265Watt Mini PV Komplett Anlage  für 298€ (39,70 Versand), 1xEVT248 Wechselrichter & 1x265Watt PV Modul
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265Watt Mini PV Komplett Anlage für 298€ (39,70 Versand), 1xEVT248 Wechselrichter & 1x265Watt PV Modul

337,70€
111
eingestellt am 22. Sep 2017Bearbeitet von:"stolpi"
Greenakku.de bietet eine kleine Mini PV Anlage zu einen sehr guten Komplettpreis an, Alternativ mit 2% Shoop Rabatt wäre ebay etwas günstiger:
- ebay.de/itm…IzA

Den Wechelrichter gibt es auch Einzeln bei ebay falls man noch ein PV Modul rumliegen hat.
EVT248 für ~138€ (2%Shoop !):
- ebay.de/itm…njT

VDE Test_
- greenakku.de/dow…pdf
CE Nachweis:
- greenakku.de/dow…pdf
EVT 248 Manual:
- greenakku.de/dow…pdf

Mini PV?
Mit einer PV Anlage läßt sich einen Teil des benötigten Haushaltsstroms produziert und die Gesamtausgaben für Strom senken. Zusätzlich wird genau dieser Anteil nicht umweltschädlich in einem Kohle- /Gas oder Atomkraftwerk produziert.
Maximal reduziert dieses Anlage (Sonnenschein) den kostenpflichtigen Anteil um 265 Watt. Verbraucht man Tagsüber allerdings gar keinen Strom kann auch nichts gespart werden.
Liegt die "Grundlast" am Tage aber immer über 265Watt so kann diese Anlage Stromkosten in Höhe von 71€/pro Jahr einsparen (Siehe Angebostbeschreibung).

1049606.jpg

Bekomme ich einen Stromschlag, wenn ich den Ausgang des Micro Wechselrichters berühre?
Nein, denn der Wechselrichter schaltet sich erst an, wenn dieser an das Stromnetz angeschlossen wurde und 230 Volt Netzspannung zur Verfügung stehen. Das bedeutet auch das der Micro Wechselrichter bei einem Stromausfall auch keinen Strom produzieren kann.

Kann man die Anlage während des Betriebs von der Anlage trennen?
Ja. Sobald z.b der Stecker gezogen wird, schaltet sich der Micro Wechselrichter sofort aus.


Ende der Blockade gegen Plug & Play Solaranlagen
Endlich ist ein Ende des Widerstandes der Energiekonzerne bzw. der Netzbetreiber gegen die steckerfertigen Plug & Play Solaranlagen in Sicht. Wie Greenpeace Energy in einer Pressemitteilung veröffentlichte, ermöglicht Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber Westnetz ab sofort den unbürokratischen Anschluss von Mini-Solarmodulen in seinem Versorgungsgebiet. Dazu müssten Nutzer dem Unternehmen lediglich Namen und Adresse sowie Leistung und Fabrikat der Module mitteilen. Dann könnten diese »bis zu einer Leistungsgrenze von 300 Watt de facto ohne sonstige Auflagen in die Steckdose gesteckt werden«
- greenpeace-energy.de/pre…tml


Auch für Mieter interessant, falls man die Wohnung wechselt, nimmt man die Anlage einfach mit. Vermieter könnten durch eine Investition Steuern sparen und gleichzeitig ihre Mieter glücklich machen die weniger Strom bezahlen müssen.

Viele Grüße,
stolpi





Edit:

Mal ein paar Fakten bzw. Antworten auf wichtige Fragen.

