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45 Gepostet 11 März 2023
SONY Alpha 7 M2 Body (ILCE-7M2B) Systemkamera , 7,6 cm Display, WLAN


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Über diesen Deal
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Fünf-Achsen-Bildstabilisator für verwacklungsfreie Fotos
Auch wenn man noch so sanft auf den Auslöser drückt: Jede Kamera bewegt sich im entscheidenden Moment zwangsläufig um wenige Millimeter. Bei schwierigem Umgebungslicht, wenn die Sonne untergeht und die Belichtungszeiten länger werden, ist das umso kritischer. Gut, dass der neue Bildstabilisator im Inneren der α7 II nahezu alle Bewegungen ausgleichen kann. Er stabilisiert Bewegungen nach vorne, hinten, rechts und links und kann zudem auch kreisförmige Bewegungen ausgleichen.
Schneller und präziser: der neue Fast Hybrid-Autofokus
Den 117 Phasen- und den 25 Kontrastautofokuspunkten direkt auf dem Sensor entgeht kein Detail. Sie warten auf der gesamten Sensoroberfläche von der Mitte bis zur Kante auf passende Motive zum Scharfstellen. Und das machen sie besonders schnell und akkurat. Der Algorithmus zur Schärfeberechnung ist nun noch einmal verbessert und macht die Fokussierung rund 30 Prozent schneller als bei der α7. Gleichzeitig hat sich auch die Fähigkeit der Kamera deutlich verbessert, die Bewegung von Objekten vor der Linse vorauszusagen. Autofokus und Belichtungskorrektur werden schneller nachgeführt, so dass Fußball, Kind und Co. immer scharf und optimal belichtet in Szene gesetzt sind. Einmal erfasst, bleiben Motive dank „Lock-on AF“ immer im Fokus.
α7 II: der Foto- und Videospezialist
Das Herz der Kamera ist ein 24.3 Megapixel Exmor CMOS Sensor. Lichtempfindlich und hochauflösend ist er perfekt für Aufnahmen in exzellenter Qualität geeignet. Der BIONZ X Prozessor übernimmt die Weiterverarbeitung der Bilder. Seine Detail-Reproduktionstechnologie schafft es, aus jedem Motiv die natürlichen Strukturen herauszuarbeiten. Die Reduzierung der Beugungsunschärfe holt Details ans Tageslicht, die je nach Blendenöffnung verloren gehen können. Zudem analysiert der Prozessor jedes Bilddetail und wendet nur dort eine Rauschunterdrückung an, wo es sinnvoll ist und störende Körnung droht.
Verlässlich und gut zu bedienen: die α7 II
Gerade bei überdimensionalen Tele-Objektiven spielt die Größe des Handgriffs eine entscheidende Rolle. Daher liegt die α7 II in diesen Situationen besonders gut in der Hand. Zudem ist der leicht vergrößerte Auslöser beim diesem Modell der α7-Familie weiter Richtung Kamera-Vorderseite gewandert. Zehn individuell mit jeweils einer von 56 Funktionen belegbare Bedienknöpfe geben der Kamera in Sachen Komfort den letzten Schliff. Das schwenkbare „White Magic“ LC-Display auf der Kamera-Rückseite zeigt selbst bei direktem Sonnenlicht klare Bilder zur Kontrolle.

