Sole-Wasser/Wasser-Wärmepumpe WHAHP10GS, 10 KW incl. 3-Wege-Ventil, Umwälzpumpe Bafa Förderung
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Sole-Wasser/Wasser-Wärmepumpe WHAHP10GS, 10 KW incl. 3-Wege-Ventil, Umwälzpumpe Bafa Förderung

4.851,24€5.000€-3%
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eingestellt am 3. JanBearbeitet von:"DSLsucher"
Sole-Wasser/Wasser-Wärmepumpe WHAHP10GS, 10 KW incl. 3-Wege-Ventil, Umwälzpumpe Bafa Förderung

Sole- Wasser- Wärmepumpe mit 4000,- Bafa- Förderung.

Wenn Ihr Eure Heizung umweltgerecht sanieren wollt, könnt Ihr einen Ringgrabenkollektor ums Haus legen oder eine Sondenbohrung bohren lassen und könnt dann umweltgerecht heizen.

Im Haustechnikforum werdet Ihr beraten:
haustechnikdialog.de/For…pen

In China gibt es auch die GHP 10:

german.alibaba.com/pro…0FW



Eine Luft- Wasser- Wärmepumpe geht auch zur Not, hat aber keine so große Effizienz und bei Frost ist Ihr COP relativ nieder.
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Beste Kommentare
das wird trotz Heizung ziemlich kalt!
3%
39 Kommentare
Uha das is ja ma en Spezialdeal ^^
das wird trotz Heizung ziemlich kalt!
3%
10 kw? da hat mein Terassen Heizstrahler mit 11kw mehr.
Sondenbohrung. So schön leise.
Und da wackelt auch nicht das ganze haus der Nachbarn.
10 kW ist ausreichend für ein normales Einfamilienhaus ab etwa 1980. Aber die im Forum rechnen das genau aus.
3% Ersparnis bei so einer Anschaffung ist auch eher mager.
Was ist denn das für ein Preisvergleich? Mit ebay? Das ist dann aber der gleiche Hersteller.
Also ist die Ersparnis die eBay Gebühr, die er dort aufschlägt?
DSLsuchervor 19 m

10 kW ist ausreichend für ein normales Einfamilienhaus ab etwa 1980. Aber …10 kW ist ausreichend für ein normales Einfamilienhaus ab etwa 1980. Aber die im Forum rechnen das genau aus.


Einfamilienhaus mit 800m2 auch?
Ja, ich schau da so rum, was man machen kann. Hab Luft- Wasser WP in Betrieb und will vielleicht einen Ringgrabenkollektor verlegen. Dann würde das effizienter werden.
wenn mann 10kw braucht ist ne WP aber fast Grenzwertigkeit.
Für ein 120 qm Haus Bj +-2000 sollte die hälfte reichen, wenn dann auch noch Fußbodenheizung vorhanden ist macht evtl. sinn.

Hauptproblem: Gas ist sehr billig Strom sehr teuer, da kann die WP noch so gut sein Gas ist billiger.
Hab nen Grabenkollektor im Garten gebuddelt (Gas kostet knapp 10 cent kwh als wir dies Haus gekauft hatten) - aber angesichts des billigen Gases ( unter 5 cent kwh) und somit bei uns grob 400€ Heizkosten im Jahr lohnt sich gar nichts so lange die Therme tut.
Ja, hast schon recht, bei uns gibts kein Gas. Nur Öl und das ist momentan auch wieder billiger. Wenns auch ein bisschen teurer ist mit der Wärmepumpe und Strom, ists doch besser fürs Umweltgewissen.
Wie sich die Zeiten ändern, in den 90'ern gab es Espressomaschinen in SGI Indigo Gehäusen
20268033-BmJKv.jpg
und heute baut man Wärmepumpen in die alten Kopierergehäuse.
Bearbeitet von: "cargoo" 3. Jan
Sondenbohrung ist wohl auch sehr teuer, und bei einer Wärmepumpenheizung wären großflächige Heizkörper mit niedriger Temperatur (z.B. Fußbodenheizung) sinnvoll. Das kann man nicht so einfach nachrüsten.
huhu22vor 37 m

