21 Kommentare

kaufst du vw aktien oder ?

Flatex ist dauerhaft gut (>10 jahre), es gibt aber viele guten direkt depot banken. Wechseln würde ich auf jeden fall, filialbanken verlangen oft jahresgebühren und sehr hohe transaktions kosten.

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Wenn du nicht regelmäßig, sondern nur 1-3 kaufst, lohnt es sich mMn nicht. Zu not kannst du dann immernoch wechseln und eine Prämie einstreichen. Ansonsten von den Preisen kann ich Onvista empfehlen, da bekommst du freetrades und bezahlst teilweise gar nichts. Das Depot sollte natürlich umsonst sein.

hbjk54

kaufst du vw aktien oder ?

Joe123

Flatex ist dauerhaft gut (>10 jahre), es gibt aber viele guten direkt depot banken. Wechseln würde ich auf jeden fall, filialbanken verlangen oft jahresgebühren und sehr hohe transaktions kosten.


Wenige 100 euro bei 10Teuro anlage verzichtbar? Das würde den ganzen sinn der aktion in frage stellen, mehr als ein paar 100 euro verdient man normal nicht mit 10teuro.

Bei mir hatte die raifeisenbank damals 30 euro pro order und ca. 30 euro im jahr für depotführung verlangt. Flatex z.b. verlangt pro order <10 euro und 0 euro im jahr. Die gebühren sind oft vom volumen abhängig. Die bekannten giro banken, haben oft gute giro konditionen aber bei depots nur mittelmaß. Wenn du richtig sparen willst brauchst du min. 2 banken.

Wenn du z.b. 10teuro glück hast und 3% pro jahr verdienst, sind das 300 euro. Wenn die bank dir davon 100 euro gebühren abnimmt bist du schon im bereich von festgeld (3-4 jahre), hier hättest du jedoch deutlich weniger aufregung und sicheres einkommen.

Fazit: depot bei sparkasse postbank macht keinen sinn.

Wenn aktien dann eine depotbank suchen, in deinem fall jedoch vielleicht lieber festgeld z.b. bei vtb für 1.9%

Eine pauschale Antwort kann man auf diese Frage eigentlich nicht geben.
Bist Du sicher, dass Du keinen Berater als Ansprechpartner brauchst?
Falls ja, hängt es auch von den Gebührenmodellen ab, die Deine Sparkasse anbietet.
Wenn Deine Sparkasse mit dem sbroker (Sparkassen Online-Broker) kooperiert, könntest Du bei sbroker ein kostengünstiges Depot führen und das Konto bei der Sparkasse als Verrechnungskonto behalten, sparst Dir so die Umbuchungen. (Falls Du zum sbroker gehst würde ich Dich gerne als Neukunden werben...).
Einen Gebührenvergleich von online-Brokern findest Du z.B. hier.

Aber egal, wo Du Dein Depot führen wirst: Ich rate Dir von der Investition in ein paar unterschiedliche Aktien ab, wenn Du "nur" einen fünfstelligen Betrag anzulegen hast. Eine sinnvolle Risikostreuung kann man damit nicht hinbekommen, und ohne diese gleicht die Aktienanlage einer Lotterie. Nimm lieber Indexzertifikate oder evtl. Fonds.

Klar kann man auch mit diesem Betrag einzelne Aktien kaufen, aber das sollte man dann nicht als langfristig sichere und ertragreiche Investion ansehen, sondern ausschließlich als nötigensfalls entbehrliches Spielgeld, mit dem man sich an einigenwenigen Unternehmen beteiligt, die einen interessieren, die man für vielversprechend und zukunftssicher hält und zu deren Hauptversammlungen man auch gehen möchte. Als langfristige Anlage sollte man in der Tat günstige Streuungsmöglichkeiten in Form von Zertifikaten oder Fonds bevorzugen. Laut Vergangenheit kann man ja mit Börseninvestments langfristig durchschnittlich 7% Jahresertrag erwarten.

Börsengeschäfte einfach bei der eingesessenen Hausbank abzuwickeln ist pure Verschwendung. Eine gute, kundenorientierte Beratung bekommt man auch dort nicht, sodaß die höheren Kosten vollkommen unnütz sind.