Auch wenn man noch so sanft auf den Auslöser drückt: Jede Kamera bewegt sich im entscheidenden Moment zwangsläufig um wenige Millimeter. Bei schwierigem Umgebungslicht, wenn die Sonne untergeht und die Belichtungszeiten länger werden, ist das umso kritischer. Gut, dass der neue Bildstabilisator im Inneren der α7 II nahezu alle Bewegungen ausgleichen kann. Er stabilisiert Bewegungen nach vorne, hinten, rechts und links und kann zudem auch kreisförmige Bewegungen ausgleichen.
Schneller und präziser: der neue Fast Hybrid-Autofokus
Den 117 Phasen- und den 25 Kontrastautofokuspunkten direkt auf dem Sensor entgeht kein Detail. Sie warten auf der gesamten Sensoroberfläche von der Mitte bis zur Kante auf passende Motive zum Scharfstellen. Und das machen sie besonders schnell und akkurat. Der Algorithmus zur Schärfeberechnung ist nun noch einmal verbessert und macht die Fokussierung rund 30 Prozent schneller als bei der α7. Gleichzeitig hat sich auch die Fähigkeit der Kamera deutlich verbessert, die Bewegung von Objekten vor der Linse vorauszusagen. Autofokus und Belichtungskorrektur werden schneller nachgeführt, so dass Fußball, Kind und Co. immer scharf und optimal belichtet in Szene gesetzt sind. Einmal erfasst, bleiben Motive dank „Lock-on AF“ immer im Fokus.
α7 II: der Foto- und Videospezialist
Das Herz der Kamera ist ein 24.3 Megapixel Exmor CMOS Sensor. Lichtempfindlich und hochauflösend ist er perfekt für Aufnahmen in exzellenter Qualität geeignet. Der BIONZ X Prozessor übernimmt die Weiterverarbeitung der Bilder. Seine Detail-Reproduktionstechnologie schafft es, aus jedem Motiv die natürlichen Strukturen herauszuarbeiten. Die Reduzierung der Beugungsunschärfe holt Details ans Tageslicht, die je nach Blendenöffnung verloren gehen können. Zudem analysiert der Prozessor jedes Bilddetail und wendet nur dort eine Rauschunterdrückung an, wo es sinnvoll ist und störende Körnung droht.
Verlässlich und gut zu bedienen: die α7 II
Gerade bei überdimensionalen Tele-Objektiven spielt die Größe des Handgriffs eine entscheidende Rolle. Daher liegt die α7 II in diesen Situationen besonders gut in der Hand. Zudem ist der leicht vergrößerte Auslöser beim diesem Modell der α7-Familie weiter Richtung Kamera-Vorderseite gewandert. Zehn individuell mit jeweils einer von 56 Funktionen belegbare Bedienknöpfe geben der Kamera in Sachen Komfort den letzten Schliff. Das schwenkbare „White Magic“ LC-Display auf der Kamera-Rückseite zeigt selbst bei direktem Sonnenlicht klare Bilder zur Kontrolle.

Zusätzliche Info
Bearbeitet von Alejandro_Fefe, 11 März 2023
45 Kommentare
sortiert nachIch habe die 7 und die 7 II, beide funktionieren und machen ihren Job. Wer seine Kamera bedienen kann und Übung in der Fotografie, bekommt schöne Bilder raus...
Klar wer in Grenzbereiche fotografieren möchte ist vielleicht mit einer teureren Kamera eventuell besser beraten, aber der sollte schon genau wissen was er braucht und da erübrigt sich auch jede weitere Diskussion.
Ich denke wer sich dem Thema des Vollformat zu einem niedrigen Preis nähern möchte macht hier nichts falsch. In der Erweiterung investiere lieber in sehr gute Objektive. Das habe ich in den letzten Jahren gemacht. Eine geniale Kombination ist die A7 II mit dem Tamron 150-500... ich kann mir da das Stativ sparen und schleppe die Kombi auf jeden Berg.
Hast du keine Lust tausende von Euro in eine Kamera-Ausrüstung zu stecken, dann empfehle ich eine Superzoom-Kamera in der Preisklasse zwischen 1000 und 2000 Euro. Das ist meiner Meinung nach für die meisten Freizeit/Urlaubsfotografen die beste Lösung, besonders im Vergleich zu einem Vollformat-System. (bearbeitet)
Am Ende bleibt es die Frage von Preis, Leitung und Einsatzzweck.
2. Die Dinger werden in $ produziert. Guck dir die Wechselkursentwicklung an. 0,81 Euro vs 1,03 Euro ist einiges.
3. Die ersten beide Punkte sind vollkommen irrelevant bei allen Produkten, solange mein Fluxkompensator noch defekt ist
mediamarkt.de/de/…are
empfehlen. Hatte ich 3 Jahre im Einsatz und für deinen gebrauch schon unterfordert. Aber das Preis-Leistungs Verhältnis ist top
Ist die A7II in Verbindung mit der 6100 noch brauchbar oder wird mir eher die A7III etwas bringen?
Alles gesagte ist meiner Meinung nach korrekt, blendet aber den Use Case bewegte Familien/Kinder/Menschen Fotografie zu stark aus. Die 7ii ist im Autofocus leider *wirklich* lahm, das ist nach allg. Verständnis Fakt. Das jemand Hochzeitsfotografie damit hinbekommt ist bewundernswert, aber kaum übertragbar auf die Mehrzahl der Anwender. Also prima Einstiegsdroge aber wenn das Geld da ist klar a7iii o. besser bevorzugen. My 2 Cents