicke Socken, denn häufig ist es ziemlich kalt im Flugzeug, und durch wenig Bewegung und luftige Klamotten sitzt ihr womöglich 20 Stunden frierend auf eurem Platz.

Auch in jungem Alter kann Thrombose eine gefährliche Rolle spielen. Tendiert ihr dazu, schnell schwere Beine zu kriegen, schmerzen eure Beine bei langem Sitzen und schwellen womöglich an, solltet ihr am besten Thrombosestrümpfe für den Langstreckenflug anziehen. Ja, ich weiß, die sind ziemlich hässlich, aber Krampfadern sehen noch blöder aus. Bildet sich nämlich tatsächlich ein Blutgerinnsel in eurem Bein, drohen zum Teil lebensgefährliche Folgen wie Lungenembolie oder Schlaganfall. Klärt das am besten mit eurem Hausarzt ab, der kann euch da die besten Infos zu geben.

7. Auf und ab und runter und hoch – Bewegung an Bord ist unumgänglich
Auch wenn ihr es euch noch so gemütlich gemacht habt auf eurem Flugzeugsitz, Bewegung muss sein! Alle paar Stunden, zwischen trockenen Träumen und der Herr der Ringe Trilogie solltet ihr euch mal ein wenig durchs Flugzeug bewegen. Wenn ihr, wie der Urlaubsguru es euch gesagt hat, schön weit hinten sitzt, könnt ihr problemlos ein paar Minuten im Gang stehen, da ist nämlich genug Platz für ein paar Stretchübungen. Ansonsten geht doch nach hinten in die Bordküche oder stellt euch vor einen Notausgang und hampelt ein bisschen herum. Der Physiotherapeut in mir empfiehlt euch kreisende Fußbewegungen, kreisende Schulterbewegungen, aber auch Fersenheben, die Arme über den Kopf nach rechts und links stretchen… Es gibt zahlreiche Übungen, die auf engem Platz problemlos durchgeführt werden und das Blut ein wenig besser durch den Körper fließen lassen. Zudem ergeben sich auch immer ein paar nette Gespräche mit Leuten, die grade Ähnliches im Sinn haben und schon geht die Zeit noch ein wenig schneller um.
Noch mehr kostenlosen Content für MyDealz produzieren? Nein Danke.
AlCapone1312vor 30 m

Langstreckenflüge...


Einige Tipps mögen für manchen hier ja hilfreich sein, aber der Artikel ist veraltet (airberlin wer?), zu Emirates lastig - Eco 30 KG Freigepäck gibt's u. a. auch bei Thai Airways, Singapore Airlines, Cathay Pacific und viele Inhalte sind einfach nicht mehr up-to-date bzw. Halbwahrheiten...
Icecreammanvor 2 m

Einige Tipps mögen für manchen hier ja hilfreich sein, aber der Artikel i …Einige Tipps mögen für manchen hier ja hilfreich sein, aber der Artikel ist veraltet (airberlin wer?), zu Emirates lastig - Eco 30 KG Freigepäck gibt's u. a. auch bei Thai Airways, Singapore Airlines, Cathay Pacific und viele Inhalte sind einfach nicht mehr up-to-date bzw. Halbwahrheiten...


Keine ahnung, ist bestimtm schon 5 jahre alt... viele tipps sind davon aber gold wert
Tipps für Sparfüchse mit Billigflieger:
Wenn ihr zu weit fliegt immer erst Sitzplätze zuweisen lassen. Dann 2min später einfach für eine Person den Sitzplatz abändern. Dann sitzt ihr zusammen müsst aber nur einmal die Gebühr für den selbst gewählten Sitzplatz bezahlen.
donjohnsonvor 3 m

Tipps für Sparfüchse mit Billigflieger:Wenn ihr zu weit fliegt immer erst S …Tipps für Sparfüchse mit Billigflieger:Wenn ihr zu weit fliegt immer erst Sitzplätze zuweisen lassen. Dann 2min später einfach für eine Person den Sitzplatz abändern. Dann sitzt ihr zusammen müsst aber nur einmal die Gebühr für den selbst gewählten Sitzplatz bezahlen.



das kann aber auch schief gehen, wurde aber auch schon woanders hinreichend erläutert
Icecreammanvor 3 m

das kann aber auch schief gehen, wurde aber auch schon woanders …das kann aber auch schief gehen, wurde aber auch schon woanders hinreichend erläutert



In wie fern kann das schief gehen? Wenn man zur check in Eröffnung eincheckt ist in der Regel noch ein Dreiviertel der Sitze unbesetzt.
donjohnsonvor 2 m

In wie fern kann das schief gehen? Wenn man zur check in Eröffnung …In wie fern kann das schief gehen? Wenn man zur check in Eröffnung eincheckt ist in der Regel noch ein Dreiviertel der Sitze unbesetzt.



die Fluggesellschaft kann die Sitzverteilung bei nicht fest reservierten Plätzen nochmals eigenmächtig verändern und dann sitzt man eben nicht neben einander - z. B. wenn das Gewicht im Flugzeug anders verteilt werden muss
Icecreammanvor 53 s

die Fluggesellschaft kann die Sitzverteilung bei nicht fest reservierten …die Fluggesellschaft kann die Sitzverteilung bei nicht fest reservierten Plätzen nochmals eigenmächtig verändern und dann sitzt man eben nicht neben einander - z. B. wenn das Gewicht im Flugzeug anders verteilt werden muss



Ah, danke! Wieder was gelernt
@der_Seebaer

Was wäre mit dem Kommentar von @Croshk hier:
mydealz.de/com…473


und vielleicht auch mein Kommentar für Leute mit wenig Zeit oder um mal (dank deiner günstigen LA Flüge, Herr Seebär) einen Blick in die USA Westküste zu werfen:
mydealz.de/com…244
AlCapone1312vor 54 m

