Mein Otto-Kundenkonto wurde gesperrt (und was man daraus lernen kann).

eingestellt am 20. Mär 2012
Tja, ich bin bei Otto auf die schwarze Liste geraten, entweder weil ich eine zu hohe Retourenquote hatte (unwahrscheinlich) oder weil ich zu viele Gratisbestellungen durchgeführt habe und dann bei der Hotline (freundlich) wegen meines Sparguthabens nachgefragt habe. Das Kundenkonto ist komplett gesperrt, auch Nachname und Kreditkartenbestellung sind nicht möglich.

Meine Erkenntnisse:
Es ist möglich, ein höheres Sparguthaben einzulösen als den Rechnungsbetrag. Der sich ergebende negative Rechnungsbetrag wird dann dem Kundenkonto gutgeschrieben.
Für Bestellungen mit negativem Rechnungsbetrag scheint es kein Ottocard-Guthaben zu geben.
Wer andauernd fröhlich Gratis-Bestellungen aufgibt, sollte es vermeiden, ins Visier zu geraten. Nicht nach dem Ottocard-Guthaben fragen, nicht durch eine hohe Retouren-Quote auffallen!

Wer sich für die ausführliche Geschichte interessiert, der möge mir eine E-Mail-Adresse schicken. (Die Tabelle lässt sich schlecht per PN verschicken.)

Falls es neues gibt, werde ich berichten.

Update: Otto hat mir per Post den neusten 10€-Gutschein zugeschickt. Ich kann ihn aber nicht einlösen, weil mein Konto immer noch gesperrt ist. Warum wundert mich das jetzt gar nicht?
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