- Netzbetreiber
Sie müssen sicherstellen dass das Netz nicht gestört wird und keine Einspeisung erfolgt wenn das Netz abgeschaltet wird. Dies wird durch viele technische Eigenschaften der Wechselrichter sichergestellt (z.B.VDE AR-N 4105), siehe dazu auch die Studie von Fraunofer Institut (pdf, e-control.at/doc…pdf ) Auch wenn sie sich auf die Fuße stellen, eine große Handhabe gegen solche Self PV Anlagen haben sie nicht. Dazu kommt, daß alles was an der Steckdose angesteckt wird sie überhaupt nichts zu sagen haben.
- Self PV unsicher?
Sofern die Geräte den allgemeinen Standard entsprechen, in anderen EU Ländern schon zugelassen sind und nicht zweckentfremd genutzt sondern wie vorgesehen betrieben wird ( pvplug.de/sta…rd/ ) droht überhaupt keine Gefahr, alles andere ist nur Panikmache denn die Netzbetreiber verdienen durch das Netzentgeld pro KW/h. Je mehr PV Strom eingespeist wird desto weniger ihr Verdienst.
- Rücklaufsperre
Dies ist eine Funktion die dafür sorgt das ein Stromzähler nicht rückwärts drehen kann...obwohl der Strom bei einer Überproduktion natürlich davor nicht aufgehalten wird. Eine Vergütung wie z.B. per EEG ist somit nicht möglich und der "finanzielle" Schaden an den Netzbetreiber hält sich in Grenzen. Die Entscheidung von Westnetz ist somit schon sehr vorbildlich bei Kleinstanlagen (max 300Watt) auf eine (kostenpflichtige?) Umrüstungen zu verzichten da damit viele Nutzer unkompliziert ihren kleinen Beitrag zur Energiewende leisten und ihren kostenpflichten Strombezug reduzieren können.
Verweigert ein Netzbetreiber die Umrüstung macht das auch nichts...andere Anbieter sind auf den Markt, z.B. discovergy.com/ - man hat die freie Wahl, kein Netzbetreiber kann das verbieten.
Zusätzliche Info

Gruppen

Beste Kommentare
fryNRW23. Sep 2017

Woran erkenne ich denn ob mein Zähler eine Rücklaufsperre hat? Gibt es da e …Woran erkenne ich denn ob mein Zähler eine Rücklaufsperre hat? Gibt es da eine gute Quelle für Datenblätter von Zählern?

Stinknormale Zähler mit mechanischen Zählern haben normal keine(Es gibt sie,aber da teurer,wurden die normalerweise nicht eingebaut). Zähler mit Rücklaufsperre haben ein entsprechendes Zeichen.
14917278.jpgDas Linke ,mit dem blockierten Zahnrad. Daneben das Zeichen für den Zweirichtungszähler..den braucht man aber hier auch nicht.
Bearbeitet von: "joergcom" 23. Sep 2017
Total umweltfreundlich...Die Energiebilanz inkl Produktion der PV-Module und Wechselrichter wäre selbst wenn die Module lange halten grottig.
111 Kommentare
Total umweltfreundlich...Die Energiebilanz inkl Produktion der PV-Module und Wechselrichter wäre selbst wenn die Module lange halten grottig.
SNP22. Sep 2017

Total umweltfreundlich...Die Energiebilanz inkl Produktion der PV-Module …Total umweltfreundlich...Die Energiebilanz inkl Produktion der PV-Module und Wechselrichter wäre selbst wenn die Module lange halten grottig.





Wie schon gesagt, es steht dir frei gebrauchte Module zu verwenden....und solange die Produktion auf regenerative Energien basiert ist die Energiebilanz immer super.



Viele Grüße,
stolpi
Unter realistischen Bedingungen (Sonne scheint mal nicht / Panel kann nicht optimal ausgerichtet werden / Nachts verbrauchen die wenigsten Haushalte mal eben dauerhaft 430W) beträgt die EInsparung an Stromkosten eher so was um 40€-45€ pro Jahr.
was spricht gegen die 300er Anlage,hat selbes GEwicht und somit gleichteuer...

oder ist die 265er besonders rabattiert?
rsm7222. Sep 2017

Unter realistischen Bedingungen (Sonne scheint mal nicht / Panel kann …Unter realistischen Bedingungen (Sonne scheint mal nicht / Panel kann nicht optimal ausgerichtet werden / Nachts verbrauchen die wenigsten Haushalte mal eben dauerhaft 430W) beträgt die EInsparung an Stromkosten eher so was um 40€-45€ pro Jahr.

Nachts wird aber wohl auch nicht so viel Strom "produziert"
rsm7222. Sep 2017

Unter realistischen Bedingungen (Sonne scheint mal nicht / Panel kann …Unter realistischen Bedingungen (Sonne scheint mal nicht / Panel kann nicht optimal ausgerichtet werden / Nachts verbrauchen die wenigsten Haushalte mal eben dauerhaft 430W) beträgt die EInsparung an Stromkosten eher so was um 40€-45€ pro Jahr.