Langstreckenflüge - Tipps und Tricks1. Garantiert den besten Platz im …Langstreckenflüge - Tipps und Tricks1. Garantiert den besten Platz im FlugzeugExtrem wichtig ist, dass ihr den Online Check-in benutzt. Bei den meisten Airlines könnt ihr 72 Stunden vorher schon einchecken, euren Sitzplatz wählen und die Tickets ausdrucken. Ich empfehle euch trotzdem, nicht zu früh einzuchecken, weil dann die anderen 300 Passagiere nach euch einchecken und sich direkt neben euch pflanzen werden. Ich würde so 24 bis 36 Stunde vorher mal rein gucken, dann haben schon viele reserviert, aber die Auswahl ist immer noch groß genug, um einen guten Sitz abzustauben. Wer unter Flugangst leidet, der sollte definitiv so weit vorne wie möglich sitzen, hier wackelt das Flugzeug bei Turbulenzen nämlich am wenigsten. Dort einen guten Sitz abzusahnen ist aber ziemlich unmöglich. Alle anderen sollten also auf jeden Fall nach hinten. Die Passagiere, die nämlich nicht online eingecheckt haben, werden von den Check-in Mitarbeitern meistens der Reihe nach, von vorne nach hinten platziert. Wenn das Flugzeug also nicht ausgebucht ist, sind ganz hinten noch Plätze frei.Hinten ist in vielen Flugzeugen der Gang auch etwas breiter, sodass ihr mehr Platz zum Aufstehen und Stretchen habt. Schöne Aussicht hin oder her, ich buche auf der Langstrecke nur Gangplatz. Man kann pinkeln gehen, wann man will, die Beine auf dem Gang ausstrecken, andere anmeckern, wenn sie schon wieder aufs Klo müssen. Außerdem ist hinten im Flugzeug die Bordküche viel größer, in der man auch mal kurz rumstehen und mit den Stewardessen flirten kann, auch die Toiletten sind hinten ab und an größer und sauberer, weil die Masse immer auf die vorderen Toiletten geht. Fragt mich nicht warum!Immer als letztes ins Flugzeug steigenABER, jetzt haltet euch fest, der genialste Tipp, den ich euch geben kann, ist… Trommelwirbel…: Immer als letztes ins Flugzeug steigen! Wenn schon so gut wie alle anderen Passagiere drin sind, die Durchsage zum Boarding schon zweimal wiederholt wurde und der Airline-Mitarbeiter euch böse anschielt, genau dann ist der richtige Zeitpunkt, auch ins Flugzeug zu flanieren. Ihr lauft durch das Flugzeug von vorne nach hinten, versucht ein Auge auf euren Platz ganz hinten im Flugzeug zu werfen. Sieht es da ziemlich leer aus, könnt ihr ja mal vorbeischauen, ansonsten lauft ihr einfach an den Reihen vorbei und wo auch immer eine komplette Reihe leer ist, oder vielleicht nur noch ein anderer sitzt, da schaut ihr professionell auf eure Bordkarte, nickt, und lasst euch auf den freien Plätzen nieder. Glaubt mir, das hat schon hunderte Male funktioniert. Ganz häufig habe ich eine ganze Reihe für mich alleine, oder, wenn mein Platz ganz hinten ziemlich vollgestopft war, habe ich mich auch in eine Reihe gesetzt, wo noch eine andere Person saß, dann hat man wenigstens 2 Plätze zum AusbreitenAuch die Angsthasen unter euch können ruhig weiteratmen, es kommt garantiert kein Flugbegleiter auf euch zu und fragt nach der Bordkarte, denen ist das wirklich ziemlich egal. Und die anderen Passagiere denken ja sowieso, dass dies euer Platz ist. Häufig ist es zwar etwas schwierig, das Handgepäck dann noch unterzubringen, aber sprecht dann einfach einen Flugbegleiter an, ganz häufig gibt es noch extra Schränke, wo das Handgepäck von Passagieren rein kann.2. Mehr Gepäck einchecken als erlaubtWas ich da teilweise schon gebracht habe, kannst du keinem erzählen :-) Hat aber fast immer funktioniert. Für 2 Wochen Fiji braucht man ja nicht unbedingt viel Gepäck, aber fahrt mal für 1 Jahr nach Australien, oder nach Neuseeland im Winter – da kommt doch einiges zusammen. Emirates ist die einzige Airline, die 30 Kilo Freigrenze für Gepäck erlaubt, bei vielen Airlines sind das aber nur 25 oder 20 Kilo. Aber selbst mit 30 Kilo hatte ich schon meine Probleme, deswegen folgende Tipps… Und glaubt mir, alles schon ausprobiert!So trickst ihr die Kofferwaage ausIhr hievt euren Koffer auf das Band, checkt die Waage und seid ihr über dem Limit, steckt ihr einen Finger durch das kleine Band, das ihr vorher an euren Koffer montiert habt, und hebt den Koffer ein klitzekleines Stückchen an. Das natürlich absolut unauffällig. Am besten quatscht ihr ausgelassen mit dem Check-in Mitarbeiter, seid natürlich super sympathisch, sodass er die geheime Mission nicht mitbekommt. Schon sind da 3 Kilo weniger auf der Waage und ihr seid im Limit. Der Mitarbeiter schaut nur einen Sekundenbruchteil auf die Waage, deswegen könnt ihr schon nach kurzer Zeit wieder loslassen. Sollte das ganze doch irgendwie auffliegen, könnt ihr es auch mit einer kleinen Story versuchen. Erzählt dem Check-in Mitarbeiter, dass ihr ein Jahr auswandert, dass ihr doch so gerne Schnorcheln geht, oder ihr unbedingt die Wärmeflasche und das Erste-Hilfe-Kit von eure Oma mitnehmen musstet… Hat tatsächlich schonmal funktioniert.Am liebsten schmuggel ich aber zusätzliches Gepäck an Bord mithilfe meiner auskalkulierten Handgepäck-Mission. Häufig bringen euch doch Mutti, Oma oder der beste Kumpel zum Flughafen, um euch unter Tränen in die Ferne zu verabschieden. Diese platziert ihr dann einfach ein paar Meter abseits des Check-in, zusammen mit dem zusätzlichen Handgepäckstück, das ihr reinschmuggeln wollt, dem Knuddelkissen und den geliebten Inline-Skates. Ihr checkt dann ganz normal ein und der Mitarbeiter sieht, tadaaa, nur das eine Handgepäckstück. Nach dem Check-in greift ihr euch dann einfach das gesamte Handgepäck und stiefelt Richtung Flugzeug. Bisschen doof ist natürlich, das ganze Zeug durch die Sicherheitskontrolle und über den Flughafen zu schleppen, aber ein bisschen Schwund ist immer. Beim Boarding spricht euch eigentlich kein Airline-Mitarbeiter mehr auf euer adipöses Handgepäck an. Die denken meistens, dass alles von den Kollegen gecheckt wurde und okay sei.Bei sehr billigen Airlines könnte das Ganze natürlich etwas problematischer werden. Da solltet ihr euch besser an die Regeln halten, sonst wird es sehr teuer. Aber wer sagt denn, dass man keine 3 Jacken übereinander und Teddy und Sneaker in den Jackentaschen tragen darf? Bei renommierten Airlines wie Emirates, Air Berlin, Lufthansa und Co. sollten die Spielchen aber eigentlich durchgehen. :-)3. Die Notlüge für den NotausgangJa, Leute, lügen tut man nicht, aber im Flugzeug gelten nun mal andere Regeln, da ist keiner dein Freund – Jeder gegen jeden! Wollt ihr es gemütlich haben und an die besten Plätze kommen, oder nicht? Dann traut euch was und seid kreativ! Kommt es zu dem schrecklichen Fall der Fälle, dass in eurem Flugzeug keine Reihen mehr frei sind, euer eigener Platz von anderen nervigen Passagieren eingezäunt ist, aber zufällig, und das kommt gar nicht so selten vor, am Notausgang noch ein Platz frei ist, dann holt euer GZSZ-Face raus. Geht zum Flugbegleiter und erklärt ihm, dass ihr an Thrombose leidet und dringend eure Beine hochlegen müsst.Die Mädels haben’s hier natürlich etwas leichter, aber auch die Männer können doch mal etwas ihren Charme spielen lassen. Der Flugbegleiter wird dann kurz herumtelefonieren und fragen, ob noch irgendwo eine Reihe frei ist oder vielleicht zwei Plätze nebeneinander, und euch dann den Platz am Notausgang anbieten. Häufig muss der eigentlich bezahlt werden, deswegen ist er auch meistens frei. Natürlich müsst ihr dann einen kleinen Koffer als Handgepäck dabei haben, den ihr dann nach dem Start schön