Gas ist sehr billig Strom sehr teuer, da kann die WP noch so gut sein Gas …Gas ist sehr billig Strom sehr teuer, da kann die WP noch so gut sein Gas ist billiger. Hab nen Grabenkollektor im Garten gebuddelt (Gas kostet knapp 10 cent kwh als wir dies Haus gekauft hatten) - aber angesichts des billigen Gases ( unter 5 cent kwh) und somit bei uns grob 400€ Heizkosten im Jahr lohnt sich gar nichts so lange die Therme tut.


Ich glaube, du vergisst in deiner Rechnung den Effizienz-Faktor der Wärempumpe:
Ich habe eine Sole/Wasser-Wärmepumpe und erreiche einen Faktor von ca. 5,5 (Heizung via Fußbodenheizung & Warmwasser-Bereitung) - das bedeutet, für eine (Heiz-)Leistung von 5,5kWh verbrauche ich lediglich 1kWh elektrischen Strom. (Der geringe Aufwand für den Betrieb der WP sei an dieser Stelle vernachlässigt.)

Damit käme die WP selbst in deinem Beispiel besser weg: 400€ Heizkosten entsprechen nach deiner Rechnung einem Gasverbrauch von ca. 8.000 kWh. Bei einem Faktor von 5,5 würdest du bei der WP also knapp 1.500 kWh an Strom für das gleiche Ergebnis verbrauchen müssen. Bei einem Preis von ca. 20 Cent/kWh (Sondertarif für Wärmepumpen) kommst du bei gleicher Leistung auf Heizkosten von rund 300€.

Lohnt also durchaus!

Zudem möge jeder selbst die zukünftige Preisentwicklung des (endlichen) fossilen Rohstoffs Gas und/oder Öl prognostizieren - ganz zu schweigen von Umweltaspekten (Stichwort Fracking!). Die Stromproduktion dürfte wohl tendenziell auch eher effizienter (= günstiger) werden und damit langsamer im Preis steigen, als Gas. Zur Not können Freunde der Autarkie sogar selbst Strom produzieren (PV etc.)...
Bearbeitet von: "BLN_DLZ" 3. Jan
BLN_DLZvor 15 m

Ich glaube, du vergisst in deiner Rechnung den Effizienz-Faktor der …Ich glaube, du vergisst in deiner Rechnung den Effizienz-Faktor der Wärempumpe:Ich habe eine Sole/Wasse-Wärmepumpe und erreiche einen Faktor von ca. 5,5 (Heizung via Fußbodenheizung & Warmwasser-Bereitung) - das bedeutet, für eine (Heiz-)Leistung von 5,5kWh verbrauche ich lediglich 1kWh elektrischen Strom. (Der geringe Aufwand für den Betrieb der WP sei an dieser Stelle vernachlässigt.)Damit käme die WP selbst in deinem Beispiel besser weg: 400€ Heizkosten entsprechen nach deiner Rechnung einem Gasverbrauch von ca. 8.000 kWh. Bei einem Faktor von 5,5 würdest du bei der WP also knapp 1.500 kWh an Strom für das gleiche Ergebnis verbrauchen müssen. Bei einem Preis von ca. 20 Cent/kWh (Sondertarif für Wärmepumpen) kommst du bei gleicher Leistung auf Heizkosten von rund 300€.Lohnt also durchaus!


Stimmt also 100.- Euro im Jahr Ersparnis.
Wie viele Jahre braucht man um die WP wieder einzuspielen?
Wie vile Jahre bis man WP und Ringgrabenkollektor oder Sondenbohrung wieder drin hat?
Wer kriegt eigentlich die Förderung? Der Bauträger eines Bauvorhabens oder der Käufer?
Ein Bekannter von mir hat vor kurzem ein Haus gekauft. Im Kaufvertrag steht, dass er dem Bauträger geben muss, weil es angeblich im Kaufpreis bereits berücksichtigt wurde.
dateitauschvor 13 m

Stimmt also 100.- Euro im Jahr Ersparnis.Wie viele Jahre braucht man um …Stimmt also 100.- Euro im Jahr Ersparnis.Wie viele Jahre braucht man um die WP wieder einzuspielen?Wie vile Jahre bis man WP und Ringgrabenkollektor oder Sondenbohrung wieder drin hat?