- nachts liefert das Modul KEIN Strom
- Diese Anlage hat 265 W Peak, sprich ~ 200 W in der kühlen Mittagssonne - ideal zum PC und Monitor betreiben.
- @stolpi der Stromzähler zählt hier nicht mit, korrekt oder?
- @stolpi BAFA Förderung?? :P
Bearbeitet von: "emilkl" 22. Sep 2017
SNP22. Sep 2017

Total umweltfreundlich...Die Energiebilanz inkl Produktion der PV-Module …Total umweltfreundlich...Die Energiebilanz inkl Produktion der PV-Module und Wechselrichter wäre selbst wenn die Module lange halten grottig.

Dann solltest du ab sofort nackt herumlaufen. Die Energiebilanz deiner Kleidung ist wahrscheinlich auch nicht so positiv.
Jeans z.B. 3sat.de/pag…tml
Braucht man immer noch einen Zähler mit rücklaufsperre?
punjo22. Sep 2017

Braucht man immer noch einen Zähler mit rücklaufsperre?



Scheinbar bis 300W nicht. Liegt jedoch am Netzbetreiber.
pv-magazine.de/201…\\'
Bearbeitet von: "Sil4ver" 22. Sep 2017
Naja komplett ist das ja so nicht, ein Kabel und ein Montageset wären noch ganz hilfreich, wenn man sich da nicht selbst zu helfen weiß.
emilkl22. Sep 2017

- nachts liefert das Modul KEIN Strom - Diese Anlage hat 265 W Peak, …- nachts liefert das Modul KEIN Strom - Diese Anlage hat 265 W Peak, sprich ~ 200 W in der kühlen Mittagssonne - ideal zum PC und Monitor betreiben.- @stolpi der Stromzähler zählt hier nicht mit, korrekt oder?- @stolpi BAFA Förderung?? :P





Wie schon gesagt wurde ist ein Zähler mit Rücklaufsperre "Pflicht"...außer im Westnetz-Bereich (und bis 300 Leistung, siehe Link oben).
BAFA Zuschuß gibt es wohl auch keines...
Eigentlich wollte ich dieses Jahr noch drei Miet-Wohnungen mit je einer 1000Watt oder. 1500Watt Self PV ausrüsten und hatte was Zuschüsse angeh, bisher nichts gefunden.



Viele Grüße,
stolpi
Bearbeitet von: "stolpi" 23. Sep 2017
Hmm, bei 250W kann man bei guter Gegend und Ausrichtung mit ~200kWh pro Jahr rechnen. Bei 21Cent/kWh ergibt das 42€ Ersparnis. Ordentliche Rendite, vorausgesetzt das Teil hält >10 Jahre (bei den großen Anlagen kein Problem, bei so kleinen weiß ich nicht wie die Qualität ist).
Wobei eine normale Mietswohnung keine 100-200W Grundlast haben sollte, und die wenigsten hier jeden Mittag Zuhause am PC sitzen (sollten).
Bearbeitet von: "Blulub" 23. Sep 2017
Kann man die Energie nicht mit einem Akku zwischenspeichern oder ist das System dafür nicht ausgelegt?
fryNRW23. Sep 2017

Kann man die Energie nicht mit einem Akku zwischenspeichern oder ist das …Kann man die Energie nicht mit einem Akku zwischenspeichern oder ist das System dafür nicht ausgelegt?


Kann man sicherlich. Tesla Powerwall. Dann wird es ökonomisch immerhin völliger Unsinn
emilkl22. Sep 2017

was spricht gegen die 300er Anlage,hat selbes GEwicht und somit …was spricht gegen die 300er Anlage,hat selbes GEwicht und somit gleichteuer...oder ist die 265er besonders rabattiert?



Welche 300 Watt Anlage?
Die Abholung der Waren ist nach telefonischer Absprache von 9:00 - 17:00 Uhr in unserem Lager möglich. Für die Selbstabholung von Artikeln werden keine Versandkosten berechnet.