vor euch hinstellen und gemütlich die Beine hochlegen könnt.Tatsache, das ist mir genau so schon einige Male passiert! Nur ein Mal hat es leider nicht funktioniert. Denn eigentlich müssen diejenigen, die am Notausgang sitzen, im Falle des Falles mit anpacken können, deswegen darf man ja auch keine Kranken an den Notausgang setzen. Aber häufig drücken die Flugbegleiter ein Auge zu.4. Frisches Obst auf NachfrageAuf vielen Flügen gibt es mittlerweile ja echt leckeres Essen. Bei Emirates etwa bekommt man immer einen kleinen Salat, ein warmes Gericht und leckeres Dessert, was echt toll schmeckt. Aber nach 20 Stunden hat man irgendwann doch keine Lust mehr auf deftiges Flugzeugessen und sehnt sich nach was Frischem, etwas Gesundem… Naja, zumindest ich! Was viele gar nicht wissen, in der Bordküche gibt es immer eine große Auswahl an frischem Obst, was für die Flugbegleiter gedacht ist, aber auch von Passagieren angefragt werden kann. Ich gehe einfach immer direkt in die Bordküche und frage nach einer Birne oder einem Apfel und schon klappert eine Kiste und ich kann wählen zwischen einigen Obstsorten. Manchmal finden die Flugbegleiter das nicht so super, weil es ja eigentlich für sie ist, aber dennoch geben sie es raus und lächeln gezwungen.Viele Flugzeuge verfügen inzwischen über Wasserspender, an denen man sich selbst bedienen kann, deswegen würde ich immer empfehlen, eine leere Flasche mit an Bord zu nehmen, die man einmal auffüllt, sodass man nicht alle 20 Minuten in die Bordküche rennen und nach Wasser fragen muss. Gibt es keinen Wasserspender, könnt ihr auch einfach einen Flugbegleiter nach einer Flasche Wasser fragen. Sagt einfach, dass ihr immer viel Durst, aber keine Lust habt, alle paar Minuten in der Bordküche anzutanzen – normalerweise bekommt ihr dann direkt eine eigene Flasche in die Hand gedrückt. So könnt ihr auch die ganze Zeit den dringenden Wasserbedarf eures Körpers stillen und müsst euch nicht erst aufraffen und durch’s Flugzeug stampfen.5. Das muss dringend ins HandgepäckÜber die Jahre habe ich mir eine richtige Checkliste für’s Handgepäck angeeignet, sodass ich für jegliche Sitzreihe, Sitzposition, für jede Art von Sitznachbar und Gemütszustand gewappnet bin. Das Wichtigste überhaupt: Ein großes Kissen. Diese kleinen usseligen Flugzeugkissen kann man ja total vergessen. Falls ihr nämlich eine freie Reihe ergattert, oder selbst bei 2 freien Sitzen, könnt ihr euch schön auf die Sitze legen, euer großes Kissen über die Sitzlehne legen und schon seid ihr in der perfekten Schlafposition. Generell bin ich ja so ein Kandidat, der echt nieeeeeemals im Flugzeug schlafen kann, zumindest nicht einfach so. Gehört ihr auch dazu, solltet ihr euch vorher ein paar, je nachdem, leichte oder starke Schlaftabletten in der Apotheke holen. Das geht ganz problemlos, wenn ihr erklärt, dass ihr auf einen Langstreckenflug geht, schwupps bekommt ihr gute und wirksame Tabletten für ein paar Euro. Während des Essens könnt ihr eine Tablette nehmen und keine dreißig Minuten später schlaft ihr wie ein Stein. Vergesst nicht ein paar Ohropax und eine Schlafmaske einzupacken, sodass ihr bloß nicht von anderen Passageiren geweckt werden könnt.Falls ihr lieber die natürliche Variante versuchen wollt, kann ich euch ruhige Instrumentalmusik oder Meditationsmusik zum Einschlafen wärmstens empfehlen. Vielleicht gibt es auf eurem Flug ja schon ein vielseitiges Entertainmentprogramm, an dem ihr rumspielen und 10 Stunden klassische Musik einstellen könnt, oder ihr packt euch Relaxing Music auf euren iPod, um euch in den Schlaf zu helfen. Wenn ihr Glück habt, wacht ihr erst ein paar Stunden später wieder auf und es sind nur noch 4 Stunden bis zur Landung, oder ihr seid grade mal 30 Minuten weg gewesen und es dauert noch eine halbe Ewigkeit. Für diesen Fall solltet ihr immer ein cooles Buch parat haben, oder etwas von dem lästigen Papierkram von Zuhause mitnehmen, den ihr dann im Flugzeug abarbeiten könnt.Zahnbürste und Deo sind PflichtSchon nach zwei Stunden im Flugzeug schmeckt mein Mund ja schon nach Pappe – auf einer Langstrecke dementsprechend noch viel gruseliger. Deswegen braucht ihr definitiv ein paar erfrischende Körperprodukte mit an Bord. In meinem kleinen Beautycase habe ich immer eine einklappbare Zahnbürste dabei, Mini-Zahnpasta, Erfrischungstücher, Gesichtscreme und, bitte bloß nicht vergessen, ein gutes Deo. So könnt ihr euch alle paar Stunden mal in die Toilette verziehen und etwas herrichten. Vor allem, wenn euch am Ziel jemand besonderes erwartet, solltet ihr ihn nicht mit gemeinem Mundgeruch begrüßen! Was auch immer ganz hilfreich ist: Wenn euch häufiger mal die Nase läuft, nehmt am besten ein kleines Nasenspray mit. Nicht nur um den schier unaufhaltsamen Schnupfenfluss zu stoppen, auch kann das bei Start und Landung häufig ziemlich schmerzen, weil man mit verstopfter Nase keinen Druckausgleich machen kann. Seid für alles gewappnet!6. Sexy nur am Boden – Jogginghose an Bord ein MussWie sie da alle immer auf ihren Highheels angetrampelt kommen, knallenge Jeans, Minikleid… Ich versteh ja echt nicht, wieso man sich für einen Langstreckenflug groß aufhübschen muss. Nach 20 Stunden Flug sehen sie eh alle gleich zerknöttert aus. Deswegen solltet ihr euch direkt schon Zuhause in eure gemütlichste Jogginghose schmeißen, T-Shirt an und ab dafür. Im Flugzeug bewährt sich die lockere, stretchige Hose in jeglicher Sitzposition. Bläht sich euer Bauch auf, ist da genug Platz, um nicht unangenehm zu drücken und piksen. Ich würde übrigens auch immer einen Pulli oder eine Jacke mitnehmen und ein paar dicke Socken, denn häufig ist es ziemlich kalt im Flugzeug, und durch wenig Bewegung und luftige Klamotten sitzt ihr womöglich 20 Stunden frierend auf eurem Platz.Auch in jungem Alter kann Thrombose eine gefährliche Rolle spielen. Tendiert ihr dazu, schnell schwere Beine zu kriegen, schmerzen eure Beine bei langem Sitzen und schwellen womöglich an, solltet ihr am besten Thrombosestrümpfe für den Langstreckenflug anziehen. Ja, ich weiß, die sind ziemlich hässlich, aber Krampfadern sehen noch blöder aus. Bildet sich nämlich tatsächlich ein Blutgerinnsel in eurem Bein, drohen zum Teil lebensgefährliche Folgen wie Lungenembolie oder Schlaganfall. Klärt das am besten mit eurem Hausarzt ab, der kann euch da die besten Infos zu geben.7. Auf und ab und runter und hoch – Bewegung an Bord ist unumgänglichAuch wenn ihr es euch noch so gemütlich gemacht habt auf eurem Flugzeugsitz, Bewegung muss sein! Alle paar Stunden, zwischen trockenen Träumen und der Herr der Ringe Trilogie solltet ihr euch mal ein wenig durchs Flugzeug bewegen. Wenn ihr, wie der Urlaubsguru es euch gesagt hat, schön weit hinten sitzt, könnt ihr problemlos ein paar Minuten im Gang stehen, da ist nämlich genug Platz für ein paar Stretchübungen. Ansonsten geht doch nach hinten in die Bordküche oder stellt euch vor einen Notausgang und hampelt ein bisschen herum. Der Physiotherapeut in mir empfiehlt euch kreisende Fußbewegungen, kreisende Schulterbewegungen, aber auch Fersenheben, die Arme über den Kopf nach rechts und links stretchen… Es gibt zahlreiche Übungen, die auf engem Platz problemlos durchgeführt werden und das Blut ein wenig besser durch den Körper fließen lassen. Zudem ergeben sich auch immer ein paar nette Gespräche mit Leuten, die grade Ähnliches im Sinn haben und schon geht die Zeit noch ein wenig schneller um.