4

Sorry, aber irgendwie liest sich das Ganze recht unüberlegt. Dies fängt schon mit dem Zeitraum 1 bis 10 Jahre an - ein klein wenig sollte man den Zeitrahmen schon benennen können - oder eben lieber gar nichts dazu schreiben. Dann sind wenige hundert Euro für Dich kein Wechselgrund - warum fragst Du dann überhaupt? Da es nur wenige Käufe/Verkäufe zu sein scheinen, halten sich auch die Gebühren im Rahmen. Vielleicht solltest Du Dich einfach erstmal bei Deinen Banken nach den Gebühren erkundigen und dann selbst bei den bekannten Online-Banken nachschauen.

In welcher Größenordnung liegt die Gebührenersparnis?



Diese Frage kann Dir auf keinen Fall jemand beantworten, denn Deine Vorgaben sind mehr als schwammig.

3

200€ sind für dich kein Wechselgrund? Nagut, dann brauch ich garnichts zu schreiben

Eames

Und welche Banken würdest Du empfehlen? Ich würde lieber eine "bekannte" Bank. Wie hoch fallen solche Gebühren denn bei z.B. 10 T€ aus? Wenns nur in Summe wenige paar hundert € sind, dann stellt sich die Frage, ob sich der Aufwand für mich lohnt.



Flatex ist bei Kennern eine bekannte Bank, denn sie ist seit Jahren unter den Marktführern was die Gebühren angeht.
Wenn du Aktien kaufen und länger liegen lassen willst, würde ich dir zu Flatex oder der Consorsbank raten. Kommt dann drauf an ob du auch ausländische Aktien kaufst, da kassiert Flatex nämlich Gebühren bei ausländischen Dividenden. Die Consorsbank nicht.

Ist tatsächlich so, dass wenn du sagst, 200€ sind kein Wechselgrund, fraglich ist wieso du das ganze überhaupt machst.. 200€ sind von 10000€ immerhin 2%!

Es sei denn du gehst von jährlicher Rendite von 10% aus, dann könnte es dir egal sein, wobei der Gewinn dann ja immernoch um 20% geschmälert wäre.. Und die 10% auch fraglich sind

ensign

Sorry, aber irgendwie liest sich das Ganze recht unüberlegt. Dies fängt schon mit dem Zeitraum 1 bis 10 Jahre an - ein klein wenig sollte man den Zeitrahmen schon benennen können - oder eben lieber gar nichts dazu schreiben. Dann sind wenige hundert Euro für Dich kein Wechselgrund - warum fragst Du dann überhaupt? Da es nur wenige Käufe/Verkäufe zu sein scheinen, halten sich auch die Gebühren im Rahmen. Vielleicht solltest Du Dich einfach erstmal bei Deinen Banken nach den Gebühren erkundigen und dann selbst bei den bekannten Online-Banken nachschauen.


verwechselst du rendite mit dividenden?

ich denke für 200 euro treiben hier leute ziemlich viel aufwand, aber dennoch stellt sich die frage nach dem sinn der investition in aktien wenn du für 2% mehr gewinn nichts tun willst.

habe auch lageraktien, aber hier ist mir jeder euro lagergebühr zu viel.

Man kann übrigens auch bei einer anderen Bank nur ein Depot mit einem Verrechnungskonto eröffnen, es muss ja kein "Komplettumzug" sein. Aber wie gesagt, Du solltest Dich vielleicht erstmal bei Deinen beiden Banken erkundigen.

Die Kosten dürften bei Deiner Hausbank für dieses Beispiel pro Jahr geschätzt 10 bis 30 € an Depotgebühren betragen.
Für jede Transaktion dürften 25 bis 100 Euro anfallen.
Also fallen für 10 T€ bei einem Kauf und einem Verkauf pro Jahr 70 bis 230 € an Kosten an.
Bei einem Online-Broker zahlst Du dafür pro Jahr 15 bis 60 € (nur die Trankaktionskosten, denn Depotgebühren fallen meist nicht an).

Ja mei, vielleicht doch lieber Lotto?

Was soll denn der Quatsch, daß man als Themenstarter nachträglich Thema, Inhalt und sämtliche seiner Kommentare nullt? Schlecht aufgestanden? Oder sauer, daß einfache Antworten auf komplexe Fragen nicht befriedigend sein müssen? <-;<

Turaluraluralu

Was soll denn der Quatsch, daß man als Themenstarter nachträglich Thema, Inhalt und sämtliche seiner Kommentare nullt? Schlecht aufgestanden? Oder sauer, daß einfache Antworten auf komplexe Fragen nicht befriedigend sein müssen? <-;<


natürlich Letzteres!

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