Bosswerk GmbH & Co. KG
Herrpfad 38,
D-41334 Nettetal
Ich würde als Vermieter steuern sparen, dass ganze als Modernisierung verkaufen und die Miete anschließend um 10% anheben.
Danke für den Tipp, ob das meinem Mieter (wie von dir beschrieben) glücklich macht weiß ich nicht...

Wenn ich im Bereich westnetz keinen Zähler mit Rücklaufsperre benötige, kann ich also den tagsüber nicht verbrauchten (über Bedarf produzierten) Strom über rückwärts laufenden Zähler zum Bezugspreis "verkaufen "?
Bearbeitet von: "n8f4LL1" 23. Sep 2017
Blulub23. Sep 2017

Hmm, bei 250W kann man bei guter Gegend und Ausrichtung mit ~200kWh pro …Hmm, bei 250W kann man bei guter Gegend und Ausrichtung mit ~200kWh pro Jahr rechnen. Bei 21Cent/kWh ergibt das 42€ Ersparnis. Ordentliche Rendite, vorausgesetzt das Teil hält >10 Jahre (bei den großen Anlagen kein Problem, bei so kleinen weiß ich nicht wie die Qualität ist).Wobei eine normale Mietswohnung keine 100-200W Grundlast haben sollte, und die wenigsten hier jeden Mittag Zuhause am PC sitzen (sollten).


Die Grundlast macht es spannend. Tagsüber brennt halt nun Mal selten Licht/TV/PC/Herd usw. Sehe ich auch so. Allerdings Kühlschrank alleine mit ca. 250-350 kWh/Jahr = ca. 680-1.000 Watt/Tag. Davon ca. 8h Sonnenzeit = 230-300 Watt zur Sonnenzeit. Oder Denkfehler?
n8f4LL123. Sep 2017

Ich würde als Vermieter steuern sparen, dass ganze als Modernisierung …Ich würde als Vermieter steuern sparen, dass ganze als Modernisierung verkaufen und die Miete anschließend um 10% anheben.Danke für den Tipp, ob das meinem Mieter (wie von dir beschrieben) glücklich macht weiß ich nicht...Wenn ich im Bereich westnetz keinen Zähler mit Rücklaufsperre benötige, kann ich also den tagsüber nicht verbrauchten (über Bedarf produzierten) Strom über rückwärts laufenden Zähler zum Bezugspreis "verkaufen "?


Das mit dem rücklaufenden Zähler interessiert mich auch schon länger. Gibts da ne klare antwort zu?
SNP22. Sep 2017

Total umweltfreundlich...Die Energiebilanz inkl Produktion der PV-Module …Total umweltfreundlich...Die Energiebilanz inkl Produktion der PV-Module und Wechselrichter wäre selbst wenn die Module lange halten grottig.



Das ist Blödsinn, PV Module sind nach ca. 2 Jahren CO2 neutral (wenn nicht schon durch CO2 neutralen Strom hergestellt) und reduzieren dann für die nächten 10-20 Jahre CO2. Wechselrichter ganz ähnlich.
Atomkraftwerke fallen übrigens auch nicht CO2 neutral vom Himmel, von allen anderen nicht regenerativen Energieerzeugungsarten mal ganz zu schweigen.

Zu Deal, Mini PV is hot, hoffe die anderen Netzbetreiber ziehen nach. Hier im Norden liegt der Strompreis ehr Richtung 30 cent, da ließe sich sogar noch etwas mehr sparen bzw. das Teil sich schneller amortisieren. Aber vermutlich wirds erst überall erlaubt wenn der auch letzte Hauhalt einen Zähler mit Rücklaufsperre hat...
Bearbeitet von: "ndorphin" 23. Sep 2017
ndorphin23. Sep 2017

Das ist Blödsinn, PV Module sind nach ca. 2 Jahren CO2 neutral (wenn nicht …Das ist Blödsinn, PV Module sind nach ca. 2 Jahren CO2 neutral (wenn nicht schon durch CO2 neutralen Strom hergestellt) und reduzieren dann für die nächten 10-20 Jahre CO2. Wechselrichter ganz ähnlich.Atomkraftwerke fallen übrigens auch nicht CO2 neutral vom Himmel, von allen anderen nicht regenerativen Energieerzeugungsarten mal ganz zu schweigen.Zu Deal, Mini PV is hot, hoffe die anderen Netzbetreiber ziehen nach. Hier im Norden liegt der Strompreis ehr Richtung 30 cent, da ließe sich sogar noch etwas mehr sparen bzw. das Teil sich schneller amortisieren. Aber vermutlich wirds erst überall erlaubt wenn der auch letzte Hauhalt einen Zähler mit Rücklaufsperre hat...