Ein Traum, Danke! Das sehe ich mal als sehr informativ an und somit bekommt der Beitrag auch gleich einen Platz in der List!
AlCapone1312vor 58 m

LanAußerdem ist hinten im Flugzeug die Bordküche viel größer, in der man au …LanAußerdem ist hinten im Flugzeug die Bordküche viel größer, in der man auch mal kurz rumstehen und mit den Stewardessen flirten kann, auch die Toiletten sind hinten ab und an größer und sauberer, weil die Masse immer auf die vorderen Toiletten geht. Fragt mich nicht warum!


Kann ich dir sagen: Die Menschen haben die Augen vorne im Kopf und sehen dann im sitzten nur die Toiletten die vor Ihnen sind.
@der_Seebaer Super Idee!
@black77 ja bitte mehr davon!
donjohnsonvor 8 m

@der_Seebaer Was wäre mit dem Kommentar von @Croshk …@der_Seebaer Was wäre mit dem Kommentar von @Croshk hier:https://www.mydealz.de/comments/permalink/14375473und vielleicht auch mein Kommentar für Leute mit wenig Zeit oder um mal (dank deiner günstigen LA Flüge, Herr Seebär) einen Blick in die USA Westküste zu werfen:https://www.mydealz.de/comments/permalink/14383244


Perfekt, genau solche Beiträge meine ich! Habe ich direkt ergänzt, vielen Dank!
uncle9. Nov 2018

@der_Seebaer Super Idee!@black77 ja bitte mehr davon!