Naja - die 100€ sind lediglich ein Beispiel. Ein normales Haus dürfte wohl kaum dauerhaft mit 400€ im Jahr zu beheizen sein. Bei steigendem Verbrauch macht sich ein Preisvorteil von ca. 25% enstprechend auch stärker bemerkbar. Wir haben in den letzten Jahren z.B. ca. 2.500kWh für die WP verbraucht (240m² incl. Keller beheizt & Warmwasser / 4-Personen-Haushalt), das macht im Beispiel schon einen Preisvorteil von knapp 200€/Jahr. Zudem kann keiner seriös die zukünftige (Preis-)Entwicklung einschätzen - ich würde mich jedoch immer wieder für die WP entscheiden. Übrigens spart man auch weitere Kosten - wie z.B. den Schornsteinfeger, der sonst regelmäßig vorbei schauen muss.

Die Frage, ob Gas, WP oder sonstige stellt sich aber natürlich am ehesten im Fall eines Neubaus oder eines notwendigen Ersatzes - und da ist ohnehin jede Option mit Installations- und Umrüstungskosten verbunden. Zudem ist aufgrund der ENEV bei Gasheizung & Co. zwingend noch eine zusätzliche erneuerbare Energiequelle einzubinden (z.B. PV o.ä.) - auch eine solche Anlage kostet Geld und beeinflusst die Kosten/Nutzen-Betrachtung erheblich.

Ist also weitaus komplexer als +/-100€/Jahr!
tsfatnrwvor 10 m

Ein Bekannter von mir hat vor kurzem ein Haus gekauft. Im Kaufvertrag …Ein Bekannter von mir hat vor kurzem ein Haus gekauft. Im Kaufvertrag steht, dass er dem Bauträger geben muss, weil es angeblich im Kaufpreis bereits berücksichtigt wurde.


Wer sich auf solche Verträge einlässt, gehört bestraft! Nur mal interessehalber: Was würde denn passieren, wenn dein Bekannter "vergisst" die Förderung zu beantragen (zumal dies ohnehin vor Bau oder Modernisierung erfolgen müsste...)?
dateitauschvor 30 m

Stimmt also 100.- Euro im Jahr Ersparnis.Wie viele Jahre braucht man um …Stimmt also 100.- Euro im Jahr Ersparnis.Wie viele Jahre braucht man um die WP wieder einzuspielen?Wie vile Jahre bis man WP und Ringgrabenkollektor oder Sondenbohrung wieder drin hat?


Naja, im Neubau sparst du Dir den Schornstein und den Gasanschluss, das ist schon eine Menge und ne ordentliche Gastherme gibts auch nicht für lau. Und dann kein Schornsteinfeger mehr...
Es gab hier schon günstigere Produkte mit größerem Ersparnis
huhu22vor 2 h, 28 m

wenn mann 10kw braucht ist ne WP aber fast Grenzwertigkeit. Für ein 120 qm …wenn mann 10kw braucht ist ne WP aber fast Grenzwertigkeit. Für ein 120 qm Haus Bj +-2000 sollte die hälfte reichen, wenn dann auch noch Fußbodenheizung vorhanden ist macht evtl. sinn.Hauptproblem: Gas ist sehr billig Strom sehr teuer, da kann die WP noch so gut sein Gas ist billiger. Hab nen Grabenkollektor im Garten gebuddelt (Gas kostet knapp 10 cent kwh als wir dies Haus gekauft hatten) - aber angesichts des billigen Gases ( unter 5 cent kwh) und somit bei uns grob 400€ Heizkosten im Jahr lohnt sich gar nichts so lange die Therme tut.