Du scheinst ja totaler Fachmann zu sein.Aluminiumproduktion, giessen, walzen etc. und insbesondere Glasherstellung sollen ja besonders umweltfreundlich und überhaupt nicht energieintensiv sein.Weiter geht's mit der Förderung des Siliziums in Südamerika und der Aluminiumförderung.Die wird auch nach strengsten Normen und mit Ökostrom durchgeführt.

Nur weil der Wechselrichter in Deutschland mit Ökostrom endmontiert wird ist das Ding auf garkeinen Fall Co² neutral.

Du kennst Dich ja aus: Nach welcher Norm arbeitet eigentlich das Kind auf der Elektroschrottmüllkippe in Nigeria der die billigen Chinamodule nach brauchbarem zerflückt?

Guck mal über den Tellerrand....Co² Bilanz endet nicht an Deutschlands Grenze oder meinetwegen der EU Außengrenzen.
Ach und dein 55 Zoll flat screen ist so umweltfreundlich?
Ich hab eh noch einen Altzähler und wohne im Süden. Aber rein theoretisch: der Hausanschluss hat ja 3 Phasen, die auf die verschiedenen Stromleitungen aufgeteilt werden. Mit so einer PV kann ich doch nur in eine Phase einspeisen und die an ihr angeschlossen Geräten erreichen, oder sehe ich das falsch?

Und... gerade tagsüber, wenn vielleicht keiner daheim ist, laufen doch meist keine großen Dauerlastgeräte. Kühlschränke, Tiefkühler etc. ziehen ja nur dann wirklich Strom, wenn der Kompressor läuft. Standbygeräte, Router, WLAN etc. werden zusammen ja hoffentlich nicht 200 W brauchen.

Kriegt man da (ohne einen rückwärts laufenden Zähler) wirklich eine nennenswerte Ausbeute?
Die neuen Zähler sind saldierend über aller Phasen, daher würde auch ein Verbrauch auf einer anderen Phase direkt über die MicroPV gedeckt werden. Bloß die Einspeisung wird nicht gezählt, du verschenkst quasi den nicht verbrauchten Strom....
bendejo23. Sep 2017

Die neuen Zähler sind saldierend über aller Phasen, daher würde auch ein Ve …Die neuen Zähler sind saldierend über aller Phasen, daher würde auch ein Verbrauch auf einer anderen Phase direkt über die MicroPV gedeckt werden. Bloß die Einspeisung wird nicht gezählt, du verschenkst quasi den nicht verbrauchten Strom....


Also im Moment nicht verbrauchter Strom wird ins Netz eingespeist?
3phasig spielt keine Rolle, der Zähler erfasst alle 3 Phasen und macht den Mittelwert draus.
Also z.B.
L1 -150W (z.b.Kühlschank)
L2 -100W (z.B. PC)
L3 +200W (PV-Modul)
Zähler erfasst dann nur 50W Verbrauch.

Achja, bei Zählern ohne Rücklaufsperre (die meissten alten Modelle) dreht sich dieser bei Überschuss natürlich rückwärts, ist aber bei einem Modul sicherlich selten der Fall.