Du hast doch bestimmt auch noch einige Tipps für uns auf Lager!
donjohnsonvor 10 m

@der_Seebaer Was wäre mit dem Kommentar von @Croshk …@der_Seebaer Was wäre mit dem Kommentar von @Croshk hier:https://www.mydealz.de/comments/permalink/14375473und vielleicht auch mein Kommentar für Leute mit wenig Zeit oder um mal (dank deiner günstigen LA Flüge, Herr Seebär) einen Blick in die USA Westküste zu werfen:https://www.mydealz.de/comments/permalink/14383244


Danke für die Blumen
Danke fürs Verlinken 💚 @der_Seebaer
Carnologevor 3 m

Danke fürs Verlinken 💚 @der_Seebaer


Exzellente Arbeit muss halt belohnt werden!
@AlCapone1312

Ein paar deiner tips sind super und für viele User Gold wert, einige leider auch mehr Wunsch denken, es mag sein das sie bei dir öfter funktioniert haben. Nicht alle sind total doof die in der Luftfahrt arbeiten ;-)

- dein Tipp wenn man keinen Platz für sein Handgepäck findet: Damit lieben dich alle Flug Begleiter, wenn sie dein Gerümpel am Ende irgendwo rein bringen müssen. Es kann ganz blöd laufen, dein Gepäck fliegt unten im Frachtraum.

-Die Idee mit dem austricksen der Koffer Waage: Freundlichkeit ist hier Nummer das Mittel zum Erfolg beim entdecken des beschiss lassen dich einige gerne auch mal 1 kg extra nach zahlen :-). Bei mir hat es bisher immer mit Freundlichkeit und nett fragen funktioniert.

-Idee überzähliges Handgepäck später einsammeln:
Immer mehr renommierte Airlines am Gate drauf wer was mitbringt. Es werden bei immer mehr Airlines Label für die Gepäck Stücke verteilt die leider deine zusätzlichen Gepäckstücke nicht haben.

-Notausgang: einfach nett fragen ob noch einer frei ist mit Krankheit lässt dich keiner dahin. Meist sind die Flugbegleiter froh wenn sie dort jemanden haben der englisch oder der Lands Sprache wo die Airline herkommt mächtig ist und zupacken kann.

-Sexy nur am Boden:
Ich würde mir den Jogger einpacken solltest du in diesem am Gate nach einem Upgrade fragen ( was alle deinen genannte Punkte aufwertet ) und auf einem Langstrecken Flug nicht unwahrscheinlich ist, dann bist du mit dem Outfit garantier der erste der dabei ist

Einige deiner Tips sind gut und erleichtert das Reisen aber viele davon sind eher Wunsch, gerade durch die Einführung der light Tarifen und aufpreispflichtigen Zusatzleistungen auf Langstrecken werden die Airlines rabiater.
Bearbeitet von: "donkrako" 9. Nov 2018
uncle9. Nov 2018

@der_Seebaer - Hotelliste für NYC von @LordLord - Einige Tipps zu Seoul …@der_Seebaer - Hotelliste für NYC von @LordLord - Einige Tipps zu Seoul von @Axel_Schulz1986 - Tipps zu Aqaba in Jordanien von @Samer.alzgool


So langsam fängt die ganze Sache an Gestallt anzunehmen! Gerne mehr davon & ein weiteres Danke!
Ehrenmann danke dir
donkrakovor 1 h, 18 m

@AlCapone1312 Ein paar deiner tips sind super und für viele User Gold …@AlCapone1312 Ein paar deiner tips sind super und für viele User Gold wert, einige leider auch mehr Wunsch denken, es mag sein das sie bei dir öfter funktioniert haben aber nicht alle sind total doof die in der Luftfahrt arbeiten ;-) - mit dem Handgepäck da lieben dich alle Flug Begleiter wenn sie dein Gerümpel am Ende irgendwo rein bringen müssen wenn es ganz blöd läuft fliegt es dann unten im Frachtraum inkl deinem Kuschel Hasen und co. -Die Nummer mit der Koffer Waage: Freundlichkeit ist hier Nummer das Mittel zum Erfolg beim beschiss lassen dich einige gerne auch mal 1 kg extra nach zahlen :-) bei mir hat es bisher immer mit Freundlichkeit und nett fragen funktioniert. -Auch beim Hand Gepäck achten immer mehr renommierte Airlines am Gate drauf wer was mitbringt weil die Nummer mit dem deponieren auch ein alter Hut ist plus es werden bei immer mehr Airlines Label für die Gepäck Stücke verteilt die leider deine Skates dann nicht haben. -Notausgang: einfach nett fragen ob noch einer frei ist mit Krankheit lässt dich keiner dahin. Meist sind die Flugbegleiter froh wenn sie dort jemanden haben der englisch oder der Lands Sprache wo die Airline herkommt mächtig ist und zupacken kann.-Sexy nur am Boden: Ich würde mir den Jogger einpacken solltest du in diesem am Gate nach einem Upgrade fragen ( was alle deinen genannte Punkte aufwertet ) und auf einem Langstrecken Flug nicht unwahrscheinlich ist dann bist du mit dem Outfit garantier der erste der dabei ist Einiges ist gut und erleichtert das Reisen aber viele ist eher Wunsch, gerade durch die Einführung der light Tarifen und aufpreispflichtigen Zusatzleistungen auf Langstrecken werden die Airlines rabiater.



Sorry, aber bei so wenig Satzzeichen verstehe ich nicht, was du sagen willst...
Was soll zB der Satz mit der Jogginghose?
AlCapone1312vor 5 h, 5 m