Ich hab im Ferienhaus eine Wolf Gas-Brennwerttherme mit 14kW. Heizbedarf der Hütte lt. Energieausweis ca.8kW (bei 160m2) - die Wolf moduliert (wenn auch nur bis 30%) und verursacht grob 700€ Gaskosten (Warmwasser und Heizung) p.a.

Mein Haus (Hauptwohnsitz) betreibe ich über eine Sole-Wasserwäremumpe - Heizbedarf 6kW. Bj. 2005, 260m2 plus 130m2 Keller (mitbeheizt). Fussboden und Wandflächenheizung (inkl. Kühlung). Dabei heizt die WP im Winter und kühlt im Sommer. Zusätzlich wird der Pool mitbeheizt (von April bis Juli und September bis Ende Oktober).
Stromrechnung für das alles inkl. Warmwasser: 1200€ p.a.
Der Nachbar hat ein vergleichbares Haus, beheizt den Indoor Pool durchgehend mit seiner Hoval Gasheizung und hat im Jahr 2800€ Gaskosten.
Ab einer gewissen Grösse kommt man an einer WP nicht vorbei.

Das Hauptproblem ist, dass bei mir die WP billiger war als die Sondenbohrung etc.

PS: Hätte ich noch Photovoltaik am Dach wäre mein Verbrauch eh gegen 0.
Bearbeitet von: "Frogman" 3. Jan
Von der Mydealz-Community kann ich immer mal wieder was lernen.
Bearbeitet von: "Shebang" 3. Jan
Verstehe ich das richtig dass die Pumpe fast vom Bafa bezahlt wird ?
Dass noch einiges an Kosten für die Soleleitung dazukommen ist mir klar.
Steht noch was von "mit grossen Zwischen-Wärmetauscher". Ist der eingebaut ?
Was kommt da noch dazu ?
BLN_DLZvor 2 h, 7 m

Wer sich auf solche Verträge einlässt, gehört bestraft! Nur mal in …Wer sich auf solche Verträge einlässt, gehört bestraft! Nur mal interessehalber: Was würde denn passieren, wenn dein Bekannter "vergisst" die Förderung zu beantragen (zumal dies ohnehin vor Bau oder Modernisierung erfolgen müsste...)?


Um so eine "Gefahr" vorzubeugen, hat der Bauträger den Antrag für ihn gestellt!
huhu22vor 2 h, 59 m

wenn mann 10kw braucht ist ne WP aber fast Grenzwertigkeit. Für ein 120 qm …wenn mann 10kw braucht ist ne WP aber fast Grenzwertigkeit. Für ein 120 qm Haus Bj +-2000 sollte die hälfte reichen, wenn dann auch noch Fußbodenheizung vorhanden ist macht evtl. sinn.Hauptproblem: Gas ist sehr billig Strom sehr teuer, da kann die WP noch so gut sein Gas ist billiger. Hab nen Grabenkollektor im Garten gebuddelt (Gas kostet knapp 10 cent kwh als wir dies Haus gekauft hatten) - aber angesichts des billigen Gases ( unter 5 cent kwh) und somit bei uns grob 400€ Heizkosten im Jahr lohnt sich gar nichts so lange die Therme tut.


Solange die Therme tut oder die Amis aufhören zu fracken...
Der Strompreis ist ausgereizt... 80% politisch... Beim Gas kann sich der Preis schnell Mal verdoppeln...
Aber ein Deal ist das hier dennoch nicht...
Frogmanvor 51 m