Einfacher kann man keine PV-Anlage installieren, alleine der ganze Papierkram/abrechnung/Steuer bei einer festen Installation ist doch für die meissten ein k.O.-Kriteirium für Kleinanlagen.
Und Sicherheitstechnisch wird so eine Anlage m.M. nach zu unrecht schlecht geredet, ist sicherlich von den Energiekonzernen gewünscht.
Bearbeitet von: "per48or" 23. Sep 2017
n8f4LL123. Sep 2017

Ich würde als Vermieter steuern sparen, dass ganze als Modernisierung …Ich würde als Vermieter steuern sparen, dass ganze als Modernisierung verkaufen und die Miete anschließend um 10% anheben.Danke für den Tipp, ob das meinem Mieter (wie von dir beschrieben) glücklich macht weiß ich nicht...Wenn ich im Bereich westnetz keinen Zähler mit Rücklaufsperre benötige, kann ich also den tagsüber nicht verbrauchten (über Bedarf produzierten) Strom über rückwärts laufenden Zähler zum Bezugspreis "verkaufen "?





Bedenke das du bei einer Erhöhung auch den Anteil des Steuerpflichtigen Anteils erhöhst...

Im Bereich Westnetz ist quasi ein Ersparnis je nach Lage der PV Anlage garantiert.



Viele Grüße,
stolpi
Bearbeitet von: "stolpi" 23. Sep 2017
Danke für die Aufklärung :). Ich hab mir nochmal überlegt, was bei uns alles an Verbrauchern dauernd angeschlossen ist und da kommt wohl schon einiges zusammen.


[Klugscheiß] Aber gerade wenn bei Langzeitbeispielsrechnungen die Kühlgeräte als Dauerverbraucher angeführt werden, ist das eigentlich nicht ganz richtig. Bei GoogleBooks habe ich eine Quelle gefunden, nach der die Kühlung bei Kompressorkühlschränken zwischen 19 und 39% der Zeit läuft. Hab ich also einen Kühlschrank und einen Tiefkühler, die jeweils 30% der Zeit kühlen, läuft praktisch die Hälfte der Zeit kein Gerät im Kühlmodus
[/Klugscheiß]

per48or23. Sep 2017

3phasig spielt keine Rolle, der Zähler erfasst alle 3 Phasen und macht den …3phasig spielt keine Rolle, der Zähler erfasst alle 3 Phasen und macht den Mittelwert draus.Also z.B. L1 -150W (z.b.Kühlschank)L2 -100W (z.B. PC)L3 +200W (PV-Modul)Zähler erfasst dann nur 50W Verbrauch.Achja, bei Zählern ohne Rücklaufsperre (die meissten alten Modelle) dreht sich dieser bei Überschuss natürlich rückwärts, ist aber bei einem Modul sicherlich selten der Fall.Einfacher kann man keine PV-Anlage installieren, alleine der ganze Papierkram/abrechnung/Steuer bei einer festen Installation ist doch für die meissten ein k.O.-Kriteirium für Kleinanlagen.Und Sicherheitstechnisch wird so eine Anlage m.M. nach zu unrecht schlecht geredet, ist sicherlich von den Energiekonzernen gewünscht.

emilkl23. Sep 2017

[Bild]


300 Watt / 377 € < 265 Watt / 298 €
Muss jeder selbst überlegen
willauch23. Sep 2017

300 Watt / 377 € < 265 Watt / 298 €Muss jeder selbst überlegen



haste in rund 7 jahren drin....
emilkl23. Sep 2017

haste in rund 7 jahren drin....

Monokristallin vs. Polykristallin

Was nun besser ist....
emilkl23. Sep 2017

haste in rund 7 jahren drin....



Folgendes habe ich Mal ausgerechnet:

Differenz:
aus 300-265= 35 Watt
aus 377-298= 79 €

Konstanten:
1 KWh= 1000 Wh
1 KWh kostet ca. 0.30 Cent mit Ökostrom

Berechnungen:
79 € / 0.30 € = 263,333333333333 KWh
263,34 KWh/ 0,035 Wh =7.524 h


7.524 h/24 h = 313,5 Tage

Es müsste als nach ca. 1 Jahr sich schon bei 300 Watt Anlage besser lohnen?!

Gibt es hier ein Fehler oder habe ich etwas übersehen?
Bearbeitet von: "willauch" 23. Sep 2017
willauch23. Sep 2017

Folgendes habe ich Mal ausgerechnet:Differenz:aus 300-265= 35 Wattaus …Folgendes habe ich Mal ausgerechnet:Differenz:aus 300-265= 35 Wattaus 377-298= 79 €Konstanten:1 KWh= 1000 Wh1 KWh kostet ca. 0.30 Cent mit ÖkostromBerechnungen:79 € / 0.30 € = 263,333333333333 KWh263,34 KWh/ 0,035 Wh =7.524 h7.524 h/24 h = 313,5 TagEs müsste als nach ca. 1 Jahr sich schon bei 300 Watt Anlage besser lohnen?!Gibt es hier ein Fehler oder habe ich etwas übersehen?