Langstreckenflüge - Tipps und Tricks1. Garantiert den besten Platz im …Langstreckenflüge - Tipps und Tricks1. Garantiert den besten Platz im FlugzeugExtrem wichtig ist, dass ihr den Online Check-in benutzt. Bei den meisten Airlines könnt ihr 72 Stunden vorher schon einchecken, euren Sitzplatz wählen und die Tickets ausdrucken. Ich empfehle euch trotzdem, nicht zu früh einzuchecken, weil dann die anderen 300 Passagiere nach euch einchecken und sich direkt neben euch pflanzen werden. Ich würde so 24 bis 36 Stunde vorher mal rein gucken, dann haben schon viele reserviert, aber die Auswahl ist immer noch groß genug, um einen guten Sitz abzustauben. Wer unter Flugangst leidet, der sollte definitiv so weit vorne wie möglich sitzen, hier wackelt das Flugzeug bei Turbulenzen nämlich am wenigsten. Dort einen guten Sitz abzusahnen ist aber ziemlich unmöglich. Alle anderen sollten also auf jeden Fall nach hinten. Die Passagiere, die nämlich nicht online eingecheckt haben, werden von den Check-in Mitarbeitern meistens der Reihe nach, von vorne nach hinten platziert. Wenn das Flugzeug also nicht ausgebucht ist, sind ganz hinten noch Plätze frei.Hinten ist in vielen Flugzeugen der Gang auch etwas breiter, sodass ihr mehr Platz zum Aufstehen und Stretchen habt. Schöne Aussicht hin oder her, ich buche auf der Langstrecke nur Gangplatz. Man kann pinkeln gehen, wann man will, die Beine auf dem Gang ausstrecken, andere anmeckern, wenn sie schon wieder aufs Klo müssen. Außerdem ist hinten im Flugzeug die Bordküche viel größer, in der man auch mal kurz rumstehen und mit den Stewardessen flirten kann, auch die Toiletten sind hinten ab und an größer und sauberer, weil die Masse immer auf die vorderen Toiletten geht. Fragt mich nicht warum!Immer als letztes ins Flugzeug steigenABER, jetzt haltet euch fest, der genialste Tipp, den ich euch geben kann, ist… Trommelwirbel…: Immer als letztes ins Flugzeug steigen! Wenn schon so gut wie alle anderen Passagiere drin sind, die Durchsage zum Boarding schon zweimal wiederholt wurde und der Airline-Mitarbeiter euch böse anschielt, genau dann ist der richtige Zeitpunkt, auch ins Flugzeug zu flanieren. Ihr lauft durch das Flugzeug von vorne nach hinten, versucht ein Auge auf euren Platz ganz hinten im Flugzeug zu werfen. Sieht es da ziemlich leer aus, könnt ihr ja mal vorbeischauen, ansonsten lauft ihr einfach an den Reihen vorbei und wo auch immer eine komplette Reihe leer ist, oder vielleicht nur noch ein anderer sitzt, da schaut ihr professionell auf eure Bordkarte, nickt, und lasst euch auf den freien Plätzen nieder. Glaubt mir, das hat schon hunderte Male funktioniert. Ganz häufig habe ich eine ganze Reihe für mich alleine, oder, wenn mein Platz ganz hinten ziemlich vollgestopft war, habe ich mich auch in eine Reihe gesetzt, wo noch eine andere Person saß, dann hat man wenigstens 2 Plätze zum AusbreitenAuch die Angsthasen unter euch können ruhig weiteratmen, es kommt garantiert kein Flugbegleiter auf euch zu und fragt nach der Bordkarte, denen ist das wirklich ziemlich egal. Und die anderen Passagiere denken ja sowieso, dass dies euer Platz ist. Häufig ist es zwar etwas schwierig, das Handgepäck dann noch unterzubringen, aber sprecht dann einfach einen Flugbegleiter an, ganz häufig gibt es noch extra Schränke, wo das Handgepäck von Passagieren rein kann.2. Mehr Gepäck einchecken als erlaubtWas ich da teilweise schon gebracht habe, kannst du keinem erzählen :-) Hat aber fast immer funktioniert. Für 2 Wochen Fiji braucht man ja nicht unbedingt viel Gepäck, aber fahrt mal für 1 Jahr nach Australien, oder nach Neuseeland im Winter – da kommt doch einiges zusammen. Emirates ist die einzige Airline, die 30 Kilo Freigrenze für Gepäck erlaubt, bei vielen Airlines sind das aber nur 25 oder 20 Kilo. Aber selbst mit 30 Kilo hatte ich schon meine Probleme, deswegen folgende Tipps… Und glaubt mir, alles schon ausprobiert!So trickst ihr die Kofferwaage ausIhr hievt euren Koffer auf das Band, checkt die Waage und seid ihr über dem Limit, steckt ihr einen Finger durch das kleine Band, das ihr vorher an euren Koffer montiert habt, und hebt den Koffer ein klitzekleines Stückchen an. Das natürlich absolut unauffällig. Am besten quatscht ihr ausgelassen mit dem Check-in Mitarbeiter, seid natürlich super sympathisch, sodass er die geheime Mission nicht mitbekommt. Schon sind da 3 Kilo weniger auf der Waage und ihr seid im Limit. Der Mitarbeiter schaut nur einen Sekundenbruchteil auf die Waage, deswegen könnt ihr schon nach kurzer Zeit wieder loslassen. Sollte das ganze doch irgendwie auffliegen, könnt ihr es auch mit einer kleinen Story versuchen. Erzählt dem Check-in Mitarbeiter, dass ihr ein Jahr auswandert, dass ihr doch so gerne Schnorcheln geht, oder ihr unbedingt die Wärmeflasche und das Erste-Hilfe-Kit von eure Oma mitnehmen musstet… Hat tatsächlich schonmal funktioniert.Am liebsten schmuggel ich aber zusätzliches Gepäck an Bord mithilfe meiner auskalkulierten Handgepäck-Mission. Häufig bringen euch doch Mutti, Oma oder der beste Kumpel zum Flughafen, um euch unter Tränen in die Ferne zu verabschieden. Diese platziert ihr dann einfach ein paar Meter abseits des Check-in, zusammen mit dem zusätzlichen Handgepäckstück, das ihr reinschmuggeln wollt, dem Knuddelkissen und den geliebten Inline-Skates. Ihr checkt dann ganz normal ein und der Mitarbeiter sieht, tadaaa, nur das eine Handgepäckstück. Nach dem Check-in greift ihr euch dann einfach das gesamte Handgepäck und stiefelt Richtung Flugzeug. Bisschen doof ist natürlich, das ganze Zeug durch die Sicherheitskontrolle und über den Flughafen zu schleppen, aber ein bisschen Schwund ist immer. Beim Boarding spricht euch eigentlich kein Airline-Mitarbeiter mehr auf euer adipöses Handgepäck an. Die denken meistens, dass alles von den Kollegen gecheckt wurde und okay sei.Bei sehr billigen Airlines könnte das Ganze natürlich etwas problematischer werden. Da solltet ihr euch besser an die Regeln halten, sonst wird es sehr teuer. Aber wer sagt denn, dass man keine 3 Jacken übereinander und Teddy und Sneaker in den Jackentaschen tragen darf? Bei renommierten Airlines wie Emirates, Air Berlin, Lufthansa und Co. sollten die Spielchen aber eigentlich durchgehen. :-)3. Die Notlüge für den NotausgangJa, Leute, lügen tut man nicht, aber im Flugzeug gelten nun mal andere Regeln, da ist keiner dein Freund – Jeder gegen jeden! Wollt ihr es gemütlich haben und an die besten Plätze kommen, oder nicht? Dann traut euch was und seid kreativ! Kommt es zu dem schrecklichen Fall der Fälle, dass in eurem Flugzeug keine Reihen mehr frei sind, euer eigener Platz von anderen nervigen Passagieren eingezäunt ist, aber zufällig, und das kommt gar nicht so selten vor, am Notausgang noch ein Platz frei ist, dann holt euer GZSZ-Face raus. Geht zum Flugbegleiter und erklärt ihm, dass ihr an Thrombose leidet und dringend eure Beine hochlegen müsst.Die Mädels haben’s hier natürlich etwas leichter, aber auch die Männer können doch mal etwas ihren Charme spielen lassen. Der Flugbegleiter wird dann kurz herumtelefonieren und fragen, ob noch irgendwo eine Reihe frei ist oder vielleicht zwei Plätze nebeneinander, und euch dann den Platz am Notausgang anbieten. Häufig muss der eigentlich bezahlt werden, deswegen ist er auch meistens frei. Natürlich müsst ihr dann einen kleinen Koffer als Handgepäck dabei haben, den ihr dann nach dem Start schön