Ich hab im Ferienhaus eine Wolf Gas-Brennwerttherme mit 14kW. Heizbedarf …Ich hab im Ferienhaus eine Wolf Gas-Brennwerttherme mit 14kW. Heizbedarf der Hütte lt. Energieausweis ca.8kW (bei 160m2) - die Wolf moduliert (wenn auch nur bis 30%) und verursacht grob 700€ Gaskosten (Warmwasser und Heizung) p.a.Mein Haus (Hauptwohnsitz) betreibe ich über eine Sole-Wasserwäremumpe - Heizbedarf 6kW. Bj. 2005, 260m2 plus 130m2 Keller (mitbeheizt). Fussboden und Wandflächenheizung (inkl. Kühlung). Dabei heizt die WP im Winter und kühlt im Sommer. Zusätzlich wird der Pool mitbeheizt (von April bis Juli und September bis Ende Oktober). Stromrechnung für das alles inkl. Warmwasser: 1200€ p.a.Der Nachbar hat ein vergleichbares Haus, beheizt den Indoor Pool durchgehend mit seiner Hoval Gasheizung und hat im Jahr 2800€ Gaskosten.Ab einer gewissen Grösse kommt man an einer WP nicht vorbei.Das Hauptproblem ist, dass bei mir die WP billiger war als die Sondenbohrung etc.PS: Hätte ich noch Photovoltaik am Dach wäre mein Verbrauch eh gegen 0.


Dein PS ist leider nicht ganz richtig, es sei denn Du hast einen groß genuggen Puffer, der tagsüber deinen Strom in Wärme wandelt.
Ansonsten kannst Du deinen Pool immer noch als Eis-Heizung umbauen
BigEndianvor 41 m

Dein PS ist leider nicht ganz richtig, es sei denn Du hast einen groß …Dein PS ist leider nicht ganz richtig, es sei denn Du hast einen groß genuggen Puffer, der tagsüber deinen Strom in Wärme wandelt.Ansonsten kannst Du deinen Pool immer noch als Eis-Heizung umbauen


Danke, das wäre dann natürlich dabei. Wobei die Photovoltaik sicher auch ohne Puffer ordentlich was bringen würde, schliesslich wird ja ein Grossteil der Energie tagsüber aufgewendet (wenn ich jetzt die Kühlung so wie andere Verbraucher berücksichtige).
Aber leider war aufgrund der Dachaufbaus Photovoltaik eh nicht zielführend.
Frogmanvor 14 m

Danke, das wäre dann natürlich dabei. Wobei die Photovoltaik sicher auch o … Danke, das wäre dann natürlich dabei. Wobei die Photovoltaik sicher auch ohne Puffer ordentlich was bringen würde, schliesslich wird ja ein Grossteil der Energie tagsüber aufgewendet (wenn ich jetzt die Kühlung so wie andere Verbraucher berücksichtige).Aber leider war aufgrund der Dachaufbaus Photovoltaik eh nicht zielführend.


Ich bin gerade fertig mit bauen und habe mich für Gas entschieden. Da ich im Grundwasserschutzgebiet und nur knapp 500m von der Entnahmestelle gebaut habe, wäre SWWP schwer zu genehmigen gewesen.
Wenn die Luftpumpen besser werden und die Gasheizung zickt, werde ich aber auch wechseln.
PV ist bei mir mit 45 Grad Dachneigung und 24 nach Westen fast optimal. Das passt wenigstens.
BigEndianvor 5 m

Ich bin gerade fertig mit bauen und habe mich für Gas entschieden. Da ich …Ich bin gerade fertig mit bauen und habe mich für Gas entschieden. Da ich im Grundwasserschutzgebiet und nur knapp 500m von der Entnahmestelle gebaut habe, wäre SWWP schwer zu genehmigen gewesen.Wenn die Luftpumpen besser werden und die Gasheizung zickt, werde ich aber auch wechseln.PV ist bei mir mit 45 Grad Dachneigung und 24 nach Westen fast optimal. Das passt wenigstens.