Fehler: ja, di kannst den Strom in den seltensten fällen auch konstant abnehmen. Der hier oft zitierte Kühlschrank zieht halt nur Strom wenn der kompressor auch läuft - die Jahresverbrauch Werte sind logischerweise alle gemittelt.
willauch23. Sep 2017

Folgendes habe ich Mal ausgerechnet:Differenz:aus 300-265= 35 Wattaus …Folgendes habe ich Mal ausgerechnet:Differenz:aus 300-265= 35 Wattaus 377-298= 79 €Konstanten:1 KWh= 1000 Wh1 KWh kostet ca. 0.30 Cent mit ÖkostromBerechnungen:79 € / 0.30 € = 263,333333333333 KWh263,34 KWh/ 0,035 Wh =7.524 h7.524 h/24 h = 313,5 TagEs müsste als nach ca. 1 Jahr sich schon bei 300 Watt Anlage besser lohnen?!Gibt es hier ein Fehler oder habe ich etwas übersehen?


so einiges:

sind das Peak angabem, gehe mal von der Hälfte aus
- sind nur ca. in 8 Monaten mit ordentlichen Erträgen zu rechnen, und dies auch nicht 24h sondern wohl so eher von 10 uhr morgens bis 16 / 17 uhr.

sprich:

wenn du deine 7524h mal 3 rechnest (für 8h am Tag) sowie alles mal 2 (für den Wirkungsgrad und nicht kühle Tage mit maximaler Einstrahlung bei bester Ausleuchtung ohne Schattenwurf...

sind wir also bei 30.000h / 365 = 8 Jahre...Alles nur im Kopf überschlagen.
halve8523. Sep 2017

Fehler: ja, di kannst den Strom in den seltensten fällen auch konstant …Fehler: ja, di kannst den Strom in den seltensten fällen auch konstant abnehmen. Der hier oft zitierte Kühlschrank zieht halt nur Strom wenn der kompressor auch läuft - die Jahresverbrauch Werte sind logischerweise alle gemittelt.

Meine Berechnung hat keinen Abnehmer.
Es ist nur die Differenz Berechnung zwischen 300 Watt und 265 Watt im Idealfall.
emilkl23. Sep 2017

so einiges:sind das Peak angabem, gehe mal von der Hälfte aus- sind nur …so einiges:sind das Peak angabem, gehe mal von der Hälfte aus- sind nur ca. in 8 Monaten mit ordentlichen Erträgen zu rechnen, und dies auch nicht 24h sondern wohl so eher von 10 uhr morgens bis 16 / 17 uhr.sprich:wenn du deine 7524h mal 3 rechnest (für 8h am Tag) sowie alles mal 2 (für den Wirkungsgrad und nicht kühle Tage mit maximaler Einstrahlung bei bester Ausleuchtung ohne Schattenwurf...sind wir also bei 30.000h / 365 = 8 Jahre...Alles nur im Kopf überschlagen.


Meine Berechnung ist im Idealfall.
Natürlich müsste man noch einige Variabeln wie Sonnenstrahldauer, Sonnenstrahlenstärke, etc.
Gehen wir davon aus, dass diese eine Konstante ist weil z.B. in der Wüste bzw. am Äquatorlinie steht.

Was fehlt noch?

Die Frage ist, lohnt sich der Mehrbetrag für eine 300 Watt Anlage statt für 265 Watt Anlage.
Lohnt sich die Dauer für 79 € Differenz?