vor euch hinstellen und gemütlich die Beine hochlegen könnt.Tatsache, das ist mir genau so schon einige Male passiert! Nur ein Mal hat es leider nicht funktioniert. Denn eigentlich müssen diejenigen, die am Notausgang sitzen, im Falle des Falles mit anpacken können, deswegen darf man ja auch keine Kranken an den Notausgang setzen. Aber häufig drücken die Flugbegleiter ein Auge zu.4. Frisches Obst auf NachfrageAuf vielen Flügen gibt es mittlerweile ja echt leckeres Essen. Bei Emirates etwa bekommt man immer einen kleinen Salat, ein warmes Gericht und leckeres Dessert, was echt toll schmeckt. Aber nach 20 Stunden hat man irgendwann doch keine Lust mehr auf deftiges Flugzeugessen und sehnt sich nach was Frischem, etwas Gesundem… Naja, zumindest ich! Was viele gar nicht wissen, in der Bordküche gibt es immer eine große Auswahl an frischem Obst, was für die Flugbegleiter gedacht ist, aber auch von Passagieren angefragt werden kann. Ich gehe einfach immer direkt in die Bordküche und frage nach einer Birne oder einem Apfel und schon klappert eine Kiste und ich kann wählen zwischen einigen Obstsorten. Manchmal finden die Flugbegleiter das nicht so super, weil es ja eigentlich für sie ist, aber dennoch geben sie es raus und lächeln gezwungen.Viele Flugzeuge verfügen inzwischen über Wasserspender, an denen man sich selbst bedienen kann, deswegen würde ich immer empfehlen, eine leere Flasche mit an Bord zu nehmen, die man einmal auffüllt, sodass man nicht alle 20 Minuten in die Bordküche rennen und nach Wasser fragen muss. Gibt es keinen Wasserspender, könnt ihr auch einfach einen Flugbegleiter nach einer Flasche Wasser fragen. Sagt einfach, dass ihr immer viel Durst, aber keine Lust habt, alle paar Minuten in der Bordküche anzutanzen – normalerweise bekommt ihr dann direkt eine eigene Flasche in die Hand gedrückt. So könnt ihr auch die ganze Zeit den dringenden Wasserbedarf eures Körpers stillen und müsst euch nicht erst aufraffen und durch’s Flugzeug stampfen.5. Das muss dringend ins HandgepäckÜber die Jahre habe ich mir eine richtige Checkliste für’s Handgepäck angeeignet, sodass ich für jegliche Sitzreihe, Sitzposition, für jede Art von Sitznachbar und Gemütszustand gewappnet bin. Das Wichtigste überhaupt: Ein großes Kissen. Diese kleinen usseligen Flugzeugkissen kann man ja total vergessen. Falls ihr nämlich eine freie Reihe ergattert, oder selbst bei 2 freien Sitzen, könnt ihr euch schön auf die Sitze legen, euer großes Kissen über die Sitzlehne legen und schon seid ihr in der perfekten Schlafposition. Generell bin ich ja so ein Kandidat, der echt nieeeeeemals im Flugzeug schlafen kann, zumindest nicht einfach so. Gehört ihr auch dazu, solltet ihr euch vorher ein paar, je nachdem, leichte oder starke Schlaftabletten in der Apotheke holen. Das geht ganz problemlos, wenn ihr erklärt, dass ihr auf einen Langstreckenflug geht, schwupps bekommt ihr gute und wirksame Tabletten für ein paar Euro. Während des Essens könnt ihr eine Tablette nehmen und keine dreißig Minuten später schlaft ihr wie ein Stein. Vergesst nicht ein paar Ohropax und eine Schlafmaske einzupacken, sodass ihr bloß nicht von anderen Passageiren geweckt werden könnt.Falls ihr lieber die natürliche Variante versuchen wollt, kann ich euch ruhige Instrumentalmusik oder Meditationsmusik zum Einschlafen wärmstens empfehlen. Vielleicht gibt es auf eurem Flug ja schon ein vielseitiges Entertainmentprogramm, an dem ihr rumspielen und 10 Stunden klassische Musik einstellen könnt, oder ihr packt euch Relaxing Music auf euren iPod, um euch in den Schlaf zu helfen. Wenn ihr Glück habt, wacht ihr erst ein paar Stunden später wieder auf und es sind nur noch 4 Stunden bis zur Landung, oder ihr seid grade mal 30 Minuten weg gewesen und es dauert noch eine halbe Ewigkeit. Für diesen Fall solltet ihr immer ein cooles Buch parat haben, oder etwas von dem lästigen Papierkram von Zuhause mitnehmen, den ihr dann im Flugzeug abarbeiten könnt.Zahnbürste und Deo sind PflichtSchon nach zwei Stunden im Flugzeug schmeckt mein Mund ja schon nach Pappe – auf einer Langstrecke dementsprechend noch viel gruseliger. Deswegen braucht ihr definitiv ein paar erfrischende Körperprodukte mit an Bord. In meinem kleinen Beautycase habe ich immer eine einklappbare Zahnbürste dabei, Mini-Zahnpasta, Erfrischungstücher, Gesichtscreme und, bitte bloß nicht vergessen, ein gutes Deo. So könnt ihr euch alle paar Stunden mal in die Toilette verziehen und etwas herrichten. Vor allem, wenn euch am Ziel jemand besonderes erwartet, solltet ihr ihn nicht mit gemeinem Mundgeruch begrüßen! Was auch immer ganz hilfreich ist: Wenn euch häufiger mal die Nase läuft, nehmt am besten ein kleines Nasenspray mit. Nicht nur um den schier unaufhaltsamen Schnupfenfluss zu stoppen, auch kann das bei Start und Landung häufig ziemlich schmerzen, weil man mit verstopfter Nase keinen Druckausgleich machen kann. Seid für alles gewappnet!6. Sexy nur am Boden – Jogginghose an Bord ein MussWie sie da alle immer auf ihren Highheels angetrampelt kommen, knallenge Jeans, Minikleid… Ich versteh ja echt nicht, wieso man sich für einen Langstreckenflug groß aufhübschen muss. Nach 20 Stunden Flug sehen sie eh alle gleich zerknöttert aus. Deswegen solltet ihr euch direkt schon Zuhause in eure gemütlichste Jogginghose schmeißen, T-Shirt an und ab dafür. Im Flugzeug bewährt sich die lockere, stretchige Hose in jeglicher Sitzposition. Bläht sich euer Bauch auf, ist da genug Platz, um nicht unangenehm zu drücken und piksen. Ich würde übrigens auch immer einen Pulli oder eine Jacke mitnehmen und ein paar dicke Socken, denn häufig ist es ziemlich kalt im Flugzeug, und durch wenig Bewegung und luftige Klamotten sitzt ihr womöglich 20 Stunden frierend auf eurem Platz.Auch in jungem Alter kann Thrombose eine gefährliche Rolle spielen. Tendiert ihr dazu, schnell schwere Beine zu kriegen, schmerzen eure Beine bei langem Sitzen und schwellen womöglich an, solltet ihr am besten Thrombosestrümpfe für den Langstreckenflug anziehen. Ja, ich weiß, die sind ziemlich hässlich, aber Krampfadern sehen noch blöder aus. Bildet sich nämlich tatsächlich ein Blutgerinnsel in eurem Bein, drohen zum Teil lebensgefährliche Folgen wie Lungenembolie oder Schlaganfall. Klärt das am besten mit eurem Hausarzt ab, der kann euch da die besten Infos zu geben.7. Auf und ab und runter und hoch – Bewegung an Bord ist unumgänglichAuch wenn ihr es euch noch so gemütlich gemacht habt auf eurem Flugzeugsitz, Bewegung muss sein! Alle paar Stunden, zwischen trockenen Träumen und der Herr der Ringe Trilogie solltet ihr euch mal ein wenig durchs Flugzeug bewegen. Wenn ihr, wie der Urlaubsguru es euch gesagt hat, schön weit hinten sitzt, könnt ihr problemlos ein paar Minuten im Gang stehen, da ist nämlich genug Platz für ein paar Stretchübungen. Ansonsten geht doch nach hinten in die Bordküche oder stellt euch vor einen Notausgang und hampelt ein bisschen herum. Der Physiotherapeut in mir empfiehlt euch kreisende Fußbewegungen, kreisende Schulterbewegungen, aber auch Fersenheben, die Arme über den Kopf nach rechts und links stretchen… Es gibt zahlreiche Übungen, die auf engem Platz problemlos durchgeführt werden und das Blut ein wenig besser durch den Körper fließen lassen. Zudem ergeben sich auch immer ein paar nette Gespräche mit Leuten, die grade Ähnliches im Sinn haben und schon geht die Zeit noch ein wenig schneller um.