Ja, da ist es klar, dass man keine WP nimmt. Wie gesagt, Gas finde ich nach einer WP eh am sinnvollsten.
Mein Dach hat leider 20° bei OSO oder WNW Ausrichtung.....totaler Mist...
Vielleicht wage ich es dennoch irgendwann....und wenn's nur irgendwas mit 5kW ist...
Oder Solar, da wärs zumindest egal...
Bli bla Blub ... 3% Ersparnis ist kein Deal!
Einfamilienhaus ab 1980 ?
Wärmepumpe ohne FBH macht aufgrund der Vorlauftemperatur nur wenig Sinn. Im Vergleich zu einer Gasbrennwerttherme rechnet sich die WP erst nach mehreren Jahren. Noch besser amortisiert sie sich in Verbindung mit einer PV Anlage.
Die Förderung bei WP wird nur gewährt, wenn auch damit Warmwasser erzeugt wird!
Frogmanvor 5 h, 53 m

Ja, da ist es klar, dass man keine WP nimmt. Wie gesagt, Gas finde ich …Ja, da ist es klar, dass man keine WP nimmt. Wie gesagt, Gas finde ich nach einer WP eh am sinnvollsten. Mein Dach hat leider 20° bei OSO oder WNW Ausrichtung.....totaler Mist...Vielleicht wage ich es dennoch irgendwann....und wenn's nur irgendwas mit 5kW ist...Oder Solar, da wärs zumindest egal...



Man kann da schon PV auf Dein Dach bauen. Hast halt nicht 100 %, sondern vielleicht 80 %. Die PVGIS - Seite rechnet es Dir aus:
re.jrc.ec.europa.eu/pvg…ope


Wie gesagt, habe ich Luft- Wasser- Wärmepumpen und Öl. Bei Frost hab ich einen schlechten COP bei 2. Da ist Öl noch günstiger als die WP. In der Übergangszeit dann umgekehrt, weil der COP besser ist.
BigEndianvor 8 h, 11 m

Ich bin gerade fertig mit bauen und habe mich für Gas entschieden. Da ich …Ich bin gerade fertig mit bauen und habe mich für Gas entschieden. Da ich im Grundwasserschutzgebiet und nur knapp 500m von der Entnahmestelle gebaut habe, wäre SWWP schwer zu genehmigen gewesen.Wenn die Luftpumpen besser werden und die Gasheizung zickt, werde ich aber auch wechseln.PV ist bei mir mit 45 Grad Dachneigung und 24 nach Westen fast optimal. Das passt wenigstens.


Du hast entschieden oder du wurdest entschieden? Normalerweise letzteres. Ist der einfache Weg für den Bauunternehmer bzw. Heizungsbauer: Gasbüchse rein und fertig, notfalls noch ne Solarthermie aufs Dach und fertig ist der energetische Murks! Haben wir ja schon immer so gemacht und geht schnell.

Dein Problem ist: so einfach kannst du später nicht auf eine WP wechseln. Da gehören u.a. enge Verlegeabstände der FBH dazu um auf sehr niedrige Vorlauftemperaturen zu kommen. Das muss von Anfang an so geplant und ausgeführt sein. Ansonsten wird in Zukunft deine WP nicht effizient arbeiten oder du stemmst nochmal den Estrich auf wenn der Gaspreis durch die Decke geht - viel Spass.

Leute lasst euch beim Neubau nicht verarschen! Das oberste Ziel muss eine geringe Heizlast sein, weniger als 5 kw sollten locker drin sein, gern auch Richtung Passivhaus. Und an dem Punkt lohnt Gas eigentlich nie, die Kosten für den Abschluss und Schornstein sind in mehr Dämmung immer besser investiert. Und eine gute Luft-Wasser-Wärmepumpe (Geisha) kostet deutlich weniger als 5.000 Euro und reicht vollkommen. Heizkosten dann <= 500 Euro Jahr im Standardhaus

Macht nicht den gleichen Fehler wie eure Eltern/Grosseltern. Die haben sich damals tolle Ölheizungen installiert weil es so schön billig war und über die Jahre wurde es dann immer teurer. Und heute sind sie Rentner und 3000-4000 Euro jährlich fürs Öl fressen die Rente auf. Lieber erstmal auf den Luxus wie Carport usw. verzichten und dafür alles in die Dämmung stecken, ihr werdet es später nicht bereuen. Wer beim langfristig orientierten Hausbau nicht an die Rohstoffpreise von morgen denkt hat schon verloren.
Bearbeitet von: "ndorphin" 4. Jan
Genau, niedrige Heizlast und genug rohr in den boden, da wird sicher auch noch gesündigt.