Nutzen = Investitionssumme = Dauer (Zeit)
willauch23. Sep 2017

Meine Berechnung ist im Idealfall.Natürlich müsste man noch einige V …Meine Berechnung ist im Idealfall.Natürlich müsste man noch einige Variabeln wie Sonnenstrahldauer, Sonnenstrahlenstärke, etc.Gehen wir davon aus, dass diese eine Konstante ist weil z.B. in der Wüste bzw. am Äquatorlinie steht. Was fehlt noch?Die Frage ist, lohnt sich der Mehrbetrag für eine 300 Watt Anlage statt für 265 Watt Anlage. Lohnt sich die Dauer für 79 € Differenz?Nutzen = Investitionssumme = Dauer (Zeit)


Deine Berechnung ist nicht im Optimalfall sondern schlicht unmöglich. Wo soll denn dieser Optimalfall mit 24h Sonnenscheindauer/7 Tage die Woche sein? Da zieh ich hin und Bau mir eine richtige PV aufs Dach.

Ansonsten wurde es hier ja schon gesagt, Kühlschränke produzieren keine richtige Grundlast, brauchen hauptsächlich dann Strom wenn Sachen rausgenommen oder reingestellt werden (=wenn jemand Zuhause ist). Stand-by Verbrauch wurde immer mehr gedrückt, bekommt man kaum mehr über 50W, außer man hat ein NAS mit 4+ Festplatten am laufen.
Bei mir im Haus zieht die Umwälzpumpe dauerhaft relativ viel, und der Getränkekühlschrank hängt an einer Zeitschaltuhr damit er nur tagsüber angeht (ist ja nicht so schlimm wenn der ein paar Grad schwankt).
Danke "stolpi" und den anderen am Thread beteiligten.


Ich habe mich nun auch etwas eingelesen und ich sehe es noch problematisch mit der "Genehmigung" vom Netzbetreiber.
In dem oben genannten Fall geht es um den Betreiber "Westnetz", der dies nun in Ihrem Versorgungsgebiet erlauben (eventuell sogar nur ein bestimmter Anlagentyp?). Andere Netzbetreiber "sollen" diesem Beispiel folgen.

Ich wohne etwas ländlich und könnte mir vorstellen, daß mein Netzbetreiber mit dem Begriff "Mini-PV" nicht viel anfangen kann und dann wohl auch auf eine Rücklaufsperre besteht, welche ich nicht habe.
Ein Tausch des Stromzählers lohnt sich nicht da, da vermutlich für den Wechsel kosten von ca. 250 Euro entstehen würden. Weiter wird wohl vorausgesetzt, daß die Mini-PV fest verdrahtet wird (kein Stecker) und vielleicht noch weitere Auflagen (separate Leitung zum Zähler).

Vom Fraunhofer Institut wird zwar bestätigt, daß Sie den Betrieb einer Mini-PV unkritisch in Österreich sehen, dies wird aber meinen Netzbetreiber in D nicht jucken oder doch?

Die Bundesnetzargentur war auch in den "Streitereien" beteiligt, jedoch habe ich keine direkte Aussage von der Bundesnetzargentur im Internet gefunden.
Hat jemand hierzu einen Link?
Eine Aussage der Bundesnetzargentur könnte es vereinfachen andere Netzbetreiber zu überzeugen.

Leider ist hier wohl noch Pionierarbeit gefragt, so daß das Kosten+Aufwand/Leistung Verhältnis momentan noch unattraktiv ist.

Wie sieht ihr das?
emilkl23. Sep 2017

so einiges:sind das Peak angabem, gehe mal von der Hälfte aus- sind nur …so einiges:sind das Peak angabem, gehe mal von der Hälfte aus- sind nur ca. in 8 Monaten mit ordentlichen Erträgen zu rechnen, und dies auch nicht 24h sondern wohl so eher von 10 uhr morgens bis 16 / 17 uhr.sprich:wenn du deine 7524h mal 3 rechnest (für 8h am Tag) sowie alles mal 2 (für den Wirkungsgrad und nicht kühle Tage mit maximaler Einstrahlung bei bester Ausleuchtung ohne Schattenwurf...sind wir also bei 30.000h / 365 = 8 Jahre...Alles nur im Kopf überschlagen.



jo 8 jahre müßte hin kommen ...
man müßte noch steigende strompreise berücksichtigen und daß die anlage ja mind. 12 Jahre Garantie hat bzw. 25 Jahre 80% Nennleistung für die auswahl ob 265Wp oder 300 Wp

bin auch am überlegen ...
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