Bei eurowings wussten die genau welche Sitze belegt waren und welche nicht und ich musste die leere Reihe verlassen und mich auf meinen gebuchten Sitz setzen.
Erst oben nach dem Start durfte ich dann wieder wechseln. Wie dämlich.
donjohnsonvor 2 h, 27 m

Sorry, aber bei so wenig Satzzeichen verstehe ich nicht, was du sagen …Sorry, aber bei so wenig Satzzeichen verstehe ich nicht, was du sagen willst...Was soll zB der Satz mit der Jogginghose?


Wurde in der App anders formatiert ich bin nochmals drüber , evtl ist nun eindeutiger was ich meinte.

Der User empfiehlt bsp. ein bequemes Outfit als Reise tip, das ist sicherlich bequem. Er hat jedoch nicht erwähnt die Möglichkeit nach einem Upgrade zu fragen. Auf Langstrecken Flügen gibt es durchaus in größerem Rahmen Upgrades hier ist sein tip leider nicht hilfreich. Personen in Jogging Hose erhalten garantiert kein Upgrade hier ist es hilfreich passend gekleidet zu sein.
Bearbeitet von: "donkrako" 9. Nov 2018
donkrakovor 7 h, 43 m

@AlCapone1312 Freundlichkeit ist hier Nummer das Mittel zum Erfolg.



Das hilft wirklich am Meisten und zwar überall. Nicht zu verwechseln allerdings mit penetranter Bettelei und pseudofreundlicher Schnorrerei.

Das meiste was in diesem Beitrag vorkommt, fällt genau in diese Kategorie. Obst, was für die Flugbegleiter bestimmt ist schnorren...etc.
Ich weiß nicht, das wäre mir echt zu peinlich.
Man parasitiert im Grunde von Menschen die einem entweder von Berufs wegen nicht die Meinung sagen können(wie er ja selber treffend beschreibt) oder einfach nicht so dreist/egozentrisch eingestellt sind.
Die schämen sich fremd und geben einfach nach.

Das mag für den Egoisten funktionieren, aber nur solange es einfach anständige Leute gibt. Wenn sich allerdings alle so verhalten, dann ist Finito. Dann wird die Futterklappe über die "kalte Ellenbogengesellschaft" als erstes von diesen Leuten aufgerissen, denn bei so einem Verhalten gegen sich, sind sie sehr sensibel.
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