Pv zum heizen bringt wenig aber trotzdem gut. Wir kosten optimiert 4Personen 120 qm unter 1000€ Strom und gas, sicher pv war nicht umsonst obwohl auf längere sicht schon. Irsinn wir zahlen mehr für Wasser als Energie.
ndorphinvor 4 h, 55 m

Du hast entschieden oder du wurdest entschieden? Normalerweise letzteres. …Du hast entschieden oder du wurdest entschieden? Normalerweise letzteres. Ist der einfache Weg für den Bauunternehmer bzw. Heizungsbauer: Gasbüchse rein und fertig, notfalls noch ne Solarthermie aufs Dach und fertig ist der energetische Murks! Haben wir ja schon immer so gemacht und geht schnell.Dein Problem ist: so einfach kannst du später nicht auf eine WP wechseln. Da gehören u.a. enge Verlegeabstände der FBH dazu um auf sehr niedrige Vorlauftemperaturen zu kommen. Das muss von Anfang an so geplant und ausgeführt sein. Ansonsten wird in Zukunft deine WP nicht effizient arbeiten oder du stemmst nochmal den Estrich auf wenn der Gaspreis durch die Decke geht - viel Spass.Leute lasst euch beim Neubau nicht verarschen! Das oberste Ziel muss eine geringe Heizlast sein, weniger als 5 kw sollten locker drin sein, gern auch Richtung Passivhaus. Und an dem Punkt lohnt Gas eigentlich nie, die Kosten für den Abschluss und Schornstein sind in mehr Dämmung immer besser investiert. Und eine gute Luft-Wasser-Wärmepumpe (Geisha) kostet deutlich weniger als 5.000 Euro und reicht vollkommen. Heizkosten dann <= 500 Euro Jahr im StandardhausMacht nicht den gleichen Fehler wie eure Eltern/Grosseltern. Die haben sich damals tolle Ölheizungen installiert weil es so schön billig war und über die Jahre wurde es dann immer teurer. Und heute sind sie Rentner und 3000-4000 Euro jährlich fürs Öl fressen die Rente auf. Lieber erstmal auf den Luxus wie Carport usw. verzichten und dafür alles in die Dämmung stecken, ihr werdet es später nicht bereuen. Wer beim langfristig orientierten Hausbau nicht an die Rohstoffpreise von morgen denkt hat schon verloren.


Ist an alles gedacht 😃
Trotzdem war es in meinem Fall die bessere Lösung für die nächsten 10 bis 15 Jahre auf Gas zu setzen. Da spielt außer Finanzen und Ökologie auch noch ein bisschen mehr mit rein.
VL liegt bei mir im Moment (Ersteinstellung) bei 30°C, kann aber noch gesenkt werden. 'Probleme' bekomme ich mit niedrigerer VL wahrscheinlich nur in den Bädern, da noch keine Zusatzheizung vorhanden ist. Aber auch dafür liegt schon alles.
Die Geisha hatte ich mir auch überlegt, war aber auch noch nicht optimal. Ich schätze da bewegt sich in den nächsten Jahren noch einiges.
Die COP Werte sind nicht auf der Höhe der Zeit. Das geht besser.
Von Hitachi verdichtern liest man irgendwie auch wenig bis nichts. (Vielleicht auch sonst nur in industriellen Umgebungen?).
Wie es sich mit Service verhält bei Problemen?

Das wären für mich zu viele Fragezeichen.

Im der preisklasse müsste man auch schon bekanntere Hersteller bekommen(bei eigenimport ) z.b. Nibe.

Im Luft WP Umfeld ist die panasonic geisha sehr beliebt. Preislich Top, und super effizient.
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